Weihnachtszitate
Die Weihnachtszeit steht für Besinnlichkeit, Gaben und natürlich auch Gaumenfreuden. Die Tage rund um das Fest sollen genossen werden, die Ruhe, die Stille, aber auch die vielen Leckereien, die es zur Adventszeit gibt. Viel zu oft verfällt diese eigentlich besinnliche Zeit jedoch in Hektik und Chaos. Anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, überwiegt die Unruhe. Dabei soll Weihnachten doch genau das bringen, wovon man das ganze Jahr über träumt: echte Ruhe.
Mit den hier aufgeführten Zitaten können Sie sich wieder auf die Dinge besinnen, für die Weihnachten steht. Sie helfen dabei, den Fokus auf die schönen Seiten rund um das Weihnachtsfest zu lenken. Und sie eignen sich hervorragend für Weihnachtskarten und Weihnachtsgrüße: per Post, SMS, Messenger oder ganz klassisch mit der Hand geschrieben. Unsere Sprüche und Zitate helfen Ihnen, Danke zu sagen, das Jahr zusammenzufassen oder einfach frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr zu wünschen. Damit zaubern Sie garantiert dem einen oder anderen ein Lächeln ins Gesicht.
Diese Seite geht aber tiefer als eine bloße Zitatsammlung. Sie erkundet, was Weihnachten wirklich ist, warum es uns so bewegt und wie Worte helfen können, das Fest in seiner ganzen Bedeutung zu erleben.
Bilder mit Zitaten zum Thema Weihnachten
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Inhaltsverzeichnis
- Zitate zum Thema Weihnachten
- Was Weihnachten wirklich bedeutet
- Besinnlichkeit in der Hektik: Der schwierigste Teil
- Weihnachtstraditionen: Was uns verbindet
- Die Adventszeit: Vier Wochen der Vorbereitung
- Weihnachten und Gemeinschaft
- Weihnachten in Literatur und Kulturgeschichte
- Warum Weihnachtszitate so gut passen
- Weihnachtszitate einsetzen: Karten, Grüße und mehr
- Weihnachten als Jahresabschluss: Innehalten und danken
- Das Wesentliche nicht vergessen
Zitate zum Thema Weihnachten
In unserer Weihnachtszitate-Sammlung finden Sie garantiert auch für Ihr Anliegen den richtigen Spruch. Ob als Grußworte für jemand anderen oder als Ruhepol für Sie selbst - die folgende Zusammenstellung von Zitaten, Sprüchen und kleinen Reimen bekannter Dichter und Schriftsteller über das Fest der Liebe kann Ihnen als Inspiration dienen.
Überall wo Kinder sind, da ist Weihnachten schön. Bei uns war es am aller schönsten.
Autor: Hans Fallada (1893 - 1947)mehr...
Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
Autor: Martin Luther (1483 - 1546)mehr...
Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
Autor: Calvin Coolidge (1872 - 1933)mehr...
Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.
Autor: Edna Ferber (1885 - 1968)mehr...
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da!
Autor: Theodor Fontane (1819 - 1898)mehr...
Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet.
Autor: Ambrose Bierce (1842 - 1914)mehr...
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
Autor: Friedrich von Bodelschwingh der Ältere (1831 - 1910)mehr...
Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.
Autor: Charles Dickens (1812 - 1870)mehr...
Weihnachten - es war immer mein schönstes Fest.
Autor: Theodor Storm (1817 - 1888)mehr...
Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.
Autor: Kurt Tucholsky (1890 - 1935)mehr...
Schenken, um Freude zu machen, ist immer etwas Gutes, ist etwas, was den Geber ehrt. Es ist ein Zeichen der Liebe.
Autor: Konrad Adenauer (1876 - 1967)mehr...
Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel.
Autor: Leigh Hunt (1784 - 1859)mehr...
Nicht auf Lichter und Lampen kommt es an, und es liegt nicht an Mond und Sonne, sondern dass wir Augen haben, die Gottes Herrlichkeit sehen können.
Autor: Selma Lagerlöf (1858 - 1940)mehr...
Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
Autor: Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)mehr...
Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!
Autor: Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)mehr...
Oh, wie ist es schön, wenn Weihnachten ist! Ich wünschte nur, dass ein wenig öfter Weihnachten wäre.
Autor: Astrid Lindgren (1907 - 2002)mehr...
Fröhlich soll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen.
Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676)mehr...
Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft.
Autor: William Turner Ellis (1866 - 1955)mehr...
Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.
Autor: Benjamin Franklin (1706 - 1790)mehr...
Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest.
Autor: Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929)mehr...
Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt und über Berge und Täler die Botschaft verkündet: Christ ist geboren.
Autor: Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)mehr...
Wie sich die Knospen des Barbarazweiges bis Weihnachten öffnen, so soll sich auch der Mensch dem kommenden Licht auftun.
Autor: Johann Georg Fischer (1816 - 1897)mehr...
In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen, verursacht Santa Claustrophobie.
Autor: Robert Owen (1771 - 1858)mehr...
Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann.
Autor: Alberto Sordi (1920 - 2003)mehr...
Christi Geburt, das ist der heilige Augenblick, da Gott den Menschen lebendig ward. Gott lebt, und wir alle sollen leben.
Autor: Hans von Wolzogen (1848 - 1938)mehr...
Es gibt tatsächlich Leute, die Weihnachtsfeste veranstalten. Ist das komisch!
Autor: Gustave Flaubert (1821 - 1880)mehr...
Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet.
Autor: Paul de Lagarde (1827 - 1891)mehr...
Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.
Autor: Matthias Claudius (1740 - 1815)mehr...
Weil das ganze Jahr über die Liebe fehlt, werden zu Weihnachten die Kinder durch Geschenke bestraft.
Autor: Hubert Ries (1802 - 1886)mehr...
Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.
Autor: Friedrich von Bodelschwingh der Ältere (1831 - 1910)mehr...
Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.
Autor: Martin Luther (1483 - 1546)mehr...
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Autor: Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)mehr...
Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.
Autor: Friedrich von Bodelschwingh der Ältere (1831 - 1910)mehr...
Wir feiern Weihnachten, auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht. Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann? Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.
Autor: Meister Eckhart (1260 - 1328)mehr...
Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
Autor: Alfred Delp (1907 - 1945)mehr...
Wie viel befolgen Christi Geburtstag! Wie wenige seine Vorschriften! Oh, es ist leichter Festtage als Gebote zu halten.
Autor: Benjamin Franklin (1706 - 1790)mehr...
Weihnachten! Der muss wahrhaft ein Menschenfeind sein, in dem nicht etwas wie Heiterkeit ist, bei dem nicht etliche erfreuliche Assoziationen kommen, wenn sich Weihnachten nähert.
Autor: Charles Dickens (1812 - 1870)mehr...
Die einzige wirklich blinde Person in der Weihnachtszeit ist die, die Weihnachten nicht im Herz hat.
Autor: Helen Keller (1880 - 1968)mehr...
Die größten Ereignisse - das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)mehr...
Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
Autor: Robert Reinick (1805 - 1852)mehr...
und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.
Autor: Charles Dickens (1812 - 1870)mehr...
Ich will Weihnachten in meinem Herzen ehren, ich will versuchen, es zu feiern. Ich will in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft leben.
Autor: Charles Dickens (1812 - 1870)mehr...
Es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.
Autor: Mutter Teresa (1910 - 1997)mehr...
Was Weihnachten wirklich bedeutet
Weihnachten ist eines der ältesten und verbreitetsten Feste der westlichen Welt. Für Christen ist es die Feier der Geburt Jesu Christi, ein religiöses Ereignis von zentraler Bedeutung. Für viele Menschen mit anderen oder keiner Glaubensüberzeugung ist es vor allem ein kulturelles Fest geworden: ein Anlass für Zusammenkünfte, für Dankbarkeit und für das Innehalten am Ende eines langen Jahres.
Interessant ist, dass das Datum des 25. Dezember historisch nicht gesichert ist. Die frühe Kirche legte das Fest bewusst auf einen Zeitpunkt, der bereits in vielen Kulturen als bedeutsam galt: die Wintersonnenwende, der Wendepunkt der Dunkelheit. Licht in der dunkelsten Zeit des Jahres zu feiern ist ein Impuls, der weit über das Christentum hinausgeht und den Menschen offenbar tief vertraut ist.
Was Weihnachten in seiner modernen Form ausmacht, ist diese Vielschichtigkeit. Es ist religiöser Feiertag und Familienfest zugleich, Tradition und Neuerfindung, Stille und Trubel. Genau in dieser Spannung liegt ein Teil seiner Faszination.
Besinnlichkeit in der Hektik: Der schwierigste Teil
Wer kennt es nicht: Man nimmt sich vor, Weihnachten dieses Jahr ruhiger anzugehen. Weniger Stress beim Einkaufen, weniger Verpflichtungen, mehr Momente der echten Stille. Und dann ist es wieder Mitte Dezember, die To-do-Liste wird länger statt kürzer, und von Besinnlichkeit ist wenig zu spüren.
Dieser Widerspruch zwischen dem, was Weihnachten versprechen soll, und dem, was es tatsächlich bringt, ist für viele Menschen eine jährlich wiederkehrende Erfahrung. Der Druck, das Fest perfekt zu gestalten, Geschenke für alle zu finden, Plätzchen zu backen, Besuche zu machen und dabei entspannt zu wirken, ist erheblich. Es ist ein seltsames Phänomen: Das Fest der Ruhe erzeugt so viel Unruhe.
Der Schlüssel liegt vielleicht darin, die Erwartungen zu hinterfragen. Nicht jede Tradition muss erfüllt werden. Nicht jedes Geschenk muss perfekt sein. Nicht jedes Treffen muss harmonisch verlaufen. Weihnachten darf auch unperfekt sein. Manchmal sind es gerade die ungeplanten Momente, das spontane Gespräch am Küchentisch, der Spaziergang im Schnee, das gemeinsame Sitzen ohne Programm, die am stärksten in Erinnerung bleiben.
- Setzen Sie Prioritäten: Was ist wirklich wichtig, was ist nur Gewohnheit?
- Erlauben Sie sich, Nein zu sagen, zu Verpflichtungen, die Energie kosten statt geben.
- Schaffen Sie bewusste Ruhemomente: ein Abend ohne Termine, ein Morgen ohne Pläne.
- Nutzen Sie Weihnachtszitate als kleine Erinnerung an das Wesentliche, wenn der Alltag Sie wieder einzuholen droht.
Weihnachtstraditionen: Was uns verbindet
Traditionen sind das Herzstück von Weihnachten. Sie geben dem Fest seine Gestalt und seinen Rhythmus. Der Adventskranz, der erste Advent, der Nikolaustag, die Weihnachtsbäckerei, das Aufstellen des Tannenbaums: Diese Rituale sind für viele Familien unverzichtbar. Nicht weil sie aufwendig wären, sondern weil sie Kontinuität schaffen. Sie verbinden die Gegenwart mit der Kindheit und geben dem Fest Jahr für Jahr seine vertraute Form.
Interessanterweise sind viele der Traditionen, die wir als "althergebracht" empfinden, gar nicht so alt. Der geschmückte Weihnachtsbaum wurde erst im 19. Jahrhundert zur verbreiteten Tradition. Das Weihnachtslied "Stille Nacht" entstand 1818. Weihnachtskarten wurden erst ab der Mitte des 19. Jahrhunderts populär. Was als ewig gilt, ist oft erst wenige Generationen alt. Und doch fühlt es sich tief vertraut an.
Das zeigt: Traditionen entstehen und verändern sich. Familien entwickeln ihre ganz eigenen Rituale, die für Außenstehende merkwürdig wirken mögen, aber innen drin von großer Bedeutung sind. Genau diese persönlichen Traditionen machen Weihnachten so unverwechselbar.
Die Adventszeit: Vier Wochen der Vorbereitung
Der Advent ist eigentlich eine Zeit der Erwartung und der inneren Vorbereitung. Das lateinische "adventus" bedeutet "Ankunft". Ursprünglich war der Advent eine Zeit des Fastens und der Besinnung, vergleichbar mit der Fastenzeit vor Ostern. Davon ist im modernen Alltag wenig geblieben, und trotzdem hat die Adventszeit einen ganz eigenen Charakter bewahrt.
Es ist die Zeit, in der die Tage am kürzesten sind und das Licht besonders wertvoll wirkt. Kerzen auf dem Adventskranz, Lichterketten in den Fenstern, beleuchtete Weihnachtsmärkte: Das Licht hat in der Adventszeit eine symbolische Qualität, die weit über Dekoration hinausgeht. Es ist ein Zeichen gegen die Dunkelheit, ein Versprechen, dass das Licht zurückkommt.
Viele Menschen erleben die Adventszeit als die eigentlich schönere Hälfte der Weihnachtssaison. Die Vorfreude, das allmähliche Näherkommen des Festes, die Düfte von Zimt und gebrannten Mandeln: All das erzeugt eine Atmosphäre, die am Weihnachtstag selbst manchmal gar nicht mehr so präsent ist. Die Erwartung hat eine eigene Magie.
Weihnachten und Gemeinschaft
Für die meisten Menschen ist Weihnachten vor allem ein Fest der Zusammenkunft. Familie, Freunde, manchmal auch Menschen, die man das ganze Jahr über kaum sieht: Das Fest bringt zusammen, was sonst im Alltag auseinanderläuft. Und genau darin liegt sein größtes Potential, aber auch seine größte Herausforderung.
Familienfeiern zu Weihnachten sind nicht immer harmonisch. Alte Konflikte brechen auf, unterschiedliche Erwartungen prallen aufeinander, und die erzwungene Nähe macht Spannungen sichtbarer als sonst. Das ist kein Fehler von Weihnachten. Es ist ein Zeichen dafür, wie nah sich die Beteiligten sind und wie viel auf dem Spiel steht.
Gleichzeitig gibt es diese Weihnachtsmomente, die einen für lange Zeit tragen. Das Gespräch mit einem Familienmitglied, das man fast vergessen hatte, wie sehr man es schätzt. Das Lachen über eine alte Geschichte. Das stille Nebeneinandersitzen, wenn alle Aufregung abgeklungen ist und einfach Friede herrscht. Für solche Momente lohnt sich das ganze Drumherum.
Weihnachten in Literatur und Kulturgeschichte
Weihnachten hat die Literatur und Kunst wie kaum ein anderes Fest inspiriert. Von mittelalterlichen Weihnachtsspielen über barocke Kirchenmusik bis hin zu modernen Weihnachtsfilmen: Das Fest hat in jeder Epoche seinen Niederschlag in der Kultur gefunden.
Charles Dickens' "A Christmas Carol", erschienen 1843, hat das Bild von Weihnachten in der englischsprachigen Welt maßgeblich geprägt. Die Geschichte von Ebenezer Scrooge, der durch drei Geister zur Besinnung gelangt, ist weit mehr als eine Weihnachtsgeschichte. Sie handelt von Menschlichkeit, von der Möglichkeit zur Veränderung und von dem, was wirklich zählt. Bis heute wird sie gelesen und verfilmt.
In der deutschsprachigen Tradition ist es vor allem die Lyrik, die Weihnachten eine besondere Sprache gegeben hat. Gedichte über die stille Nacht, über den leuchtenden Stern, über Heimkehr und Geborgenheit: Diese Texte sind oft schlicht in ihrer Form, aber tief in ihrer Wirkung. Sie sprechen etwas an, das universell ist.
Weihnachtszitate aus Literatur und Kulturgeschichte haben deshalb eine besondere Qualität. Sie kommen aus einer langen Tradition des Nachdenkens über dieses Fest und tragen diese Tiefe in sich, auch wenn man den Ursprung nicht kennt.
Warum Weihnachtszitate so gut passen
Weihnachtszitate gehören zu den meistgesuchten Zitaten überhaupt, besonders im November und Dezember. Das verwundert nicht. Das Fest lädt zum Formulieren ein. Man möchte dem anderen etwas sagen, Danke, Frohe Weihnachten, Alles Gute fürs neue Jahr. Und trotzdem fühlen sich die eigenen Worte oft nicht ausreichend an.
Ein gut gewähltes Weihnachtszitat löst dieses Problem elegant. Es sagt, was man meint, in einer Form, die das Gesagte über das Alltägliche hinaushebt. Es zeigt, dass man nachgedacht hat. Und es trägt dabei oft eine Tiefe, die spontane Formulierungen selten erreichen.
Dazu kommt: Weihnachtszitate sind emotional aufgeladen, aber auf eine angenehme Art. Sie wecken Bilder, Kindheitserinnerungen, das Gefühl von Wärme und Licht. Diese emotionale Resonanz macht sie zu besonders wirksamen Begleitern für Karten, Nachrichten und Ansprachen in der Weihnachtszeit.
Weihnachtszitate einsetzen: Karten, Grüße und mehr
Die Möglichkeiten, Weihnachtszitate einzusetzen, sind vielfältiger als man zunächst denkt. Hier sind die wichtigsten Anlässe und ein paar Gedanken dazu, worauf es dabei ankommt.
Weihnachtskarten sind der klassischste Einsatzort. Ob per Post oder digital: Eine Karte mit einem persönlich gewählten Zitat wirkt durchdachter als eine Standardformel. Besonders schön ist es, wenn das Zitat zum Empfänger passt, zu seiner Lebensart, seinem Humor oder dem, was man gemeinsam geteilt hat.
Weihnachtsnachrichten per Messenger sind für viele Menschen die modernere Alternative. Auch hier macht ein Zitat den Unterschied: Es zeigt, dass man sich Mühe gegeben hat, und es hebt die Nachricht aus der Masse heraus. Kurz, prägnant und herzlich ist hier die Devise.
Weihnachtsansprachen und Reden, ob bei der Betriebsfeier, am Familientisch oder in einem Verein, profitieren ebenfalls von einem gut platzierten Zitat. Als Einstieg gibt es der Rede eine Richtung, als Abschluss bleibt es in Erinnerung.
Geschenkbeilagen und persönliche Widmungen in Büchern oder handgemachten Geschenken bekommen durch ein Weihnachtszitat eine bleibende Note. Der Gegenstand mag irgendwann in Vergessenheit geraten. Die Worte darin oft nicht.
Weihnachten als Jahresabschluss: Innehalten und danken
Weihnachten fällt nicht zufällig ans Ende des Jahres. Es ist ein natürlicher Moment des Innehaltens, des Rückblickens und des Dankens. Was war gut in diesem Jahr? Was hat sich verändert? Wem möchte man Danke sagen, wofür man vielleicht noch keine Gelegenheit hatte?
Viele Menschen nutzen Weihnachten genau dafür. Für die jährliche Karte an den alten Freund, den man kaum sieht. Für ein paar ehrliche Worte an die Eltern. Für das Gespräch, das man schon lange führen wollte und das Weihnachten nun den Anlass bietet.
In diesem Sinne sind Weihnachtszitate auch Jahresschlusszitate. Sie helfen, das Vergangene zu würdigen und den Blick auf das Kommende zu öffnen. Sie verbinden Rückblick und Vorfreude, Dankbarkeit und Zuversicht. Kaum ein anderer Zeitpunkt im Jahr bietet so natürlich diesen Raum.
Nutzen Sie diese Zeit. Nicht um alles perfekt zu machen, sondern um das Wesentliche nicht zu verpassen: die Menschen, die Ihnen wichtig sind, und die Momente, die das Leben reich machen.
Das Wesentliche nicht vergessen
Weihnachten ist ein Fest voller Widersprüche. Es verspricht Stille und erzeugt Trubel. Es feiert Gemeinschaft und macht Einsamkeit sichtbarer. Es erinnert an das Wesentliche und verführt gleichzeitig zu allem Unwesentlichen. Wer diese Spannung kennt und annimmt, erlebt Weihnachten ehrlicher und oft auch schöner.
Weihnachtszitate helfen dabei, den Fokus zu halten. Ein einziger Satz, der an Besinnung erinnert, der Dankbarkeit formuliert oder einfach Wärme ausstrahlt, kann inmitten der Vorweihnachtshektik einen kleinen Moment der Stille schaffen. Das ist nicht nichts. Das ist manchmal genau das, was gebraucht wird.
Stöbern Sie auf dieser Seite, wann immer Sie die richtigen Worte für die Weihnachtszeit suchen. Für Karten, für Reden, für Nachrichten oder einfach für sich selbst. Frohe Weihnachten beginnt im Kopf, mit der Entscheidung, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt.
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