Schiller Zitate

Wer war Friedrich Schiller?

Johann Christoph Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren und starb am 9. Mai 1805 in Weimar. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Er wurde 45 Jahre alt. In diesen 45 Jahren schrieb er Dramen, die noch heute auf Bühnen in aller Welt gespielt werden, philosophische Abhandlungen von bleibendem Rang, Gedichte, die in die Europahymne eingingen, und über 2.000 Briefe, die von einem Menschen zeugen, der intellektuell rastlos und körperlich zerbrechlich war und beides mit einer Energie überwand, die bis heute Staunen auslöst.

Wer Schiller nur als Schulpflichtlektüre kennt, aus dem Unterricht, in dem Balladen auswendig gelernt und Dramen zusammengefasst werden, hat ihn noch nicht wirklich kennengelernt. Hinter den wohlgeformten Versen steckt ein Mensch, der Freiheit nicht als Dekoration schrieb, sondern aus bitterer persönlicher Erfahrung mit Unfreiheit. Er wusste, was es kostet, die eigene Überzeugung zu leben, und er hat diesen Preis mehrfach bezahlt. Wer das weiß, liest ihn anders.

Die Karlsschule: Acht Jahre Kaserne statt Kindheit

Als Friedrich Schiller dreizehn Jahre alt war, befahl Herzog Karl Eugen von Württemberg dem Vater, seinen begabten Sohn auf die neu gegründete Karlsschule, eine Militärakademie in der Nähe von Stuttgart, zu schicken. Der Vater, ein einfacher Offizier und Wundarzt, der von seinem Landesherrn abhängig war, konnte nicht ablehnen. Friedrich auch nicht. Er verbrachte die folgenden acht Jahre hinter Akademiemauern, hatte nichts mit dem Militär, aber viel mit klassischen Sprachen, Geschichte und Philosophie zu tun , lebte in einem Internat mit strengen Regeln, beschränkten Ausgangszeiten und einem Alltag, der nichts mit dem zu tun hatte, was er sich für sich selbst gewünscht hätte.

Was die Karlsschule aus ihm machte, ist ambivalent. Sie gab ihm eine umfassende Bildung, Latein, Griechisch, Philosophie, Naturwissenschaften, und sie gab ihm Kameraden, von denen manche lebenslange Freunde wurden. Aber sie raubte ihm die Freiheit, die er am dringendsten brauchte: die Freiheit, selbst zu wählen, was er lernt, wen er trifft, wer er wird. Sein neues Fach, die Medizin, gefiel ihm nach einiger Zeit, denn seiner Meinung nach war keine Wissenschaft „der Poesie verwandter". Er studierte Medizin, weil man ihn dazu brachte, und fand in der Beschäftigung mit dem menschlichen Körper und seiner Seele etwas, das ihn tatsächlich interessierte. Aber das Schreiben ließ er nie los. Heimlich, neben dem Studium, entstanden die ersten Szenen seines ersten Dramas.

Die Räuber, ein Schreibverbot und eine nächtliche Flucht

Schiller veröffentlichte „Die Räuber" 1781 anonym, finanzierte den Druck selbst und schmuggelte das Manuskript an der Karlsschule vorbei in die Welt. Das Drama über einen jungen Mann, der sich gegen den Vater, die Gesellschaft und alle Autorität auflehnt, war alles andere als eine zahme Erstlingsarbeit. Es war ein Aufschrei, formuliert von jemandem, der selbst hinter Mauern saß. Die Uraufführung in Mannheim 1782 war ein großer Erfolg. Die kritische Botschaft, die das Stück sieben Jahre vor der Französischen Revolution vermittelte, die Ungerechtigkeit des absolutistischen Staates gegenüber seinen Bürgern, begeisterte die Menschen.

Herzog Karl Eugen reagierte, als er von der unerlaubten Reise Schillers nach Mannheim zur Premiere erfuhr, mit einem scharfen Schreibverbot und drohte mit Festungshaft. Schiller, inzwischen als Militärarzt in Stuttgart tätig, sah seinen Weg abgeschnitten. Gemeinsam mit seinem Freund Andreas Streicher nutzte Schiller einen festlichen Anlass des Herzogs und verließ unter der Hinnahme eines großen persönlichen Risikos Stuttgart. Als Militärarzt war er damit fahnenflüchtig. Die Flucht brachte ihm lebenslange Entfernung von seiner schwäbischen Heimat, eine Entfernung, die er nie vollständig verwunden hat. Sie gab ihm aber auch etwas Entscheidendes zurück: sich selbst.

Was danach kam, waren Jahre des Umherziehens, der Schulden und der unsicheren Existenz. Er wohnte bei Freunden, arbeitete unter Pseudonym, schrieb unter Druck und lebte von dem, was wohlwollende Gönner und Verleger ihm zahlten. Schiller war über lange Zeit seines Lebens arm, und er wusste, was es bedeutet, von der Unterstützung anderer abhängig zu sein, während man zugleich intellektuell unabhängig bleiben will. Diese Spannung taucht in seinen Dramen immer wieder auf.

Ehrenbürger der Französischen Republik: Ein subversives Zeichen

Im Jahr 1792 erhielt Schiller etwas, das ihn sichtlich überraschte und das bis heute selten in Schulbüchern erwähnt wird: Die Französische Nationalversammlung verlieh Schiller neben Friedrich Gottlieb Klopstock, Johann Heinrich Campe, Johann Heinrich Pestalozzi, George Washington und Tadeusz Kościuszko die Ehrenbürgerschaft der Französischen Republik. Er befand sich damit in einer Gesellschaft, die aus den bedeutendsten Freiheitsdenkern und Revolutionären der westlichen Welt bestand.

Dieser Ehrentitel war nicht folgenlos. Er machte deutlich, wie radikal die politische Botschaft von Schillers frühen Dramen in Europa wahrgenommen worden war. „Die Räuber" und „Kabale und Liebe" galten in Frankreich als literarische Unterstützung für das revolutionäre Denken, und die Nationalversammlung ehrte darin einen Verbündeten. Schiller selbst betrachtete die Französische Revolution mit wachsender Ambivalenz: Ihre Ideen bejahte er. Die Gewalt, in die sie mündete, erschütterte ihn. Diese Ambivalenz ist kein Widerspruch, sondern Ausdruck eines Denkens, das Freiheit ernst nimmt und deshalb ihre Perversion durch Terror nicht wegschaut.

Krankheit, ein Gerücht über seinen Tod und eine dänische Pension

Im Januar 1791 brach Schiller in Erfurt zusammen. Er hatte sich vermutlich Tuberkulose zugezogen, die Krankheit ließ ihn ab dieser Zeit nicht mehr vollends los. Was folgte, waren monatelange Genesungszeiten, immer wieder unterbrochen von Rückfällen, die ihn arbeitsunfähig machten. Und dann geschah etwas Unerwartetes: Das Gerücht von seinem Tod verbreitete sich. Das Gerücht verbreitete sich im Lande und erreichte im Juni auch Kopenhagen, wo der Dichter Jens Immanuel Baggesen eine Gemeinde von Schiller-Bewunderern um sich versammelt hatte.

Als die Nachricht ankam, er lebe noch, reagierten zwei dänische Adlige mit einer Geste, die in der deutschen Literaturgeschichte keine Parallele hat: Ernst Heinrich Graf von Schimmelmann und Friedrich Christian von Augustenburg gewährten Schiller eine jährliche Pension von 1000 Talern, die auf drei Jahre befristet war, eine hochwillkommene Erleichterung der Lebenshaltung, die Schiller vorübergehend von den Pflichten des Broterwerbs befreite, sodass er sich ganz auf seine philosophischen und ästhetischen Studien konzentrieren konnte. Diese drei Jahre, in denen er nicht schreiben musste, um zu essen, waren für sein Denken von kaum zu überschätzender Bedeutung. Endlich konnte er sich Immanuel Kant widmen, gründlich, ohne Unterbrechung, und aus dieser Kant-Lektüre entstanden die philosophischen Schriften, die neben den Dramen sein bleibendstes Erbe bilden.

Goethe: Die Freundschaft, die zehn Jahre dauerte und die Klassik schuf

Die Freundschaft zwischen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe ist in der Literaturgeschichte einzigartig, nicht wegen ihrer Wärme allein, sondern wegen ihrer intellektuellen Produktivität. Sie begann denkbar schlecht. Als Schiller Goethe 1788 in Weimar zum ersten Mal begegnete, fanden die beiden keinen Zugang zueinander. Goethe, der damals bereits weltrühmt war, empfand Schillers frühe Dramen als zu heiß, zu ungestüm, zu wenig klassisch geformt. Schiller wiederum bekannte in einem Brief, Goethe erwecke in ihm eine Art von Angst.

Der Durchbruch kam 1794, nach einem Vortrag der Naturforschenden Gesellschaft in Jena, als beide über Naturphilosophie ins Gespräch gerieten. Was dann folgte, war eine der fruchtbarsten Brieffreundschaften der Weltliteratur. Eintausend Briefe tauschten die beiden Dichter untereinander aus und besuchten sich gegenseitig über einen Zeitraum von mehr als sechzig Wochen hinweg, bis Schiller im Dezember 1799 schließlich nach Weimar umzog. Diese Beziehung und die daraus entstandenen Diskussionen führten zu der als Weimarer Klassik gekennzeichneten Periode. Keiner dieser beiden Männer wäre das geworden, was er war, ohne den anderen. Goethe vollendete unter Schillers Ermutigung Werke, die er jahrzehntelang liegen gelassen hatte. Schiller fand im Austausch mit Goethe zu einer formalen Disziplin, die seinen späten Dramen ihre unvergleichliche Kraft gab.

Als Schiller 1805 starb, war Goethe so erschüttert, dass er sich tagelang in seinem Zimmer einschloss. Goethe litt sehr unter dem Verlust seines talentierten Kollegen. Er schrieb später, er habe mit Schiller die Hälfte seiner Existenz verloren. Das ist kein rhetorischer Überschwang. Es war eine Beschreibung der intellektuellen Realität.

Freiheit und Würde: Was Schiller wirklich meinte

Freiheit ist das am häufigsten zitierte Thema in Schillers Werk, und es ist gleichzeitig das am häufigsten missverstandene. Schiller meinte mit Freiheit nicht politische Ungebundenheit allein, nicht die Abschaffung von Monarchien oder Gesetzen. Er meinte etwas Tieferes und Schwierigeres: die innere Freiheit des Menschen, der in einer Welt voller Zwänge dennoch nach seinen eigenen Maßstäben handelt. Würde war für ihn der sichtbare Ausdruck dieser inneren Freiheit: die Haltung des Menschen, der leidet, aber nicht bricht, der gezwungen wird, aber nicht aufhört, ein Selbst zu haben.

Die ästhetische Erziehung soll nach Schillers Vorstellungen die unterschiedlichen Naturen des Menschen, die sinnlich-materielle und die geistig-vernünftige, zur Harmonie bringen und ein würdevolles Leben ermöglichen. Das klingt nach Bildungsphilosophie aus dem 18. Jahrhundert, und ist in Wirklichkeit eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie bildet man Menschen, die frei denken können, statt bloß zu funktionieren? Wie schafft Kunst Räume, in denen der Mensch sich selbst begegnet? Schiller hat darauf keine einfache Antwort gegeben. Er hat gezeigt, dass die Frage überhaupt erst gestellt werden muss.

Seine philosophischen Abhandlungen, vor allem „Über Anmut und Würde" und „Über die ästhetische Erziehung des Menschen", sind neben den Dramen sein philosophisches Vermächtnis. Sie entstanden in der Zeit, die die dänische Pension ihm verschafft hatte, krank, aber endlich frei genug zu denken. „Die Kunst dient dem Menschen nicht durch unmittelbare moralische Belehrung. Aber als Reich der Schönheit offenbart sie die eigentliche Bestimmung des Menschen." Dieser Satz ist komprimierte Ästhetikphilosophie. Er ist auch Schillers eigene Selbstbegründung als Schriftsteller.

Trotz allem schreiben: Die letzten produktiven Jahre

Was Schiller in seinen letzten Lebensjahren leistete, ist angesichts seines körperlichen Zustands kaum zu fassen. Die Tuberkulose hatte ihn seit 1791 im Griff und ließ nie mehr vollständig los. Er litt unter Fieber, Hustenanfällen, Erschöpfung, und er arbeitete dennoch täglich, so viele Stunden wie sein Körper ihm ließ. Während Schillers letztem Lebensjahrzehnt brachte er eine ungeheure Energieleistung auf, um einige Stunden zu arbeiten, denn er war sehr krank. In dieser Zeit entstanden seine reifen klassischen Dramen: „Wallenstein", „Maria Stuart", „Die Jungfrau von Orleans", „Die Braut von Messina" und schließlich „Wilhelm Tell", uraufgeführt im März 1804, gut ein Jahr vor seinem Tod.

Diese Dramen entstanden nicht trotz der Krankheit, sondern in irgendeinem schwer beschreibbaren Sinne auch durch sie. Schiller wusste, dass seine Zeit begrenzt war. Um sein Leben als Berufsschriftsteller bestreiten zu können, war Schiller zu unentwegter Arbeit angehalten. Diese Dringlichkeit ist in seinen Texten spürbar: in der Schärfe der Konflikte, in der Verdichtung der Sprache, in der Konsequenz, mit der seine Figuren bis zur letzten Konsequenz denken und handeln. Ein gesunder, in Sicherheit schreibender Autor hätte vielleicht eleganter gearbeitet. Er hätte vielleicht nicht so tief gegriffen.

Ein Massengrab, eine Europahymne und ein Nachleben ohne Gleichen

Schiller starb am 9. Mai 1805. Was dann folgte, ist eine der merkwürdigsten Beerdigungsgeschichten der deutschen Literaturgeschichte. In einer buchstäblichen Nacht- und Nebel-Aktion wurde er vom 11. auf den 12. Mai auf dem Jakobsfriedhof in Weimar beigesetzt. Seine erste Ruhestätte fand er im Kassengewölbe, einer Art Massengrab. Erst 1827, über zwanzig Jahre nach seinem Tod, wurden seine sterblichen Überreste in die Weimarer Fürstengruft überführt, an die Seite Goethes, der ihn dorthin geholt hatte.

Parallel zu dieser stillen Beerdigung entfaltete sein Werk eine Wirkung, die er selbst nie ahnen konnte. Sein Gedicht „An die Freude", 1785 in einer Nacht der Begeisterung geschrieben, wurde 1824 von Ludwig van Beethoven in seine neunte Sinfonie aufgenommen. Es ist heute als Europahymne bekannt. Damit ist Friedrich Schiller der einzige deutsche Dichter, dessen Worte offiziell für einen ganzen Kontinent sprechen. Dieses Ergebnis ist absurd im besten Sinne: Ein Militärarzt aus Württemberg, der nachts heimlich Dramen schrieb, floh und arm lebte, dessen Worte heute auf dem Papier stehen, auf dem die Europäische Union gründet.

Warum Schiller heute mehr ist als Schulpflichtlektüre

Es gibt eine verbreitete Meinung, Schiller sei ein Dichter für Schulen und Festreden, für gewundene Verse über Glocken und Bürgschaften, für einen Bildungskanon, der sich selbst genügt. Diese Meinung ist falsch. Schiller ist ein politischer Dichter, im wörtlichsten Sinne: ein Dichter, dem Freiheit kein abstraktes Ideal war, sondern eine Forderung, die er aus eigener Erfahrung stellte. Er kannte Bevormundung, Schreibverbot, Flucht, Armut und Krankheit. Und er schrieb trotzdem, immer wieder, über Menschen, die in ausweglos scheinenden Lagen an ihren Überzeugungen festhalten.

In einer Zeit, in der Freiheit als Selbstverständlichkeit gilt und gleichzeitig auf neue Weisen eingeschränkt wird, ist Schillers Insistieren auf der inneren Freiheit des Menschen nicht historisch. Es ist aktuell. Und sein Glaube, dass Kunst diesen inneren Raum der Freiheit schützen und erweitern kann, dass Schönheit keine Dekoration, sondern eine menschliche Notwendigkeit ist, dieser Glaube verdient ernstgenommen zu werden, jetzt mehr denn je.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie keinem Schulbuchhelden hinter Marmorbüsten. Sie begegnen einem fahnenflüchtigen Militärarzt, der nachts schrieb, einem kranken Mann, der sterbend Meisterwerke vollendete, einem Dichter, dessen Worte auf der Europahymne stehen und der in einem Massengrab begraben wurde, bis seine Stadt ihn zurückholte. Das gibt seinen Sätzen über Würde, Freiheit und die Bestimmung des Menschen ein Gewicht, das kein Schulbuch vermitteln kann.

Zitate von Friedrich Schiller

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