Shakespeare Zitate

Wer war William Shakespeare?

William Shakespeare wurde am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon getauft und starb am 23. April 1616 ebendort. Er war 52 Jahre alt. Er war Dramatiker, Lyriker, Schauspieler und Theaterunternehmer, und er hinterließ ein Werk, das in jede bedeutende Sprache der Welt übersetzt wurde und auf keiner Bühne der Erde aufgehört hat gespielt zu werden. Das überlieferte Gesamtwerk umfasst rund 38 Bühnenstücke, sechs Versdichtungen sowie 154 Sonette. Ernest Hemingway schrieb über Mark Twain, was mit demselben Recht über Shakespeare gesagt werden kann: Die gesamte moderne englischsprachige Literatur stammt von einem Mann ab. Nur war dieser Mann kein Stückeschreiber aus Missouri, sondern ein Handschuhändler-Sohn aus Warwickshire.

Was Shakespeare von fast allen anderen Figuren in dieser Reihe unterscheidet, ist das Verhältnis zwischen seiner weltgeschichtlichen Wirkung und dem, was wir von ihm als Menschen wissen. Shakespeares Leben ist nur spärlich durch Dokumente belegt. Dies gilt insbesondere für die ersten Jahre in London, in denen er sich dort als Schauspieler und Dramatiker etablierte. Der meistgespielte Dramatiker der Weltliteratur ist gleichzeitig einer der biografisch dunkelsten. Was er dachte, was er glaubte, wen er liebte, warum er schrieb, was er schrieb: Darüber hat er kein einziges Wort in eigener Sache hinterlassen. Was bleibt, sind Steuerlisten, Gerichtsunterlagen, Immobilienkaufverträge und ein Testament. Das Werk ist alles. Der Mensch ist ein Rätsel.

Stratford, ein aufgestiegener Vater und eine Lateinschule ohne Universität

Shakespeares Vater John war ein selbstgemachter Mann: Handschuhmacher, Wollhändler und Ratsherr, der es zum Bürgermeister von Stratford brachte, dann in finanzielle Schwierigkeiten geriet und die letzten Jahrzehnte seines Lebens mit Schulden kämpfte. Die Stadt Stratford unterhielt eine neue und gute grammar school, dass Shakespeare diese Lateinschule besuchte, ist nicht dokumentiert, wird aber angesichts seines Bildungshorizontes und vieler Zitate aus Schulbüchern in seinen Dramen allgemein angenommen. Eine Universität besuchte er nicht, was für einen Mann seiner späteren Bildungstiefe bemerkenswert ist: Er kannte griechische Mythologie, römische Geschichte, italienische Novellen, europäische Geographie und englisches Recht mit einer Präzision, die Gelehrte seiner Zeit beschäftigte und Verschwörungstheorien über seine Urheberschaft nährte.

Was er stattdessen tat, beschrieb eine seiner frühesten Biographen treffend: Statt eine Universitätsausbildung zu absolvieren, studierte der englische Dichter das Leben: Er wurde ein zuverlässiger Chronist seiner Zeit. Das ist keine Entschuldigung für fehlende Bildung. Es ist die präziseste Einordnung seines Verfahrens: Shakespeare lernte nicht aus Büchern, wie die Welt beschaffen ist. Er lernte es, indem er zuhörte, beobachtete, die Sprache von Königen und Bettlern, Rittern und Huren, Kaufleuten und Philosophen aufnahm und in Figuren verwandelte, die lebendiger sind als die meisten Menschen, die je existiert haben.

Mit achtzehn verheiratet, mit einem Kind unterwegs: Anne Hathaway

Im November 1582 heiratete William Shakespeare die acht Jahre ältere Anne Hathaway, Tochter eines großen Bauern aus der Nähe von Stratford. Das Datum der Hochzeit ist nicht belegt, doch weiß man von der Bestellung des Aufgebots am 27. November 1582. Das erste Kind von William und Anne wurde bereits sechs Monate später getauft, bei der Hochzeit muss seine Frau Anne also schon im vierten Monat schwanger gewesen sein. Ob er sie liebte, ob er musste, ob beides zutrifft: Die Quellen geben keine Auskunft. Was sie geben, ist das Datum, und das Datum spricht für sich.

Anne Hathaway ist eine der meistmissverstandenen Frauen der Literaturgeschichte. Jahrhundertelang galt sie als die Frau, die Shakespeare in eine Ehe gezwungen hatte, aus der er nach London floh. Im 19. Jahrhundert haben im Grunde alle entschieden, dass Shakespeare seine Frau gehasst hat. Der Hauptgrund: In seinem Testament erwähnte er sie nur ein einziges Mal, um ihr das zweitbeste Bett zu vermachen, was die Leute für eine echte Beleidigung hielten. Neuere Forschung widerspricht diesem Bild grundlegend. Anne Shakespeare war sehr gut versorgt in ihrer Witwenschaft , da das geltende Recht ihr ein Drittel aller Immobilien ihres Mannes sicherte. Das zweitbeste Bett war möglicherweise ihr gemeinsames Ehebett, das sentimentalste Stück Mobiliar im Haus. Das erste beste Bett war das Gästebett. Ob das stimmt, ist nicht beweisbar. Was beweisbar ist: Die Lesart der Beleidigung ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, kein historischer Befund.

Die verlorenen Jahre: Acht Jahre, die niemand kennt

Welche Ereignisse sich zwischen 1584 und 1592 in Shakespeares Leben abspielten, kann bis heute nur vermutet werden. Darum ist diese zeitliche Lücke in Shakespeares Lebenslauf auch unter dem Namen Shakespeares verlorene Jahre bekannt. Er heiratete 1582, die Zwillinge Hamnet und Judith wurden 1585 getauft, und dann verschwindet er aus den Akten. Das nächste gesicherte Dokument zeigt ihn 1592 in London als bereits bekannten Theatermann, angegriffen von einem Kollegen namens Robert Greene, der ihn als eingebildeten Emporkömmling beschimpfte. Zwischen dem Vater der Zwillinge in Stratford und dem Londoner Bühnenerfolg liegen acht Jahre, über die wir nichts wissen.

Was in diesen Jahren geschah, ist der fruchtbarste Boden für Spekulation und Legende: Er war Schulgehilfe, er war Wilddieb, er floh aus Stratford wegen einer Anklage wegen Wilderei, er schloss sich einer Schauspieltruppe an, er war Soldat, er reiste nach Italien. Keine dieser Theorien ist belegt, und keine ist vollständig widerlegbar. Was die acht Jahre zeigen, ist eine Grundbedingung aller Shakespeare-Forschung: Wir wissen weniger, als wir wissen wollen, und diese Lücke hat zwei Jahrhunderte lang die Phantasie befeuert, weil ein Werk von dieser Größe eine Biografie zu verlangen scheint, die ihr entspricht.

Der Theatermann: Schauspieler, Autor, Unternehmer und Anteilseigner

Ab 1588 finden wir Shakespeare in London am Theater, wo er sich von der Pike auf hochdiente. Man sagt, er habe als Zettelverteiler begonnen. Drei Jahre später erst wird er als Schauspieler erwähnt. 1594 schloss er sich den Lord Chamberlain's Men an, der führenden Schauspieltruppe Londons. Was ihm dabei von anderen Autoren seiner Zeit unterschied, war die Kombination seiner Rollen: Er war nicht nur Autor, sondern Schauspieler, was bedeutete, dass er die Wirkung seiner Texte auf der Bühne aus eigener Erfahrung kannte, und Anteilseigner, was bedeutete, dass er am wirtschaftlichen Erfolg seiner Stücke direkt beteiligt war.

Mit der Truppe siedelte er 1599 in das Globe-Theater über, der Stätte seines höchsten Ruhmes als Theaterdichter. Seine großen Bühnenerfolge verhalfen dem Dichter zum Wohlstand, besonders seit er als Miteigentümer des Globe-Theaters an dessen Einnahmen beteiligt war. Das Globe fasste bis zu dreitausend Zuschauer aus allen Gesellschaftsschichten: Adlige in den überdachten Rängen, einfaches Volk als stehende Zuschauer im Hof. Shakespeare schrieb für alle, und das ist das am häufigsten übersehene Geheimnis seines Erfolgs: Er bediente nicht einen Geschmack, sondern viele gleichzeitig, und er tat das nicht als Kompromiss, sondern als künstlerische Entscheidung. Hamlet funktioniert als Rachetragödie für das Volk und als philosophisches Gedicht über Sein und Nichtsein für die Gebildeten. Beides ist dasselbe Stück.

Hamnet: Der Sohn, der starb, und das Stück, das folgte

Hamnet Shakespeare, der einzige Sohn William Shakespeares und Anne Hathaways, wurde 1585 in Stratford-upon-Avon geboren und starb im August 1596 ebendort. Er erlag wahrscheinlich der Pest, welcher etwa ein Drittel aller Kinder vor dem zehnten Lebensjahr in England zum Opfer fielen. Er war elf Jahre alt. Sein Vater war in London, beschäftigt mit dem Theater, das ihm gerade den ersten großen Ruhm einbrachte. Es ist unklar, ob Shakespeare zu Hause war, um an der Beerdigung des Jungen teilzunehmen.

Was folgte, ist eines der faszinierendsten Rätsel der Literaturgeschichte. Hamnet und Hamlet waren im elisabethanischen England nahezu austauschbar als Namen. Nur wenige Jahre nach Hamnets Tod, um 1600 oder 1601, schrieb Shakespeare Hamlet, sein tiefgründigstes und persönlichstes Stück, ein Stück über einen Sohn, der um seinen Vater trauert, über Schuld, Versäumnis und die Unfähigkeit zu handeln, wenn man handeln müsste. Ob Hamlet eine Trauerarbeit für Hamnet ist, lässt sich nicht beweisen. Es lässt sich auch nicht ernsthaft bestreiten, und die Frage, ob der Mann, der nicht bei der Beerdigung seines Sohnes war, in dem Stück, das dessen Namen trägt, eine Abrechnung mit sich selbst schrieb, ist die menschlichste Frage, die man an sein Werk stellen kann.

154 Sonette, ein junger Mann, eine dunkle Dame: Das intimste Rätsel

Die 154 Sonette, 1609 veröffentlicht, aber vermutlich seit den 1590er Jahren entstanden, sind das persönlichste Werk, das Shakespeare hinterließ, und das am schwersten zu deutende. Sonette 1 bis 126 sind hauptsächlich an einen jungen Mann adressiert, jünger und von höherem gesellschaftlichen Stand als der Dichter, Sonette 127 bis 152 an eine dunkle Dame, eine untreue Geliebte, zu deren anderen Liebhabern in einer dreisten Wendung auch der junge Mann gehört. Wer diese beiden Personen waren, ist bis heute nicht abschließend geklärt.

Die Sonette sprechen von Liebe, Vergänglichkeit, Schönheit und Tod mit einer unmittelbaren Intensität, die kaum einen Leser kaltlässt. Sie sprechen auch, und das war in der englischen Literatur seiner Zeit ohne Parallele, von der Liebe eines Mannes zu einem anderen Mann, in Tönen, die über freundschaftliche Bewunderung hinausgehen. Ob Shakespeare homosexuell war, bisexuell oder ob er eine literarische Tradition bediente, die solche Adressierungen kannte, ohne sie wörtlich zu meinen, ist eine Frage, die die Forschung seit Jahrhunderten beschäftigt und die er selbst, wie in so vielen Dingen, kein einziges erklärendes Wort hinterlassen hat. Was er hinterließ, sind Verse, die nach vierhundert Jahren noch gelesen werden wie frische Wunden: Wenn mich das Unglück blind macht für die Welt und ich allein meinen verlorenen Stand beweine, denk ich an dich, und dann singt meine Seele Hymnen an des Himmels Tor.

Die Autorschaftsdebatte: Was die Forschung dazu sagt

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es eine Debatte darüber, ob William Shakespeare aus Stratford wirklich der Autor der Stücke ist, die unter seinem Namen überliefert sind. Als Kandidaten wurden unter anderem Francis Bacon, Christopher Marlowe und Edward de Vere, der 17. Earl of Oxford, vorgeschlagen. Das Argument: Ein Mann ohne Universitätsbildung, ohne Reiseerfahrung nach Italien, ohne direkten Zugang zum Hofleben könne unmöglich die Kenntnisse gehabt haben, die diese Stücke zeigen.

Es ist ausgeschlossen, dass nicht Shakespeare, sondern jemand anders das Dramenkorpus verfasst hat. Es gibt Dutzende von Zeugnissen, die Shakespeare als Verfasser der Dramen nennen. Diese Dokumente stammen nicht nur von Leuten, die sich denkbarerweise täuschen könnten, sondern auch von Insidern des Theaterwesens und des Literaturbetriebs und von Personen, die dauernd mit ihm zusammenarbeiteten. Der Theaterkollege Ben Jonson, der Shakespeare persönlich kannte und gelegentlich kritisierte, nannte ihn in seinem Nachwort zur First Folio von 1623 den Seele des Zeitalters. Die Autorschaftsdebatte ist, nach dem Stand der seriösen Forschung, keine offene Frage, sondern eine Frage, die immer wieder neu gestellt wird, weil es unbequem ist zu akzeptieren, dass das größte Werk der englischen Sprache von einem Mann stammt, über dessen Leben wir so wenig wissen. Das Unbehagen gilt dem biografischen Schweigen, nicht dem Werk.

Das zweite beste Bett: Was das berühmteste Testament der Literatur wirklich enthält

Shakespeares Testament ist das meistkommentierte Dokument seiner Biografie, und sein berühmtester Satz ist gleichzeitig sein missverstandenster. In der bisherigen biografischen Shakespeare-Forschung hat sich der Fokus des Interesses insbesondere auf einen einzigen Satz in dem Legat konzentriert: Item, I give unto my wife my second best bed with the furniture. Das zweite beste Bett für Anne Hathaway: Im 19. Jahrhundert galt das als Beweis für eine zerrüttete Ehe, für Verachtung, für einen letzten Stich ins Fleisch der Frau, die er nicht liebte.

Viele Testamente der Epoche lesen sich wie Inventarlisten, die Testamentsverfasser listen jeden Kochtopf auf. Shakespeare erwähnte nur vier Dinge: seine Kleider, sein Schwert, eine vergoldete Silberschale und das zweitbeste Bett. Das Bett könnte jenes gewesen sein, in dem sein Sohn geboren wurde, es könnte jenes sein, in dem sein Sohn starb. Wenn Shakespeare alle diese Geschenke in Gedanken an Hamnet machte, hätte seine Frau das verstanden. Das zweite beste Bett als das Bett, in dem Hamnet geboren und gestorben war, vererbt an die Mutter als das kostbarste Stück des gemeinsamen Lebens: Das ist eine Deutung, die sich nicht beweisen lässt und die, wenn sie stimmt, das Testament in ein völlig anderes Licht taucht. Shakespeare hinterließ kein Wort der Erklärung. Er hinterließ ein Bett.

Warum Shakespeare heute so allgegenwärtig und so unbekannt ist wie je

Shakespeare ist allgegenwärtig auf eine Art, die keine andere literarische Figur der Geschichte kennt. Seine Figuren sind Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses: Hamlet, Othello, Macbeth, Lear, Shylock, Rosalind, Caliban. Seine Sätze sind in die Alltagssprache eingegangen, oft ohne dass die Menschen wissen, woher sie stammen. Sein Geburts- und Sterbetag, der 23. April, ist heute der Welttag des Buches, weil es eine gute Geschichte wäre, wenn der große Meister am gleichen Tag im Jahr geboren und gestorben wäre. Das ist kein gesichertes Datum. Es ist eine Legende, die so gut klingt, dass niemand sie korrigieren wollte.

Was dabei verloren geht, ist die Fremdheit. Shakespeare ist nicht unser Zeitgenosse. Er schrieb für ein Publikum, das andere Überzeugungen hatte, andere Ängste, andere Wörter. Den vollständigen Shakespeare zu lesen bedeutet, sich dieser Fremdheit auszusetzen: den Antisemitismus im Kaufmann von Venedig, den Rassismus im Othello, die Frauenbilder, die zwischen Heiligung und Erniedrigung schwanken. Das ist kein Grund, ihn nicht zu lesen. Es ist ein Grund, ihn nicht zu vereinfachen. Ein Shakespeare, der immer recht hat und immer schön klingt und keine unbequemen Fragen stellt, ist kein Shakespeare. Er ist ein Denkmal, und Denkmäler atmen nicht.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, dessen Geburtsdatum nicht überliefert ist, der acht Jahre seines Lebens spurlos verschwand, der möglicherweise bei der Beerdigung seines einzigen Sohnes nicht anwesend war und danach Hamlet schrieb, der seiner Frau ein Bett vermachte, das Generationen für eine Beleidigung hielten und das vielleicht das Kostbarste war, was er hatte, und der kein einziges erklärendes Wort über sein Leben, sein Denken oder sein Schreiben hinterließ. Das ist das Fundament seiner Worte. Sie klingen wie von einem Menschen. Er ist kaum greifbar als einer.

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