Tolstoi Zitate

Wer war Leo Tolstoi?

Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi wurde am 9. September 1828 auf dem Familiengut Jasnaja Poljana bei Tula in Zentralrussland geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo, einem kleinen Bahnhof etwa hundertfünfzig Kilometer von Jasnaja Poljana entfernt, im Bahnwärterhäuschen, umlagert von der Weltpresse. Er war 82 Jahre alt. Er war Romancier, Erzähler, Dramatiker, Pädagoge, Moralist, Religionsphilosoph und Pazifist, und er schrieb mit Krieg und Frieden und Anna Karenina zwei Werke, die von vielen Literaturkritikern als die größten Romane der Weltliteratur bezeichnet werden. Gustave Flaubert nannte ihn nach der Lektüre von Krieg und Frieden den Meister aller Meister, einen allwissenden Shakespeare. Und dieser Mann starb auf der Flucht, heimlich aus seinem eigenen Haus entflohen, in einem fremden Bett, während seine Frau vor der Tür stand und man ihr das Fenster zuhängte, damit sie ihn nicht sehen konnte. Beides gehört zu ihm, der Roman und der Tod, und keines erklärt das andere, ohne das andere zu brauchen.

Was Tolstoi von fast allen anderen Figuren in dieser Reihe unterscheidet, ist das Ausmaß des Widerspruchs zwischen dem, was er lehrte, und dem, wie er lebte. Er predigte Besitzlosigkeit und besaß ein Gut. Er predigte Gewaltlosigkeit und hatte als junger Mann mit Begeisterung in zwei Kriegen gedient. Er predigte eheliche Keuschheit und hatte dreizehn Kinder und eine sexuelle Vergangenheit, die er seiner Braut vor der Hochzeit im Tagebuch zeigte, weil er glaubte, Ehrlichkeit verlange das. Kein anderer Schriftsteller der Weltliteratur hat so ausdauernd und so öffentlich die Lücke zwischen seinem Ideal und seinem Leben dokumentiert, und kein anderer hat diese Lücke so tief erlitten. Das ist nicht Heuchelei. Es ist das ehrlichste Zeugnis, das ein Mensch über sich selbst hinterlassen kann.

Jasnaja Poljana, zwei tote Eltern und ein Gut mit dreihundert Leibeigenen

Zwei Tage vor seinem zweiten Geburtstag starb seine Mutter. Mit neun Jahren wurde er Vollwaise. Der Vater, Graf Nikolai Iljitsch Tolstoi, starb 1837 auf einer Reise nach Tula. Die fünf Geschwister, Leo war das vierte, wurden zunächst von einer Tante väterlicherseits betreut und zogen 1841, als diese starb, zu einer anderen Tante nach Kasan. Das Gut Jasnaja Poljana, das Tolstoi geerbt hatte, war sein Lebensanker und sein lebenslanger Widerspruch: dreihundertfünfzig Leibeigene, ein Haus, das in seiner Kindheit Wärme und Geborgenheit bedeutete, und als Erwachsener der konkreteste Beleg dafür, dass er nicht so lebte, wie er glaubte leben zu müssen.

Er brach sein Studium ab, um auf sein Landgut zurückzukehren. Denn es war ihm wichtiger, sich um seine Leibeigenen zu kümmern. Er wollte den 350 Bauern durch Landreformen ein besseres Leben verschaffen. Das war keine selbstlose Geste. Es war ein erster, gescheiterter Versuch, die Lücke zwischen dem Privileg der Geburt und dem Anspruch des Gewissens zu schließen. Die Bauern misstrauten seinen Reformen, weil sie keine Erfahrung mit einem Gutsherrn hatten, der ihr Bestes wollte, ohne etwas dafür zu verlangen. Das erste Projekt seines Lebens war ein pädagogisches Experiment, das scheiterte, weil die Menschen, denen er helfen wollte, ihm nicht glaubten. Das Muster wiederholte sich.

Das Tagebuch: Ruhm, Frauen und der Teufel im eigenen Innern

Tolstoi führte sein ganzes Leben lang Tagebuch, von seinen frühen Zwanzigern bis kurz vor seinem Tod, und dieses Tagebuch ist eines der ehrlichsten Selbstportraits, die ein Schriftsteller je hinterlassen hat. In seinem Tagebuch hatte er Mitte der 1850er Jahre notiert: Es gibt etwas, was ich mehr als das Gute liebe: Ruhm. Das ist ein Satz, den die meisten Menschen denken und keiner aufschreibt, weil der Anstand es verbietet. Tolstoi schrieb ihn auf, weil er glaubte, dass die Wahrheit über sich selbst wichtiger sei als das gute Bild. Sein Tagebuch zeigt Leo Tolstoi in seinen jungen Jahren als einen gerechtigkeitsliebenden, doch von Wünschen, Ziellosigkeit und äußeren Einflüssen hin und hergeworfenen Menschen.

Was das Tagebuch der jungen Jahre zeigt, ist ein Mann, der sich selbst als zerrissen erlebt: zwischen dem Wunsch nach Moral und dem Hang zur Lust, zwischen dem Anspruch auf Größe und der Erkenntnis der eigenen Schwäche, zwischen dem Adel seiner Herkunft und der Überzeugung, dass dieser Adel moralisch nicht zu rechtfertigen ist. Er notierte Spielschulden und sexuelle Abenteuer mit einer Selbstanklageschärfe, die ihn gleichzeitig als ehrlichsten und härtesten Beobachter seiner selbst zeigt. Das Tagebuch ist das eigentliche erste Werk Tolstois, und es ist dasjenige, das am unmittelbarsten zeigt, aus welchem Material die späteren Romane gemacht wurden: aus dem unbarmherzigen Blick auf das Innenleben, angefangen beim eigenen.

Sewastopol und der Krimkrieg: Der Schriftsteller als Zeuge des Grauens

Tolstoi meldete sich 1851 freiwillig zum Militär und diente zunächst im Kaukasuskrieg, dann, ab 1854, in der Belagerung von Sewastopol während des Krimkriegs. Obwohl Leo Tolstoi diese Erfahrungen freiwillig machte und sich auch nachgewiesenermaßen durch Tapferkeit auszeichnete, war er kein prinzipieller Befürworter des Krieges. Was er in Sewastopol sah, blieb ihm sein Leben lang. Er beschrieb es in den Sewastopoler Erzählungen, die ihn 1855 schlagartig in ganz Russland bekannt machten, weil er den Krieg zeigte, wie kein russischer Schriftsteller ihn bis dahin gezeigt hatte: ohne Heldenpose, ohne verklärende Rhetorik, als Schmutz, Schmerz, Angst und sinnloses Sterben.

Was die Sewastopoler Erzählungen von der späteren Kriegsliteratur unterscheidet, ist ihre Doppelheit: Tolstoi beschrieb den Krieg als Grauen und als Ort, an dem er sich zum ersten Mal vollständig lebendig fühlte. Beide Wahrheiten stehen nebeneinander, und keine erklärt die andere weg. Der Mann, der später Pazifismus und Gewaltlosigkeit zur Grundlage seiner Weltanschauung machte, hatte selbst erlebt, dass der Krieg tötet und gleichzeitig etwas weckt, das der Friede nicht weckt, und er war ehrlich genug, auch das aufzuschreiben. Das macht seine spätere Ablehnung der Gewalt glaubwürdiger, nicht kleiner: Es ist die Überzeugung eines Mannes, der weiß, wovon er redet.

Sofja: Das Tagebuch vor der Hochzeit und sieben Reinschriften von Krieg und Frieden

Am 23. September 1862 heiratete Tolstoi die achtzehnjährige Sofja Andrejewna Behrs, Tochter des kaiserlichen Hofarztes. Er war 34, sie 18. Vor der Hochzeit zeigte Tolstoi seiner Braut seine Tagebücher, aus denen sie seine sexuelle Vergangenheit erfuhr, unter anderem, dass er mit einer verheirateten Bäuerin aus Jasnaja Poljana, Aksinja Bazykina, liiert war. Ihr unehelicher Sohn Timotheus arbeitete später als Kutscher der Tolstois. Dass der Kutscher ihres Mannes dessen unehelicher Sohn war und täglich durch den Hof fuhr: Das ist das lebendigste Bild der Ausgangslage dieser Ehe.

Was Sofja in den folgenden Jahren leistete, ist in keiner Biografie Tolstois ausreichend dargestellt. Allabendlich übertrug sie Tolstojs Texte in eine leserliche Reinschrift, arbeitete am nächsten Abend die von ihm vorgenommenen Änderungen ein, bearbeitete später nach Erstellung der Druckbögen die Korrekturfahnen. Krieg und Frieden, mit seinen tausend Seiten, übertrug sie sieben Mal vollständig in Reinschrift. Sie war sechzehnmal schwanger, hatte aber drei Fehlgeburten. Von dreizehn lebend geborenen Kindern erreichten acht das Erwachsenenalter. Die Frau, ohne die Krieg und Frieden möglicherweise nicht in der Form existieren würde, die es weltberühmt machte, ist in der Literaturgeschichte jahrzehntelang als die Frau beschrieben worden, die Tolstoi in den Tod trieb. Beide Aussagen sind wahr, und die erste wird zu selten neben die zweite gestellt.

Die Beichte: Der Abgrund hinter dem Ruhm

Ab 1869 erleidet Tolstoi eine tiefe Sinnkrise, nicht zuletzt, weil ihm die Widersprüche zwischen seinem eigenen Leben im Wohlstand und seinen politischen Überzeugungen unauflösbar erscheinen. Er hatte Krieg und Frieden vollendet, war auf dem Gipfel seines Ruhms, und er schrieb in sein Tagebuch, er fühle sich am Abgrund angelangt. Was er meinte, war kein literarisches Problem. Es war die Frage, ob das Leben überhaupt einen Sinn hat, formuliert mit einer Schärfe, die er selbst in seiner Beichte von 1879 so beschrieb: Er habe sich gefragt, warum er lebe, was er wirklich wolle, und jede Antwort, die er fand, führte zurück zur Leere.

Die Beichte, zunächst nur in Abschriften verbreitet, dann 1884 in Genf gedruckt, ist eines der erschütterndsten Dokumente der russischen Literatur: ein Mann auf dem Höhepunkt von Ruhm und Familie, der beschreibt, wie er jeden Morgen aufwacht und nicht versteht, warum er nicht Selbstmord begeht. Als Tolstoj 1879 in seiner Beichte alles ablehnte, was bisher sein und Sofjas Dasein ausgemacht hatte, das herrschaftliche Leben, die Kirche, Eigentum und Geld, letztlich sogar die Literatur, verweigerte Sofja ihm die Gefolgschaft. Das war der Moment, in dem die Ehe einen Riss bekam, der sich die nächsten dreißig Jahre vertiefte. Tolstoi fand in der Beichte den Ausweg: radikale Hinwendung zu einem simplen, auf die Bergpredigt gegründeten Christentum ohne Kirche, ohne Dogma, ohne Besitz. Das Problem war, dass er den Besitz behielt.

Die Kreutzersonate: Der literarische Mord an der eigenen Frau

Die Kreutzersonate, 1889 entstanden, erzählt die Geschichte eines Mannes, der seine Frau ermordet, weil er sie des Ehebruchs verdächtigt, und der in einem langen Monolog im Zugabteil erklärt, warum die Ehe als Institution und die weibliche Sexualität die eigentlichen Feinde des Mannes auf dem Weg zur moralischen Reinheit sind. Von den Zeitgenossen wurde die Kreutzersonate umgehend als autobiografisches Bekenntnis gewertet, als Schilderung der zerrütteten Ehe der Tolstois. Sofja erkannte sich in der Figur der ermordeten Frau wieder und fühlte sich, wie sie in ihrem Tagebuch schrieb, vor den Augen der ganzen Welt gedemütigt.

Was folgte, war eine der bemerkenswertesten literarischen Reaktionen der Literaturgeschichte: Sofja setzte sich beim Zaren persönlich für die Freigabe des Werks durch die Zensurbehörden ein , also für die Veröffentlichung des Buches, das sie öffentlich demütigte, weil sie als Verlegerin seines Werkes die Pflicht sah, sein Schaffen zu ermöglichen, auch wenn es sich gegen sie richtete. Dann schrieb sie eine literarische Antwort: den Roman Eine Frage der Schuld, der erst 101 Jahre nach seiner Entstehung in Russland veröffentlicht wurde. Die Frau, die ihr Mann literarisch ermordete, sorgte für die Veröffentlichung des Buches und schrieb daraufhin ihren eigenen Roman: Das ist die vollständigste Beschreibung dieser Ehe in einem Satz.

Exkommuniziert, überwacht, unverhaftet: Der Nobelpreis und die Kirche

1901 wurde er vom Heiligen Synod exkommuniziert. Spätestens ab 1882 beobachtete ihn die Polizei argwöhnisch, und während Leo Tolstoi im Ausland als Schriftsteller gefeiert wurde, wurden einige seiner Werke in Russland verboten. Bei einer Hausdurchsuchung im Jahr 1908 wurden alle auffindbaren Manuskripte konfisziert. Exkommuniziert und gleichzeitig unangetastet: Der Zar wagte nicht, den berühmtesten lebenden Russen zu verhaften, weil der internationale Aufschrei zu groß gewesen wäre. Tolstoi lebte in einem Zustand staatlich geduldeter Ächtung, schützend umhüllt von seinem eigenen Weltruhm.

1901 lehnte er den Nobelpreis für Literatur ab, weil ihm inzwischen jede Art von Organisation, sogar soziale und kulturelle, suspekt war. Das ist keine Koketterie. Es ist die Konsequenz einer Weltanschauung, die jede Institution als Hindernis auf dem Weg zum einfachen Leben betrachtete. Tolstoi war der erste bedeutende Schriftsteller, der den Nobelpreis ablehnte, und er tat es aus denselben Gründen, die Gandhi veranlassten, ihn als seinen wichtigsten geistigen Lehrer zu bezeichnen. Der Mann, den die Kirche exkommunizierte und der Zar überwachen ließ, hatte mehr Einfluss auf die politische Philosophie des 20. Jahrhunderts als jeder andere russische Denker: Gandhi hat das explizit anerkannt, und die Gewaltlosigkeit als politische Methode geht zu einem wesentlichen Teil auf Tolstois Schriften zurück.

Gewaltlosigkeit, Leibeigene, Frauenbild: Das unbequeme Kapitel

Ein ehrliches Bild von Tolstoi schließt die Widersprüche ein, die er selbst am schmerzhaftesten erlebte und die er nie vollständig auflöste. Er predigte Besitzlosigkeit und behielt Jasnaja Poljana. Er predigte Gewaltlosigkeit und hatte als junger Mann getötet. Er predigte eine Sexualmoral, die Enthaltsamkeit als höchstes Ziel setzte, und zeugte dreizehn Kinder, während er seiner Frau Verhütung verbot, weil er sie für eine Sünde hielt: Auch nach ihrer fünften und wie immer schweren Schwangerschaft verboten ihr die Ärzte eine weitere, doch der Patriarch Tolstoi drohte ihr mit Trennung, wenn sie verhüten würde, er nannte ihre angeschlagene Gesundheit eine weibliche Schwäche.

Sein Frauenbild, das in der Kreutzersonate seinen schärfsten Ausdruck fand, stand in direktem Widerspruch zu seinem humanistischen Programm: Er sah in weiblicher Sexualität eine Bedrohung der männlichen Sittlichkeit und in der Ehe eine Institution, die dem Manne schadet. Das schrieb er, während Sofja nachts seine Manuskripte abschrieb und seine Kinder großzog. Tolstoi ist das vollständigste und ehrlichste Beispiel dafür, dass moralische Größe und persönliches Versagen nicht entgegengesetzte Eigenschaften verschiedener Menschen sind, sondern gleichzeitig in einem einzigen Menschen vorhanden sein können. Er wusste das. Er hat es dokumentiert. Und er hat es nicht geändert.

Astapowo: Der letzte Zug und der Tod im Bahnwärterhäuschen

Am 28. Oktober 1910, in der Nacht, verließ Tolstoi heimlich Jasnaja Poljana. Er war 82 Jahre alt, krank und wollte allein und besitzlos leben, ohne das Gut, ohne die Familie, ohne den Rummel der Tolstoianer, die sein Haus bevölkerten. Tolstoi hatte ein Gefühl der Ausweglosigkeit, weil er glaubte, keinen Einfluss mehr auf das Leben um ihn herum nehmen zu können. Er wurde wirklich in Stücke gerissen. Was als Flucht in die Freiheit begann, endete wenige Tage später in Astapowo: Er erkrankte im offenen Zug an einer Lungenentzündung und konnte nicht weiterreisen.

Was in Astapowo geschah, ist das traurigste Bild seines Lebens. Die Weltpresse belagerte den kleinen Bahnhof. Sofja reiste sofort an. Die Türen wurden verschlossen, und wenn sie durch das Fenster nach ihrem Mann sehen wollte, wurde dieses verhängt. Zwei Pflegerinnen, die ihr zur Seite standen, hielten sie an beiden Armen fest, so dass sie sich nicht frei bewegen konnte. Minuten vor seinem letzten Atemzug durfte sie zu ihm. Danach brach sie selbst mit einer Lungenentzündung zusammen. Der Mann, der sein Leben lang über die Würde des einfachen Menschen geschrieben hatte, starb im Bahnwärterhäuschen, umlagert von der Weltpresse, während seine Frau vor der verhängten Fensterscheibe stand. Die Öffentlichkeit gab ihr die Schuld. Die Forschung hat dieses Urteil korrigiert. Beide Korrekturen kamen zu spät, um ihr etwas zu nützen.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der sein Tagebuch vor der Hochzeit seiner Braut zeigte, weil Ehrlichkeit es verlangte, und dem Kutscher des unehelichen Sohnes täglich begegnete, der seiner Frau siebenmal Krieg und Frieden diktierte und ihr dann verbot zu verhüten, der den Nobelpreis ablehnte, weil er jede Institution für suspekt hielt, und der mit 82 Jahren heimlich aus seinem Haus floh und im Bahnwärterhäuschen starb, während die Weltpresse wartete und seine Frau vor der verhängten Scheibe stand. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen wie von einem Mann, der weiß, wie weit Menschen hinter ihren eigenen Idealen zurückbleiben. Er wusste es aus eigener Erfahrung.

Zitate von Leo Tolstoi

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Welch wunderbares Geheimnis ist der Eintritt eines neuen Menschen in die Welt.

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