Wilhelm Busch Zitate

Wer war Wilhelm Busch?

Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl bei Hannover als ältester Sohn eines Kaufmanns geboren und starb am 9. Januar 1908 in Mechtshausen, wohin er sich aus der Welt zurückgezogen hatte. Er war 75 Jahre alt. Er war Zeichner, Maler, Lyriker, Satiriker und der Erfinder der Bildergeschichte als eigenständiger Kunstform, die nach ihm von Generationen weitergeführt wurde und aus der die moderne Comic-Kultur direkt hervorging. Max und Moritz von 1865 gilt als einer der Ursprungstexte des Comics überhaupt. Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern, Eugen Roth, Heinz Erhardt und, nach manchen Quellen, Walt Disney berufen sich auf Busch als geistigen Vorfahr oder Verwandten. Das ist eine Genealogie, die von karikaturistischem Witz bis zu Trickfilm reicht und die zeigt, was dieser Mann aus Niedersachsen losgetreten hat.

Was Busch von fast allen anderen Figuren in dieser Reihe unterscheidet, ist das Verhältnis zwischen seinem öffentlichen Bild und seinem privaten Selbstverständnis. Er war zu Lebzeiten in ganz Deutschland berühmt, wurde als Klassiker des deutschen Humors gefeiert, und betrachtete das Werk, für das man ihn feierte, als Broterwerb und Nebensache. Was er wirklich wollte, was er selbst für sein eigentliches Talent hielt, verbrannte er. Der Mann, dessen Verse jedes Kind kennt, hielt sich selbst für einen gescheiterten Maler und einen missverstanden Pessimisten. Das ist die ehrlichste Einleitung zu seinem Werk, die sich schreiben lässt.

Wiedensahl, ein übergebener Junge und ein Pfarrer-Onkel als zweiter Vater

Busch wuchs als ältestes von sieben Kindern in einem kleinen niedersächsischen Dorf auf. Als er neun Jahre alt war, übergaben ihn seine Eltern an den Bruder der Mutter, den Pfarrer Georg Kleine, der in Ebergötzen lebte und keine eigenen Kinder hatte. Ob das eine schwere Entscheidung für die Eltern war oder eine praktische Lösung, weil die Enge des Haushalts und die vielen Geschwister es naheelegten, ist nicht überliefert. Was überliefert ist, ist die Wirkung: Busch lebte von seinem neunten bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr bei diesem Onkel, erhielt von ihm Privatunterricht und wuchs in einem Pfarrhaushalt auf, der geprägt war von Stille, Büchern, Naturbeobachtung und dem ruhigen Rhythmus des Dorflebens.

Busch beschrieb sich selbst als empfindsames und eher ängstliches Kind, das jungenhaft derbe Streiche, wie er sie später in Max und Moritz beschrieb, in der eigenen Kindheit kaum beging. Das ist aufschlussreich: Der Schöpfer der aggressivsten Lausbubengeschichte der deutschen Literatur war als Kind das Gegenteil seiner Figuren. Was er in Max und Moritz beschrieb, war nicht die eigene Kindheit, sondern ihre Umkehrung: die Neugier auf das Böse in einer Welt, in der er selbst das Brave war. Der Pfarrer-Onkel hinterließ in seiner Persönlichkeit das Fundament, das seine Satire gegen die fromme Scheinheiligkeit, die er gut kannte, erst möglich machte: Er kannte das Milieu von innen, weil er jahrelang darin gelebt hatte.

Maschinenbau aus Pflicht, Malerei aus Berufung: Das gescheiterte Kunststudium

Auf Wunsch seines Vaters begann Busch 1847 ein Maschinenbaustudium an der Polytechnischen Schule in Hannover. Er brach es ab. Was folgte, war eine Ausbildungsbiografie, die nach außen wie Ziellosigkeit aussieht und von innen betrachtet ein beharrliches Suchen nach dem einzigen war, was ihn wirklich interessierte: Malerei. Er studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf, wechselte nach Antwerpen, ging nach München und kehrte immer wieder nach Wiedensahl zurück, wenn Krankheit, Selbstzweifel oder Geldmangel ihn dazu zwangen. 1853 erkrankte er schwer an Typhus und lag monatelang in Wiedensahl, ohne zu wissen, ob er sich erholen würde.

Was diese Jahre hinterließen, war nicht die Karriere als Maler, die er angestrebt hatte, sondern die handwerkliche Beherrschung von Linie, Fläche und Komposition, die seinen späteren Zeichnungen ihre Unmittelbarkeit gab. Ein Zeichner, der jahrelang an Akademien das ernste Malen geübt hat, zeichnet anders als einer, dem das Zeichnen einfach von der Hand geht. Buschs charakteristischer Strich, dieser lebendige, fette, schnörkelige Schwung, der eine ganze Szene in drei Linien fasst, ist nicht die Lösung eines Anfängers, sondern das Ergebnis einer Ausbildung, die er für gescheitert hielt und die in Wirklichkeit alles war, was er brauchte.

Bildergeschichten als Broterwerb: Was Busch selbst über sein Hauptwerk dachte

1859 erkannte der Verleger Caspar Braun von den Fliegenden Blättern Buschs Talent als Satiriker und Zeichner. Bis 1871 veröffentlichte Busch rund hundert Beiträge in den Fliegenden Blättern, und 1865 erschien Max und Moritz, das sofort ein Erfolg wurde. Was die Öffentlichkeit feierte, betrachtete Busch mit einer Mischung aus Erleichterung und Gleichgültigkeit. Er nannte seine Bildergeschichten abfällig Schosen, ein Wort, das auf Französisch choses, Dinge, zurückgeht und das in seiner Verwendung so viel bedeutet wie Zeug, Kram, Kleinigkeit.

Diese Haltung zu seinem eigenen Hauptwerk ist kein kokettes Understatement. Sie ist das ehrlichste Zeugnis einer Enttäuschung, die ihn sein Leben lang begleitete: Er hatte als Maler Anerkennung gesucht und als Zeichner von Witzblättern Berühmtheit gefunden. Das eine war ihm wichtig, das andere nicht. Dass ausgerechnet das Werk, dem er geringen Wert beimaß, zur Grundlage des modernen Comics wurde und ihm einen Platz in der Kulturgeschichte sicherte, den er nie angestrebt hatte, ist eine Ironie, die er selbst mit bitterem Lächeln kommentiert hätte. Sein bestes Satire-Objekt war am Ende er selbst: der ernste Künstler, der gegen seinen Willen zum Volksdichter wurde.

Arthur Schopenhauer und die Philosophie des Lachens über das Leiden

Der Wendepunkt in Buschs philosophischem Denken kam, als sein Bruder Otto ihn in Frankfurt mit der Philosophie Arthur Schopenhauers bekannt machte. Schopenhauer, der Pessimist unter den deutschen Philosophen, lehrte, dass das menschliche Leben von einem blinden, ziellosen Willen beherrscht wird, der sich nie befriedigen lässt: Jeder Wunsch, der erfüllt wird, schafft sofort einen neuen Wunsch, und das Leiden ist der Normalzustand, nicht die Ausnahme. Diese Philosophie traf bei Busch auf einen Charakter, der sie nicht nur las, sondern erkannte: als Beschreibung dessen, was er in der Menschheit um sich herum beobachtete und was er in seinen Bildergeschichten längst gezeichnet hatte, ohne es so benennen zu können.

Das Ergebnis war kein düsteres philosophisches Lehrwerk, sondern etwas Ungewöhnlicheres: Busch übersetzte Schopenhauers Pessimismus ins Komische. Wenn der Wille nie befriedigt werden kann, wenn die Menschen immer mehr wollen als sie haben und immer leiden an dem, was sie bekommen, dann ist das nicht nur tragisch. Es ist auch absurd. Und das Absurde ist das Gelächter wert. Buschs Figuren scheitern nicht trotz ihrer Anstrengungen, sondern wegen ihnen, und das Scheitern ist vollständig und final und wird mit einer Unbarmherzigkeit gezeichnet, die jeden Trost verweigert. Das ist Schopenhauer im Knittelvers, und es ist deshalb so wirksam, weil es nicht nach Philosophie klingt, sondern nach dem Leben selbst.

Max und Moritz: Was hinter der harmlosen Fassade steckt

Max und Moritz von 1865 ist das bekannteste Kinderbuch der deutschen Literatur, das in Wirklichkeit kein Kinderbuch ist. Es erzählt in sieben Streichen, wie zwei Jungen systematisch die Ordnung eines kleinen Dorfes angreifen: die Witwe Bolte, den Schneider Böck, den Onkel Fritz, den Lehrer Lämpel. Am Ende werden sie von einem Bauern gefangen, in einer Mühle gemahlen und von Enten gefressen. Die Geschichte endet nicht mit einer Moral im üblichen Sinne, nicht mit Reue, Besserung oder pädagogischem Zeigefinger. Sie endet mit der völligen Vernichtung der Protagonisten, die von niemandem betrauert wird.

Das ist, wenn man genau hinschaut, keine Kindergeschichte. Es ist eine Satire auf die Dorfgesellschaft, deren Vertreter alle ihre eigenen Lächerlichkeiten haben, auf die Scheinheiligkeit der Moral, die nicht Gerechtigkeit, sondern Selbstschutz will, und auf die bürgerliche Ordnung, die jeden auslöscht, der sie stört, ohne Bedauern und ohne Reflexion. Dass diese subversive Gesellschaftskritik als harmloses Kinderbuch gelesen wurde, war für Busch bezeichnend: Er schrieb Provokation, und die Leser lasen Unterhaltung. Das kommentierte er gelegentlich mit der Bitterkeit eines Mannes, der weiß, dass er missverstanden wird, und der trotzdem weiterschreibt, weil die Alternative schlimmer wäre.

Johanna Keßler, Anna Richter und ein Leben ohne eigene Familie

Busch war sein Leben lang unverheiratet. Das war keine Gleichgültigkeit gegenüber Frauen, sondern das Ergebnis zweier wichtiger Verbindungen, die beide auf unterschiedliche Weise scheiterten. Die erste war die Werbung um Anna Richter, eine siebzehnjährige Kaufmannstochter, die 1862 daran scheiterte, dass ihr Vater einen mittellosen, unbekannten Künstler ohne regelmäßiges Einkommen nicht als Schwiegersohn akzeptierte. Busch hatte in diesem Moment noch nicht den Ruhm, der ihm kurz darauf zukommen sollte.

Die zweite und tiefere Verbindung war die Freundschaft mit Johanna Keßler, der Frau eines wohlhabenden Frankfurter Bankiers, die seinen Bruder Otto als Hauslehrer beschäftigte und bei der Busch ab 1867 regelmäßig zu Gast war. Johanna war eine siebenfache Mutter, eine einflussreiche Kunst- und Musikmäzenin und eine der wenigen Personen, die Busch ernst nahm, als er ernst genommen werden wollte: als Maler, nicht als Zeichner von Witzblättern. Die Verbindung war eine der intensivsten seines Lebens, und sie blieb eine Freundschaft, deren genaue emotionale Dimension Busch nie öffentlich benannte. Ein Mann, der in seinen Versen die Dummheit der Spießbürger und die Heuchelei der Frommen aufs Korn nahm, lebte selbst in einer Zurückhaltung, die jeden Einblick ins Private verweigerte. Was er fühlte, hat er in seine Werke eingeschlossen und den Schlüssel dazu behalten.

Hunderte vernichteter Gemälde: Der Maler, der sein Werk nicht ertrug

Busch vernichtete den Großteil seiner Gemälde. Das ist kein Gerücht und keine Übertreibung, sondern eine biografisch belegte Tatsache: Die erhaltenen Werke, rund tausend Ölgemälde, sind nur ein Bruchteil dessen, was er schuf, und sie sind, wie Kunsthistoriker beschreiben, häufig von einer modernen, skizzenartigen Unmittelbarkeit, die wie Improvisationen oder flüchtige Farbnotizen wirken. Was er vernichtete, war wahrscheinlich das, was er selbst für seine ernsten Versuche hielt, für die Bilder, an denen er gemessen werden wollte und die seinen eigenen Maßstäben nicht standhielten.

Dieses Verbrennen des eigenen Werks ist das Pendant zum Abwerten der Bildergeschichten: Busch hatte einen Maßstab für sich selbst, der von keinem Werk, das er schuf, erfüllt wurde. Die Bildergeschichten unterschritten ihn aus seiner Sicht durch ihre Popularität, durch ihre Volkstümlichkeit, durch den Witz, den er nicht als höchste Kunstform anerkannte. Die Gemälde unterschritten ihn durch ihre malerische Qualität, die er selbst nicht für ausreichend hielt. Was blieb, war ein Leben in produktiver Unzufriedenheit: ein Mann, der mehr schuf als die meisten seiner Zeitgenossen, und der das meiste davon entweder vernichtete oder geringschätzte, und der trotzdem weiterarbeitete, weil das Nichtstun noch weniger erträglich gewesen wäre.

Mechtshausen: Der freiwillige Abgang von der Weltbühne

1898 zog Busch nach Mechtshausen im Harz, zu seinem Neffen Otto Nöldeke. Er war 66 Jahre alt. Er zog keine Bildergeschichten mehr, schrieb keine Satiren mehr für die Öffentlichkeit. Was er noch schrieb, waren Gedichte, die er in kleinen Sammlungen veröffentlichte und die beim Publikum, das Max und Moritz erwartet hatte, auf Unverständnis stießen. Sein vom Stil Heines beeinflusster Ernst, seine philosophische Melancholie, seine Lyrik ohne komische Absicht: Das war nicht das, was man von ihm kannte, und es fand deshalb keine große Resonanz.

In Mechtshausen lebte er zurückgezogen, empfing gelegentlich Besucher, las, malte für sich allein und wartete auf das Ende mit einer Gelassenheit, die seinen Zeitgenossen wie stoische Weisheit vorkam und die in Wirklichkeit vielleicht einfach Erschöpfung war. Er starb am 9. Januar 1908. Sein Werk, das er nicht mochte, überlebte ihn um mehr als ein Jahrhundert und wurde zur Grundlage einer Kunstform, die die visuelle Kultur des 20. Jahrhunderts prägte. Auf seinem Grabstein in Mechtshausen steht kein Zitat aus Max und Moritz. Der Mann, dessen Verse jedes Kind kennt, wollte als etwas anderes erinnert werden. Was genau, hat er nicht hinterlassen. Auch das ist Wilhelm Busch.

Warum Busch heute so populär und so unterschätzt ist wie immer

Busch ist im deutschen Sprachraum so tief ins kollektive Gedächtnis eingesickert, dass viele seiner Verse als Sprichwörter kursieren, deren Herkunft niemand mehr kennt. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Diese Sätze sind Teil der deutschen Alltagssprache geworden, und ihr Autor ist in vielen Fällen vergessen, weil das, was er schrieb, so vollständig aufgesogen wurde, dass es keines Namens mehr zu bedürfen scheint.

Was dabei verloren geht, ist der Denker hinter dem Dichter: der Mann, der Schopenhauers Pessimismus in Knittelverse übersetzte, der seine besten Gemälde verbrannte, weil er sie für unzulänglich hielt, der sein Hauptwerk als Schosen bezeichnete, der ein Leben in produktiver Unzufriedenheit führte und der am Ende in einem Harz-Dorf starb, nachdem er sich jahrelang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Seine Provokation wurde als Humor missverstanden, seine Gesellschaftskritik als Kinderbuch gelesen, und seine Philosophie als Volksweisheit übernommen: Das ist die vollständigste Form der Vereinnahmung, die einem Schriftsteller passieren kann, und die einzige, gegen die er sich nicht wehren konnte.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der als Neunjähriger an einen Pfarrer-Onkel abgegeben wurde und dort lernte, fromme Heuchelei von innen zu kennen, der ein Maschinenbaustudium abbrach, um Maler zu werden, weil er wusste, was er wollte, der das Werk, das ihn berühmt machte, für Broterwerb hielt und das Werk, das er für sein eigentliches hielt, selbst vernichtete, und der in einem Harz-Dorf starb, während seine Verse in aller Munde waren und er selbst längst aufgehört hatte, in die Welt zu sprechen. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen leicht. Sie sind das Gegenteil davon.

Zitate von Wilhelm Busch

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Kein Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.

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Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

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Wer längst Vergangenes in der Gegenwart aufsuchen möchte, setzt sich meist einer großen Enttäuschung aus.

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Definition der Liebe: Sehnsucht, unbewusst zu zweit ein Drittes zu bilden, was vielleicht besser ist.

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Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.

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Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!

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Drum o Mensch, sei weise, pack die Koffer und verreise.

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Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.

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Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

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