Dalai Lama Zitate

Wer ist der Dalai Lama?

Der Titel Dalai Lama ist mongolisch-tibetischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „Ozean der Weisheit". Er bezeichnet nicht einfach ein religiöses Amt, sondern nach tibetisch-buddhistischer Überzeugung die bewusste Wiedergeburt eines erleuchteten Wesens, das auf die endgültige Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten verzichtet, um stattdessen der leidenden Menschheit zu dienen. Der Dalai Lama wird im tibetischen Buddhismus als Bodhisattva verstanden, als erleuchtetes Wesen, das aus Mitgefühl reinkarnierte und bewusst wieder in die menschliche Existenz eintrat. Das ist kein bildlicher Ausdruck und keine Metapher. Es ist ein wörtlich gemeinter Glaubenssatz, der das gesamte Leben und Wirken des 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, trägt.

Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, bezeichnet sich selbst als einfachen buddhistischen Mönch. Er ist das geistliche Oberhaupt Tibets. Diese Selbstbeschreibung ist bei einem Mann, der Staatsoberhäupter empfängt, den Friedensnobelpreis erhielt und von Millionen Menschen weltweit verehrt wird, keine Koketterie. Sie ist der Ausdruck einer Grundhaltung, die sein gesamtes Handeln durchzieht: Rang und Titel interessieren ihn weniger als die Frage, ob ein Mensch mit Mitgefühl lebt. Und genau das macht seine Worte so ungewöhnlich.

Ein Bauernjunge aus Taktser: Die Entdeckung

Am 6. Juli 1935 wurde in dem winzigen Dorf Taktser in der nordöstlichen tibetischen Provinz Amdo ein Junge geboren, den seine Eltern Lhamo Dhondrub nannten. Seine Mutter brachte 16 Kinder auf die Welt, von denen neun bereits in der Kindheit verstarben. Die Familie lebte von der Landwirtschaft, einfach und ohne Sonderstellung. Dass dieser Junge aus dieser Hütte eines Tages den Potala-Palast in Lhasa bewohnen würde, war schlicht nicht vorstellbar.

Als Lhamo Dhondrub gerade zwei Jahre alt war, machten sich tibetische Mönche auf die Suche nach der Reinkarnation des verstorbenen 13. Dalai Lama. Die Methode, nach der ein neuer Dalai Lama gefunden wird, folgt einem präzisen Ritual: Mönche deuten Zeichen und Visionen, befragen Orakel, beobachten Naturphänomene und suchen dann kleine Kinder auf, die bestimmte Merkmale aufweisen. Als die Mönche das Haus der Familie Dhondrub erreichten, testeten sie den Kleinen auf eine besondere Weise: Sie legten ihm Gegenstände vor, die dem verstorbenen 13. Dalai Lama gehört hatten, gemischt mit ähnlichen Gegenständen anderer Herkunft. Das Kind griff ohne Zögern jeweils nach den richtigen Objekten und rief dabei: „Das ist meins." Die Mönche waren überzeugt.

Freigekauft mit Bestechungsgeld: Der Weg nach Lhasa

Was wie eine reibungslose Überführung des erkannten Kindes nach Lhasa klingt, war in Wirklichkeit eine langwierige und kostspielige Angelegenheit. Lhamo Döndrub musste zunächst vom Provinzgouverneur durch erhebliche Bestechungssummen freigekauft werden, was nahezu zweijähriger Verhandlungen bedurfte. Der chinesische Gouverneur der Provinz Qinghai, in der Taktser lag, erkannte offenbar sehr wohl, welchen politischen Wert ein künftiger Dalai Lama hatte, und nutzte das entsprechend aus. Tibetische Delegierte zahlten hohe Summen, die in Silber und Gold entrichtet wurden, und mussten immer wieder nachverhandeln, als der Gouverneur die Forderungen erhöhte.

Erst nach diesem zermürbenden Tauziehen konnte das Kind mit seiner Familie die lange Reise nach Lhasa antreten. Er kam im Alter von etwa vier Jahren in Lhasa an, wo er im Rahmen des Neujahrsfestes Losar am 22. Februar 1940 im Potala-Palast als 14. Dalai Lama inthronisiert wurde. Sein vollständiger neuer Name lautete: Jetsün Jampel Ngawang Lobsang Yeshe Tenzin Gyatso, zu Deutsch in etwa: „Heiliger Herr, gütiger Herr, mitfühlender Verteidiger des Glaubens, Ozean der Weisheit." Ein vierjähriger Bauernjunge trug von diesem Tag an einen Namen, der kaum auf ein Atemzug passte.

Heinrich Harrer: Ein Bergsteiger als Lehrer

Einer der ungewöhnlichsten Züge in der Biografie des jungen Dalai Lama ist seine Freundschaft mit dem österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer. In den 1940er Jahren freundete sich der Dalai Lama mit dem deutschen Bergsteiger-Idol Heinrich Harrer an, der ihm in westlichen Werten, Englisch, Geografie und Mathematik unterrichtete. Harrer, der nach einem spektakulären Ausbruch aus einem britischen Gefangenenlager in Indien durch den Himalaya nach Tibet gelangt war, wurde zu einer Art privatem Fenster des jungen Tenzin Gyatso zur westlichen Welt.

Die beiden trafen sich, als der Dalai Lama etwa dreizehn Jahre alt war. Von 1946 bis 1950 hielt sich der österreichische Bergsteiger Heinrich Harrer in Lhasa auf und freundete sich ab 1948 mit dem jungen Dalai Lama an, für den er filmte, fotografierte und den er in der westlichen Form des Rechnens sowie in Englisch und Geografie unterwies. Was für Harrer ein Leben als Gast in einer fremden Welt war, war für den Dalai Lama ein früher Impuls, der ihn offen für andere Kulturen und Denkweisen machte. Diese Offenheit, die sich in seiner späteren Bereitschaft zum Dialog mit Wissenschaftlern, Politikern und Gläubigen anderer Religionen zeigt, hat hier eine ihrer Wurzeln.

1997 wurde die Geschichte dieser ungewöhnlichen Freundschaft unter dem Titel „Sieben Jahre in Tibet" mit Brad Pitt als Harrer verfilmt. Was weniger bekannt ist: Der Dalai Lama besuchte später Harrers Heimatregion in Kärnten persönlich und weihte dort den buddhistischen Gebetsraum des Heinrich-Harrer-Museums ein. Eine Geste, die zeigt, dass ihm Freundschaft keine Einbahnstraße war.

Der junge Führer und Mao Zedong: Hoffnung und Enttäuschung

Als chinesische Truppen 1950 in Tibet einmarschierten, war Tenzin Gyatso fünfzehn Jahre alt und wurde vorzeitig in seine politischen Pflichten als Staats- und Regierungschef eingesetzt, weil die Lage dies erzwang. Was folgte, war kein sofortiger Bruch mit China, sondern der Versuch eines jungen Mannes, das Unmögliche zu versuchen: eine friedliche Koexistenz zu finden zwischen einem kleinen, buddhistischen Hochland und dem riesigen kommunistischen Nachbarn.

Im Jahr 1954 reiste Tenzin Gyatso auf Einladung der Regierung der Volksrepublik China nach Peking. Er traf Mao Zedong, Zhou Enlai und Deng Xiaoping, führte Gespräche und kehrte zunächst mit einer zögernden Hoffnung zurück. Er war von manchen Gedanken Mao Zedongs tatsächlich berührt, vor allem von dessen Ideen über soziale Gerechtigkeit und die Verbesserung der Lage der Armen, und schrieb damals sogar eine Hymne auf den chinesischen Führer. Dieser Abschnitt seiner Biografie wird heute oft übergangen, weil er nicht in das Bild des ewig unbeugsamen Widerstands passt. Dabei macht er ihn menschlicher und seinen späteren Schmerz über die chinesische Politik nachvollziehbarer: Er hatte gehofft, und er wurde enttäuscht.

Die Hoffnung zerbrach spätestens 1959, als der Volksaufstand in Lhasa brutal niedergeschlagen wurde. Rund 90.000 Tibeter ließen in diesem letzten Aufbäumen ihr Leben. Die Straßen Lhasas waren voller Blut, Klöster wurden zerstört, Mönche verhaftet. Für den Dalai Lama war damit die Zeit des Abwartens vorbei.

Die Flucht über den Himalaya

In der Nacht vom 17. auf den 18. März 1959 verließ Tenzin Gyatso verkleidet als einfacher Soldat seinen Sommerpalast Norbulingka in Lhasa. Er wusste, dass chinesische Truppen auf dem Weg waren, um ihn festzunehmen. Was folgte, war eine zweiwöchige Flucht über einige der unwirtlichsten Gebirgslandschaften der Erde, zu Pferd, zu Fuß, durch Schneestürme und über Pässe in Höhen über fünftausend Meter, verfolgt von chinesischen Truppen, begleitet von einem kleinen Gefolge, das sein Leben riskierte.

Bevor er floh, hatte er das Nechung-Orakel befragen lassen, das wichtigste staatliche Orakel Tibets. Die Antwort war eindeutig: Er solle Tibet verlassen. Auch diese Seite seines Lebens gehört zu einem vollständigen Bild: Der Dalai Lama trifft existenzielle Entscheidungen nicht allein durch rationalen Kalkül, sondern auch durch Befragung spiritueller Quellen, die er als real betrachtet. Am 31. März 1959 überquerte er die indische Grenze. Er war 23 Jahre alt und würde Tibet nie wiedersehen.

Seither residiert der Dalai Lama in Dharamsala, Nordindien, wo sich auch der Sitz der tibetischen Exilregierung befindet. Die Stadt, die viele Tibeter inzwischen liebevoll „Little Lhasa" nennen, wurde zu einem Ort des kulturellen Überlebens: Schulen, Klöster, Universitäten und Verwaltungsstrukturen entstanden im Exil, damit eine Gemeinschaft und eine Kultur nicht verschwanden, wenn ein Land besetzt ist.

Im Exil für Demokratie: Ein Gottkönig gibt Macht ab

Was die wenigsten Menschen wissen: Der Dalai Lama setzte sich bereits kurz nach seiner Ankunft im Exil dafür ein, die eigene Herrschaftsform zu demokratisieren. Schon 1963 verkündete er den Entwurf einer demokratischen Verfassung für ein zukünftiges freies Tibet. Seitdem tritt er immer wieder als eifriger Verfechter der Demokratisierung in der tibetischen Gesellschaft auf. Er selber hatte angeregt, einen Passus in die Verfassung aufzunehmen, der seine Absetzung ermöglicht. Ein religiöses Oberhaupt, das selbst die rechtliche Grundlage für seine eigene Absetzung schafft, ist in der Religionsgeschichte eine Seltenheit.

2011 machte er diesen Schritt vollständig. Am 29. Mai 2011 unterzeichnete er das Dokument, mit dem er seine weltliche Macht formell an die demokratisch gewählte politische Führung übertrug. Damit beendete er die 368 Jahre alte Tradition, nach der ein Dalai Lama sowohl als geistliches wie auch als weltliches Oberhaupt Tibets fungierte. Dass ausgerechnet derjenige, der als gottgleiche Instanz verehrt wird, freiwillig politische Macht abgibt und auf Wahlen besteht, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist eine Haltung, die er nicht propagierte, sondern vorlebte.

Zwischen Wissenschaft und Buddhismus: Ein Dialog ohne Schranken

Seit Jahrzehnten führt der Dalai Lama einen außergewöhnlichen Dialog mit der modernen Wissenschaft, der in dieser Form kein Gegenstück unter religiösen Führern hat. Er empfängt regelmäßig Neurologen, Quantenphysiker, Psychologen und Evolutionsbiologen, diskutiert mit ihnen auf Augenhöhe und hat mehrfach öffentlich erklärt, dass er buddhistische Lehrsätze, die einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten, bereit sei aufzugeben. Das ist nicht die Haltung eines Mannes, der seinen Glauben schützt. Es ist die Haltung eines Mannes, der der Wahrheit mehr verpflichtet ist als seiner eigenen Institution.

Aus dieser Überzeugung heraus initiierte er das Mind and Life Institute, eine Organisation, die Buddhismus und kognitive Wissenschaft in einen systematischen Dialog bringt. Die Erkenntnisse aus dieser Zusammenarbeit haben in der westlichen Wissenschaft das Forschungsfeld der Achtsamkeit und Meditation mit angestoßen, das heute in der Psychologie, der Medizin und der Neurowissenschaft ernsthaft untersucht wird. Was er dabei immer betont: Mitgefühl ist keine religiöse Vorschrift. Es ist nach seinem Verständnis eine menschliche Grundkompetenz, die trainierbar ist, unabhängig von Glaube oder Herkunft.

Dieser Punkt ist für das Verständnis seiner Zitate entscheidend. Wenn er über Glück, Mitgefühl oder innere Freiheit spricht, meint er keine frommen Wünsche. Er meint Haltungen, die er für erlernbar, für überprüfbar und für jeden Menschen erreichbar hält, ob Buddhist, Christ, Atheist oder Agnostiker.

Warum der Dalai Lama heute mehr ist als ein religiöses Oberhaupt

Es gibt einen Aspekt in der Nachfolge-Frage des Dalai Lama, der fast surreal klingt und der die politische Dimension seines Lebens auf dramatische Weise verdeutlicht. Die Volksrepublik China, ein atheistischer Staat, besteht darauf, das Recht zu haben, den nächsten Dalai Lama zu bestimmen, weil sie Tibet als ihr Territorium betrachtet. Vermutlich wird er der letzte in der Folge von 14 Dalai Lamas gewesen sein, ganz gleich wie sich die politische Situation in Tibet entwickeln wird. Die Chinesen haben demonstriert, dass sie jeden zukünftigen religiösen Führer selbst ernennen und damit eine eigene Marionette einsetzen wollen. Eine kommunistische Regierung, die über die Reinkarnation eines buddhistischen Heiligen entscheidet, das ist eine der absurdesten Konstellationen der Religionspolitik des 21. Jahrhunderts.

Der Dalai Lama selbst hat mehrfach über seine mögliche Nachfolge gesprochen und dabei erklärt, dass er unter Umständen entscheide, nicht wieder in Tibet zu reinkarnieren, oder dass er als Frau wiedergeboren werden könnte. Schon 1969 stellte er klar, dass die Frage, ob eine Reinkarnation des Dalai Lama anerkannt werden sollte oder nicht, eine Entscheidung sei, die vom tibetischen Volk und den Völkern der Himalaya-Region getroffen werden sollte. Mit solchen Aussagen untergräbt er nicht seinen eigenen Status, sondern zeigt, dass ihm die Würde der Tradition wichtiger ist als die Kontinuität seiner eigenen Amtslinie.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie keinem weltfremden Mystiker hinter Klostermauern. Sie begegnen einem Mann, der als Zweijähriger erkannt, als Vierjähriger inthronisiert, als Fünfzehnjähriger in eine politische Krise geworfen und als Dreiundzwanzigjähriger ins Exil getrieben wurde, und der all das mit einer Haltung durchstand, die er nicht predigt, sondern lebt: Mitgefühl auch für diejenigen, die einem Unrecht tun. Das ist das Fundament, auf dem seine Worte stehen.

Zitate von Dalai Lama

Aktuell haben wir 52 Einträge von Dalai Lama in unserer Sammlung, die in folgenden Kategorien zu finden sind:

Verzeihen oder Geduld haben heißt nicht, daß man immer alles hinnimmt, was andere einem zufügen.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

Sogar der Feind ist uns nütze, denn um Mitgefühl empfinden zu können, müssen wir uns in Toleranz, Vergebung und Geduld üben – und das lässt die Wut verfliegen.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen.

Kategorie: Buddhistische Weisheitenmehr...

Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.

Kategorie: Lustige Weisheitenmehr...

Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.

Kategorie: Zitate zum Thema Lebenmehr...

Lebe ein gutes, ehrbares Leben! Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.

Kategorie: Zitate zum Thema Lebenmehr...

Der eigentliche Sinn unseres Lebens besteht im Streben nach Glück. An welche Religion ein Mensch auch glaubt, er sucht nach etwas besserem im Leben. Ich glaube, dass Glück durch Schulung des Geistes erlangt werden kann.

Kategorie: Zitate zum Thema Lebenmehr...

Jede schwierige Situation, die du jetzt meisterst, bleibt dir in der Zukunft erspart.

Kategorie: Zitate zum Thema Motivationmehr...

Ohne Hoffnung gibt es keinen Fortschritt.

Kategorie: Zitate zum Thema Hoffnungmehr...

Der Schlüssel dazu, sich eines glücklichen und erfüllten Lebens erfreuen zu können, ist der Bewusstseinszustand. Das ist das Wesentliche.

Kategorie: Zitate zum Thema Glückmehr...

Der entscheidende Schlüssel zum Glück ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat. Diese innere Zufriedenheit verändert ihren Blick auf die Dinge, so dass ihr Geist in Frieden verweilen kann.

Kategorie: Zitate zum Thema Glückmehr...

Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

Kategorie: Zitate zum Nachdenkenmehr...

Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.

Kategorie: Zitate zum Nachdenkenmehr...

Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

Kategorie: Zitate zum Thema Erfolgmehr...

In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.

Kategorie: Zitate zum Nachdenkenmehr...

Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.

Kategorie: Zitate zum Thema Reisenmehr...

Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen und übernimm Verantwortung für deine Taten.

Kategorie: Schöne Zitatemehr...

Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Unsere Alltagswahrnehmung ist getrübt: für sie scheinen die Dinge unabhängig voneinander zu existieren.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Das wirkliche Wesen des Geistes ist Licht; Verdunkelung kann nur vorübergehend erscheinen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Bedenke: Nicht zu bekommen was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.

Kategorie: Zitate zum Nachdenkenmehr...

Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Wenn Menschen lachen, sind sie fähig zu denken.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion!

Kategorie: Sonstigesmehr...

Am Ende werden menschliche Entschlossenheit und Wahrheit über Gewalt und Unterdrückung siegen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Dies ist meine einfache Religion. Sie braucht keine Tempel, keine komplizierte Philosophie. Unser Gehirn und unser Herz sind unser Tempel. Die Philosophie ist Freundlichkeit.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Wissen und nichts tun ist wie nicht wissen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Sobald wir mit einem anderen Menschen zusammenleben, sollten wir diesen mit Achtung und Liebe behandeln.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Glück entsteht durch das Zähmen des Bewußtseins.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Alle Aktivitäten, die anderen nützen, sind Handlungen, die den Geist stärken.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Echten Respekt erlangen wir, wenn wenn wir den Kontakt miteinander suchen und die gegenseitigen Wertvorstellungen verstehen und akzeptieren. So können wir Bewunderung und Wertschätzung für einander entwickeln.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Gehen wir voller Pessimismus an eine Sache heran, werden wir gar nichts erreichen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Kriege entstehen aus dem Scheitern, das Menschsein der Anderen zu verstehen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Da Religion für viele Menschen kein gültiger Wertmaßstab mehr ist, müssen wir neue Regeln für positives Handeln entwickeln.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Ich finde Hoffnung in den dunkelsten Tagen, und fokussiere mich auf die hellsten. Ich verurteile das Universum nicht.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Freude ist die Fähigkeit, in der wir uns üben sollten.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Jede gemeisterte gemeinsame Begierde entzündet eine neue Sonne.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Viele wohlhabende Menschen streben nur nach Reichtum und verlieren dabei ihren Traum aus den Augen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Der Friede muss sich auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens entwickeln.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Sich um die Interessen der anderen zu kümmern ist die beste Form der Eigenvorsorge.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Ich persönlich glaube nicht, daß der Mensch von Natur aus zerstörerisch ist.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Wenn wir unseren eigenen Geist verwandeln, wird unsere Umgebung bald folgen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Gelingt es uns, die Welt als vernetzt zu betrachten, hören wir auf, alles nur in schwarz oder Weiß zu sehen.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren.

Kategorie: Sonstigesmehr...

Machen Sie mit!

Dank der Mithilfe unserer fleißigen Besucher wächst unsere Sammlung ständig weiter. Auch Sie können daran teilhaben, indem Sie neue Dalai Lama Zitate jetzt eintragen.

Zitat eintragen