Antoine de Saint-Exupéry Zitate

Wer war Antoine de Saint-Exupéry?

Antoine de Saint-Exupéry wurde am 29. Juni 1900 in Lyon geboren, als drittes von fünf Kindern einer alten Adelsfamilie. Sein vollständiger Name lautete Antoine Marie Jean-Baptiste Roger de Saint-Exupéry, ein Name, der allein schon klingt wie eine andere Welt. Sein Vater, ein Vicomte, starb, als Antoine gerade vier Jahre alt war. Die Mutter zog mit den Kindern auf die Güter der Familie in Südfrankreich, und es war dort, inmitten von Schlössern, weiten Feldern und einer Kindheit, die zwischen Märchen und Melancholie pendelte, dass sich etwas in ihm formte, das ihn sein ganzes Leben nicht losließ: eine tiefe Sehnsucht nach Bedeutung.

Für Saint-Exupéry gab es in seinem Leben nur zwei Dinge, die von wirklicher Bedeutung waren: das Fliegen und das Schreiben. Doch er flog nicht um des Fliegens willen und schrieb auch nicht um des Schreibens willen. Vielmehr betrachtete er beide Tätigkeiten als Dienst am Menschen. Diese Haltung unterscheidet ihn von vielen Künstlern seiner Zeit. Er suchte keine literarische Karriere. Er suchte eine Antwort auf die Frage, wie man als Mensch in einer zunehmend mechanisierten und entfremdeten Welt noch wirklich leben kann.

Adel, Armut und die Sehnsucht nach dem Himmel

Mit zwölf Jahren saß Antoine de Saint-Exupéry zum ersten Mal in einem Flugzeug. Der Pilot Védrines nahm ihn auf dem Aerodrom Ambérieu mit, und von diesem Moment an war alles andere zweitrangig. Später scheiterte er an der mündlichen Aufnahmeprüfung für die Marinehochschule in Paris, schrieb sich in der École des Beaux-Arts für Architektur ein und hungerte sich, wie er selbst schrieb, durch das Pariser Leben. Er arbeitete als Statist im Theater, wechselte Adressen und Gelegenheitsjobs und flog, wann immer er konnte, auf eigene Kosten und mit geborgtem Geld.

Der Weg in die Berufsfliegerei öffnete sich 1926, als ihn die Luftfrachtgesellschaft Latécoère in Toulouse einstellte, zunächst beim Bodenpersonal, bald bei den Piloten. Seine Fliegerlaufbahn begann mit Postflügen zwischen Toulouse, Dakar und Casablanca. Diese Routen gehörten damals zu den gefährlichsten der zivilen Luftfahrt. Die Maschinen waren aus Holz und Stoff, die Navigation primitiv, die Wüste darunter gnadenlos. Notlandungen im feindlichen Gebiet, Verhandlungen mit Beduinen, nächtliche Flüge ohne verlässliche Instrumente: Das war kein romantisches Abenteuer. Das war Arbeit mit echtem Todesrisiko, Tag für Tag.

Für seine Verlobte, die Schwester eines Pariser Klassenkameraden, war genau das das Problem. Die adelige Familie seiner Verlobten war vehement gegen eine derart gefährliche Existenz ihres künftigen Schwiegersohns. Die Verlobung wurde gelöst, bevor es zur Hochzeit kam. Saint-Exupéry blieb der Luft treu.

Fliegen als Philosophie: Was die Luft ihn lehrte

Wer Saint-Exupérys Bücher als Abenteuergeschichten liest, versteht nur die Hälfte. Das Fliegen war für ihn eine Erkenntnisquelle. Aus großer Höhe sah die Erde anders aus: kleiner, übersichtlicher, verbunden. Grenzen, die am Boden unüberwindlich wirkten, verloren oben ihre Macht. Menschen, die sich unten bekriegten, waren von oben kaum voneinander zu unterscheiden. Diese Perspektive formte sein Denken über Gemeinschaft, Verantwortung und die Frage, was Menschen eigentlich verbindet.

Gleichzeitig lehrte ihn das Fliegen eine radikale Ehrlichkeit. Ein Pilot, der sich selbst etwas vormacht, überlebt nicht lange. Mut war für Saint-Exupéry keine dramatische Pose, sondern eine schlichte Notwendigkeit. Angst war erlaubt, sogar sinnvoll, solange sie das Handeln nicht lähmte. In den Nächten über Südamerika, als Direktor der Luftpostlinien von Buenos Aires aus, erlebte er Einsamkeit in einer Intensität, die die meisten Menschen nie kennenlernen werden. Und er fand darin keine Leere, sondern Klarheit.

Fünf Tage in der Wüste: Eine Begegnung mit dem Tod

Im Dezember 1935 startete Saint-Exupéry gemeinsam mit seinem Mechaniker André Prévot zu einem Rekordversuch auf der Strecke Paris nach Saigon. Über der libyschen Wüste verloren sie die Orientierung, der Treibstoff wurde knapp. Sie setzten die Maschine unsanft in der Sandwüste auf und überlebten, kaum verletzt, aber vollständig ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne jede Möglichkeit, ihren Standort zu bestimmen.

Saint-Exupéry wanderte fünf Tage lang, bevor er von einer Nomadenkarawane gerettet wurde. Fünf Tage in der Wüste ohne Wasser, bei Hitze am Tag und Kälte in der Nacht, mit einem Körper, der langsam versagte, und einem Bewusstsein, das trotzdem klarer wurde, nicht trüber. Was er in diesen Tagen erlebte und dachte, hat er später in „Wind, Sand und Sterne" verarbeitet, einem der eindringlichsten Bücher über die menschliche Grenzerfahrung, das je geschrieben wurde. Der Beinahekollaps in der Wüste war kein Rückschlag. Er war eine Verwandlung.

Der kleine Prinz: Ein Kinderbuch, das keines ist

Es ist das meistübersetzte und meistgelesene Buch der französischen Literatur. „Der kleine Prinz" zählt mit über 140 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Büchern der Welt. Und doch schrieb Saint-Exupéry es 1942 im New Yorker Exil, in einer Zeit tiefer persönlicher Krise, weit weg von Frankreich, zerrissen zwischen Schuldgefühlen, Heimweh und der Unfähigkeit, untätig zu bleiben, während sein Land besetzt war.

Das Buch sieht aus wie ein Märchen für Kinder, mit Zeichnungen, die Saint-Exupéry selbst anfertigte. Es ist keines. Es ist ein philosophisches Werk über das, was Erwachsene vergessen und Kinder noch wissen: dass das Wesentliche unsichtbar ist, dass Beziehungen durch das entstehen, was man füreinander aufwendet, und dass Schönheit nicht im Besitz liegt, sondern in der Zuwendung. Bei genauerem Lesen findet man tiefere Betrachtungen über Fragen nach dem Sinn des Lebens und zwischenmenschliche Beziehungen: die Zerbrechlichkeit der Freude, die ursprüngliche Bedeutung der Liebe und die Bedeutsamkeit einer Pflicht im Leben.

Was viele nicht wissen: Der kleine Prinz hat ein reales Vorbild. Saint-Exupéry selbst, mit seinem runden Kindergesicht, seiner unerschütterlichen Neugier und seiner lebenslangen Unfähigkeit, sich mit den Konventionen der Erwachsenenwelt abzufinden. Wer das erkennt, liest das Buch ein zweites Mal und versteht es zum ersten Mal.

Krieg, Exil und ein unbequemes Gewissen

Als Frankreich 1940 kapitulierte, war Saint-Exupéry für viele seiner Landsleute ein Held. Er hätte sich zurückziehen können. Er war gesundheitlich angeschlagen, hatte mehrere schwere Unfälle hinter sich und war bereits über vierzig. Stattdessen drängte er darauf, wieder als Aufklärungspilot eingesetzt zu werden, und führte Missionen durch, die von Vorgesetzten als unnötig riskant eingestuft wurden. Nach dem deutschen Überfall auf Belgien im Mai 1940 wurde er auf einen Erkundungsflug geschickt, um Panzerbewegungen auszuspionieren. Es war ein Himmelfahrtskommando.

Im Exil in New York war er eine unruhige Seele. In New York fühlte er sich nicht wohl, weil er Probleme mit den dortigen Franzosen hatte, die anders als er selbst meist mit Marschall Pétain und dessen rechtsautoritärem Regime sympathisierten. Er weigerte sich, sich einer politischen Fraktion anzuschließen. Weder de Gaulle noch Pétain, weder links noch rechts: Saint-Exupéry dachte in Menschen, nicht in Lagern, und wurde dafür von allen Seiten misstrauisch beäugt. Diese Unabhängigkeit kostete ihn Freundschaften und Ansehen. Er hielt sie trotzdem.

Das Verschwinden: Ein Ende, so rätselhaft wie das Leben

Am 31. Juli 1944 startete Antoine de Saint-Exupéry vom korsischen Flughafen Borgo zu einem Aufklärungsflug über Südfrankreich. Er kehrte nicht zurück. Keine Notlandung, kein Funksignal, keine Zeugen. Er verschwand einfach, so wie der kleine Prinz in seinem Buch, ohne Aufhebens, ohne Drama, als wäre er nur kurz gegangen.

Jahrzehntelang blieb das Schicksal seiner Maschine ungeklärt. Wrackteile seiner Maschine wurden im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers in der Nähe der Île de Riou südlich von Marseille geortet. 2004 wurde ein Armband mit seinem Namen am Fundort geborgen. Ob er abgeschossen wurde oder ob ein technischer Defekt ihn ins Meer stürzen ließ, ist bis heute nicht mit letzter Sicherheit geklärt. Dieser offene Schluss passt zu einem Leben, das sich nie vollständig erklären ließ.

Er hinterließ kein Testament. Das Erbe ging an seine Mutter und seine Schwestern, seine Frau Consuelo, mit der ihn eine leidenschaftliche und schwierige Ehe verbunden hatte, ging leer aus. Der Streit zwischen den Erbengemeinschaften dauert bis heute an, eine letzte Ironie für einen Mann, der über Besitz und Bindung so klug und so oft nachgedacht hatte.

Warum seine Worte bis heute nicht verstummen

Es gibt Bücher, die man in der Schule liest und vergisst. Und es gibt Bücher, die man als Erwachsener wiederfindet und die einen anders treffen als beim ersten Mal. Saint-Exupéry gehört in diese zweite Kategorie. Seine Texte funktionieren auf zwei Ebenen gleichzeitig: als direkte, klare Sprache, die sofort zugänglich ist, und als philosophische Tiefe, die sich erst beim zweiten oder dritten Lesen vollständig öffnet.

Was seine Worte dabei von bloßen Lebensratschlägen unterscheidet: Sie entstanden nicht am Schreibtisch eines Denkers, der das Leben von außen betrachtete. Sie entstanden in Cockpits, in Wüsten, in Exilzimmern, auf Kriegsschauplätzen. Saint-Exupéry schrieb über Einsamkeit als jemand, der sie wirklich kannte. Er schrieb über Verantwortung als jemand, der ihr nicht auswich. Und er schrieb über die Liebe als jemand, der wusste, wie schwer sie ist und wie unverzichtbar.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie keinem Theoretiker. Sie begegnen einem Mann, der mit 44 Jahren über dem Mittelmeer verschwand und der in den wenigen Jahrzehnten davor mehr gelebt, riskiert und gedacht hatte als die meisten Menschen in einem langen Leben. Das gibt seinen Worten ein Gewicht, das keine Infografik und keine Motivationsposter-Ästhetik jemals ersetzen kann.

Zitate von Antoine de Saint-Exupéry

Aktuell haben wir 50 Einträge von Antoine de Saint-Exupéry in unserer Sammlung, die in folgenden Kategorien zu finden sind:

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

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Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.

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Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.

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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

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Den Freund kennzeichnet es vor allem, dass er nicht richtet.

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Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.

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Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.

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Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

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Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.

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Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.

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Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.

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Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen - denn Zukunft kann man bauen.

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Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten.

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Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.

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Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.

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Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen.

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Das worauf es im Leben am meisten ankommt, können wir nicht voraussehen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.

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Deine gesamte Vergangenheit ist nur eine Geburt des heutigen Tages.

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Der Zorn macht nicht blind; er entsteht durch das Blindsein.

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Die Demut des Herzens verlangt nicht, daß du dich demütigen, sondern daß du dich öffnen sollst. Das ist der Schlüssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen.

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Du hast nichts zu erhoffen, wenn du blind bist gegenüber jenem Lichte, das nicht von den Dingen, sondern vom Sinn der Dinge herrührt.

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Eine Kultur beruht auf dem, was von den Menschen gefordert wird, und nicht auf dem, was sie geliefert erhalten.

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Ersinne dir nur kein Reich, das vollkommen ist! Denn der gute Geschmack ist eine Tugend von Museumswärtern.

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Es gibt nur wenige Worte, die im Lauf der Geschichte nicht ihre Leuchtkraft verlieren.

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Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

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Auf die Haltung allein kommt es an. Denn nur sie allein ist von Dauer und nicht das Ziel, das nur ein Trugbild des Wanderers ist, wenn er von Grat zu Grat fortschreitet, als ob dem erreichten Ziel ein Sinn innewohnte.

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Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

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Der Mensch wird nur der Welt gewahr, die er schon in sich trägt. Es braucht eine gewisse Spannweite, um dem Erhabenen die Stirn zu bieten und seine Botschaft zu empfangen.

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Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

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All das ist ohne Wert, was nicht Aufstieg oder Übergang ist. Und wenn du innehältst, wirst du der Langeweile begegnen, da dir ja die Landschaft nichts mehr zu sagen hat.

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Das Leben schafft Ordnung, aber die Ordnung bringt kein Leben hervor.

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Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muß sie erproben.

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Diese Hand, die liebkost hat. Die sich auf eine Brust gelegt und einen Aufruhr darin erweckt hat. Die sich auf ein Gesicht gelegt und dieses Gesicht verwandelt hat. Wunder wirkende Hand.

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Der Sieg ist die Frucht der Liebe. Die Liebe allein erkennt das Gesicht, das es zu formen gilt. Die Liebe allein leitet zu ihm hin. Der Verstand taugt nur im Dienst der Liebe.

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Leben heisst, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.

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Dein großer Irrtum liegt darin, daß du an die Dauer eines Menschenlebens glaubst. Denn die Frage lautet vor allem, auf wen oder was überträgt sich der Mensch, wenn er stirbt?

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So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs, das seine Spuren hinterläßt, sondern das Licht.

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Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir uns freuen, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.

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Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.

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Der Grund zum Lieben ist die Liebe selber.

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Je mehr du gibst, um so mehr wächst du. Es muß aber einer da sein, der empfangen kann. Und es ist kein Geben, wenn man dabei nur verliert.

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Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.

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Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.

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Der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille.

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Denn du mußt wissen, daß dich jeder unlösbare Gegensatz, jeder unheilbare Streit dazu zwingt, größer zu werden, damit du ihn in dich aufnehmen kannst.

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Die Erde schenkt uns mehr Selbsterkenntnis als alle Bücher, weil sie uns Widerstand bietet. Und nur im Kampf findet der Mensch zu sich selbst.

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Wenn du kämpfst, gegen was auch immer es sei, mußt du dich selber vernichten, denn ein Teil davon steckt in dir selbst, mag er auch noch so gering sein.

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Die wahre Freude ist die Freude am andern.

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Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.

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