Blaise Pascal Zitate

Wer war Blaise Pascal?

Blaise Pascal wurde am 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand in Frankreich geboren und starb am 19. August 1662 in Paris. Er wurde nur 39 Jahre alt. In diesen knapp vier Jahrzehnten leistete er Beiträge zur Mathematik, Physik, Philosophie und Theologie, die Gelehrte bis heute beschäftigen und die weit über das hinausgehen, was die meisten Menschen in einem langen Leben schaffen würden. Blaise Pascal galt schon zu Lebzeiten als jugendliches Mathematikgenie und konstruierte mit erst achtzehn Jahren eine der ersten Rechenmaschinen. Seine Lebenserfahrungen machten den präzisen Physiker und Mathematiker in späteren Lebensjahren zu einem Mystiker und Theologen, der als einer der wichtigsten religiösen Denker des 17. Jahrhunderts in die Geschichte einging.

Was Pascal von den meisten Denkern seiner Zeit unterschied und was seine Worte bis heute lesenswert macht, ist eine Eigenschaft, die selten so offen ausgesprochen wird: Er hielt weder reine Vernunft noch reinen Glauben für ausreichend, um die Wirklichkeit zu erfassen. Er bestand darauf, dass Verstand und Herz zusammenwirken müssen, und lebte diesen Gedanken in einer Biografie voller Brüche, Wandlungen und körperlicher Not, die man kennen muss, um seine Sätze in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen.

Ein Wunderkind, das niemand zur Schule schickte

Pascals Mutter starb, als er drei Jahre alt war. Sein Vater Étienne, selbst ein gebildeter Richter und Mathematiker, zog die Kinder daraufhin allein groß und entschied, sie nicht in die Schule zu schicken, sondern selbst zu unterrichten. Dabei hatte er für den kleinen Blaise zunächst eine klare Reihenfolge im Sinn: zuerst Sprachen, dann erst Mathematik. Er fürchtete, der Junge könnte sich zu früh in Zahlen vergraben und alles andere vernachlässigen. Deshalb hielt er Mathematikbücher bewusst aus seinem Zimmer fern.

Was dann geschah, gehört zu den verblüffendsten Anekdoten der Wissenschaftsgeschichte. Was ihn interessierte, lernte Pascal von sich aus. Im Primarschulalter leitete er selbständig die ersten zweiunddreißig Lehrsätze von Euklid her, mit sechzehn schrieb er eine Abhandlung über Kegelschnitte, die von den akademischen Gelehrten mit Interesse aufgenommen wurde. Der Vater, der Mathematik eigentlich zurückhalten wollte, gab schließlich nach. Er erkannte, dass man diesen Geist nicht bremsen konnte, ohne ihn zu beschädigen. Ab seinem zwölften Lebensjahr stand Pascal in Kontakt mit führenden Naturwissenschaftlern seiner Zeit und wurde von ihnen als Gleichwertiger behandelt, obwohl er noch ein Kind war.

Mit neunzehn Jahren erfindet er den Vorläufer des Computers

Pascals Vater Étienne war inzwischen zum königlichen Steuerkommissar aufgestiegen, ein Amt, das endlose Rechenarbeit mit sich brachte. Der Sohn beobachtete, wie der Vater Tag für Tag Zahlenkolonnen addierte, und beschloss, das Problem zu lösen. Mit neunzehn erfand er eine Rechenmaschine, die sechs- und siebenstellige Zahlen addieren und subtrahieren konnte. Ein Wunderwerk aus Zahnrädern, Wählscheiben und Nummern. Die sogenannte Pascaline war nicht die erste Idee einer Rechenmaschine, aber sie war die erste, die tatsächlich funktionierte und gebaut wurde.

Pascal ließ mehr als fünfzig Prototypen herstellen, bevor er mit dem Ergebnis zufrieden war. Die Maschine war teuer in der Herstellung, zu teuer für den Massenmarkt des 17. Jahrhunderts. Ein kommerzieller Erfolg wurde sie nicht. Aber als Denkleistung war sie epochal: Pascal hatte verstanden, dass mechanische Abläufe menschliche Rechenarbeit ersetzen können, eine Idee, die erst zweihundert Jahre später von Charles Babbage weiterentwickelt und im 20. Jahrhundert zur Grundlage des Computers werden sollte. Der Name Pascal lebt heute in einer Programmiersprache weiter, die zu seinen Ehren benannt wurde, ein stilles Denkmal für eine Erfindung, die ihrer Zeit weit vorausgriff.

Das Treffen zweier Genies, die sich sofort hassten

1647 trafen Blaise Pascal und René Descartes, die beiden bedeutendsten französischen Denker ihrer Generation, zum ersten und einzigen Mal persönlich aufeinander. Man könnte erwarten, dass diese Begegnung ein Aufleuchten gegenseitiger Bewunderung war. Es war das Gegenteil. Pascal und Descartes trafen sich schließlich. Sie hassten sich sofort. Descartes soll Pascals Arbeiten über das Vakuum als unoriginal abgetan und bezweifelt haben, dass ein so junger Mann wirklich zu solchen Erkenntnissen fähig sei. Pascal wiederum betrachtete Descartes' mechanistisches Weltbild als intellektuell unzureichend und menschlich kalt.

Dieser Zusammenprall war kein bloßer Charakterkonflikt. Er war ein philosophischer. Descartes glaubte, die Vernunft allein könne die Wirklichkeit vollständig erfassen und beschreiben. Pascal widersprach, und er tat es nicht aus Trotz, sondern aus tiefer Überzeugung: Es gibt Bereiche des menschlichen Lebens, die sich der rationalen Analyse entziehen, Bereiche des Herzens, der Erfahrung, des Glaubens. Zwei Männer, zwei Weltbilder, ein einziges Treffen, das keinen Sieger hatte. Die Spannung zwischen diesen Positionen ist bis heute nicht aufgelöst.

Die Nacht des Feuers: Eine Erfahrung, die alles veränderte

Am Abend des 23. November 1654 erlebte Pascal etwas, das er sein Leben lang nicht preisgab. Er hatte in den Jahren zuvor eine Zeit gesellschaftlicher Zerstreuung hinter sich, Salons, Reisen, Gespräche mit Adeligen, das Leben eines gebildeten jungen Mannes von Welt. Dann, in dieser Nacht, eine Erfahrung von etwa zwei Stunden, die er als mystische Erweckung beschrieb: Feuer, Gewissheit, Freude, Tränen. Er hielt sie auf einem Pergamentstreifen fest, der mit den Worten beginnt: „Feuer. Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten."

Dieses „Memorial" trug er, in seinen Mantel eingenäht, immer mit sich; es wurde erst nach seinem Tod gefunden. Niemand wusste davon. Kein Freund, kein Beichtvater, kein Schüler. Pascal trug diesen Text buchstäblich am Körper, verborgen, schweigend, acht Jahre lang bis zu seinem Tod. Was genau er in dieser Nacht erlebte, lässt sich nicht rekonstruieren. Dass es ihn vollständig veränderte, ist unbestreitbar. Von diesem Moment an widmete er sein Leben fast ausschließlich der Philosophie, der Theologie und dem Schreiben, das er für wichtiger hielt als alles andere, was er bis dahin getan hatte.

Die Pensées: Ein Hauptwerk aus Fragmenten

Pascals bedeutendstes philosophisches Werk heißt „Pensées", zu Deutsch: Gedanken. Es ist kein fertiges Buch. Es ist eine Sammlung von Notizen, Entwürfen, Aphorismen und Fragmenten, die Pascal ab 1658 für eine große Verteidigung des christlichen Glaubens zusammentrug. Durch seine Nervenkrankheit, die zu Lähmungserscheinungen und einem steten Verfall seiner Gesundheit führte, konnte Blaise Pascal die Arbeit an seinem Hauptwerk nicht mehr vollenden. Er starb, bevor das Buch auch nur annähernd die Form annahm, die er sich vorgestellt hatte.

Was seine Freunde und Schwestern nach seinem Tod herausgaben, war ein Torso. Und dieser Torso gehört zu den meistgelesenen philosophischen Texten der Neuzeit. Die auf Hunderten von Seiten verstreuten Gedankenfetzen sind glühende Funken, die noch heute das Denken entflammen. Wer in den Pensées liest, entdeckt im Gelehrten einer vergangenen Zeit einen Denker für das 21. Jahrhundert. Unvollständigkeit kann, wenn der Gedanke groß genug ist, eine eigene Kraft entfalten. Bei Pascal ist sie das.

Die Pascalsche Wette: Gott mit Wahrscheinlichkeitsrechnung beweisen

Eines der bekanntesten Gedankenexperimente der Philosophiegeschichte stammt aus den Pensées und ist unter dem Namen Pascalsche Wette bekannt. Die Idee ist bestechend einfach und überraschend mathematisch: Entweder Gott existiert oder er existiert nicht. Wenn er existiert und man an ihn glaubt, gewinnt man alles. Wenn er nicht existiert und man trotzdem glaubt, verliert man wenig, ein Leben in moralischer Disziplin. Demnach gewinnt derjenige alles, der auf die Existenz Gottes setzt, wenn Gott tatsächlich existiert. Doch auch wenn Gott nicht existiert, hat sich der Einsatz aus Sicht Pascals gelohnt: Denn ein gutes, gottgefälliges Leben ist Lohn an sich.

Philosophen haben dieses Argument seit Jahrhunderten diskutiert, angegriffen und verteidigt. Manche halten es für eine brillante Anwendung der Entscheidungstheorie auf eine religiöse Frage. Andere bemängeln, dass der Glaube keine Entscheidung ist, die man per Vernunft herbeiführen kann. Beide Seiten haben Punkte. Was dabei oft übersehen wird: Pascal selbst sah die Wette nicht als vollständigen Gottesbeweis, sondern als Einladung. Als ersten Schritt für jene, die noch nicht glauben, aber die Möglichkeit des Glaubens ernstnehmen wollen. Sie war kein Abschluss eines Gedankengangs, sondern sein Beginn.

Ein Leben im Schmerz: Krankheit als Lebensbegleiter

Kaum ein bedeutender Denker hat so unablässig unter körperlichem Leiden gearbeitet wie Pascal. Besonders in seiner Kindheit war Pascals Gesundheit von körperlicher Schwäche geprägt. Bevor er zwei Jahre alt war, hatte er bereits an Krankheiten gelitten, die Darmkrankheiten und Muskelschwund verursachten, und im Laufe der Jahre entwickelte er seltsame Phobien. Schwere Migräne, Lähmungserscheinungen in den Beinen, Bauchschmerzen, die ihn an manchen Tagen kaum aufstehen ließen, Depressionen, die in den Dunkelheit langen Erkrankungsphasen noch schwerer wurden. Die Ärzte seiner Zeit konnten ihm nicht helfen. Moderne Biografen vermuten eine neurologische Erkrankung, möglicherweise kombiniert mit einem psychosomatischen Anteil, der durch seine extreme Lebensweise noch verstärkt wurde.

In seinen letzten Lebensjahren verschlechterte sich sein Zustand rapide. Er schlief kaum, aß wenig und arbeitete dennoch weiter, soweit seine Kräfte es zuließen. Kurz vor seinem Tod bat er darum, einen sterbenskranken armen Mann bei sich aufzunehmen, weil er selbst nicht mehr reisen konnte, um Armen zu helfen. Am 18. August 1662 starb Blaise Pascal im Alter von nur 39 Jahren in Paris. Seine letzte dokumentierte Sorge war nicht seine eigene Arbeit, nicht sein Ruhm, nicht seine Nachwirkung. Es war ein fremder Kranker, dem er ein Zimmer geben wollte.

Warum Pascal heute so überraschend aktuell ist

In der Corona-Pandemie erlebte ein Satz von Pascal eine unerwartete Renaissance. Er hatte im 17. Jahrhundert geschrieben, das ganze Unglück der Menschen rühre daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer bleiben könnten. Dieser Gedanke, fast vierhundert Jahre alt, beschrieb auf einmal die Unruhe einer modernen Gesellschaft, die plötzlich zur Stille gezwungen wurde, präziser als viele zeitgenössische Analysen. Das ist kein Zufall. Pascal ringt mit Fragen, die uns heute noch umtreiben: die Einsamkeit des Menschen, der Zwiespalt von Wissen und Glauben, die Unzulänglichkeit eines Lebens, das sich in Zerstreuungen zu verlieren droht.

Dabei ist Pascal kein bequemer Autor. Wer seine Schriften liest, wird nicht beruhigt. Er wird herausgefordert. Pascal verlangt von seinem Leser Ehrlichkeit: die Bereitschaft, das eigene Ablenkungsverhalten zu untersuchen, die eigene Angst vor Stille anzusehen, die eigene Position zwischen Vernunft und Glaube zu prüfen. Das ist im 21. Jahrhundert nicht weniger unbequem als im 17.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem der ungewöhnlichsten Geister, die je gelebt haben. Einem Mann, der mit neunzehn eine Rechenmaschine baute, mit sechsunddreißig eine der tiefgründigsten philosophischen Fragestellungen der Neuzeit formulierte und der dabei nie aufhörte, körperlich zu leiden und dennoch weiterzudenken. Hinter seinen Sätzen steht kein abgeklärter Gelehrter im warmen Studierzimmer. Hinter ihnen steht ein Mensch, der die Grenzen seiner eigenen Existenz kannte und trotzdem, oder vielleicht genau deshalb, so klar und so tief schrieb wie kaum ein anderer.

Zitate von Blaise Pascal

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Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.

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Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

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Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding. Er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.

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Der Mensch lebt, um zu denken, und seine Pflicht ist es, gut zu denken: Der erste Grundsatz der Moral.

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Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, daß das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: Ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten.

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Zu unserer Natur gehört die Bewegung; die vollkommene Ruhe ist der Tod.

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Das Herz kennt Gründe, von denen der Verstand nichts weiß.

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Der Mensch ist weder Engel noch Tier, sondern Mensch.

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Der Mensch braucht sich weder für ein Tier noch für einen Engel zu halten, noch beides zu ignorieren, er soll wissen, daß von beidem etwas in ihm ist.

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Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.

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Die Natur hat Vollkommenheiten, um zu zeigen, daß die das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, daß sie nur das Abbild ist.

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Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.

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Die Menschen sind so notwendig verrückt, daß nicht verrückt sein nur hieße, verrückt sein nach einer anderen Art von Verrücktheit.

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Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.

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Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.

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Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.

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Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.

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Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist.

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In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen. Es wirkt gut, wenn der Liebende in seiner Erregung nicht Worte finden kann. Es gibt eine Beredsamkeit des Schweigens, die tiefer eindringt, als das Sprechen es könnte.

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Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft besitzt? Nein, weil sie stärker ist.

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Wir rennen unbekümmert in den Abgrund, nachdem wir irgendetwas vor uns hingestellt haben, das uns hindern soll, ihn zu sehen.

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Es muß verschiedene Rangstufen geben, da alle Menschen herrschen wollen und nicht alle es können.

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Eifer ist Begeisterung, gemildert durch Vernunft.

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Das Herz hat seine Gründe, welche die Vernunft nicht kennt; man fühlt es auf tausenderlei Weise.

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Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.

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Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung; das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen wird.

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Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, dass die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sitzen können.

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Beredsamkeit ist die Kunst, so von den Dingen zu sprechen, daß jedermann gern zuhört.

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Vielfalt, die nicht auf Einheit zurückgeht, ist Wirrwarr; Einheit, die nicht auf Vielfalt gründet, ist Tyrannei.

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Man gilt in der Welt nicht für einen Sachverständigen in Versen, wenn man nicht mit dem Aushängeschild des Dichters, Mathematikers usw. auftritt.

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Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

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Wir begnügen uns nicht mit dem Leben, das wir aus unserem eigenen Sein haben; wir wollen in der Vorstellung der anderen ein imaginäres Leben führen, und darum strengen wir uns an, in Erscheinung zu treten.

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Weltliche Dinge muß man erkennen, damit man sie lieben kann. Göttliche Dinge muß man lieben, damit man sie erkennen kann.

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Der Mensch ist weder Engel noch eine Bestie, und sein Unglück ist, daß er um so bestialischer wird, je mehr er ein Engel sein will.

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Es gibt keine Wahrheit außerhalb der Liebe.

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Jeder Wahrheit sollte man hinzufügen, daß man sich auch der entgegengesetzten Wahrheit entsinne.

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In einer großen Seele ist alles groß.

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Es ist Licht genug vorhanden für die, die glauben wollen, und Dunkelheit genug für die, die nicht glauben wollen.

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Nicht im Raume darf ich meine Würde suchen, sondern in der Ordnung meiner Gedanken.

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Der letzte Schritt der Vernunft ist die Erkenntnis, daß es eine Unendlichkeit von Dingen gibt, die sie übersteigen. Sie ist schwach, wenn sie nicht bis zu dieser Erkenntnis vordringt.

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