Bertolt Brecht Zitate
- Wer war Bertolt Brecht?
- Augsburg, ein Seuchenlazarett und der erste Ruhm
- Die Dreigroschenoper: Ein Skandal wird zum Triumph
- Der Verfremdungseffekt: Theater als Denkschule
- Siebzehn Jahre Exil, sieben Länder, ein Schreibtisch
- Das Verhör in Washington: Ein Meister der Worte vor dem Ausschuss
- Rückkehr, Berliner Ensemble und ein unbequemer Friede
- Ein schwieriger Mensch: Die Widersprüche des Bertolt Brecht
- Warum Brechts Worte heute noch provozieren
- Bertolt Brecht Zitate
Wer war Bertolt Brecht?
Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren, als Sohn eines Fabrikdirektors und einer Frau aus kleinbürgerlichem Beamtenhaushalt. Er starb am 14. August 1956 in Ostberlin, 58 Jahre alt, erschöpft von einem Leben voller Flucht, Arbeit, politischer Reibung und einer Schaffensintensität, die in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts kaum ihresgleichen findet. Sein bürgerlicher Name war Eugen Berthold Friedrich Brecht. Den Namen, unter dem er weltberühmt wurde, gab er sich selbst.
Sein Werk ist übersetzt in über 50 Sprachen, und Brecht ist nach wie vor führend auf den Spielplänen deutscher Theater. Das sind keine Zahlen für die Schulstunde. Das ist die Bilanz eines Mannes, der das Theater grundlegend neu gedacht hat, nicht als Unterhaltung, nicht als Zerstreuung, sondern als Ort, an dem ein Publikum lernt, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ob man diese Haltung bewundert oder ablehnt, ob man seine politischen Überzeugungen teilt oder nicht: An Brecht kommt man nicht vorbei, wenn man verstehen will, was deutschsprachige Literatur und modernes Theater im 20. Jahrhundert bedeuten.
Augsburg, ein Seuchenlazarett und der erste Ruhm
Brecht wuchs in gesicherten Verhältnissen auf, besuchte das Königliche Realgymnasium in Augsburg und begann 1917 ein Studium der Philosophie und später der Medizin in München. Sein eigentliches Interesse galt von Anfang an dem Theater und der Literatur. 1918 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und arbeitete als Mediziner in einem Seuchenlazarett in Augsburg. Was er dort sah, prägte ihn dauerhaft: junge Männer, die für einen Krieg starben, den andere entschieden hatten. Diese Erfahrung ließ ihn nie los. Sie steckt in fast allem, was er danach schrieb.
Seinen ersten großen Preis, den Kleist-Preis, erhielt Brecht 1922 für das Stück „Trommeln in der Nacht", noch bevor er dreißig Jahre alt war. Der Kritiker Herbert Ihering schrieb damals, mit diesem Stück habe sich die Sprache der deutschen Bühne verändert. Das war keine Übertreibung. Brecht schrieb nicht wie die anderen. Er schrieb kühler, kantiger, direkter. Wo andere Schriftsteller seiner Zeit Gefühle erzeugen wollten, wollte er Gedanken anstoßen. Das war schon damals keine zufällige Eigenheit seines Stils. Es war Programm.
Die Dreigroschenoper: Ein Skandal wird zum Triumph
Am 31. August 1928 hatte die Dreigroschenoper im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin Premiere. Das Stück, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Kurt Weill und mit erheblichem Beitrag seiner Mitarbeiterin Elisabeth Hauptmann, war eine freie Bearbeitung der englischen Beggar's Opera aus dem 18. Jahrhundert. Es zeigte Gauner, Bettler und Prostituierte als das genaue Spiegelbild der bürgerlichen Gesellschaft: moralisch nicht besser, nur besser gekleidet.
1928 gelang dem zwischenzeitlichen Kleist-Preisträger mit der Dreigroschenoper der größte kommerzielle Erfolg eines Bühnenstückes in der Weimarer Republik überhaupt. Das war für ein Stück, das die bürgerliche Gesellschaft frontal angriff, eine beachtliche Ironie: Genau jenes Bürgertum, das Brecht demontierte, strömte in die Vorstellungen und klatschte Beifall. Ob es die Botschaft verstand oder geflissentlich übersah, lässt sich aus der Distanz schwer beurteilen. Brecht selbst dürfte diese Ambivalenz mit einem trockenen Lächeln registriert haben.
Der Verfremdungseffekt: Theater als Denkschule
Das Herzstück von Brechts Theaterkonzept ist ein Begriff, der im Deutschen so sperrig klingt, dass man ihn fast vergessen möchte, und der doch eine der folgenreichsten Ideen der Theatergeschichte enthält: der Verfremdungseffekt. Gemeint ist die bewusste Unterbrechung der Illusion. Das klassische Theater wollte, dass das Publikum sich in die Figuren hineinfühlt, mitlitt, mitzitterte und am Ende gereinigt aus dem Saal geht. Brecht wollte das genaue Gegenteil.
Brecht wollte ein analytisches Theater, das den Zuschauer eher zum distanzierten Nachdenken und Hinterfragen anregt als zum Mitfühlen. Schauspieler sollten von außen an eine Rolle herangehen, um dann ganz bewusst so zu handeln, wie es die Figur getan hätte. Das bedeutete in der Praxis: Schauspielerinnen und Schauspieler zitieren ihre Figur, sie werden nicht zu ihr. Das Bühnenbild zeigt offen seine eigene Konstruiertheit. Musik kommentiert das Geschehen, statt es zu unterstreichen. Der Zuschauer soll im Saal denken, nicht träumen.
Was zunächst nach Kälte klingt, ist in Wirklichkeit ein politischer Akt. Wer fühlt, kann manipuliert werden. Wer denkt, kann widerstehen. Brecht traute dem Publikum genug zu, um es nicht mit Emotionen zu überwältigen, sondern mit Fragen zu entlassen. Diese Grundhaltung war nicht nur Theatertheorie. Sie war Haltung zum Leben.
Siebzehn Jahre Exil, sieben Länder, ein Schreibtisch
Einen Tag nach dem Reichstagsbrand, am 28. Februar 1933, verließ Brecht Deutschland. Er sollte es erst 1948 wiedersehen, nach fünfzehn Jahren. Was dazwischen lag, war eines der unruhigsten Exilleben, die ein deutschsprachiger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts führte. Er ging über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden und Finnland, 1941 floh er in die USA, nach Los Angeles und New York. Sieben Länder, unzählige Umzüge, immer mit dem Koffer in Reichweite.
Und dennoch schrieb er. In dieser Zeit entstanden einige seiner bedeutendsten Werke: „Mutter Courage und ihre Kinder", im schwedischen Exil verfasst und 1941 in Zürich uraufgeführt. „Leben des Galilei", dessen erste Fassung er in Dänemark schrieb und die er in den USA nach dem Abwurf der Atombombe grundlegend überarbeitete. „Der gute Mensch von Sezuan", an dem er über Jahre hinweg in verschiedenen Ländern weiterarbeitete. Das Exil war für Brecht kein Schweigen. Es war ein Schreiben unter extremem Druck, weit weg von der Sprache seines Publikums, weit weg von den Bühnen, für die er schrieb.
In Los Angeles trafen sich die deutschen Exilanten in einer kleinen Welt für sich: Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Hanns Eisler, Fritz Lang. Brecht lebte dort bescheiden, arbeitete an Drehbüchern, die selten verfilmt wurden, und wartete. Er war überzeugt, dass er zurückkehren würde. Die Frage war nur, wohin.
Das Verhör in Washington: Ein Meister der Worte vor dem Ausschuss
Am 30. Oktober 1947 saß Bertolt Brecht vor dem berüchtigten Komitee für unamerikanische Umtriebe, dem Ausschuss des US-Kongresses, der in der frühen McCarthy-Ära Künstler, Intellektuelle und Filmschaffende auf kommunistische Gesinnung befragte. Es war einer der seltsamsten Auftritte in der Geschichte parlamentarischer Verhöre.
Brecht bestritt vor dem Ausschuss, jemals Mitglied einer kommunistischen Partei gewesen zu sein, was der Wahrheit entsprach. Er antwortete auf Fragen durch seinen Dolmetscher, auch wenn er Englisch verstand, und nutzte die Übersetzungspausen für sorgfältig gewählte Formulierungen. Brecht plante in seinem Redemanuskript, vor dem Ausschuss sowohl seine kommunistische Haltung als auch kommunistische Aktionen jeder Art zu verleugnen und versuchte damit abzulenken, indem er sich auf sein Werk bezog, das er als antifaschistisch und nicht als kommunistisch darstellte. Der Ausschussvorsitzende bedankte sich am Ende des Verhörs bei ihm als dem kooperativsten Zeugen des Tages. Einen Tag später verließ Brecht die USA und kehrte nie zurück.
Rückkehr, Berliner Ensemble und ein unbequemer Friede
1949 ließ sich Brecht in Ostberlin nieder und gründete gemeinsam mit seiner Frau, der Schauspielerin Helene Weigel, das Berliner Ensemble. Das Theater wurde schnell zu einer der bedeutendsten Bühnen der deutschsprachigen Welt und zog Regisseure, Schauspieler und Theaterleute aus aller Welt an. Brecht hatte endlich die Bedingungen, unter denen er sein Theater wirklich verwirklichen konnte: eine feste Bühne, ein eingespieltes Ensemble, Zeit für intensive Probenarbeit.
Doch die Rückkehr war kein einfaches Heimkommen. Brecht lebte in der DDR, erhielt dort den Stalin-Friedenspreis und schwieg öffentlich zu vielen Dingen, die er privat anders beurteilte. Als am 17. Juni 1953 die Arbeiter in der DDR aufstanden und der Aufstand blutig niedergeschlagen wurde, schrieb Brecht einen Brief an die SED-Führung, in dem er seine Solidarität mit der Partei erklärte. Was kaum bekannt ist: Er schrieb in denselben Tagen auch das Gedicht „Die Lösung", in dem er bitterböse fragte, ob es nicht einfacher wäre, wenn die Regierung das Volk auflöste und ein neues wählte. Dieses Gedicht wurde zu seinen Lebzeiten nicht veröffentlicht.
Brecht erwarb sich die österreichische Staatsbürgerschaft und hielt seinen Pass sorgfältig bereit, ein stiller Hinweis darauf, dass er sich auch in der DDR nicht vollständig sicher fühlte. Er war kein naiver Parteigänger. Er war ein Mann, der zwischen Überzeugung, Pragmatismus und dem Schutz seiner Arbeit zu navigieren versuchte, in einer politischen Wirklichkeit, die dafür wenig Spielraum ließ.
Ein schwieriger Mensch: Die Widersprüche des Bertolt Brecht
Ein vollständiges Bild von Brecht schließt Seiten ein, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Er war ein Mann, der Kollektivarbeit predigte und seine Mitarbeiterinnen wie Elisabeth Hauptmann, Margarete Steffin und Ruth Berlau als gleichwertige Koautorinnen vieler Stücke behandelte, ohne dass ihre Namen auf den Titelblättern auftauchten. Die Diskussion darüber, wieviel von Brechts Werk tatsächlich gemeinsam entstanden ist, wird bis heute geführt.
Er schrieb über die Unterdrückung der Schwachen und pflegte in seinem Privatleben Beziehungen zu mehreren Frauen gleichzeitig, von denen manche alles für ihn aufgaben. Er lebte bescheiden und ließ sich doch von anderen finanzieren, wenn es nötig war. Er forderte von seinen Figuren auf der Bühne Mut und schwieg selbst dort, wo Schweigen bequemer war als Klartext.
Diese Widersprüche machen ihn nicht zu einem schlechteren Schriftsteller. Sie machen ihn zu einem Menschen, der mit denselben Schwächen kämpfte, die er auf der Bühne so schonungslos beschrieb. Wer von Brecht Heiligenlegenden erwartet, wird enttäuscht. Wer einen Autor sucht, der die Widersprüche des menschlichen Lebens versteht, weil er sie selbst kannte, ist hier richtig.
Warum Brechts Worte heute noch provozieren
Es gibt Autoren, die ihre Zeit beschreiben, und Autoren, die über ihre Zeit hinausreichen. Brecht gehört zur zweiten Gruppe, nicht weil er zeitlos ist im unpolitischen Sinne, sondern weil die Fragen, die er stellte, nicht veralten. Wer profitiert von Krieg? Wer zahlt den Preis für wirtschaftlichen Wohlstand? Was macht ein System mit den Menschen, die es trägt? Diese Fragen sind im 21. Jahrhundert nicht weniger dringlich als in der Weimarer Republik.
Sein Stil war dabei immer ein Gegenmittel gegen Sentimentalität. Brecht mochte keine weichen Landungen. Er wollte, dass seine Leserinnen und Leser nach dem Lesen nicht beruhigt sind, sondern wachsamer. Das gilt für seine Stücke, es gilt für seine Gedichte, und es gilt, wenn man es weiß, auch für seine Zitate. Sie sind nicht dazu gedacht, zu trösten. Sie sind dazu gedacht, zu reiben.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der Sprache als Werkzeug verstand, scharf, präzise und immer auf ein Ziel gerichtet. Hinter jedem seiner Sätze steckt ein Leben voller Brüche, Flucht und politischer Kompromisse, aber auch ein Wille zur Klarheit, der in der deutschen Literatur seinesgleichen sucht. Das gibt seinen Worten ein Gewicht, das keine Motivationsposter-Ästhetik je erreichen wird.
Zitate von Bertolt Brecht
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Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.
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Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
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Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten.
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Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
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Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.
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Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.
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Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!
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Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.
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Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen.
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Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.
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Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?
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Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.
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Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.
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Es ist schlimm, in einem Lande zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Lande zu leben, in dem man Humor braucht.
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Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, als die Regierungen Kriege machen können; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
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Ach, wir die wir den Boden bereiten wollen für Freundlichkeit konnten selber nicht freundlich sein.
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Wer a sagt, der muß nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daß a falsch war.
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Nur belehrt von der Wirklichkeit, können wir die Wirklichkeit ändern.
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Auch der Hass gegen Ungerechtigkeit verzerrt die Züge.
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Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
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So gut es ist, sich den guten Ratschlägen zu unterwerfen, so gefährlich ist es, sich den guten Ratgebern zu unterwerfen.
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Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!
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Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?
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Wenn ein Freund weggeht, muß man die Türe schließen, sonst wird es kalt.
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Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muß man sich abgewöhnen.
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Wer auf großem Fuße lebt, dem bezahlen sie auch den größten Stiefel.
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Gut gemeint ist das Gegenteil von gut
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Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.
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Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert.
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Ein Mann, der etwas zu sagen hat und keine Zuhörer findet, ist schlimm dran. Noch schlimmer sind Zuhörer dran, die keinen finden, der ihnen etwas zu sagen hat.
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Man kann die Wahrheit nur mit List verbreiten.
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Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.
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Wer nicht fähig ist, über andern getanes Unrecht zornig zu werden, der wird nicht für große Ordnung kämpfen können.
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Im Zustand der gefüllten Samenblase sieht der Mann in jedem Weib Aphrodite.
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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
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Fürchtet doch nicht so den Tod und mehr das unzulängliche Leben!
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Will man Schweres bewältigen, muß man es sich leicht machen.
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Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.
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Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei punkten die krumme sein.
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So wie es ist, bleibt es nicht.
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Ein schlimmeres Verbrechen als eine Bank zu berauben ist es eine zu gründen.
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Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut.
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Wehe denen, die nicht geforscht haben und doch reden.
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