Dante Alighieri Zitate
- Wer war Dante Alighieri?
- Beatrice: Eine Begegnung mit acht Jahren, die ein Leben veränderte
- Soldat, Ratsherr, Prior: Der politische Dante
- Ein Todesurteil auf Grundlage erfundener Anklagen
- Die Göttliche Komödie: Eine Reise, die niemand vergisst
- Rache in Versen: Päpste und Feinde in der Hölle
- Eine Revolution der Sprache: Warum Dante Italienisch schrieb
- Tod in Ravenna und ein Streit, der Jahrhunderte dauerte
- Warum Dante sieben Jahrhunderte nach seinem Tod noch gelesen wird
- Dante Alighieri Zitate
Wer war Dante Alighieri?
Dante Alighieri wurde im Mai 1265 in Florenz geboren, als Sohn einer Familie aus dem niederen Stadtadel , und starb am 14. September 1321 in Ravenna, fern seiner Heimatstadt, die er die letzten zwanzig Jahre seines Lebens nie wiedersehen durfte. Er wurde 56 Jahre alt. Was er in diesen Jahren hinterließ, ist in seiner Wirkung auf die europäische Literatur und Sprache schwerlich zu übertreffen. Dante ist für Italien das, was Shakespeare für die Engländer, was Cervantes für die Spanier und was Goethe für die Deutschen ist, aber vielleicht ist er auch etwas mehr.
Denn Dante tat etwas, das keiner dieser anderen Dichter in gleicher Weise tat: Er schuf nicht nur Literatur von bleibendem Rang. Er schuf gleichzeitig die Sprache, in der diese Literatur verfasst war. Er ist der Vater der italienischen Sprache, und diesen Titel trägt er zu Recht. Was er in seiner Göttlichen Komödie auf knapp 14.000 Verse verteilte, war nicht nur eine Jenseitsreise. Es war die Entscheidung darüber, wie Italiener in den nächsten Jahrhunderten schreiben würden. Wer seine Worte lesen möchte und den Menschen dahinter nicht kennt, bekommt nur die halbe Geschichte.
Beatrice: Eine Begegnung mit acht Jahren, die ein Leben veränderte
Im Alter von gerade acht Jahren begegnete er Beatrice Portinari, die er in seinem bedeutendsten Werk verewigen sollte. Es war ein kurzer Moment bei einem Fest, ein Kind sieht ein anderes Kind, und doch setzte sich dieser Augenblick so tief in Dante fest, dass er ihn nie mehr losließ. Neun Jahre später, ab 1283, verlieh er seiner Liebe zu Beatrice poetischen Ausdruck in Gedichten, die ihn bekannt machten, lange bevor er sein großes Werk schrieb.
Die Zahlen neun und drei hatten für Dante dabei eine fast mystische Bedeutung: Er begegnete Beatrice mit acht Jahren und sah sie neun Jahre später wieder, ebenfalls an einem neunten Tag. Er schildert darin die Zeit von der ersten Begegnung bis zu ihrem Tod, wobei er wie schon bei ihrer ersten Begegnung auf die mystische Zahl Neun Bezug nimmt, die ihren Ursprung in der Dreifaltigkeit hat und die neun Kreise des Himmels bzw. die neun Hierarchien repräsentiert. Diese Symbolik war für Dante kein literarisches Spielzeug. Sie war Ausdruck einer Weltanschauung, in der alles mit allem zusammenhing, Liebe, Glaube, Zahl und kosmische Ordnung.
Beatrice Portinari heiratete einen anderen, einen Florentiner Bankier, und starb 1290 mit nur vierundzwanzig Jahren. Unter dem Eindruck des frühen Todes seiner Jugendliebe wurde der junge Mann zum Philosophen und Dichter. Es ist eine der bemerkenswertesten Umwandlungen in der Literaturgeschichte: Eine verlorene Liebe wird zur Triebkraft eines der größten Gedichte, das je geschrieben wurde. Beatrice führt am Ende der Göttlichen Komödie Dante durch das Paradies, verklärt zur Figur der göttlichen Gnade, unsterblich in Versen, die noch heute auswendig gelernt werden. Dabei hatte Dante sie im wirklichen Leben kaum gekannt.
Soldat, Ratsherr, Prior: Der politische Dante
Dante war kein weltfremder Dichter. Er war ein Mann, der mitten in der turbulentesten politischen Wirklichkeit seiner Zeit stand und sie aktiv mitgestaltete. Als junger Ritter nahm Dante im Jahr 1289 aktiv an der Schlacht von Campaldino zwischen den rivalisierenden Städten Florenz und Arezzo und ihren jeweiligen Verbündeten teil. Er war Soldat, bevor er Dichter wurde, oder genauer: Er war beides gleichzeitig, denn die Erfahrung des Krieges und der politischen Zerrissenheit seiner Stadt zieht sich durch sein gesamtes Werk.
Danach stieg er in der Florentiner Politik auf. Im Sommer des Jahres 1300 wurde er zu einem der sieben Florentiner Prioren: einer der sieben Gouverneure und damit wichtigsten Bürger der Stadt. Dieses Amt sollte sein Verderben werden. Als Prior war er verantwortlich für Entscheidungen, die politische Gegner trafen, und in einer Stadt, in der die Fraktionen der Schwarzen und Weißen Guelfen sich mit einer Erbitterung bekämpften, die jede sachliche Politik unmöglich machte, bedeutete jede Entscheidung neue Feinde.
Was dabei kaum bekannt ist: Dante ließ als Prior sogar seinen engsten Freund, den Dichter Guido Cavalcanti, aus der Stadt verbannen, weil die politische Lage es verlangte. Cavalcanti erkrankte im Exil und starb noch im selben Jahr. Dante hat diesen Freundschaftsverrat in seinen Schriften nie direkt thematisiert, aber Guido Cavalcanti taucht in der Göttlichen Komödie an einer der düstersten Stellen der Hölle auf. Manche Interpreten sehen darin einen versteckten Ausdruck von Schuld. Ob das stimmt, lässt sich nicht sagen. Aber es ist ein Zug, der zu einem vollständigen Bild dieses Mannes gehört.
Ein Todesurteil auf Grundlage erfundener Anklagen
Im Januar 1302 befand sich Dante auf einer Gesandtschaftsreise in Rom, beim Papst. In seiner Abwesenheit übernahmen die Schwarzen Guelfen die Kontrolle über Florenz, und die Abrechnung mit politischen Gegnern begann sofort. Die in Dantes Abwesenheit verkündete Verurteilung zum Tode auf dem Scheiterhaufen erfolgte auf der Grundlage von Anschuldigungen, die größtenteils falsch und raffiniert erfunden waren. Die Anschuldigungen umfassten Betrug, Erpressung, Korruption und sogar Sodomie. Das war kein Justizirrtum. Das war politische Vernichtung mit juristischen Mitteln.
Da er sich von Florenz fernhielt und die Strafe nicht bezahlte, unterlag sein in der Stadt verbliebener Besitz der Konfiskation. Im März 1302 wurde er dann gemeinsam mit 14 anderen Weißen für den Fall seiner Rückkehr in die Stadt oder für den Fall seiner anderweitigen Verhaftung zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Das Haus der Familie Alighieri wurde abgerissen, um jede Erinnerung an ihn zu tilgen. Seine Frau Gemma, mit der er vier Kinder hatte, folgte ihm nicht ins Exil. Die Kinder mussten Florenz verlassen, als sie dreizehn Jahre alt waren.
Was bedeutete dieses Urteil in der Praxis? Dante konnte in keine Stadt zurückkehren, die unter päpstlichem Einfluss stand, ohne sein Leben zu riskieren. Um seinem Todesurteil zu entgehen, verbrachte Dante die letzten zwanzig Jahre seines Lebens im schmerzhaften Exil, hauptsächlich in Norditalien, und hielt sich von Zeit zu Zeit in Forlì, Verona, Padua, Treviso und schließlich in Ravenna unter dem Schutz der herrschenden Familien dieser Städte auf. Er war auf die Großzügigkeit fremder Herrscher angewiesen, ein gefeierter Dichter, der von Tisch zu Tisch zog, ohne eigenes Dach über dem Kopf.
Die Göttliche Komödie: Eine Reise, die niemand vergisst
Die Göttliche Komödie entstand im Exil. Das ist wichtig zu wissen, weil es erklärt, warum dieses Werk keine kühle Gelehrsamkeit atmet, sondern eine Intensität, die man auf den ersten Seiten spürt und die einen nicht mehr loslässt. Der berühmteste erste Satz der Weltliteratur in der deutschen Übersetzung, dass der Dichter sich in der Mitte seines Lebens in einem dunklen Wald wiederfindet, ist keine Allegorie aus dem Lehrbuch. Es ist der Notruf eines Mannes, dem alles genommen wurde.
Das Werk gliedert sich in drei Teile: Inferno (Hölle), Purgatorio (Fegefeuer) und Paradiso (Paradies). Alighieri brauchte ungefähr 15 Jahre, um dieses Buch zu schreiben. Jeder Teil besteht aus 33 Gesängen, der erste Teil aus 34 als Zeichen der Disharmonie. Das Gedicht ist in dreizeiligen Strophen mit einem speziellen Reimschema geschrieben, den Terzinen. Diese Zahl 33 war kein Zufall: Sie steht für die Lebensjahre Christi. Alles in diesem Werk hat eine Bedeutung, jede Zahl, jede Begegnung, jede Strafe, die Dante den Verdammten zuteilt.
Als Reiseführer durch die Hölle und das Fegefeuer wählt Dante den römischen Dichter Vergil, den Verfasser der Aeneis, die Dante für das größte Werk der lateinischen Literatur hielt. Vergil verkörpert dabei Vernunft, Wissenschaft und Philosophie. Durch das Paradies führt ihn schließlich Beatrice selbst, die verklärte Jugendliebe, jetzt Symbol der göttlichen Gnade. Die Konstruktion ist so elegant wie tiefgründig: Vernunft kann uns bis zu einem bestimmten Punkt führen. Den Rest muss die Liebe tun.
Rache in Versen: Päpste und Feinde in der Hölle
Einer der aufregendsten Züge der Göttlichen Komödie ist ihre radikale politische Offenheit. Dante schreibt nicht im Verborgenen, er nennt Namen. Und er platziert Zeitgenossen, Feinde und sogar Päpste in der Hölle, mit einer Direktheit, die seine Leser damals erschütterte und die heute noch überrascht. Es befinden sich mehrere Päpste in Dantes Version der Hölle und werden beschuldigt, Hirten zu sein, die das Gold ihren Herden vorgezogen haben.
Papst Bonifaz VIII., derjenige, unter dessen Einfluss Dante ins Exil getrieben worden war, erscheint in der Hölle noch zu Lebzeiten angekündigt, als wäre seine Verdammnis bereits beschlossene Sache. Das war kein literarisches Wagnis aus sicherer Entfernung. Das war politische Provokation unter Lebensgefahr, geschrieben von einem Mann, der ohnehin bereits zum Tod verurteilt war und deshalb nichts mehr zu verlieren hatte. Diese Freiheit des Urteilens, die nur dem gehört, der alles schon verloren hat, gibt der Göttlichen Komödie eine moralische Unerschrockenheit, die bis heute atemberaubend ist.
Nicht nur die Persönlichkeiten, denen Dante und Vergil begegnen, zeichnen ein eindrucksvolles Bild der florentinischen Gesellschaft des späten 13. und frühen 14. Jahrhunderts, auch die Architektur des Inferno mit seinen neun Höllenkreisen, der Vorhölle und zahlreichen Zwischenstufen, in die Dante akribisch alle Sünder nach Vergehen und Schwere ihrer Schuld verteilt, lässt auf ein Magnum opus schließen. Es ist gleichzeitig Theologie, Poesie, politische Abrechnung und mittelalterliche Enzyklopädie, alles in einem einzigen Werk.
Eine Revolution der Sprache: Warum Dante Italienisch schrieb
Wer im frühen 14. Jahrhundert ein bedeutendes literarisches oder wissenschaftliches Werk schreiben wollte, schrieb es auf Latein. Das war keine Frage des Geschmacks, sondern der gesellschaftlichen Konvention. Latein war die Sprache der Gelehrten, der Kirche, der Gebildeten. Die Volkssprache, das gesprochene Italienisch, galt als zu roh, zu uneinheitlich, zu unbedeutend für ernste Literatur.
Dante entschied sich trotzdem für das Toskanische, und er tat es mit voller Absicht und vollständiger theoretischer Begründung. Er etablierte damit das umgangssprachliche Italienisch als eine für die Hochliteratur gültige Sprache. Mindestens ein Gelehrter wandte sich an Dante, um die Göttliche Komödie zu preisen, aber gleichzeitig anzumerken, dass es besser gewesen wäre, diese in Latein zu verfassen. Dante widersprach. Er schrieb nicht nur ein Werk in der Volkssprache, er schrieb auch einen Traktat auf Lateinisch, De vulgari eloquentia, in dem er die theoretischen Grundlagen für eine ernsthafte Literatur in der Volkssprache legte. Ein Plädoyer für Italiens Sprache, auf Latein verfasst: auch das ist typisch Dante.
Die Folgen dieser Entscheidung lassen sich kaum überschätzen. Der Toskanische Dialekt, den Dante verwendete, wurde durch die Verbreitung seines Werkes zum Fundament der modernen italienischen Standardsprache. Wörter, Grammatik und Ausdrucksweisen, die Dante wählte oder prägte, sind bis heute lebendig. Kein anderer Einzelautor hat einer Sprache so nachhaltig seinen Stempel aufgedrückt.
Tod in Ravenna und ein Streit, der Jahrhunderte dauerte
Dante starb am 14. September 1321 in Ravenna, kurz nachdem er den letzten Teil seiner Göttlichen Komödie abgeschlossen hatte. Die letzten Gesänge des Paradiso, so überliefern es seine Söhne, galten zunächst als verloren. Als man verzweifelt suchte, erschien Dante einem seiner Söhne im Traum und zeigte ihm, wo die Manuskripte versteckt waren, in einer Nische hinter einer Matte an der Wand. Ob man diese Geschichte glaubt oder nicht: Sie zeigt, welchen Rang die Zeitgenossen seinem Werk sofort beimaßen.
Er wurde in Ravenna begraben, und damit begann ein Streit, der Jahrhunderte andauern sollte. Florenz, die Stadt, die ihn verbannt, verurteilt und sein Haus abgerissen hatte, wollte die sterblichen Überreste ihres berühmtesten Sohnes zurück. Florenz verzichtete nie auf Dante. Mehrfach forderte die Stadt die Herausgabe der Gebeine. Mehrfach verweigerte Ravenna sie. Als Florenz 1519 versuchte, die Überreste gewaltsam zu überführen, fanden die Boten nur einen leeren Sarg. Die Mönche von Ravenna hatten Dantes Knochen heimlich versteckt. Sie wurden erst 1865 wiedergefunden, eingemauert in einer Klostermauer. Selbst im Tod entkam Dante jenen, die ihn einst vernichten wollten.
Warum Dante sieben Jahrhunderte nach seinem Tod noch gelesen wird
Es gibt eine einfache Antwort auf diese Frage und eine tiefere. Die einfache: Die Göttliche Komödie ist eines der handwerklich vollkommensten Werke, die je geschrieben wurden. Ihre Architektur, ihre Sprachmusik, ihre bildliche Kraft haben Generationen von Schriftstellern, Malern und Komponisten inspiriert, von Botticelli und Michelangelo über Gustave Doré bis zu Salvador Dalí. Man kann Dante lesen, ohne seine theologischen Überzeugungen zu teilen, und wird trotzdem von ihm mitgenommen.
Die tiefere Antwort: Dante schrieb über das Exil aus eigenem Erleben, über politischen Verrat aus eigener Erfahrung, über die Frage, wie man in einer korrupten Welt mit aufrechtem Gewissen lebt, aus einer Situation heraus, in der er für diese Aufrichtigkeit alles bezahlt hatte. Durch seine brillante Intuition spricht Dante in diesem Gedicht über die wichtigsten Aspekte der Gesellschaft seiner Zeit: Politik, Religion, Philosophie und Wirtschaft. Und diese Aspekte sind in sieben Jahrhunderten nicht irrelevant geworden.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, dem Heimat, Haus, Besitz und Familie genommen wurden, und der aus diesem Verlust heraus eines der wirkungsmächtigsten Werke der Weltliteratur schuf. Seine Sätze haben das Gewicht von jemandem, der wusste, was es kostet, die Wahrheit zu sagen. Dieses Fundament lässt sich nicht imitieren. Es lässt sich nur anerkennen.
Zitate von Dante Alighieri
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