Ringelnatz Zitate

Wer war Joachim Ringelnatz?

Joachim Ringelnatz, bürgerlich Hans Gustav Bötticher, wurde am 7. August 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren und starb am 17. November 1934 in Berlin an Tuberkulose. Er war 51 Jahre alt. Er war Schriftsteller, Kabarettist und Maler, hatte einen Künstlernamen, dessen Bedeutung er selbst nie eindeutig erklärte, und führte ein Leben, das so viele verschiedene Gestalten annahm, dass es sich einem einzelnen Begriff hartnäckig entzieht. Matrose, Schaufensterdekorateur, Bibliothekar, Fremdenführer, Tabakhändler, Hausdichter, Offizier, Kabarettkünstler, Aquarellmaler: Das alles war er, nicht nacheinander als Stationen einer Karriere, sondern durcheinander, immer auf der Suche nach einem Boden unter den Füßen, der hielt.

Wer Ringelnatz nur als Verfasser heiterer Nonsensverse kennt, dem entgeht die eigentliche Geschichte. Hinter dem spielerischen Ton, dem Witz, dem Seemannsgeschwätz und der scheinbaren Leichtigkeit steckt ein Mann, der wusste, was Hunger bedeutet, was es heißt, nicht zu wissen, wo man schläft, und was es kostet, in einer Gesellschaft zu leben, die einen nicht recht einzuordnen weiß. Diese Erfahrungen haben seine besten Gedichte nicht trotz ihrer Heiterkeit zu Weltliteratur gemacht, sondern wegen ihr. Wer über sich und die Welt lachen kann, weil er sie von unten kennt, lacht anders als jemand, der von oben schaut.

Wurzen, ein Dichtervater und ein Großvater unter Goethe

Ringelnatz wuchs in einer Familie auf, in der Kreativität keine Ausnahme war, sondern Luft und Wasser. Sein Vater Georg Bötticher, der einer thüringischen Gelehrtenfamilie entstammte, war Musterzeichner und Jugendschriftsteller. Er korrespondierte mit den bedeutendsten deutschen Autoren seiner Zeit, von Fontane bis Conrad Ferdinand Meyer, und schrieb selbst Verse und Satiren, die in Fachkreisen Beachtung fanden. Was das für den jungen Hans Bötticher bedeutete, war eine doppelte Last: Er hatte ein Vorbild, das er bewunderte, und ein Maß, das er nach eigenem Empfinden nie ganz erreichte. Dieses Gefühl der Unzulänglichkeit gegenüber dem gebildeteren Vater verließ ihn nie ganz. Der Urgroßvater Ringelnatz' väterlicherseits war Professor Ferdinand Gotthelf Hand, der in Weimar unter Goethe amtiert hatte. Das war eine Ahnenlinie, die imponierte und einschüchterte zugleich.

Die Mutter Rosa Marie war künstlerisch tätig, zeichnete und entwarf Puppenbekleidung. Aber es war der Vater, an dem Hans Bötticher sich maß und mit dem er rang, nicht mit Feindseligkeit, sondern mit dem stillen Unbehagen des Kindes, das fühlt, dass es anders ist. Der Vater hatte in jeder Hinsicht auf Joachim Ringelnatz einen wesentlich größeren Einfluss als die Mutter. Der Junge eiferte in seinen ersten literarischen Produktionen eindeutig dem Vater nach und fühlte sich zeit seines Lebens durch den akademischen Hintergrund des Vaters und dessen weite Kontakte eingeschüchtert und herausgefordert. Diese Spannung zwischen Bewunderung und Minderwertigkeitsgefühl ist der emotionale Boden, auf dem sein Humor wuchs: eine Art, über sich selbst zu lachen, bevor andere es tun.

„Mein Gesicht ist mein Schicksal": Schule als tägliche Demütigung

Die Schulzeit war für Ringelnatz eine anhaltende Tortur, und er hat das nie beschönigt. Er sah in den Lehrern „respektfordernde Dunkelmenschen" und wurde von den Mitschülern für sein ungewöhnliches Aussehen gehänselt: eher weibliche Frisur, auffallend lange spitze Nase, vordrängendes Kinn, kleine Statur. Was in der Schule als Zielscheibe für Spott taugte, wurde später zum Markenzeichen auf der Bühne. Aber das wusste er damals noch nicht. Damals war es einfach schmerzhaft.

Ringelnatz hat diese frühe Erfahrung in einem Satz zusammengefasst, der so direkt ist, dass man ihn nicht vergisst: „Ich bin überzeugt, dass mein Gesicht mein Schicksal bestimmt. Hätte ich ein anderes Gesicht, wäre mein Leben ganz anders, jedenfalls ruhiger verlaufen." Das ist kein Selbstmitleid. Es ist Selbstbeobachtung mit der Genauigkeit eines Mannes, der gelernt hat, sich selbst von außen zu sehen. Und es ist, beiläufig bemerkt, auch eine präzise soziologische Aussage: Wer anders aussieht, bekommt ein anderes Leben. Dass Ringelnatz diesen Zusammenhang so nüchtern benannte, ohne darüber zu klagen, sagt viel über seine Haltung zur Welt.

Die Schulabenteuer wurden mit der Zeit immer drastischer. Als Quintaner leistete sich Ringelnatz einen Streich zu viel: Während der Pause verließ er das Schulgelände des König-Albert-Gymnasiums, ging zu einer Völkerschau im neben der Schule gelegenen Zoo und ließ sich von einer Samoanerin auf den Unterarm tätowieren. Das war nicht die Tat eines Schulrüpels, der nicht denkt. Das war die Tat eines Jungen, der die Freiheit suchte und sie genau dort fand, wo die Schule endete. Er verließ die Schule mit den Abschiedsworten eines Lehrers: „Bötticher ist ein Schulrüpel ersten Ranges." Ringelnatz hat dieses Urteil später in seinen Texten mit einer Gelassenheit zitiert, die zeigt, dass er es längst in einen Ehrentitel umgemünzt hatte.

Schiffsjunge aus Sehnsucht, Matrose aus Not

Die Seefahrt war für Ringelnatz zunächst eine Sehnsucht und wurde dann eine Notwendigkeit. Er begann im Jahr 1901 eine Lehre auf einem Segelschiff. Aber seine Erwartungen von einer abenteuerlichen Romantik erfüllten sich nicht. Im Gegenteil, die schlechten Arbeitsbedingungen waren ernüchternd und unzumutbar. Außerdem war er als Schiffsjunge dem ständigen Spott der Kollegen ausgesetzt, die nicht sehr zimperlich mit dem zierlichen Jungen umgingen. Die Romantik der Weltmeere war in der Wirklichkeit der Takelagen und Mannschaftsunterkünfte rasch verflogen. Was blieb, war der Blick für das wirkliche Matrosenleben, nüchtern, hart, manchmal komisch, nichts von dem, was Lieder darüber erzählen.

Trotzdem kehrte Ringelnatz immer wieder zur See zurück, weil er keine andere Wahl hatte oder weil etwas in ihm immer noch den Horizont suchte. Er fährt wieder zur See, darf dann den Beruf des Matrosen aber nicht weiter ausüben, da ihm die nötige Sehschärfe fehlt. Das Meer wollte ihn auch nicht haben, wenigstens nicht als Beruf. Diese Erfahrung des Zurückgewiesenwerdens von dem, was man ersehnt, taucht in seinen besten Seemannsgedichten immer wieder auf: der Blick des Mannes, der weiß, dass er eigentlich woanders hingehört, und es trotzdem anzunehmen versteht. Kuttel Daddeldu, der trinkende, stolpernde, träumende Seemann seiner Gedichte, ist kein Held. Er ist eine Haltung.

Als Wahrsagerin im Bordell: Die einfallsreichsten Überlebensjahre

Was zwischen den Schiffsreisen und dem Simplicissimus liegt, ist einer der abwechslungsreichsten Lebensabschnitte, die ein deutschsprachiger Autor des 20. Jahrhunderts aufzuweisen hat. Ringelnatz war chronisch mittellos. Dabei war er immer einfallsreich. Einige Monate lang versuchte er einen Tabakladen mit einem Skelett als Requisite zu etablieren, musste jedoch aufgeben. Er arbeitete als Schaufensterdekorateur, als Bibliothekar bei dem schlesischen Adligen York Graf von Wartenburg, als Fremdenführer in München und als Hausmeister. Jede dieser Tätigkeiten war eine Gelegenheit, Menschen zu beobachten, und niemand, der Menschen beobachtet hat, kehrt davon ohne Material zurück.

Aber die eigentümlichste Episode dieser Jahre ist eine andere. Er verdingte sich zeitweise in Bordellen, indem er sich als Wahrsagerin verkleidete und den Beschäftigten dort „die Zukunft vorhersagte". Man muss sich diese Szene vorstellen: Hans Gustav Bötticher, der zierliche, langnasige Sohn eines sächsischen Jugendschriftstellers, im Damenkostüm, über eine Glaskugel gebeugt, in einem Hamburger Bordell. Er hat darüber nicht viel geschrieben, aber er hat es auch nicht verschwiegen. Diese Bereitschaft, sich selbst in absurden Situationen nicht zu ernst zu nehmen, ist kein Zufall. Sie ist Programm. Wer sich als Wahrsagerin verkleidet, um Geld für Brot zu verdienen, und darüber lachen kann, hat die wichtigste Lektion für einen Humoristen gelernt: Die Komik liegt im eigenen Leben, nicht in dem der anderen.

Er trat eine Stelle als Buchhalter in einem Münchner Reisebüro an, doch verlor er die Stelle, als sein Chef merkte, dass Ringelnatz mitnichten fünf fremde Sprachen beherrschte. Diese kleine Episode sagt alles über seine Methode: Er bewarb sich mit dem, was er nicht hatte, hoffte auf das Beste und schaute, was passierte. Manchmal funktionierte es. Meistens nicht. Beides lieferte Stoff.

Der Simplicissimus: Eine Kneipe als Heimat

Ein entscheidendes Ereignis im Leben Joachim Ringelnatz' war 1909 der Beginn seiner Auftritte in der Münchner Künstlerkneipe Simplicissimus. Rasch wurde der Unbekannte zum Hausdichter und damit quasi Angestellten der geschäftstüchtigen Wirtin Kathi Kobus und Freund und Kollege der dort auftretenden und verkehrenden Künstler wie Carl Georg von Maassen, Erich Mühsam, Frank Wedekind, Max Dauthendey, Julius Beck, Ludwig Thoma, Emmy Hennings, Roda Roda, Bruno Frank und Max Reinhardt. Das Simplicissimus, kurz „Simpl" genannt, war nicht irgendein Lokal. Es war einer der wichtigsten Treffpunkte der literarischen Avantgarde Münchens, ein Ort, an dem man ernst genommen wurde, auch wenn man kein Geld hatte, und an dem die Qualität eines Vortrags wichtiger war als die Herkunft des Vortragenden.

Ringelnatz fand hier zum ersten Mal in seinem Leben einen Ort, der zu ihm passte. Er war kein Akademiker, kein Bürger, kein Mann mit Karriereplan. Er war jemand, der Verse machte und Menschen damit zum Lachen und zum Nachdenken brachte. Im Simpl war das genug. Die Auftritte waren jedoch sehr schlecht bezahlt. Das war die Kehrseite: Das Künstlerleben in Münchner Kneipen ermöglichte Anerkennung und verhinderte Sicherheit mit gleicher Verlässlichkeit. Ringelnatz nahm beides, weil er keine Wahl hatte, und weil das Simpl trotz allem das war, was er sein ganzes Leben lang gesucht hatte: ein Publikum, das zuhörte.

Kuttel Daddeldu und der Künstlername: Woher er kam und was er bedeutet

Der Name Ringelnatz ist ein Rätsel, das er selbst nie ganz auflöste, vielleicht weil er darin eine letzte Freiheit sah. Er selber sagte, dieses Pseudonym habe keine Bedeutung, dennoch gibt es Theorien, dass der Nachname entweder auf die Ringelnatter verweist, „weil sie sich zu Wasser und zu Lande wohl fühlt", oder auf das von Seeleuten „Ringelnass" genannte Seepferdchen, das Ringelnatz oft zeichnete. Der Vorname Joachim wird mit Ringelnatz' lebenslanger Gläubigkeit in Verbindung gebracht, da der Name „Gott möge retten" bedeutet. Während des Krieges auf einem Außenposten in Cuxhaven legte er sich ein Terrarium an, in dem er unter anderem Ringelnattern hielt. Ob die Schlangen, das Seepferdchen oder beides den Namen ergaben: Die Mehrdeutigkeit passt zu einem Mann, der sich nie auf eine einzige Deutung festlegen ließ.

Mit dem Namen kam die Kunstfigur, die ihn unsterblich machte: Kuttel Daddeldu, der ewige Seemann. Kuttel ist kein Held der Meere. Er ist betrunken, gutmütig, manchmal unverschämt, immer aufrichtig, und er stolpert durch eine Welt, die für einen Mann wie ihn nicht eingerichtet ist. In dieser Figur steckt Ringelnatz selbst, nicht wörtlich, aber in der Haltung: der Mann, der in keine Schublade passt und trotzdem bestens gelaunt durch das Leben geht. Oder zumindest so tut, als ob. Der Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten ist der Raum, in dem die besten seiner Verse leben.

Muschelkalk: Die Frau, ohne die nichts funktioniert hätte

1920 heiratete Ringelnatz die fünfzehn Jahre jüngere Lehrerin Leonharda Pieper, die er Muschelkalk nannte. Dieser Kosename tauchte zum ersten Mal in einem Briefgedicht auf, in dem Ringelnatz die Verlobte „muschelverkalkte Perle" nannte. Leonharda, die Muschelkalk, wurde zu dem Menschen, ohne den Ringelnatz' letzten vierzehn Lebensjahre kaum vorstellbar sind. Sie verwaltete seine Manuskripte, begleitete ihn auf Tourneen, organisierte das Notwendigste in einer Haushaltslage, die selten mehr als Notwendigstes erlaubte, und hielt den Betrieb aufrecht, wenn er zu krank oder zu erschöpft war, um es selbst zu tun.

Die Ehe der beiden war keine, von der Bilderbücher handeln. Sie waren arm, oft getrennt durch Reisen und Aufenthalte, und die Tuberkulose warf von Anfang an einen Schatten, der immer länger wurde. Aber die Briefe, die Ringelnatz ihr schrieb, und die Verse, die er ihr widmete, zeigen einen Mann, der in Leonharda etwas gefunden hatte, das ihm sein ganzes unsicheres Leben vorenthalten worden war: Beständigkeit. Sein Grabstein auf dem Berliner Waldfriedhof besteht aus Muschelkalk. Es war sein letzter Wunsch.

Auftrittsverbot, Bücherverbrennung und ein Tod in Armut

Ringelnatz war nach eigenem Bekunden unpolitisch. Er war kein Agitator, kein Pamphletist, kein Mann mit Manifest. Aber sein Witz, seine Subversion, sein Weigerung, ernst zu sein, wo Ernsthaftigkeit Unterwerfung bedeutete, das war den Nationalsozialisten Provokation genug. 1933 erteilen ihm die Nationalsozialisten Auftrittsverbot; einige seiner Bücher enden auf den Scheiterhaufen der Bücherverbrennungen. Dass ein Dichter von Nonsens-Versen und Matrosengeschichten auf den Listen der Gefährlichen landete, sagt mehr über das Regime als über Ringelnatz. Humor, der den Menschen freisetzt, war dem Nationalsozialismus so verdächtig wie jede direkte politische Kritik.

Was danach folgte, war ein rascher Absturz in eine Armut, die er in diesem Ausmaß noch nicht kannte. Für einen Sanatoriumsaufenthalt des mittlerweile an Tuberkulose erkrankten Künstlers wurden Spendensammlungen im Freundeskreis organisiert. Freunde wie die Schauspielerin Asta Nielsen und sein Verleger Ernst Rowohlt halfen, wo sie konnten. Es war zu wenig und zu spät. Am 17. November 1934 starb Ringelnatz in seiner Wohnung am Berliner Sachsenplatz. Gemäß seinem letzten Wunsch wurde er unter den Klängen des Seemannsliedes „La Paloma" zu Grabe getragen. Ein Mann, der nie wirklich Matrose war und der doch sein Leben lang zur See gehörte, auf seine eigene, literarische Art.

Warum Ringelnatz weit mehr ist als lustige Verse

Es gibt eine Versuchung, Ringelnatz auf seine bekanntesten Verse zu reduzieren, auf die Ameise, die nach Hamburg fuhr, auf Kuttel Daddeldu im Sturm, auf die witzigen Turngedichte. Diese Verse sind gut, und sie verdienen ihren Ruhm. Aber wer dabei stehen bleibt, übersieht das Ernste hinter der heiteren Fassade. Ringelnatz schrieb auch Liebesgedichte von großer Zärtlichkeit, Kriegstexte ohne Heroismus, autobiografische Prosa von schonungsloser Selbstbeobachtung und Aquarelle, die in ihrer stillen Melancholie wenig mit dem Bild des ewigen Spaßmachers gemein haben.

Was alle diese Arbeiten verbindet, ist eine Grundhaltung: die Weigerung, die Welt feierlicher zu nehmen, als sie ist, und die gleichzeitige Weigerung, sie schlechtzureden. Ringelnatz war kein Zyniker. Er war ein Realist mit Humor, was viel schwieriger ist. Wer das Elend kannte, wusste, wie wenig es bringt, darüber zu jammern. Und wer das Schöne sah, wusste, wie vergänglich es ist. Beides zusammen ergibt eine Stimme, die klingt wie keine andere in der deutschen Literatur.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der sich als Wahrsagerin verkleidete, um Brot zu kaufen, der mit einem Skelett im Schaufenster Tabak verkaufte, der von einer Samoanerin tätowiert wurde und dafür der Schule verwiesen wurde, und der am Ende in Armut starb, weil ein Regime keinen Platz für Lachen hatte, das frei macht. Dieses Fundament ist der Grund, warum seine leichtesten Verse so schwer wiegen. Man spürt darunter das Leben, aus dem sie kamen.

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