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Traurige Zitate

Traurige Zitate

Nicht immer scheint die Sonne im Leben. Es gibt Tage der Trauer, der Ruhe und Stille, der inneren Einkehr, der Melancholie oder Einsamkeit. Nicht wenige große Dichter und Denker haben in diesen Lebensphasen besondere Texte erstellt: Zitate, Sinnsprüche und Gedanken, die die Seelenverfassung widerspiegeln.

Auf dieser Seite haben wir für Sie eine Auswahl an traurigen Zitaten zusammengetragen. Sie laden ein zum stillen Lesen, Nachdenken oder auch zum Weitergeben an Menschen, die dafür empfänglich sind. Es sind mal kurze Sätze, mal traurige Gedanken in Gedichtform. Sicher werden Sie einige der Zitategeber kennen.

Bilder mit traurigen Zitaten

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Traurige Zitate

Lernen Sie unser Portal kennen und erkunden Sie unsere Auswahl zum Thema Traurigkeit! Finden Sie Anregungen für sich selbst, für Freunde und Bekannte oder für Anlässe, bei denen melancholische und traurige Zitate vorgetragen werden können.

Kein Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.

Autor: Wilhelm Busch (1832 - 1908)

Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst.

Autor: Heinrich Heine (1797 - 1856)

Den eigenen Tod stirbt man, mit dem Tod eines anderen muss man leider Leben!

Autor: unbekannt

Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon.

Autor: Jean de La Fontaine (1621 - 1695)

Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich.

Autor: Voltaire (1694 - 1778)

Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

Autor: Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

Wir erkennen das Paradies erst nachdem wir daraus vertrieben wurden.

Autor: Hermann Hesse (1877 - 1962)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.

Autor: George Bernard Shaw (1856 - 1950)

Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

Autor: Bertolt Brecht (1898 - 1956)

Was hilft uns Glück, wenn's niemand mit uns teilt? Ein einsam' Glück ist eine schwere Last.

Autor: Christian Dietrich Grabbe (1801 - 1836)

Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.

Autor: William Shakespeare (1564 - 1616)

Ein Verzweifelter sucht einen Grund, weshalb er auf der Welt ist.

Autor: Kurt Tucholsky (1890 - 1935)

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.

Autor: Alexander Graham Bell (1847 - 1922)

Wer seine Augen nicht benutzt, um zu sehen, der wird sie brauchen, um zu weinen.

Autor: Jean Paul (1763 - 1825)

Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.

Autor: Ernst von Feuchtersleben (1806 - 1849)

Es ist das große Traurige, dass eine Seele stets allein ist.

Autor: Jens Peter Jacobsen (1847 - 1885)

Tränen kann man trocknen, aber das Herz - niemals

Autor: Margarete von Valois (1553 - 1615)

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.

Autor: Vincent van Gogh (1853 - 1890)

Es gibt immer Erlebnisse, von denen man nie und nimmer reden kann, und doch jemand wünschte, der es schweigend verstünde, ohne daran zu rühren.

Autor: Fanny zu Reventlow (1871 - 1918)

Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

Autor: Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907)

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.

Autor: Thomas von Aquin (1225 - 1274)

Nichts tut der Seele besser, als jemandem seine Traurigkeit abzunehmen.

Autor: Paul Verlaine (1844 - 1896)

Es gibt im Leben eines Menschen Augenblicke, in denen er sich gern mit Gegenständen umgibt, die ihn an Trauriges erinnern.

Autor: Bolesław Prus (1847 - 1912)

Betrübnis ist ein großes Hindernis; sie erstickt das Leben, verdüstert das Licht und verlöscht das Feuer der Liebe.

Autor: Johannes Tauler (1300 - 1361)

Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.

Autor: Georg Neumark (1621 - 1681)

Die Traurigkeit ist der Brautschleier meiner Seele. Er wartet auf die Stille der Nacht, daß sie ihn lüfte.

Autor: Rabindranath Tagore (1861 - 1941)

Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.

Autor: Thomas von Aquin (1225 - 1274)

Die einzig wahre Traurigkeit ist das Fehlen der Sehnsucht.

Autor: Charles-Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Dem Unglücklichen erscheint alles traurig, alles blutet wie das eigene Herz.

Autor: Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz (1839 - 1924)

Es ist traurig zu erkennen, daß ich das Glück ebenso wenig zu ertragen verstand als das Unglück.

Autor: Leo Tolstoi (1828 - 1910)

Das vieles sich nicht verwindet, wenn's einmal empfunden ist, dass es immer wiederkehrt, ist nicht traurig; aber dass die Ufer ewig unerreichbar bleiben!

Autor: Bettina von Arnim (1785 - 1859)

Die wahre, lautere Quelle jeder Tugend, jeder wahren Aufopferung ist die traurig-süße Vergangenheit mit ihren erloschenen Bildern, mit ihren ganz oder halb verklungenen Taten und Träumen.

Autor: Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

O wie schön und doch oft wie traurig öffnet die Sorge des Menschen Brust; sie ist notwendig wie die Nacht mit ihrem trüben Dunkel, damit der Stern der Ewigkeit vor der Tiefe erglänzen kann.

Autor: Adam Gottlob Oehlenschläger (1779 - 1850)

Wenn die Seele etwas spürt, was für sie und ihren Leib ungünstig ist, zieht sie das Herz, die Leber und die Gefäße zusammen. So bildet sich in der Herzgegend gleichsam ein Nebel und hüllt das Herz in Dunkel, und so wird der Mensch traurig.

Autor: Hildegard von Bingen (1098 - 1179)

Traurig steht es um die Seele, die sich um die Zukunft ängstigt und unglücklich vor dem Unglück ist und voll Besorgnis, ob das, woran sie ihre Freude hat, auch bis zuletzt Bestand haben wird: denn niemals wird sie zu voller Ruhe kommen und wird in Erwartung des Kommenden das Gegenwärtige, das sie genießen konnte, verlieren.

Autor: Seneca (1 n. Chr. - 65 n. Chr.)

Tröstet den Traurigen nicht und vergönnt ihm ruhige Tränen; Freundliches Mitleid nur pflege des Kranken Gefühl.

Autor: Jean Paul (1763 - 1825)

Die meisten Menschen bringen die schönste Zeit des Lebens damit zu,
die schlimmen Zeiten noch trauriger zu machen.

Autor: Jean de La Bruyère (1645 - 1696)

Keinem Menschen bleibt auf dieser traurigen Welt Leid erspart, und nicht selten ist es von bitterem Schmerz begleitet. Die Zeit allein kann uns davon heilen.

Autor: Abraham Lincoln (1809 - 1865)

Die härtesten Prüfungen, welche wir in dieser Welt durchzumachen haben, sind sicherlich die, Personen auf immer zu verlieren, welche uns teuer sind. Standhaftigkeit, Entschlossenheit, Vernunft sind nur schwache Stützen unter so traurigen Umständen, und wir hören in solchen Augenblicken nur auf unseren Schmerz.

Autor: Friedrich der Große (1712 - 1786)

Traurigkeit fliegt hinfort auf den Flügeln der Zeit

Autor: Jean de La Fontaine (1621 - 1695)

Das Leben bricht uns alle einmal, doch nur manche von uns sind danach stärker an den Bruchstellen.

Autor: Ernest Hemingway (1899 - 1961)

Denn es nimmt der Augenblick, was die Jahre geben.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

Autor: Jean Paul (1763 - 1825)

Es gibt Tage, wo man so traurig ist, daß man sich noch trauriger machen möchte.

Autor: Gustave Flaubert (1821 - 1880)

Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste sich hüten und vorsehen, daß er nicht allein sei.

Autor: Martin Luther (1483 - 1546)

Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.

Autor: William Faulkner (1897 - 1962)

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