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Zitate zum Thema Freiheit

Zitate Freiheit

Egal ob Immanuel Kant, Friedrich Nietzsche, Martin Luther oder wer auch immer - sie alle haben erkannt, dass Freiheit im Zentrum des menschlichen Lebens und Handelns steht. Dank ihres dokumentierten Wissens erinnern uns ihre Bücher oder Zitate in unregelmäßigen Abständen daran.

Freiheit ist ein Thema, das uns alle betrifft. Jeden Tag streben wir nach einem Maximum an Freiheit. Hier sind sich die meisten Menschen - zumindest in der westlichen Gesellschaft - einig. Die Formel "Wenn kein Zwang besteht, dann herrscht Freiheit, bzw. wenn Sie selbst bestimmen können, was Sie tun, dann sind Sie frei" erweist sich aber als zu einfach. Völlige Freiheit ist damit nicht gemeint. "Meine Freiheit darf nicht zur Einschränkung der Freiheit anderer Menschen führen." So ist es in unserer Verfassung, in der "freiheitlich-demokratischen Grundordnung", fixiert. Die Freiheit hat also ihre Grenzen, denn die eigene Freiheit endet spätestens an der Stelle, wo die Freiheit anderer eines Schutzes bedarf.

Keine Frage: Freiheit gehört zu den wichtigsten Werten und Menschenrechten jeder moderneren Demokratie. Aber was bedeutet individuelle Freiheit? Wer kennt ihn nicht - Kants kategorischen Imperativ, welcher Freiheit, Vernunft und Moral verbindet. Freiheit bedeutet demnach nicht, einfach nur das zu tun, was wir wollen - es bedeutet vielmehr, auch jenen Verpflichtungen und Regeln zu folgen, die wir uns qua Vernunft selbst gesetzt haben. Handeln aus Freiheit bedeutet also Handeln aus vernünftiger Einsicht. Als höchste Form der Freiheit gilt das Handeln nach solchen Regeln, die wir als allgemeines Gesetz anerkennen wollen.

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Zitate zum Thema Freiheit

Neben den eingangs erwähnten Philosophen gibt es noch viele weitere mehr oder minder bekannte Persönlichkeiten, die sich mit dem Thema Freiheit beschäftigt haben. Es steht Ihnen nun frei, deren Zitate zu lesen.

Es ist vielleicht das einzige Stück Freiheit, das man sein ganzes Leben ununterbrochen besitzt: Die Freiheit, das Leben wegzuwerfen.

Autor: Stefan Zweig (1881 - 1942)

Die Freiheit lieben, heißt andere lieben; die Macht lieben, sich selbst zu lieben

Autor: William Hazlitt (1778 - 1830)

Die Fähigkeit, das Wort "Nein" auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

Autor: Nicolas Chamfort (1741 - 1794)

Wenn du etwas loslässt, bist du etwas glücklicher. Wenn du viel loslässt, bist du viel glücklicher. Wenn du ganz loslässt, bist du frei.

Autor: Ajahn Chah (1918 - 1992)

Und eben dieses Nichtvorhandensein eines Lebensziels gab ihm jenes volle und frohe Bewußtsein der Freiheit, das jetzt sein Glück ausmachte.

Autor: Leo Tolstoi (1828 - 1910)

Als ich aus der Zelle durch die Tür in Richtung Freiheit ging, wusste ich, dass ich meine Verbitterung und meinen Hass zurücklassen musste, oder ich würde mein Leben lang gefangen bleiben.

Autor: Nelson Mandela (1918 - 2013)

Freiheit bedeutet Verantwortung. Das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

Autor: George Bernard Shaw (1856 - 1950)

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

Autor: Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.

Autor: Abraham Lincoln (1809 - 1865)

Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt.

Autor: Che Guevara (1928 - 1967)

Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.

Autor: Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)

Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.

Autor: Friedrich Schiller (1759 - 1805)

Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.

Autor: Nelson Mandela (1918 - 2013)

Das Grundprinzip unserer Freiheit ist die Freiheit des Willens, die viele im Munde führen, wenige aber verstehen.

Autor: Dante Alighieri (1265 - 1321)

Ich habe vor dem Kategorischen Imperativ allen Respekt. Ich weiß, wieviel Gutes aus ihm hervorgehen kann. Allein man muß es damit nicht zu weit treiben; denn sonst führet diese Idee der ideellen Freiheit sicher zu nichts Gutem.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Die Gedankenfreiheit ist die einzig wahre und die größte Freiheit, die der Mensch erreichen kann.

Autor: Maxim Gorki (1868 - 1936)

Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.

Autor: Matthias Claudius (1740 - 1815)

Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.

Autor: Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)

Freiheit existiert nicht; sie ist nur ein Wunsch der Seele.

Autor: Émile Henriot (1885 - 1961)

Auf der Erkenntnis beruht die Freiheit.

Autor: Ernst von Feuchtersleben (1806 - 1849)

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Man ist immer auf Kosten eines anderen frei.

Autor: Albert Camus (1913 - 1960)

Wir sind umso freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und umso mehr geknechtet, je mehr wir uns von den Leidenschaften regieren lassen.

Autor: Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716)

Die Freiheit ist ein Gut, das alle andere Güter zu genießen erlaubt.

Autor: Charles-Louis de Secondat (1689 - 1755)

Privilegien aller Art sind das Grab von Freiheit und Gerechtigkeit

Autor: Johann Gottfried Seume (1763 - 1810)

Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Freiheit ist die Eigenschaft der Wesen, bei denen das Bewußtsein einer Regel der Grund der Handlungen ist.

Autor: Immanuel Kant (1724 - 1804)

Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben.

Autor: Baltasar Gracián y Morales (1601 - 1658)

Manche Leute wären frei, wenn sie zu dem Bewusstsein ihrer Freiheit kommen könnten.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.

Autor: Mark Twain (1835 - 1910)

Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerstandes. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Begrenzung der Regierungsgewalt.

Autor: Woodrow Wilson (1856 - 1924)

Vogel und Käfig sind füreinander. Aber der Mensch will keinen kleineren Käfig als die Welt.

Autor: Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit.

Autor: Aldous Huxley (1894 - 1963)

Was du nicht freiläßt, wird niemals wachsen. Gib den Menschen das Licht der Freiheit. Das ist die einzige Bedingung des Wachstum.

Autor: Swami Vivekananda (1863 - 1902)

Freiheit ist für die Gesellschaft, was die Gesundheit für den einzelnen ist.

Autor: Henry St. John (1678 - 1751)

Die Freiheitsliebe ist eine Kerkerblume, und erst im Gefängnis fühlt man den Wert der Freiheit.

Autor: Heinrich Heine (1797 - 1856)

Die Menschen sind doch ungereimt. Die Freiheiten, die sie haben, gebrauchen sie nicht, sondern fordern immer die, die sie nicht haben.

Autor: Sören Kierkegaard (1813 - 1855)

Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem andern nicht schadet.

Autor: Matthias Claudius (1740 - 1815)

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Autor: Benjamin Franklin (1706 - 1790)

Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.

Autor: Václav Havel (1936 - 2011)

Die Freiheit geht zugrunde, wenn wir nicht alles verachten, was uns unter ein Joch beugen will.

Autor: Seneca (1 n. Chr. - 65 n. Chr.)

Die Freiheit, für die man kämpft, ist eine Geliebte, um die man sich bewirbt. Die Freiheit, die man hat, ist eine Gattin, die uns unbestritten bleibt. Glauben Sie, daß ein braver Mann sein Weib nicht liebt, weil sein Herz still und friedlich ist?

Autor: Ludwig Börne (1786 - 1837)

Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

Autor: Benjamin Franklin (1706 - 1790)

An unbeschränkter Freiheit gehen die Menschen nicht dutzendweise, sondern zu Tausenden zugrunde.

Autor: Jeremias Gotthelf (1797 - 1854)

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

Autor: George Orwell (1903 - 1950)

Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.

Autor: Konfuzius (551 v. Chr. - 479 v. Chr.)

Wer Lust hat, über Sklaven zu herrschen, ist selbst ein entlaufener Sklave. Frei ist, wem Freie willig folgen und wer Freien willig dient.

Autor: Walther Rathenau (1867 - 1922)

Freiheit: eines der kostbarsten Güter der Einbildungskraft.

Autor: Ambrose Bierce (1842 - 1914)

Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann.

Autor: Otto von Bismarck (1815 - 1898)

Das, was uns bekannt ist, nennen wir das Gesetz der Notwendigkeit, und das, was wir nicht kennen, nennen wir Freiheit.

Autor: Leo Tolstoi (1828 - 1910)

Nur der Mensch ist frei, der sich seine eigenen Gedanken im Kopfe ausbildet, niemand etwas nachspricht, was er nicht versteht und selber einsieht; der die Gesetze kennt, die Gott in seine Brust geschrieben hat, und ohne Menschenfurcht ihnen gerecht zu werden strebt.

Autor: Berthold Auerbach (1812 - 1882)

Mancher wähnt sich frei, und siehet nicht die Bande, die ihn schnüren.

Autor: Friedrich Rückert (1788 - 1866)

Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden.

Autor: Rosa Luxemburg (1871 - 1919)

Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äußeren Verhältnissen liegt. Sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei.

Autor: Paul Ernst (1866 - 1933)

Freiheit ist ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bereitet als seine Abwesenheit Schmerzen.

Autor: Jean Paul (1763 - 1825)

Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.

Autor: Theodor Körner (1791 - 1813)

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.

Autor: Ludwig Börne (1786 - 1837)

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will.

Autor: Jean-Jacques Rousseau (1712 - 1778)

Der beste Weg zum Fortschritt ist der Weg der Freiheit.

Autor: John F. Kennedy (1917 - 1963)

Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Der Mensch ist nur dann unfrei, wenn er wider seine vernünftige Natur handelt.

Autor: Leo Tolstoi (1828 - 1910)

Es gibt keine Freiheit mehr. Es gibt nur noch verschiedene Abstufungen von Unfreiheit.

Autor: Giovanni Guareschi (1908 - 1968)

Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird als mit dem Worte ›frei‹. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich.

Autor: Otto von Bismarck (1815 - 1898)

Die Nöte des Menschen sind ohne Zahl. Und doch kann ihm nichts Schlimmeres zustoßen als der Verlust der Freiheit.

Autor: Hồ Chí Minh (1890 - 1969)

Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muß sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

Autor: Thomas Paine (1737 - 1809)

Die Menschen wollen durchaus frei sein, sich gegenseitig zugrunde zu richten.

Autor: Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814)

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft.

Autor: Henrik Ibsen (1828 - 1906)

Bewahre dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin er dich führt.

Autor: Augustinus von Hippo (354 n. Chr. - 430 n. Chr.)

Freiheit ist kein Mittel zu einem höheren politischen Ziel. Sie selbst ist das höchste politische Ziel.

Autor: John Emerich Edward Dalberg-Acton (1834 - 1902)

Der Baum der Freiheit muss ab und zu mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen getränkt werden.

Autor: Thomas Jefferson (1743 - 1826)

Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.

Autor: Alexis de Tocqueville (1805 - 1859)

Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.

Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831)

Es gibt nur gegenseitige Freiheit und keine begrenzte Freiheit. Freiheit ist nicht die Tochter, sondern die Mutter der Ordnung.

Autor: Pierre-Joseph Proudhon (1809 - 1865)

Die Freiheit ist ein System der Tapferkeit.

Autor: Charles Péguy (1873 - 1914)

Wenn Menschen für ihre Freiheit kämpfen, bekommen sie durch ihren Sieg nur selten etwas anderes als neue Herren.

Autor: George Savile (1633 - 1695)

Freiheit bedeutet lediglich, dass du nichts mehr zu verlieren hast.

Autor: Janis Joplin (1943 - 1970)

Die Freiheit gefällt allen, am meisten aber denen, die den anderen keine lassen wollen.

Autor: Francesco Domenico Guerrazzi (1804 - 1873)

Die Freiheit des einzelnen ist keine Gutmütigkeit der Zivilisation. Sie war vor jeder Zivilisation an ihrem höchsten Punkt.

Autor: Sigmund Freud (1856 - 1939)

Das Reich der Freiheit beginnt da, wo Arbeit aufhört.

Autor: Karl Marx (1818 - 1883)

Eine Gesellschaftsform, die durch Zwang zur Freiheit leitet, mag auf halbem Wege stecken bleiben. Die andere, die durch Freiheit zur Willkür führt, ist immer am Ziel.

Autor: Karl Kraus (1874 - 1936)

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