Oscar Wilde Zitate
- Wer war Oscar Wilde?
- Dublin, ein Arzt-Vater mit Skandal und eine Mutter namens Hoffnung
- Oxford, blaues Porzellan und ein Grieche auf englischem Rasen
- Amerika, ein Bergmann und der Ernst der Oberfläche
- Constance Lloyd: Die Frau, die er heiratete und zerstörte
- Das Bildnis des Dorian Gray: Ein Bekenntnis in drei Masken
- Bosie Douglas und der teuerste Prozess der Literaturgeschichte
- Reading Gaol: Zwei Jahre, die einen Menschen zerbrachen
- Sebastian Melmoth in Paris: Der letzte Witz als Vermächtnis
- Warum Wilde heute so gelesen wird und was sein Witz verbirgt
- Oscar Wilde Zitate
Wer war Oscar Wilde?
Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin geboren und starb am 30. November 1900 in Paris, verarmt, krank, unter einem Decknamen, in einem billigen Hotel. Er war 46 Jahre alt. Sein vollständiger Name allein ist eine Anmaßung und ein Programm: vier Vornamen, irischer Adel, schottische Folklore, alles auf einmal und nichts davon zurücknehmbar. Er war Lyriker, Romancier, Dramatiker, Kritiker, Dandy und gesellschaftlicher Provokateur, und er war der einzige Mensch der englischsprachigen Literaturgeschichte, der mit dem Witz zur Waffe wurde und dafür mit dem Leben bezahlte, nicht metaphorisch, sondern tatsächlich.
Was Wilde von fast allen anderen Aphoristikern der Weltliteratur unterscheidet, ist das Verhältnis zwischen dem, was er sagte, und dem, was es ihn kostete, es zu sagen. Seine berühmtesten Sätze klingen leicht, spielerisch, unbekümmert. Sie entstanden im Kontext eines Lebens, das alles riskierte und alles verlor. Wer den Witz hört, ohne das Gewicht zu kennen, das er trägt, liest die Oberfläche und verfehlt das Eigentliche. Wilde selbst hätte das wahrscheinlich als das schwerste aller Missverständnisse bezeichnet.
Dublin, ein Arzt-Vater mit Skandal und eine Mutter namens Hoffnung
Oscar Wilde wuchs in einem Haushalt auf, der Ruhm und Skandal in gleichen Teilen produzierte, noch bevor er selbst zur Welt kam. Sein Vater William Wilde war Irlands führender Augen- und Ohrenarzt, Mitglied der königlichen Akademie, Verfasser von Büchern über Archäologie und irische Folklore. Kurz nachdem er in den Adelsstand erhoben wurde, ruinierte eine ehemalige Patientin seinen Ruf: Mary Travers behauptete vor Gericht, er habe sie während einer Behandlung missbraucht. Der Fall wurde zu einem öffentlichen Skandal, der den Ruf der Familie dauerhaft beschädigte. Oscar war elf Jahre alt, als das geschah.
Die Mutter, Jane Francesca Wilde, war das Gegengewicht: eine Dichterin und politische Aktivistin, die unter dem Pseudonym Speranza, auf Deutsch Hoffnung, revolutionäre Gedichte für die irische Unabhängigkeitsbewegung schrieb und einen literarischen Salon in Dublin unterhielt, in dem die führenden Köpfe des Kulturlebens verkehrten. Oscar wuchs in einem Haus auf, in dem Sprache nicht Kommunikation war, sondern Macht, Waffe und Kunst gleichzeitig. Die Mutter, die für Irlands Freiheit dichtete und dabei Hoffnung hieß, gab ihrem Sohn die Überzeugung mit, dass Worte etwas verändern können, das stärker ist als sie selbst. Er lebte danach, bis es ihn zerstörte.
Oxford, blaues Porzellan und ein Grieche auf englischem Rasen
In Oxford, wo Wilde von 1874 bis 1878 am Magdalen College klassische Literatur und Philosophie studierte, wurde die Grundlage seines intellektuellen Programms gelegt und zugleich der Charakter, mit dem er es verbreitete. Er gewann den renommierten Newdigate-Preis für Lyrik und wurde von zwei Lehrern geprägt, die einander diametral widersprachen: Walter Pater, der die Kunst um der Kunst willen verteidigte, und John Ruskin, der Schönheit moralisch begründete. Wilde hörte beide und wählte keinen: Er entwickelte eine Position, die Paters Ästhetizismus mit einem moralischen Ernst unterfütterte, der Ruskin nicht unähnlich war, nur ohne dessen Prüderie.
Was Oxford in seiner Erinnerung blieb, war der Witz, mit dem er es betrat. Bei der Aufnahmeprüfung eines Studentenclubs sollte er einen Abschnitt der Leidensgeschichte aus dem Griechischen übersetzen. Er übersetzte über die gestellte Aufgabe weit hinaus und erklärte, er wolle unbedingt das Ende erfahren. Als man ihn bat aufzuhören, lehnte er ab. In einem Aperçu, der die Universität bald darauf im Sturm nahm, bekannte er sich als Liebhaber kostbaren Porzellans und ergänzte, es falle ihm von Tag zu Tag schwerer, auf dem Niveau seines blauen Porzellans zu leben. Das klingt nach kokettem Unsinn und ist in Wirklichkeit eine philosophische Positionsbestimmung: Wer den Anspruch der Schönheit ernst nimmt, wird von ihr zum Hochsprung gezwungen, täglich neu. Wilde meinte das nicht als Pose. Er lebte danach, mit allen Konsequenzen.
Amerika, ein Bergmann und der Ernst der Oberfläche
Ende 1881 reiste Wilde nach New York und begann eine fast zwölfmonatige Vortragsreise durch die USA und Kanada, in der er über Ästhetik und dekorative Kunst sprach. Er trug Kniehosen und einen Samtrock, trug eine Sonnenblume oder Lilie im Knopfloch, und er sprach vor Publikum, das teils gekommen war, um über ihn zu lachen, und das teils fasziniert blieb. Bei einem Besuch in einer Silberminenstadt in Colorado, überliefert ist Leadville, stieg er in den Schacht hinab und trank mit den Bergleuten. Die Bergleute, wie er berichtete, hatten über dem Bar ein Schild angebracht: Bitte nicht auf den Pianisten schießen. Er tut sein Bestes.
Wilde erzählte diese Geschichte bis ans Ende seines Lebens, weil sie für ihn den Kern von allem enthielt: Bitte nicht auf den Pianisten schießen ist der demokratischste Kunstkritik-Satz, den er je gehört hatte, ehrlicher als alle Salons Londons. Er hatte kein Problem damit, mit Bergleuten zu trinken, und er hatte kein Problem damit, in Kniehosen vor der New Yorker Gesellschaft zu erscheinen. Das verblüffte die Zeitgenossen, die glaubten, der Dandy und der Bergmann schlössen einander aus. Für Wilde schlossen sie sich nicht aus. Beide lebten mit dem, was sie hatten, so vollständig wie möglich. Das war Ästhetizismus, nicht als Luxusprogramm, sondern als Lebenshaltung für jeden.
Constance Lloyd: Die Frau, die er heiratete und zerstörte
1884 heiratete Wilde Constance Lloyd, die Tochter eines wohlhabenden Dubliner Anwalts, eine gebildete, politisch engagierte Frau, die später eine feministische Zeitschrift herausgab und sich für die Emanzipation der Frau einsetzte. Sie war, nach allen Berichten, eine außergewöhnliche Person, und sie liebte Oscar mit einer Beständigkeit, die alle Enttäuschungen überstand. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, Cyril und Vyvyan, die Wilde nach seiner Verhaftung nie wiedersah. Constance änderte nach dem Prozess ihren Namen in Constance Holland, verließ England mit den Kindern und zwang ihn, seine elterlichen Rechte aufzugeben. Sie starb 1898, ein Jahr nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, ohne dass sie sich je hatten versöhnen können. Trotz allem hatte sie nie die Scheidung eingereicht. Ihre Zuneigung zu Wilde blieb, wie sein Biograf Richard Ellmann schreibt, bis zuletzt ungebrochen.
Wilde hat Constance in seinen Briefen und Texten kaum erwähnt, was mehr über ihn sagt als viele Bekenntnisse. Sie war die Frau, die er nicht hätte heiraten sollen, nicht weil sie es nicht verdiente, sondern weil er ihr nicht geben konnte, was sie brauchte, und weil er wusste, dass er es nicht konnte, und es trotzdem tat. Das ist kein Kommentar auf seine Homosexualität, sondern auf seine Fähigkeit zur Selbsttäuschung in den Jahren, in denen er glaubte, eine gesellschaftliche Existenz konstruieren zu können, die nicht zerbrechen würde. Sie zerbrach.
Das Bildnis des Dorian Gray: Ein Bekenntnis in drei Masken
Das Bildnis des Dorian Gray, erschienen 1890, löste sofort nach Erscheinen einen gesellschaftlichen Skandal aus, und die Zeitungskritiker nutzten den Roman wenige Jahre später als Beweismittel in Wildes Strafprozess. Was sie als Beweis für moralische Verkommenheit lasen, ist in Wirklichkeit einer der kühnsten moralischen Romane der englischen Literatur, ein Buch, das den Hedonismus nicht verherrlicht, sondern seziert. Dorian Gray verkauft seine Seele für ewige Jugend und lernt, dass Schönheit ohne Gewissen kein Geschenk ist, sondern eine Waffe, die sich gegen den Träger richtet.
Wilde beschrieb die drei Hauptfiguren des Romans einmal so: Basil Hallward ist, wer ich bin. Lord Henry Wotton ist, wer die Welt glaubt, dass ich bin. Dorian Gray ist, wer ich vielleicht sein möchte, in anderen Zeitaltern. Diese drei Sätze sind das ehrlichste Selbstporträt, das er je verfasste. Der Maler, der zu viel von sich in sein Werk legt und daran zugrunde geht. Der Zyniker, der brillante Sätze sagt und keine Verantwortung übernimmt. Der schöne junge Mann, der Konsequenzen auf unbestimmte Zeit auslagert. Wilde kannte alle drei aus eigener Erfahrung. Er schrieb sie in einen Roman, und als das Gericht sie aus dem Roman herausschnitt und ihm vorhielt, war es zu spät, zu erklären, dass Literatur keine Autobiografie ist.
Bosie Douglas und der teuerste Prozess der Literaturgeschichte
Lord Alfred Douglas, den alle Bosie nannten, war sechzehn Jahre jünger als Wilde und der Sohn des Marquess of Queensberry, desselben Mannes, nach dem die Queensberry-Regeln des Boxens benannt sind. Wilde lernte ihn 1891 kennen und begann eine Beziehung, die seine Freunde alarmierten, seine Frau zerstörte und ihn schließlich ins Gefängnis brachte. Bosie war, nach den Berichten derer, die beide kannten, eine schwierige Persönlichkeit: egozentrisch, jähzornig, zu gewalttätigen sexuellen Fantasien neigend. Wilde wusste das, nach einiger Zeit, und konnte nicht aufhören.
Als Queensberry 1895 eine Visitenkarte bei Wildes Club hinterlegte, auf der stand, an Oscar Wilde, der sich als Sodomit aufspielt, beging Wilde den entscheidenden Fehler seines Lebens: Er zeigte Queensberry wegen Verleumdung an, auf Drängen von Bosie, gegen den Rat aller Freunde, gegen jede vernünftige Einschätzung der eigenen Lage. Der Prozess begann am 3. April 1895. Er endete wenige Tage später nicht mit dem Freispruch des Beklagten Queensberry, sondern mit der Verhaftung des Klägers Wilde. Wilde hätte fliehen können. Freunde hielten ein Boot bereit. Er blieb. Warum er blieb, hat er nie vollständig erklärt. Stolz spielte eine Rolle. Erschöpfung vielleicht. Und vielleicht die Überzeugung, dass ein Mann, der sein ganzes Leben lang gegen die Heuchelei geschrieben hatte, am Ende nicht feige fliehen durfte.
Reading Gaol: Zwei Jahre, die einen Menschen zerbrachen
Das Gefängnis von Reading, in das Wilde nach der Verurteilung zu zwei Jahren Zuchthaus mit Zwangsarbeit verlegt wurde, war kein Ort für einen Mann seiner Gesundheit und seiner Konstitution. Er musste auf einem Tretrad gehen, Säcke nähen, unter Bedingungen leben, die für alle Gefangenen hart und für ihn besonders, weil sein Körper sie nicht tragen konnte. Er verlor Gewicht, verlor Gehör teilweise durch eine Verletzung am Ohr, die nie richtig behandelt wurde, und er verlor etwas, das schwerer zu benennen ist: die Leichtigkeit, mit der er die Welt bisher betrachtet hatte.
Was im Gefängnis entstand, sind die zwei bedeutendsten Werke seines letzten Lebensabschnitts. De Profundis, ein langer Brief an Bosie, den er im Gefängnis schrieb und der erst posthum veröffentlicht wurde, ist das Dokument einer Abrechnung: mit Bosie, mit sich selbst, mit der Gesellschaft, die ihn verurteilte, und mit einem Leid, das er mit einem Christusvergleich zu fassen versuchte, der nicht Arroganz war, sondern der Versuch, Bedeutung in Sinnlosigkeit zu finden. Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading, die er nach der Entlassung schrieb, ist das einzige Werk, das er nach dem Gefängnis vollendete. Jeder Mensch tötet, was er liebt, heißt es darin in einem Vers, und der Satz ist Wilde selbst: der Mann, der Constance zerstörte, seine Kinder verlor, seinen Ruf opferte, und der am Ende aus dem Gefängnis herauskam und den Mann, für den er das alles getan hatte, nie wirklich zurückgewann.
Sebastian Melmoth in Paris: Der letzte Witz als Vermächtnis
Nach der Entlassung 1897 lebte Wilde unter dem Namen Sebastian Melmoth in Paris und an der nordfranzösischen Küste. Der Name war kein zufälliger: Melmoth the Wanderer ist ein Schauerroman eines irischen Vorfahren, die Geschichte eines Mannes, der seine Seele verkauft hat und nicht sterben kann, ein Wanderer ohne Heimat und Ruhe. Wilde trug diesen Namen mit der Mischung aus Selbstironie und bitterem Ernst, die seinen letzten Jahren kennzeichnete. Er schrieb kaum noch, besuchte Cafés, trank zu viel und empfing gelegentlich Freunde, die weniger wurden.
Im November 1900 unterzog er sich einer Ohrenoperation, die Folge der im Gefängnis erlittenen Verletzung. Sie misslang. Er erkrankte an Meningitis. Am 30. November 1900, in einem Zimmer des Hôtel d'Alsace, starb er nach einem letzten, möglicherweise erfundenen, aber deshalb nicht weniger treffenden Witz: Entweder geht diese scheußliche Tapete, oder ich. Die Tapete blieb. Sein Freund Robert Ross hatte einen katholischen Priester gerufen, der Wilde auf dem Sterbebett taufte. Ross beglich nach Wildes Tod auch die Schulden, die sich auf 400 Pfund beliefen, und verwaltete den literarischen Nachlass mit einer Sorgfalt, die Wilde selbst seinen eigenen Angelegenheiten nie hatte zuteilwerden lassen. Er starb, wie er gelebt hatte: über seine Verhältnisse, mit einem Witz auf den Lippen, und umgeben von jemandem, der ihn mehr liebte, als er verdiente.
Warum Wilde heute so gelesen wird und was sein Witz verbirgt
Wilde ist heute der meistzitierte englischsprachige Autor nach Shakespeare, und das Internet hat eine Industrie falscher Wilde-Zuschreibungen hervorgebracht, die kaum noch einzudämmen ist. Sein Name ist zum Gütesiegel für jeden schlagfertigen Satz geworden, der keinen anderen Verfasser hat, und diese Vereinnahmung ist das präzise Gegenteil dessen, was Wilde wollte: Er wollte nicht das Zitat-Etikett sein, sondern der Denker, der hinter dem Witz steckt.
Was hinter dem Witz steckt, ist eine ernsthafte moralische Position: dass die Gesellschaft, die Tugend predigt und Konformität erzwingt, mehr Schaden anrichtet als der Mensch, der ehrlich lebt und dafür bezahlt. Wilde hat dafür bezahlt. Er hat mit zwei Jahren Zuchthaus, dem Verlust seiner Familie, seiner Gesundheit und seines Berufs bezahlt, weil er in einer Gesellschaft lebte, die Tugend mit Heuchelei verwechselte und Ehrlichkeit mit Anstand. Seine Sätze klingen heute leicht, weil die Gesetze, die ihn ins Gefängnis brachten, in den meisten Ländern abgeschafft sind. Aber die Mechanismen, die er beschrieb, sind es nicht. Wer seinen Witz wirklich hört, hört keinen Unterhalter. Er hört einen Mann, der genau wusste, was er riskierte, und es trotzdem sagte, weil er anders nicht konnte.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der als Kind in einem Haus voller Ruhm und Skandal aufwuchs, der in Oxford erklärte, sein blaues Porzellan stelle ihn täglich vor Herausforderungen, der mit Bergleuten in Colorado trank und dabei den demokratischsten Kunstkritik-Satz seines Lebens hörte, der eine Frau heiratete, die er liebte und nicht lieben konnte, und der einen Mann liebte, für den er alles verlor, der zwei Jahre Zwangsarbeit überstand und danach nur noch einen einzigen vollständigen Text schrieb, und der mit einem Witz über eine Tapete starb, weil er keinen anderen Abgang kannte. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie sind leichter als das Leben, das hinter ihnen steht.
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So etwas wie ein sittliches oder unsittliches Buch gibt es nicht. Bücher sind entweder gut geschrieben oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
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