Buddha Zitate
- Wer war Buddha?
- Ein Prinz hinter Palastmauern
- Die vier Ausfahrten: Der Moment, der alles veränderte
- Sechs Jahre Askese und die Entdeckung des Mittelwegs
- Die Erleuchtung unter dem Bodhibaum
- Die Vier Edlen Wahrheiten: Eine Diagnose des menschlichen Lebens
- Ein Lehrer für alle: Buddhas radikale Offenheit
- Der Tod und ein Vermächtnis ohne Nachfolger
- Warum Buddhas Worte heute so viele Menschen erreichen
- Buddha Zitate
Wer war Buddha?
Der Name Buddha ist kein Eigenname. Er ist ein Titel, und er bedeutet schlicht: „der Erwachte". Der Mensch, der diesen Titel trug und dem er bis heute untrennbar verbunden ist, hieß Siddhartha Gautama. Er war ein indischer Weisheitslehrer und Religionsstifter , der vor etwa 2.500 Jahren im heutigen Grenzgebiet zwischen Indien und Nepal lebte und dessen Lehre zu einer der fünf großen Weltreligionen werden sollte, ohne dass er selbst das auch nur hätte ahnen können.
Was ein ehrliches Bild von Buddha von Anfang an einschließen muss: Berichte über das Leben Siddhartha Gautamas wurden erst nach seinem Tod gesammelt und über lange Zeit ausschließlich mündlich weitergegeben. Legende und Tatsachenaussagen lassen sich aus heutiger Sicht nicht ohne Weiteres voneinander trennen. Wer also über Buddha schreibt, bewegt sich immer zwischen historischer Gestalt und religiöser Überlieferung. Beides verdient Aufmerksamkeit, keines sollte das andere vollständig verdrängen. Denn selbst wenn man alle legendarischen Ausschmückungen beiseitelässt, bleibt das Leben dieses Mannes eines der bemerkenswertesten, das je überliefert wurde.
Ein Prinz hinter Palastmauern
Siddhartha Gautamas Vater Suddhodana war Oberhaupt einer der regierenden Familien in der kleinen Adelsrepublik der Shakya im Norden von Indien. Der Knabe wuchs in einem Umfeld auf, das gezielt auf Abschirmung ausgelegt war. Seiner Mutter Maya, die sieben Tage nach seiner Geburt starb , folgte eine Stiefmutter, die ihn liebevoll aufzog. Der Vater aber hatte von Propheten erfahren, dass sein Sohn entweder ein mächtiger Weltenherrscher oder ein großer spiritueller Lehrer werden würde, und er tat alles dafür, den zweiten Weg zu versperren. Krankheit, Alter, Tod und Leid sollten dem Jungen verborgen bleiben. Der Palast war seine Welt, vollständig, komfortabel und vollkommen künstlich.
Siddhartha heiratete mit sechzehn Jahren seine Cousine Yashodhara, lebte weiter in diesem behüteten Glanz und bekam mit ihr einen Sohn namens Rahula. Der Name, den er dem Kind gab, ist in seiner Offenheit verblüffend: Rahula bedeutet „Fessel". Es war, als wüsste er bereits, dass dieser Sohn und dieses Leben eine Fessel waren, und als könnte er sie trotzdem noch nicht lösen. Noch nicht.
Die vier Ausfahrten: Der Moment, der alles veränderte
Die Geschichte von Siddharthas Erwachen beginnt nicht unter einem Baum. Sie beginnt auf einer Straße. Bei seinen Ausfahrten aus dem Palast begegnete er nacheinander einem alten Mann, einem Kranken, einem Toten und einem Bettelmönch. Die ersten drei Begegnungen zeigten ihm, was hinter den Palastmauern wirklich auf jeden Menschen wartet, unausweichlich, unabhängig von Reichtum oder Stand. Die vierte Begegnung zeigte ihm, dass es einen anderen Weg geben könnte: Die Begegnung mit dem Bettelmönch beeindruckte Siddhartha besonders durch dessen Gelassenheit, was ihn dazu inspirierte, diesen als Vorbild zu nehmen.
Was an dieser Geschichte so zeitlos ist, ist nicht ihr religiöser Rahmen. Es ist die schlichte menschliche Wahrheit dahinter. Jeder Mensch erlebt irgendwann den Moment, in dem die Schutzmauern um das eigene behütete Leben fallen und die Wirklichkeit hereinbricht. Alter, Krankheit, Verlust. Siddhartha erlebte diesen Moment bewusster als die meisten, weil er länger als die meisten geschützt worden war. Und er zog konsequenter als die meisten die Schlüsse daraus: Mit neunundzwanzig Jahren verließ er in einer Nacht seinen schlafenden Sohn, seine Frau und den gesamten Reichtum seines Lebens, ohne Abschied, ohne Erklärung.
Sechs Jahre Askese und die Entdeckung des Mittelwegs
Was folgte, war kein direkter Weg zur Erleuchtung, sondern ein langer, körperlich zerstörerischer Umweg. Siddhartha wurde Schüler mehrerer bekannter religiöser Lehrer seiner Zeit, beherrschte ihre Methoden schnell und merkte ebenso schnell, dass sie ihn seinem Ziel nicht näher brachten. Er wandte sich der extremen Askese zu, fastete bis an die Grenze des Todes, schlief auf Dornen, setzte sich Hitze und Kälte aus. Während der extremen Meditation, ohne Essen und Trinken, kam er dem Tod immer näher. Der Legende nach kamen zwei Kaufleute an dem meditierenden Siddhartha vorbei und dachten, hier stirbt ein Asket. Sie benetzten seine Lippen mit Wasser, gaben ihm zu trinken und zu essen.
Dieser Moment war eine Wende. Nicht die Erleuchtung selbst, aber ihre Vorbedingung. Siddhartha erkannte, dass extreme Selbstbestrafung genauso wenig zum Ziel führt wie ein Leben im Überfluss. Zwischen diesen beiden Extremen lag etwas, das er den Mittleren Weg nannte. Nicht Verzicht um des Verzichts willen, nicht Genuss um des Genusses willen, sondern eine bewusste, aufmerksame Haltung zur eigenen Existenz. Diese Erkenntnis war so einfach, dass es fast überraschend ist, wie lange er gebraucht hatte, um sie zu finden. Und so revolutionär, dass sie eine ganze Weltreligion tragen sollte.
Die Erleuchtung unter dem Bodhibaum
In Bodhgaya, im heutigen indischen Bundesstaat Bihar, setzte sich Siddhartha unter einen Feigenbaum, der später als Bodhibaum, der Baum des Erwachens, bekannt werden sollte, und schwor, diesen Platz nicht zu verlassen, bis er Erleuchtung erlangt hatte. Im Alter von 35 Jahren erlangte er nach 49 Tagen der Meditation die vollständige Erleuchtung. Was in diesem Moment geschah, lässt sich nicht in westlichen Begriffen vollständig beschreiben, und buddhistische Texte tun gut daran, es nicht zu sehr zu erklären. Die Erleuchtung, das Bodhi, ist kein Wissensinhalt, der sich formulieren ließe. Sie ist eine Transformation des Bewusstseins, ein Aufwachen aus einem Traum, den die meisten Menschen ihr ganzes Leben für die Wirklichkeit halten.
Ab diesem Moment hieß Siddhartha Gautama nicht mehr Siddhartha. Er war Buddha geworden, der Erwachte. Und er hätte, so überliefern es die Texte, in diesem Zustand still verbleiben und das Nirvana erreichen können, ohne je wieder zu lehren. Dass er es nicht tat, dass er aufstand und zu Menschen ging, um ihnen zu zeigen, was er erkannt hatte, ist vielleicht der entscheidendste Schritt seines Lebens. Nicht die Erleuchtung selbst machte ihn zum Gründer einer Weltreligion. Es war die Entscheidung, zurückzukommen.
Die Vier Edlen Wahrheiten: Eine Diagnose des menschlichen Lebens
Buddhas erste Lehrrede hielt er in Sarnath, nahe der Stadt Varanasi, vor fünf ehemaligen Weggefährten aus seiner Asketenzeit. Was er ihnen lehrte, sind die Vier Edlen Wahrheiten, und man tut gut daran, sie nicht als religiöse Dogmen zu lesen, sondern als präzise Bestandsaufnahme der menschlichen Existenz. Die erste Wahrheit: Das Leben ist durchzogen von Leid, von Unzufriedenheit, von einer grundlegenden Unerfülltheit, die selbst in schönen Momenten spürbar bleibt. Die zweite: Dieses Leiden hat eine Ursache, nämlich Begehren, Anhaftung und Unwissenheit. Die dritte: Es gibt einen Ausweg. Die vierte: Dieser Ausweg ist konkret beschreibbar und begehbar.
Was an diesem Gedankengebäude so außergewöhnlich ist, ist seine Struktur. Buddha dachte wie ein Arzt, was angesichts seiner Herkunft aus einer Gesellschaft, in der Ärzte nach einer systematischen Methode vorgingen, kein Zufall ist. Symptom, Ursache, Heilbarkeit, Heilungsmethode: Die Vier Edlen Wahrheiten folgen genau diesem Schema. Kein Trost durch Übernatürliches, kein Verweis auf göttliche Gerechtigkeit, kein Versprechen, das sich dem Nachdenken entzieht. Nur eine nüchterne, mitfühlende Analyse und ein Weg, der von jedem selbst gegangen werden muss.
Ein Lehrer für alle: Buddhas radikale Offenheit
In der Gesellschaft Indiens zu Buddhas Zeiten bestimmte das Kastensystem, wer Zugang zu spirituellem Wissen hatte und wer nicht. Brahmanen, die Priester und Gelehrten, bewachten die religiösen Texte und Rituale wie einen Schatz, der nicht für alle bestimmt war. Buddha ignorierte diese Ordnung vollständig. Er sprach vor Menschen aller Gesellschaftsschichten, vor Königen und Bauern, Brahmanen und Ausgestoßenen, Geldverleihern und Bettlern, Heiligen und Räubern. Die Unterscheidungen der Kastenordnung erkannte er nicht an und betonte ihre Unwesentlichkeit für das Beschreiten des Wegs.
Noch ungewöhnlicher für seine Zeit: Sein Weg stand auch Frauen offen. Seine frühere Frau Yasodhara trat gemeinsam mit ihrer Schwiegermutter als Nonne in den Orden des Buddha ein und wurde schließlich zur Arhat , zu einer Erleuchteten. Das war in der religiösen Welt Indiens des 5. Jahrhunderts vor Christus eine Aussage von beträchtlicher Sprengkraft. Buddha gründete damit nicht nur eine neue Lehre, sondern auch eine neue Art von Gemeinschaft, eine, die nicht auf Herkunft, sondern auf innerer Bereitschaft basierte.
Dabei missionierte er nicht im modernen Sinne. Er lud ein, er antwortete auf Fragen, er passte seine Sprache dem jeweiligen Gegenüber an. Mit Philosophen sprach er anders als mit Bauern, mit Trauernden anders als mit Mächtigen. Diese Fähigkeit, die Lehre in eine Form zu bringen, die der Zuhörende wirklich aufnehmen konnte, war keine rhetorische Technik. Sie war Ausdruck eines Mitgefühls, das er für das Herzstück aller Ethik hielt.
Der Tod und ein Vermächtnis ohne Nachfolger
Buddha starb im Alter von etwa achtzig Jahren in Kushinagar. Er soll eine verdorbene Pilzsuppe gegessen haben , was zu einer schweren Erkrankung führte. Auch dieser letzte Lebensabschnitt ist bezeichnend: kein heroischer Tod, kein dramatischer Abgang, sondern das Ende eines alten Mannes auf einer Reise, von einer Mahlzeit, die ihm nicht bekam. Die Vergänglichkeit, über die er ein Leben lang gelehrt hatte, machte auch vor ihm selbst nicht halt.
Siddhartha Gautama sagte seinen ihn begleitenden Mönchen, sie sollen keinem Lehrer folgen, sondern nur seiner Lehre, dem Dharma. Er ernannte keinen Nachfolger. Er überließ die Verantwortung für seine Lehre keiner Institution und keiner Einzelperson, sondern der Gemeinschaft derer, die sie verstanden hatten. Das war einerseits ein Vertrauensbeweis gegenüber seinen Schülerinnen und Schülern. Andererseits war es eine Konsequenz aus dem Kern seiner eigenen Lehre: Erleuchtung ist nichts, das man von außen empfangen oder weitergeben kann. Sie muss von innen kommen, selbst erarbeitet, selbst erlebt.
Was aus dieser Lehre wurde, übertrifft alles, was er zu Lebzeiten hätte vorhersagen können. Nach seinem Tod fand der Buddhismus zunehmende Verbreitung von Indien bis Japan sowie in westlichen Ländern, so dass er heute als eine der fünf Weltreligionen gilt. Dabei bewies die Lehre in der Begegnung mit anderen Kulturen und Religionen immer wieder eine Anpassungsfähigkeit, die ihresgleichen sucht. In Tibet wurde sie eine andere als in Japan, in Japan eine andere als in Thailand, und in westlichen Ländern nimmt sie wieder neue Formen an, ohne dabei ihren Kern zu verlieren.
Warum Buddhas Worte heute so viele Menschen erreichen
Es gibt einen wichtigen Vorbehalt, den man beim Lesen von Buddha-Zitaten kennen sollte: Ein Großteil dessen, was im Internet unter seinem Namen kursiert, lässt sich in keiner zuverlässigen Quelle nachweisen. Die überlieferten Texte des frühen Buddhismus, die Pali-Kanon genannten Schriften, sind umfangreich und schwer zugänglich. Inspirierende Sätze, die einfach klingen und tief wirken, werden schnell dem Buddha zugeschrieben, ob zu Recht oder nicht. Wer seine tatsächlichen Lehren kennenlernen möchte, tut gut daran, auf geprüfte Quellen zu achten und zwischen historisch belegten Aussagen und späteren Zuschreibungen zu unterscheiden.
Was Buddha tatsächlich lehrte, braucht keine falschen Zuschreibungen. Seine Kernideen haben eine Aktualität, die sich nicht erzwingen lässt, sie ergibt sich von selbst. In einer Zeit, in der Ablenkung zum Dauerzustand geworden ist, in der Beschleunigung als Tugend gilt und Stille als verdächtig, spricht seine Einladung zur Achtsamkeit, zur inneren Beobachtung, zum bewussten Umgang mit den eigenen Gedanken und Gefühlen genau das an, wonach viele Menschen suchen, ohne es immer benennen zu können.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie nicht den Worten eines Gottes und nicht den Thesen eines Akademikers. Sie begegnen den Gedanken eines Menschen, der alles hatte, alles aufgab, fast daran starb und schließlich eine Erkenntnis fand, die er für den Rest seines langen Lebens mit jedem teilte, der sie hören wollte. Dieses Fundament gibt seinen Worten eine Schwere und Wärme, die keine Motivationsgrafik je ersetzen kann.
Zitate von Buddha
Aktuell haben wir 77 Einträge von Buddha in unserer Sammlung, die in folgenden Kategorien zu finden sind:
- Buddhistische Weisheiten
- Zitate Liebe
- Zitate zum Nachdenken
- Zitate zum Thema Leben
- Zitate zum Thema Motivation
Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.
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Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
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Wenn Du wissen willst, wer Du warst, dann schau, wer Du bist.
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Wenn Du wissen willst, wer Du sein wirst, dann schau, was Du tust.
Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.
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Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht in unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
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Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst.
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Sprich und handle mit unreinem Geist, und Ungemach wird dir folgen.
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Wie das Rad dem Ochsen folgt, der den Karren zieht.
Sprich oder handle mit reinem Geist, und Beglücktheit wird dir folgen, wie dein Schatten, unerschütterlich.
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Jeden Morgen werden wir wieder geboren. Was wir heute tun, zählt am meisten.
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Du wirst morgen sein, was du heute denkst.
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Das beste Gebet ist Geduld.
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Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.
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Liebe zu allen Wesen ist wahre Religion.
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An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt.
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Nur wenige sehen ein, dass Dulden geduldig macht.
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In Zeiten, wo die Menschen schlechter werden und die wahre Lehre untergeht, steigt die Zahl der Gesetzesregeln.
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Das Problem ist, dass wir glauben, wir hätten Zeit.
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Der Geist ist alles - was du denkst, das wirst du.
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Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen.
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Ein süßes Wort erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.
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Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!
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Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.
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Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.
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Tu was du willst, aber nicht, weil du musst.
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So wie der Acker verdorben wird durch Unkraut, wird der Mensch verdorben durch seine Gier.
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Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.
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Kettet euch nicht wie Sklaven an das Schöne. Doch kettet euch auch nicht an das Leiden. Alles ist im Wandel, beides vergeht.
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Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst; Geburt und Tod der Wesen erscheinen wie Bewegung im Tanz. Ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel, es rauscht vorbei wie ein Sturzbach den Berg hinab.
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Sprich mit reinen Gedanken und das Glück wird dir folgen wie dein Schatten.
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Gut zu reisen ist besser als anzukommen.
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Niemand rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann und niemand darf das. Wir müssen selbst den Weg gehen.
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Wo Lust aufblüht, blüht Leid. Wo Lust verwelkt, verwelkt auch Leid.
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Die edelste Art Erkenntnis zu gewinnen ist die durch Nachdenken und Überlegung. Die einfachste Art ist die durch Nachahmung und die bitterste Art ist die durch Erfahrung.
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Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.
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Welchen Sinn hat es, zu Göttern zu beten? Ist es nicht töricht zu glauben, dass ein anderer uns Glückseligkeit oder Elend verschaffen kann?
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Wo jeder lärmend sich einmengt, wird man niemals zur Vernunft kommen.
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Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt.
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Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
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Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Leute daran glauben – oder weil man es euch seit eurer Kindheit hat glauben lassen.
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Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben.
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Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.
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Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denke, es wäre deine letzte Tat.
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An Ärger festhalten ist wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen - derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.
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Meditation bedeutet Weisheit, mangelnde Meditation bedeutet Ignoranz. Wisse, was dich voran bringt und was dich hemmt.
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Wer heile Hände hat, dem tut das Gift nichts an; Das Böse schadet nicht dem, der es nicht getan.
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Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.
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Ruhig wie ein tiefer See in ungetrübtem Wasser ist der Weise mit seiner heiteren Klarheit.
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Selig ist der Mensch, der mit sich in Frieden lebt. Es gibt auf Erden kein größeres Glück.
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Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.
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Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben; an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht.
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Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.
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Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne daß ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
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Gib es auf zu gewinnen und finde das Glück.
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Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz.
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Willst du deine Zukunft kennen, dann betrachte dich in der Gegenwart, denn sie ist die Ursache deiner Zukunft.
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Was du heute denkst, wirst du morgen sein.
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Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.
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Glück ist allein der innere Friede. Lerne ihn finden.
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Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.
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Liebe bedeutet, dass man ein offenes Herz hat, sich berühren lässt und von Liebe erfüllt ist.
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Wenn man zu lange an einem Ort wohnt, häufen sich zu viele Sachen an. Man übernimmt zu viele Pflichten und Geschäfte, verkehrt mit zu vielen Familien, und wenn man fortzieht, empfindet man Trennungsschmerz.
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Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.
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Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
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Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen.
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Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurücklässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat.
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Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.
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Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
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Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.
Zwei Dinge sollst du meiden, o Wanderer: die zwecklosen Wünsche und die übertriebene Kasteiung des Leibes.
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Alles verstehen heißt alles verzeihen.
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Jeder Tag ist ein guter Tag!
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An Ärger festhalten ist wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhälst.
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Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen.
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Fünf Regeln merk dir fürs tägliche Leben: Sei stets mitleidig und schätze das geringste Leben. Gib und nimm freimütig, aber nie ungebührlich, lüge nie, sei sittsam, meide die Gifte des Genusses und achte stets die Frauen.
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Nicht der Glaube an ein höchstes Wesen, noch seine Verneinung, sondern nur die eigene Bemühung um rechtes Leben und die selbsterrungene geistige Entwicklung können zur Befreiung führen.
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Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dies unser Erwachen.
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Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.
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Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
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