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Indianische Weisheiten

Indianische Weisheiten

Die Indianer von Nord- und Südamerika lebten im Einklang mit der Natur. Sie wussten, dass sie ein Teil davon waren. Wenn sie im Einklang mit Mutter Erde lebten, ging es ihnen gut. Sie konnten die Zeichen vom Naturreich und der Tier- und Pflanzenwelt lesen und richteten ihr Leben danach aus. Die günstigste Zeit für Saat und Ernte, Jagd und die Veranstaltung von Festen wurde anhand der Abläufe der Natur festgestellt. Der große Geist gab ihnen Halt in schwierigen Lebenslagen. Spiritualität war ein natürlicher Teil ihres Alltags.

Der weiße Mann hat die Indianer oft verachtet, weil sie ohne die Errungenschaften der Zivilisation lebten. Heute wissen wir, dass die Indianer sehr weise waren. Wir nehmen ihre überlieferten Weisheiten gerne an. Sie geben uns Rat in vielen Lebenslagen. Denn letztlich ist für die meisten Menschen dasselbe wichtig: Gesundheit, Nahrung, Freunde und Familie, ein Dach über dem Kopf und der Glaube.

Bilder mit indianischen Weisheiten

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Indianische Weisheiten

Schöpfen Sie aus der Lebenserfahrung der "Rothäute". Die folgenden indianischen Weisheiten liefern auf viele Fragen eine Antwort.

Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit.

Autor: unbekannt

Hüte deine Zunge in der Jugend, dann werden im Alter Gedanken ausgereift sein, die deinem Volk helfen können.

Autor: Wabashaw (Sioux)

Andere Religionen belehren: Unsere meint, dass das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt.

Autor: unbekannt

Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten, sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen.

Autor: Red Jacket (Seneca) (1750 - 1830)

Warum sollte man mit Gewalt rauben, was man in Güte durch Freundschaft und Liebe erhalten kann?

Autor: Wahunsonacook (Irokese) (1531 - 1618)

Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind, jeder Tag ist gut, weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut.

Autor: Henry Old Coyote (Crow)

Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit.

Autor: Tecumseh (Shawnee) (1768 - 1813)

Belästige niemanden wegen seiner Religion. Respektiere den Standpunkt des anderen und verlange, daß man auch deinen respektiert.

Autor: Tecumseh (Shawnee) (1768 - 1813)

Solange der Adler jagt und fliegt, lebt diese Welt. Doch fliegt und jagt der Adler nicht mehr, stirbt diese Welt.

Autor: unbekannt

Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben.

Autor: unbekannt

Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge. Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer mit dir sein.

Autor: Navajo Indianer

Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Faden darin. Was immer er ihm antut, tut er sich selbst an.

Autor: Häuptling Seattle (Suquamish und Duwamish) (1786 - 1866)

Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben.

Autor: unbekannt

Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur der Zeitraum zwischen zwei Kriegen - Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jee´dem einzelnen Menschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht.

Autor: Mohawk Indianer

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.

Autor: Cree Indianer

Ich begrüße Dich, Du schöner Tag! Möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun, damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen.

Autor: unbekannt

Kein Mensch kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.

Autor: Anishinabe Indianer

Die Erde ist unsere Mutter, sie nährt uns. Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück.

Autor: Big Thunder (Wabanaki) (1827 - 1906)

Wenn wir jagen, so ist es nicht unser Pfeil, der den Elch tötet, wie stark auch unser Bogen sein mag; es ist die Natur, die ihn tötet.

Autor: Big Thunder (Wabanaki) (1827 - 1906)

Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.

Autor: unbekannt

Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

Autor: Kote Kotah (Chumash)

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Autor: Dakota Indianer

Ihr sollt wissen, dass alles was Ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr Euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für Euch haben.

Autor: Sioux Indianer

Ein Stamm besteht aus lauter Individuen und ist so gut wie jeder Einzelne.

Autor: Häuptling Seattle (Suquamish und Duwamish) (1786 - 1866)

Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei - egal, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.

Autor: Cheyenne Indianer

Von allen Tieren ist das Pferd der beste Freund des Indianers, denn ohne es könnte er keine weiten Reisen unternehmen. Das Pferd ist der wertvollste Besitz eines Indianers. Wenn ein Indianer etwas Wichtiges vorhat, dann verspricht er seinem Pferd, es mit Erdfarben zu bemalen, wenn es ihn unterstützt, sodass alle sehen können, wie sein Pferd ihm geholfen hat.

Autor: Brave Buffalo (Teton Sioux)

Wir danken dem Schöpfer für diese Früchte des Meeres. Wir bitten um seinen Segen für die Nahrung, die wir essen, und für alle Generationen nach uns bis zur siebten Generation. Möge die Welt, die wir ihnen hinterlassen, eine bessere sein als die, die uns hinterlassen wurde.

Autor: Shinnecock Indianer

Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.

Autor: Apachen Indianer

Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.

Autor: Black Elk (Oglala) (1863 - 1950)

Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur, auf Deine eigenen Gedanken, Deine inneren Empfindungen, auf die Emotionen und Reaktionen Deiner Umgebung, ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung. Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.

Autor: unbekannt

Der Große Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren, die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt.

Autor: Tatanga Mani (Stoney) (1871 - 1967)

Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.

Autor: Crowfoot (Blackfoot) (1830 - 1890)

Die Alten lehrten uns, dass man kein Gewächs aus der Erde ziehen dürfe. Man soll es immer abschneiden, niemals entwurzeln. Denn die Bäume und Gräser sind von Geistern beseelt. Wann immer ein Indianer einer Pflanze Schaden zufügen muss, so stimmt ihn dies traurig und er spricht ein Gebet und bittet sie um Verzeihung.

Autor: unbekannt

Es ist eines der Gesetze der Natur, dass man alles reinhalten muss. Besonders das Wasser. Das Wasser reinzuhalten, ist eines der ersten Gesetze des Lebens. Wer Wasser zerstört, zerstört Leben.

Autor: Onondaga Indianer

Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen, dann bin ich für euch verborgen, ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug, ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.

Autor: Lakota Indianer

Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen, und es fliegt ein Schwarm Wildenten vorbei - dann sagt nicht ein Falke zum anderen: "Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!" Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen.

Autor: unbekannt

Weißt du, dass Bäume reden. Die sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören. Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: Manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist.

Autor: Tatanga Mani (Stoney) (1871 - 1967)

Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.

Autor: Irokesen Indianer

Oft vernehme ich in der Stille der Nacht, wenn die Natur ringsumher in tiefem Schlaf liegt, ein leises Klopfen an der Tür meines Herzens. Wenn ich sie öffne, so fragt eine Stimme: "Pokagon, was wird aus deinem Volk? Wie sieht seine Zukunft aus?" Darauf lautet meine Antwort: "Wir Sterblichen besitzen nicht die Fähigkeit, den Schleier der Zukunft unseres Geschlechts zu lüften. Dies vermag allein der Schöpfer. Aber der Mensch kann aus der Vergangenheit und der Gegenwart Schlussfolgerungen auf das ziehen, was ihm die Zukunft bringen wird."

Autor: Simon Pokagon (Potawatomi) (1830 - 1899)

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.

Autor: Onondaga Indianer

Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten. Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen - der Mensch zur Erde. Alles ist miteinander verbunden wie, das Blut das eine Familie vereint.

Autor: unbekannt

Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt, hat, hat sie Wunden.

Autor: Wintun Indianer

Die Vögel verlassen die Erde mit ihren Flügeln. Auch die Menschen können die Erde verlassen, zwar nicht mit Flügeln, aber mit ihrem Geist.

Autor: Black Elk (Oglala) (1863 - 1950)

"Medizin machen" bedeutet, eine bestimmte Zeit lang zu fasten, Gott zu danken, zu beten und sich zu kasteien, manchmal auch, sich selbst Schmerzen zuzufügen. Es handelt sich um eine Übung der Andacht mit dem Ziel, die Leidenschaften des Fleisches zu bezwingen und den Geist zu stärken. Die körperliche Enthaltsamkeit und Konzentration auf erhabene Gedanken reinigen den Körper und die Seele, geben ihnen Gesundheit und erhalten sie. Dadurch erreicht der Geist des Menschen einen stärkeren Gleichklang mit dem Geist der Großen Medizin.

Autor: Wooden Leg (Cheyenne) (1858 - 1940)

Ich arbeite für die Schöpfung. Ich weigere mich, an ihrer Zerstörung mitzuarbeiten. Dies ist unsere Zeit und unsere Verantwortung. Jeder Mensch hat eine heilige Pflicht, das Wohlergehen unserer Mutter Erde, von der alles kommt, zu schützen. Um das zu tun, müssen wir den Feind erkennen - den Feind in uns. Wir müssen bei uns selbst beginnen.

Autor: Irokesen Indianer

Die Erde ist die Mutter aller Menschen und alle sollten auf ihr die gleichen Rechte haben. Genauso wenig wie ein Fluss bergauf läuft, wird sich jemals ein Mensch, der in Freiheit geboren ist, damit abfinden, eingesperrt zu sein und sich nicht frei bewegen zu dürfen.

Autor: Chief Joseph (Nez-Percé) (1840 - 1904)

Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen. Du sollst fühlen, dass Du ein Teil des Ganzen bist, das Dich umgibt.

Autor: unbekannt

Die indianische Art zu leben bedeutet Freiheit - eine intensive und allumfassende Liebe zur Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und das feste Vertrauen zu einem höheren Wesen. Die Beziehung des Indianers zu anderen Menschen basiert auf Wahrheit, Ehrlichkeit, Großzügigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

Autor: Luther Standing Bear (Oglala-Lakota-Sioux) (1868 - 1939)

Der Rote Mann kämpft für sein Volk, seine Familie, um Nahrungsvorräte und Jagdgebiete, um das Überleben. Der Weiße Mann kämpft aus Gier nach mehr für sich und seinen Hunger nach Geld und Gold. Er denkt an sich immer zuerst. Bei den roten Männern ist der reich zu nennen, der viele Geschenke macht; Bei den weißen Männern kommt es darauf an, immer noch mehr anzuhäufen und bloß nichts wegzugeben. Der rote Mann liebt die Natur, weil er ein Teil von ihr ist. Der weiße Mann tötet die Natur, obwohl auch er ein Teil von ihr ist. DAS nenne ich verrückt.

Autor: Suvate (Cheyenne)

Tötet nicht die Bäume, macht nicht das Wasser unserer Flüsse trübe. Reißt nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen.

Autor: Keokuk (Sauk) (1780 - 1848)

Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt, wenn du deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist, werden sie dir mit Zuneigung antworten. Sie werden dir freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden auf dich gerichtet sein. Dass Menschen dir wohlgesinnt sind, ist mehr wert als Reichtum.

Autor: Henry Old Coyote (Crow)

Du bist, was deine Mutter ist. Du siehst die Welt und alles, was auf ihr ist, durch die Augen deiner Mutter. Was du später von den Vätern lernst, ist etwas anderes. Die Kette der Kultur ist die Kette der Frauen, die die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet.

Autor: Shirley Hill Witt (Mohawk) (1934 - heute)

Kein Mensch beginnt er selbst zu sein, bevor er nicht seine Vision gehabt hat.

Autor: Anishinabe Indianer

Menschen, die nur arbeiten, haben keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.

Autor: Smohalla (1815 - 1895)

Wozu brauchen wir die Zeit? Damals, in den alten Tagen, brauchten wir sie nie. Wir richteten uns nach Aufgang und Untergang der Sonne. Wir brauchten uns nie zu beeilen. Wir brauchten nie auf die Uhr zu blicken. Wir mussten nicht zu einer bestimmten Zeit bei der Arbeit sein. Wir taten, was getan werden musste, wenn uns danach war. Aber wir achteten darauf, es zu tun, bevor der Tag zu Ende ging Wir hatten mehr Zeit, denn der Tag war noch ganz.

Autor: unbekannt

So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen. Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt.

Autor: Irokesen Indianer

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

Autor: Hollow Horn Bear (Lakota) (1850 - 1913)

Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen. Wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor fürchtest du dich. Was du fürchtest zerstörst du.

Autor: Chief Dan George (1899 - 1981)

Für uns Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab, wie viel man verdient oder welche gesellschaftliche Stellung man einnimmt, sondern einzig und allein davon, wie glücklich man ist.

Autor: Henry Old Coyote (Crow)

Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf.

Autor: Lame Deer (Lakota-Sioux) (1903 - 1976)

Ihr verbreitet den Tod, ihr kauft und verkauft Tod, aber ihr verleugnet ihn; ihr wollt ihm nicht ins Gesicht sehen. Ihr habt den Tod steril gemacht, unter den Teppich gekehrt, ihn seiner Wüde beraubt. Wir Indianer jedoch denken noch an den Tod, denken viel über ihn nach. Auch ich tue es. Heute wäre ein guter Tag zum Sterben - nicht zu heiß, nicht zu kalt -, ein Tag, an dem etwas von mir zurückbleiben könnte, um noch ein wenig hier zu verweilen. Ein vollkommener Tag für einen Menschen, der an das Ende seines Weges kommt. Für einen Menschen, der glücklich ist und viele Freunde hat.

Autor: Lame Deer (Lakota-Sioux) (1903 - 1976)

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