Mark Twain Zitate
- Wer war Mark Twain?
- Hannibal, eine verkaufte Sklavin und eine Kindheit am Fluss
- Lotse, Goldgräber, Setzer: Der lange Weg zu einem Namen
- Ein gestohlenes Pseudonym und was es über Twain verrät
- Huckleberry Finn: Das verbotene Buch, das Amerika begründete
- Eine Maschine, die alles kostete: Der Bankrott als Weltreise
- Tochter, Frau, Tochter: Die Verluste der letzten Jahre
- Hundert Jahre Wartezeit: Die geheimste Autobiografie der Weltliteratur
- Geburt und Tod mit dem Halleyschen Kometen: Ein Leben in Klammern
- Warum Twain heute so aktuell und so unterschätzt ist wie immer
- Mark Twain Zitate
Wer war Mark Twain?
Samuel Langhorne Clemens, der Welt bekannt als Mark Twain, wurde am 30. November 1835 als Frühgeburt in Florida, Missouri, geboren und starb am 21. April 1910 in Redding, Connecticut. Er war 74 Jahre alt. Er war Schriftsteller, Journalist, Satiriker, Verleger, Redner, gescheiterter Investor und einer der schärfsten Beobachter der amerikanischen Gesellschaft, die dieses Land je hervorgebracht hat. Ernest Hemingway schrieb: Die gesamte moderne amerikanische Literatur stammt von einem Buch von Mark Twain ab, das Huckleberry Finn heißt. Das ist keine Übertreibung. Es ist der knappste akkurate Satz, den man über Twains Bedeutung schreiben kann.
Wer Twain auf den Autor von Tom Sawyer und Huckleberry Finn reduziert, kennt die Oberfläche und verpasst das Eigentliche. Hinter dem weißen Anzug, den roten Socken und der unerschöpflichen Zigarre verbarg sich ein Mann, der seinen Bruder auf einem Fluss sterben sah, der zweimal bankrottging, der drei von vier Kindern überlebte, und der eine Autobiografie schrieb, die er für hundert Jahre unter Verschluss hielt, weil er darin so schonungslos schrieb, wie er es zu Lebzeiten nicht gewagt hätte. Der komische Twain und der bittere Twain sind derselbe Mann, und man versteht keinen von beiden vollständig, ohne den anderen zu kennen.
Hannibal, eine verkaufte Sklavin und eine Kindheit am Fluss
Als Twain vier Jahre alt war, zog seine Familie in die Kleinstadt Hannibal am Mississippi, die später als Kulisse für Tom Sawyer und Huckleberry Finn Weltberühmtheit erlangen sollte. Hannibal war eine Hafenstadt mit allem, was das bedeutete: Lärm, Dampfschiffe, Händler, Reisende, und die allgegenwärtige Institution der Sklaverei im Alltag eines Südstaatenortes vor dem Bürgerkrieg. Twain wuchs in einem Haushalt auf, der 1842, als er sieben Jahre alt war, gezwungen war, die einzige Sklavin der Familie, Jenny, zu verkaufen. Nicht aus Überzeugung, sondern weil das Geld nicht reichte. Das Geld reichte häufig nicht.
Sein Vater John Clemens starb 1847, als Samuel elf Jahre alt war. Damit endete die Schule. Er absolvierte eine Schriftsetzerlehre, arbeitete für die Zeitung seines älteren Bruders Orion und begann, erste Texte zu schreiben. Die Lehrjahre am Setzerkasten waren keine verlorene Zeit: Wer Texte setzt, liest sie genauer als jeder Lektor, und Twain entwickelte in dieser Arbeit ein Gespür für Rhythmus, Satzlänge und das Gewicht einzelner Wörter, das seinen Stil sein Leben lang prägte. Der Mann, der als erster amerikanischer Schriftsteller ein maschinengeschriebenes Manuskript beim Verlag einreichte, begann seine Karriere mit Bleilettern in der Hand. Das ist kein Gegensatz. Es ist eine gerade Linie.
Lotse, Goldgräber, Setzer: Der lange Weg zu einem Namen
1857, mit einundzwanzig Jahren, begann Twain eine Ausbildung zum Schiffslotsen auf dem Mississippi. Es war der Traum seiner Kindheit gewesen. Der Mississippi war der Horizont, den jeder Junge in Hannibal täglich vor Augen hatte, und die Lotsen waren die Männer, die diesen Fluss beherrschten. Die Ausbildung dauerte zwei Jahre und war anspruchsvoll: Ein Lotse auf dem seichten, trügerischen Mississippi musste jeden Meter des Flussbettes auswendig kennen, jede Sandbank, jede Strömungsveränderung, jede Furt. 1859 erhielt Twain seine Lizenz. Er war ein guter Lotse.
Dann kam der Bürgerkrieg, die Schifffahrt auf dem Mississippi kam zum Erliegen, und Twain wurde arbeitslos. Er zog mit seinem Bruder Orion nach Nevada, um Gold zu suchen. Er fand keines. Er begann 1862, für die Zeitung Territorial Enterprise in Virginia City, Nevada zu schreiben, und verwendete am 3. Februar 1863 erstmals das Pseudonym, unter dem er die Welt kennenlernen sollte. Mark Twain ist der Ruf der Mississippi-Lotsen für eine Wassertiefe von zwei Faden, also etwa dreieinhalb Metern: tief genug für sicheres Fahren, noch flach genug, um vorsichtig zu sein. Ein Name, der gleichzeitig Sicherheit und Warnung bedeutet, ist das richtige Pseudonym für einen Autor, der beides war.
Ein gestohlenes Pseudonym und was es über Twain verrät
Was kaum bekannt ist: Twain dachte sich den Namen nicht selbst aus. Er übernahm ihn vom Lotsen Isaiah Sellers, der unter diesem Pseudonym Geschichten in Zeitungen veröffentlicht hatte. Twain hielt einige dieser Erzählungen für übertrieben und schrieb Parodien darauf, die er unter demselben Namen veröffentlichte. Sellers soll darüber so verstimmt gewesen sein, dass er nie mehr schrieb. Als Sellers starb, übernahm Twain das Pseudonym dauerhaft.
Dieser Vorgang ist charakteristisch für Twain: Er hat das Pseudonym nicht gestohlen, aber er hat es dem Vorgänger weggemacht, und er hat darüber nicht viel Aufhebens gemacht. Twain war kein Moralist in eigener Sache. Er schrieb über Heuchelei mit einer Präzision, die nur jemand erreicht, der die eigene Heuchelei kennt. Der schärfste Kritiker amerikanischer Selbstgefälligkeit war kein makelloser Heiliger, sondern ein Mensch, der seine eigenen Widersprüche kannte und sie gelegentlich beschrieb. Das macht seine Gesellschaftskritik glaubwürdiger, nicht weniger.
Huckleberry Finn: Das verbotene Buch, das Amerika begründete
Die Abenteuer des Huckleberry Finn, erschienen 1884, wurden sofort nach Erscheinen von der Öffentlichen Bibliothek in Concord, Massachusetts, aus dem Bestand verbannt. Die Begründung: Das Buch sei roh, unmoralisch und schädlich für die Jugend. Es war damit in guter Gesellschaft: Huckleberry Finn steht bis heute auf Verbotslisten amerikanischer Schulen, und das Buch, das Hemingway als Ursprung der gesamten modernen amerikanischen Literatur bezeichnete, ist gleichzeitig eines der am häufigsten zensierten Bücher des Landes.
Was die Bibliotheken und Schulbehörden störte, war nicht der Abenteuerplot. Es war Twains Sprache: die Dialekte des amerikanischen Südens, der Klang von Ungebildeten und Außenseitern, die zur Hauptstimme eines Romans gemacht wurden. Und es war die Botschaft: Ein weißer Junge aus dem Süden, aufgewachsen in einer Gesellschaft, die Sklaverei als natürliche Ordnung behandelte, entscheidet sich am Ende dafür, dem entflohenen Sklaven Jim zu helfen, auch wenn er glaubt, dafür in die Hölle zu kommen. In dieser Entscheidung steckt mehr Gesellschaftskritik als in einem Dutzend politischer Manifeste. Twain brachte sie auf 366 Seiten im Mund eines Jungen unter, der nicht weiß, dass er das Richtige tut, und es trotzdem tut.
Eine Maschine, die alles kostete: Der Bankrott als Weltreise
Twain verlor sein Vermögen durch eine Maschine. Nicht irgendeine: Er investierte über Jahre hinweg sein gesamtes Kapital in den Paige Compositor, eine mechanische Schriftsetzmaschine, die er für die Erfindung hielt, die das Druckwesen revolutionieren würde. Er investierte schätzungsweise 300.000 Dollar, ein für die damalige Zeit enormes Vermögen, und gewann nichts. Der Paige Compositor war mechanisch brillant und praktisch unzuverlässig. Er wurde von der einfacheren und stabileren Linotype-Maschine überholt, bevor er je in Betrieb gehen konnte. 1894 meldete Twains Verlag Konkurs an.
Was folgte, war für einen 58-jährigen Mann mit angeschlagener Gesundheit und wachsender Verbitterung eine bemerkenswerte Entscheidung: Twain trat eine weltweite Lesereise an, um seine Schulden zu tilgen. Er reiste durch Australien, Neuseeland, Indien, Südafrika und zahlreiche andere Länder, hielt Vorträge, las aus seinen Büchern und schrieb seine Beobachtungen nieder. Die Reise dauerte mehr als ein Jahr und lieferte ihm genug Material für ein weiteres Buch. Zu demselben Zeitpunkt, auf dieser Reise, starb seine Tochter Susy in Hartford an Hirnhautentzündung. Er erfuhr es mit Wochen Verspätung auf einem anderen Kontinent. Das Kontostand war ausgeglichen. Das Gewicht dieser Nachricht nicht.
Tochter, Frau, Tochter: Die Verluste der letzten Jahre
Susy Clemens, geboren 1872, war Twains Lieblingstochter, und sie hatte begonnen, mit dreizehn Jahren eine Biografie ihres Vaters zu schreiben. Twain liebte diese Notizen so sehr, dass er sie Jahre später vollständig in seine eigene Autobiografie aufnahm und die Rechtschreibfehler seiner Tochter dabei stehen ließ, weil, wie er schrieb, es Susys Rechtschreibung war. Susy starb 1896 mit 24 Jahren, während ihre Eltern auf der Lesereise waren, und kehrte in der Überzeugung, ihre Mutter sei bei ihr, als die Hausangestellte ihr die Hand hielt. Twain nannte es später tröstlich, dass Susy in dieser Illusion sterben durfte. Dass er selbst fern war, als sie starb, trug er sein Leben lang.
1904 starb seine Frau Olivia, die seine Manuskripte gelesen, kommentiert und gelegentlich zensiert hatte, mit einer Hartnäckigkeit, die Twain öffentlich beklagte und privat schätzte. 1909, an Weihnachten, starb seine jüngste Tochter Jean an einem epileptischen Anfall. Von vier Kindern überlebte ihn nur Clara. Nur wenige große Schriftsteller haben einen so hohen persönlichen Preis gezahlt für die Jahrzehnte, in denen sie ihr Bestes schrieben. Der späte Twain, der mit wachsendem Sarkasmus und zunehmender Dunkelheit über die menschliche Natur schrieb, schrieb aus dieser Erfahrung heraus. Es wäre falsch, ihn dafür zu tadeln, dass seine Texte dunkler wurden, während seine Familie starb.
Hundert Jahre Wartezeit: Die geheimste Autobiografie der Weltliteratur
Twain diktierte seine Autobiografie in seinen letzten Lebensjahren, assoziativ und ohne chronologische Ordnung, weil er, wie er schrieb, das die unterhaltsamste Art fand. Er verfügte, dass das vollständige Werk erst hundert Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden dürfe. Der Grund war pragmatisch und ehrlich zugleich: Er wollte frank und frei und schamlos schreiben, über Zeitgenossen lästern, politische Urteile fällen und persönliche Abrechnungen führen, die er zu Lebzeiten nicht zu veröffentlichen wagte. Es gab auch einen urheberrechtlichen Kalkül: Die späte Veröffentlichung sollte den Urheberschutz seiner Romane verlängern.
2010, hundert Jahre nach seinem Tod, erschien das vollständige Werk. Es enthält eines der ergreifendsten Dokumente der amerikanischen Literatur: Twains Dialog mit Susys Notizen über ihn, in dem er ihre kindlichen Beobachtungen kommentiert, ergänzt, korrigiert und betrauert. Das Buch beginnt, wie er ankündigte, mit den Worten: In dieser Autobiografie werde ich stets im Hinterkopf behalten, dass ich aus dem Grab spreche. Ein Mann, der aus dem Grab spricht und dabei komischer, schärfer und menschlicher klingt als die meisten Lebenden: Das ist die letzte Pointe eines Lebens voller Pointen.
Geburt und Tod mit dem Halleyschen Kometen: Ein Leben in Klammern
Der Halleysche Komet umkreist die Sonne alle fünfundsiebzig bis siebenundsiebzig Jahre und ist von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbar. Am 16. November 1835 durchlief er sein Perihel, den sonnennächsten Punkt seiner Bahn. Zwei Wochen später, am 30. November, wurde Samuel Clemens geboren. 1909, als fast seine gesamte Familie tot war und sein eigenes Ende absehbar wurde, sagte Twain: Ich bin 1835 mit dem Halleyschen Kometen angekommen. Er kommt im nächsten Jahr wieder, und es wäre die größte Enttäuschung meines Lebens, nicht mit ihm zu gehen.
Am 20. April 1910 wurde der Komet erneut sichtbar. Einen Tag später, am 21. April 1910, starb Mark Twain. Er hatte recht behalten, mit Galgenhumor statt mit Magie, mit Präzision statt mit Mystik, wie es zu ihm passte. Der Mann, der zeitlebens die Selbsttäuschungen der Menschen beschrieb, täuschte sich in dieser einen Vorhersage nicht. Er wusste, wann er gehen würde, und er war bereit. Beerdigt wurde er in Elmira, New York, neben seiner Frau Olivia, auf dem Woodlawn Cemetery. Nur Clara überlebte ihn. Sie starb 1962. Das Haus in Hartford, in dem die Familie ihre schönsten Jahre verbracht hatte, betrat keiner von ihnen nach Susys Tod noch einmal.
Warum Twain heute so aktuell und so unterschätzt ist wie immer
Twain wird heute am häufigsten als Humorist zitiert, und die Zitate, die unter seinem Namen kursieren, sind zu einem erheblichen Teil nicht von ihm. Das Internet hat eine Industrie der falschen Twain-Zuschreibungen hervorgebracht, die so groß ist, dass Forscher schätzen, die Mehrheit der am häufigsten geteilten Twain-Zitate stamme nicht von ihm. Das ist ein unfreiwilliges Kompliment: Sein Name ist zu einem Gütesiegel für schlaue, bittere, treffende Beobachtungen geworden, das jeder gerne auf sein Produkt klebt. Wer seine wirklichen Gedanken kennenlernen möchte, findet sie in seinen Büchern und nirgends sonst.
Was Twain wirklich aktuell macht, ist nicht sein Witz, so scharf er ist. Es ist sein Blick auf die Mechanismen, nach denen Gesellschaften sich selbst belügen: die Fähigkeit, Grausamkeit als Ordnung zu beschreiben, Heuchelei als Tugend zu verkaufen und den Andersdenkenden als Bedrohung darzustellen. Er beschrieb das im Amerika des 19. Jahrhunderts, und er hätte es im Amerika des 21. Jahrhunderts genauso beschrieben. Nicht weil er prophetisch war, sondern weil sich diese Mechanismen nicht verändert haben. Der Mann, der in Huck Finns Entscheidung für Jim die tiefste Frage der amerikanischen Moral stellte, stellte eine Frage, auf die Amerika noch keine endgültige Antwort gefunden hat.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der mit einem Halleyschen Kometen ankam und mit demselben Kometen wieder ging, der als Lotse lernte, den Fluss zu lesen, und daraus lernte, Menschen zu lesen, der mit einer Maschine alles verlor und mit einer Weltreise alles zurückgewann, außer seiner Tochter, der hundert Jahre wartete, um wirklich zu sprechen, und der in diesem Warten eines der ehrlichsten Bücher hinterließ, die ein amerikanischer Schriftsteller je schrieb. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen leicht. Sie sind es nicht.
Zitate von Mark Twain
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Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
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Gib deine Ideale nicht auf! Ohne sie bist du wohl noch, aber du lebst nicht mehr.
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Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen.
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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.
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Falten zeigen lediglich an, wie oft man gelächelt hat.
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