Gandhi Zitate
- Wer war Mahatma Gandhi?
- Porbandar, eine fromme Mutter und das Erbe des Jainismus
- Mit dreizehn verheiratet: Eine Scham, die er öffentlich bekannte
- London, Vegetarismus und der Verlust der Kastenzugehörigkeit
- Eine Nacht in Maritzburg: Der kälteste Bahnhof der Geschichte
- Satyagraha: Ein Wort, das Gandhi selbst erfand
- Der Salzmarsch: Wie man ein Imperium mit einem Kristall herausfordert
- 2089 Tage Haft und der Körper als politisches Instrument
- Ein Mann voller Widersprüche: Was ein vollständiges Bild zeigt
- Warum Gandhi heute so notwendig und so missverstanden ist wie je
- Mahatma Gandhi Zitate
Wer war Mahatma Gandhi?
Mohandas Karamchand Gandhi wurde am 2. Oktober 1869 in Porbandar im heutigen Gujarat, Indien, geboren und starb am 30. Januar 1948 in Neu-Delhi durch drei Schüsse eines hinduistischen Fanatikers, der seinen Einsatz für die muslimisch-hinduistische Versöhnung nicht ertrug. Er war 78 Jahre alt. Der Name Mahatma, die große Seele, wurde ihm nicht von einer Behörde oder einer Institution verliehen, sondern von dem Dichter Rabindranath Tagore, als Gandhi 1915 nach einem Jahrzehnt in Südafrika nach Indien zurückkehrte. Gandhi selbst mochte diesen Namen nicht. In seiner Autobiografie schrieb er, der Titel habe ihn oft tief gepeinigt, denn er wisse zu genau, wie weit er von dem entfernt sei, was eine große Seele ausmacht.
Diese Selbsteinschätzung ist kein Ausdruck falscher Bescheidenheit. Sie ist der Schlüssel zu Gandhis Charakter: ein Mann, der sein Leben als einen fortlaufenden Versuch beschrieb, dem eigenen Ideal näher zu kommen, ohne je zu behaupten, es erreicht zu haben. Der Mahatma bleibt diese seltene Gestalt der Weltgeschichte: ein Mann, der seine Philosophie der Gewaltlosigkeit auch lebte; ein Heiliger und erfolgreicher Politiker; ein handelnder Karmayogi, der sein eigener größter Kritiker war. Wer Gandhi verstehen will, muss beides kennen: den Heiligen und den Menschen voller Schwächen, der er selbst als erster benannte.
Porbandar, eine fromme Mutter und das Erbe des Jainismus
Gandhi wuchs in einem Haushalt auf, in dem religiöse Vielfalt keine Ausnahme war, sondern Alltag. In seinem Elternhaus liegen einerseits die Ursprünge seiner religiösen Toleranz, andererseits übte seine tief religiöse Mutter Putali Bai einen großen Einfluss auf ihren Sohn aus. Die Familie praktizierte den Vishnuismus, eine eher monotheistische Spielart des Hinduismus, und empfing im Haus Gäste verschiedenster Glaubensrichtungen: Muslime, Parsen, Anhänger des Jainismus. Für einen Jungen, der in dieser Atmosphäre aufwuchs, war religiöse Verschiedenheit keine Bedrohung, sondern ein selbstverständlicher Teil der Wirklichkeit.
Besonders prägend war der Einfluss des Jainismus, einer im 6./5. Jahrhundert vor Christus entstandenen Religion, die in Gujarat weit verbreitet war, strikte Gewaltlosigkeit im Alltag betonte und die Verbindung von Geist und Materie lehrte. Das Ahimsa, die Gewaltlosigkeit, war für Gandhi kein politisches Programm, das er sich in London oder Südafrika ausdachte. Es war ein Grundsatz, den er als Kind mit der Muttermilch aufnahm, bevor er verstand, was er bedeutete. Die politische Methode des gewaltfreien Widerstands, die die Welt verblüffte, hat ihre Wurzeln in einem Dorf in Gujarat, in dem eine fromme Mutter ihrem Sohn zeigte, wie man lebt, ohne anderen zu schaden.
Mit dreizehn verheiratet: Eine Scham, die er öffentlich bekannte
Im Alter von 13 Jahren wurde Gandhi mit der gleichaltrigen Kasturba Makthaji verheiratet. Was wie eine bloße historische Tatsache klingt, ist für Gandhi selbst eines der belastensten Kapitel seines Lebens gewesen. Er bekannte in seiner Autobiografie offen, dass ihn die sexuelle Seite dieser frühen Ehe beschämt habe, dass er eifersüchtig, besitzergreifend und unreif gewesen sei, und dass er später gegen Kinderehen eintrat, weil er wusste, was sie einem Kind antun. Diese schonungslose Selbstkritik in einer Autobiografie, die zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, ist für einen politischen Führer von Weltrang ohne Vergleich.
Berühmt ist der Bericht über den Tod seines Vaters. Der Sohn hatte spätnachts dessen Krankenbett verlassen, weil es ihn zu seiner jungen Braut gezogen hatte. Kurz darauf hörte er, dass sein Vater verschieden war. Sein sexuelles Begehren hatte ihn also daran gehindert, einer kardinalen Sohnespflicht nachzukommen. Dieser Moment, den er selbst als eine der tiefen Wunden seines Lebens beschrieb, ist einer der Gründe, warum er später das Brahmacharya, die Enthaltsamkeit, als spirituelle Praxis annahm. Was manche als weltfremde Askese belächeln, war für Gandhi die direkte Konsequenz aus einer Erfahrung, die er nicht vergessen konnte und über die er, anders als die meisten Menschen in seiner Lage, öffentlich sprach.
London, Vegetarismus und der Verlust der Kastenzugehörigkeit
1888 reiste Gandhi nach London, um Jura zu studieren. Die Entscheidung kostete ihn mehr als er ahnte. Der religiösen Oberschicht Indiens missfiel seine Entscheidung, sodass sie Gandhi seine Kastenzugehörigkeit entzogen. Das bedeutete faktisch einen Ausschluss aus der indischen Gesellschaft. Ein junger Mann reist aus, um sich zu bilden, und kehrt offiziell heimatlos zurück, zumindest in dem sozialen Sinne, der in der indischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts alles bedeutete. Diese Erfahrung, aus einer Gemeinschaft ausgestoßen zu werden, weil man sich weigert, still zu bleiben, bereitete ihn vor auf das, was später in Südafrika kommen würde.
In London wurde Gandhi Vegetarier, nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Überzeugung. Er hatte es seinem Vater versprochen und hielt daran fest, auch als es die Anpassung an das englische Gesellschaftsleben erschwerte. Er legte ein Gelübde ab, keinen Wein zu trinken, keine Frau zu lieben und kein Fleisch zu essen. In einem Londoner Vegetarierrestaurant entdeckte er die Schriften Henry David Thoreaus und des russischen Grafen Leo Tolstoi, und er las die Bhagavad Gita zum ersten Mal, bezeichnenderweise in einer englischen Übersetzung. Was er in Indien nicht gelernt hatte, lernte er in London: die eigene Tradition durch die Augen anderer zu sehen. London formte den Anwalt. Südafrika formte den Revolutionär.
Eine Nacht in Maritzburg: Der kälteste Bahnhof der Geschichte
Im Jahr 1893 reiste Gandhi als Anwalt einer indischen Handelsfirma nach Südafrika. Was er dort erlebte, veränderte sein Leben und über ihn das der Welt. Auf einer Zugreise fuhr er im Erste-Klasse-Abteil, als ein weißer Südafrikaner hereinkam und ihm befahl, das Abteil zu verlassen, da er nicht mit einem Inder sitzen wolle. Gandhi weigerte sich zu gehen. Als der Kontrolleur kam, zeigte er ihm sein Ticket und sagte, er habe in London studiert. Dem Kontrolleur war das egal. Er ließ ihn in Maritzburg aus dem Zug werfen.
Gandhi verbrachte diese Nacht frierend auf dem Bahnhof von Pietermaritzburg. Er konnte sein Gepäck nicht holen, er hatte keine Unterkunft, er saß in einem fremden Land, in dem er rechtlich weniger wert war als ein Reisender dritter Klasse, obwohl er ein gültiges Erste-Klasse-Ticket in der Tasche hatte. In dieser Nacht, so hat er selbst beschrieben, entschied er sich. Nach diesem Erlebnis hatte er sich entschieden, gegen Unterdrückung und Fremdenhass anzukämpfen. Er stellte zwei Regeln für sich auf, nach denen er sein ganzes Leben lang leben wollte: nie wieder zu dulden, unterdrückt zu werden, und in seinen Kämpfen niemals Gewalt anzuwenden, selbst wenn andere Gewalt gegen ihn anwenden. Diese Nacht auf dem Bahnhof ist der Ursprung von allem, was danach kam.
Satyagraha: Ein Wort, das Gandhi selbst erfand
Die Methode, die Gandhi in Südafrika entwickelte und die die Welt später als gewaltlosen Widerstand kennenlernte, hatte zunächst keinen Namen. Als Gandhi einen Begriff brauchte, schrieb er einen Wettbewerb aus. Das Ergebnis befriedigte ihn nicht vollständig, also modifizierte er den Vorschlag und schuf das Wort Satyagraha, zusammengesetzt aus den Sanskrit-Worten Satya (Wahrheit) und Agraha (Festhalten, Streben). Satyagraha bedeutet also Festhalten an der Wahrheit, nicht bloß Gewaltlosigkeit als Taktik, sondern Wahrheit als aktive, unbeugsame Haltung.
Dieser Unterschied ist grundlegend. Gewaltlosigkeit als Taktik bedeutet: Ich vermeide Gewalt, weil sie mir nützt. Satyagraha als Haltung bedeutet: Ich vermeide Gewalt, weil Gewalt die Wahrheit verdunkelt, weil sie den Gegner zwingt, statt ihn zu überzeugen, und weil ein Widerstand, der selbst zur Waffe greift, das Ziel verrät, für das er kämpft. Gandhi lehrte, dass Mut ein wichtigerer Aspekt der Gewaltlosigkeit ist als die einfache Abwesenheit von Gewalt. Wer Satyagraha mit Passivität verwechselt, hat Gandhi nicht verstanden. Es ist die aktivste, forderndste und gleichzeitig disziplinierteste Form des Widerstands, die die politische Geschichte kennt.
Der Salzmarsch: Wie man ein Imperium mit einem Kristall herausfordert
Im März 1930 brach Gandhi mit 78 Begleitern zu einem Marsch auf, der 386 Kilometer lang war und 24 Tage dauerte. Ziel war das Meer bei Dandi, wo er eine Handvoll Salz aus dem Meerwasser hob und damit ein Gesetz brach, das den Indern verbat, Salz selbst zu gewinnen oder zu kaufen, ohne die britische Salzsteuer zu zahlen. Was wie eine symbolische Geste klingt, war eine politische Meisterleistung.
Gandhi wählte Salz mit Bedacht. Salz ist das einzige Lebensmittel, das jeder Mensch braucht, reich wie arm, Hindu wie Muslim, Brahmin wie Unberührbarer. Die britische Salzsteuer traf deshalb jeden, und jeder verstand, worum es ging. Die internationale Presse begleitete den Marsch, Journalisten berichteten täglich, und als Gandhi am Strand ankam und die Handvoll Salz aufhob, war das Bild um die Welt gegangen, bevor die britische Regierung entschieden hatte, wie sie reagieren sollte. Sie verhaftete ihn. Innerhalb weniger Wochen folgten 60.000 weitere Inder dem Beispiel und ließen sich verhaften. Das Gefängnis, das als Drohung gemeint war, wurde zur Auszeichnung. Das ist Satyagraha in seiner vollständigsten Form.
2089 Tage Haft und der Körper als politisches Instrument
2089 Tage verbrachte Gandhi für ein freies Indien in Gefangenschaft. Das ist keine abstrakte Zahl. Es sind fast sechs Jahre seines Lebens, aufgeteilt auf mehrere Verhaftungen, verbracht in britischen Gefängnissen auf zwei Kontinenten. Er nutzte diese Zeit produktiv: Er las, schrieb, betete und arbeitete an der Autobiografie, die er später veröffentlichen würde. Was ihn dabei am Leben hielt, war nicht Verbitterung, sondern eine Grundüberzeugung: Wer für die Wahrheit leidet, erleidet keine Niederlage. Er belegt sie.
Der Körper war für Gandhi ein politisches Instrument ersten Ranges. Fasten war für ihn keine Selbstbestrafung, sondern eine Form der Kommunikation, die alle Schichten der indischen Gesellschaft verstand. Gandhi führte einen 21-tägigen Fastenprotest gegen die Teilung Indiens durch. Er fastete für die Unberührbaren, für die hinduistisch-muslimische Einheit, gegen innere Gewalt in der eigenen Bewegung. Wenn ein alter Mann in einem Leinentuch zu sterben drohte, weil Inder einander töteten, war das eine moralische Forderung, der sich kaum jemand entziehen konnte. Die Macht des Körpers, der sich selbst zur Waffe macht, ohne jemandem anderen zu schaden, ist Gandhis politische Erfindung, und keine politische Bewegung des 20. Jahrhunderts hat sie unbeeinflusst gelassen.
Ein Mann voller Widersprüche: Was ein vollständiges Bild zeigt
Ein ehrliches Bild von Gandhi schließt Kapitel ein, die sein Heiligenbild komplizieren. Sein Verhältnis zu seinem ältesten Sohn Harilal war zerrüttet: Harilal, der seinen Vater für die versägte Chance auf ein Auslandsstudium nie vergab, wurde Alkoholiker, konvertierte zum Islam und starb wenige Monate nach dem Vater. Gandhi hat dieses Scheitern in seiner Familie nie vollständig aufgearbeitet, und wer seine Schriften über die ideale Kindererziehung liest und daneben das Leben seines Sohnes hält, liest zwei schwer vereinbare Texte.
Ebenso diskutiert werden Gandhis Äußerungen über die schwarze Bevölkerung Südafrikas aus seinen frühen Jahren dort, Aussagen, die zu seiner Zeit nicht als skandalös galten und die aus heutiger Perspektive klar als rassistisch einzuordnen sind. Gandhi hat sich im Laufe seines Lebens weiterentwickelt, und die späteren Schriften zeigen ein grundlegend anderes Bild als die frühen. Aber die frühen Texte existieren, und sie gehören zu einem vollständigen Portrait. Manchmal hielt Gandhi an seinen Aussagen fest, auch wenn sie falsch waren und er das wusste. Kein Heiliger also, wie er selbst am entschiedensten betonte. Ein Mensch, der sich bemühte, und der dabei, wie alle Menschen, nicht fehlerlos war.
Diese Widersprüche machen Gandhi nicht kleiner. Sie machen ihn menschlicher. Und sie machen seine Leistung größer: denn was er vollbrachte, vollbrachte kein Gott, sondern ein Mensch mit denselben Schwächen, die alle Menschen kennen. Dieser Gedanke ist vielleicht das Wichtigste, das er hinterlassen hat: dass außergewöhnliches Handeln nicht außergewöhnliche Menschen voraussetzt, sondern außergewöhnliche Entschlossenheit in gewöhnlichen.
Warum Gandhi heute so notwendig und so missverstanden ist wie je
Gandhi wurde nach seinem Tod zu einer Ikone, und Ikonen haben die Eigenschaft, ihre Widersprüche zu verlieren. Der echte Gandhi, der schrieb, zweifelte, scheiterte und trotzdem weiterging, ist schwerer zu kennen als das Bild auf dem indischen Geldschein. Er wurde mehrmals für den Friedensnobelpreis nominiert, der in seinem Todesjahr aus symbolischen Gründen nicht vergeben wurde. Das Komitee hätte damit anerkannt, dass der Friedensnobelpreis dem Menschen, der am meisten für Frieden getan hatte, zu Lebzeiten nicht zuerkannt worden war. Es ist eine der ehrlichsten Gesten der Nobelpreis-Geschichte.
Was Gandhis Methode heute so relevant macht, ist nicht ihre moralische Reinheit, sondern ihre praktische Wirksamkeit. Er hat bewiesen, dass gewaltloser Widerstand eine Weltmacht zur Aufgabe zwingen kann, wenn er konsequent, diszipliniert und strategisch klug eingesetzt wird. Martin Luther King Jr. studierte Gandhi. Nelson Mandela studierte Gandhi. Vaclav Havel studierte Gandhi. Die Bewegungen, die im 20. Jahrhundert die größten Umwälzungen ohne Massengewalt herbeiführten, haben alle von ihm gelernt. Das ist kein historisches Erbe. Das ist eine Methode, die funktioniert, wenn Menschen bereit sind, für das Richtige zu leiden, ohne das Falsche zu tun.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der mit dreizehn verheiratet wurde und es bereute, der auf einem Bahnhof in der Kälte saß und daraus eine Weltphilosophie machte, der fast sechs Jahre in Gefängnissen zubrachte und dabei seine Autobiografie schrieb, der seinen eigenen Sohn nicht retten konnte und trotzdem Millionen führte, und der von einem Hindu erschossen wurde, weil er Muslime schützte. Dieses Fundament gibt seinen Worten ein Gewicht, das kein Heiligenbild vollständig trägt. Es braucht den Menschen dahinter.
Zitate von Mahatma Gandhi
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