Winston Churchill Zitate

Wer war Winston Churchill?

Winston Leonard Spencer Churchill wurde am 30. November 1874 in Blenheim Palace, dem Stammschloss der Herzöge von Marlborough, geboren und starb am 24. Januar 1965 in London. Er war 90 Jahre alt. Er war Soldat, Kriegsberichterstatter, Schriftsteller, Parlamentarier, Minister, Premierminister, Maler, Nobelpreisträger und der Mann, der im Sommer 1940 zwischen dem freien Europa und seiner Unterwerfung unter den Nationalsozialismus stand und nicht wich. Er ist der einzige Premierminister der Geschichte, der den Nobelpreis für Literatur erhielt, und er ist der einzige Staatsmann des 20. Jahrhunderts, dessen Reden als literarische Werke kanonisiert wurden. Beides zusammen ist so unwahrscheinlich, dass es nach Legende klingt. Es ist Biografie.

Churchill ist heute ein Monument, und Monumente haben die Eigenschaft, flach zu werden. Das dreidimensionale Bild eines Mannes, der sein Leben lang an Depressionen litt, der spektakulär scheiterte und spektakulär wiederkam, der Fehler machte, die er nie vollständig eingestand, und der in dem Moment, in dem die Geschichte ihn brauchte, genau der richtige Mann am richtigen Ort war: Dieses Bild ist reicher und ehrlicher als jede Bronzestatue. Wer ihn nur als das Bulldoggengesicht mit der Zigarre kennt, kennt das Symbol. Wer den Menschen kennt, versteht das Symbol erst.

Blenheim Palace, ein sterbender Vater und eine abwesende Mutter

Churchill wuchs in Verhältnissen auf, die materiell üppig und emotional karg waren. Sein Vater Lord Randolph Churchill, Politiker und zeitweilig einer der glänzendsten Redner im Unterhaus, hatte wenig Zeit und wenig Interesse für seinen ältesten Sohn. Er starb 1895 mit 45 Jahren, wahrscheinlich an den Folgen der Syphilis, und hinterließ dem Einundzwanzigjährigen die Überzeugung, auch er selbst werde nicht alt werden, und die Entschlossenheit, seine Ziele so schnell wie möglich zu verfolgen. Diese Überzeugung trieb Churchill jahrzehntelang an: die Ahnung, dass die Zeit knapp sei, kombiniert mit dem Wunsch, dem Vater zu zeigen, was in ihm steckte, einem Vater, der das nicht mehr erleben würde.

Seine Mutter Jennie Jerome, die Tochter eines amerikanischen Millionärs, war schön, gesellschaftlich brillant und wenig präsent. Churchill schrieb ihr aus der Schule rührende Briefe, in denen er sie bat, ihn zu besuchen. Er hasste die Schule, in der er ein Leben voller Ängste lebte, und beschrieb die Härte der Behandlung als schlimmer als in staatlichen Besserungsanstalten. Die Mutter kam selten. Was sie ihm stattdessen gab, war das amerikanische Blut, den transatlantischen Blick, und später die Kontakte in die New Yorker Gesellschaft, die seiner Karriere nützten. Churchill wurde in einem Palast geboren und wuchs in emotionaler Einsamkeit auf, und beides formte ihn zu dem Mann, der sich später als Einzelkämpfer gegen den Strom definierte.

Dreimal durchgefallen, zweimal geflüchtet: Die frühen Abenteuer

Nachdem Churchill zweimal bei der Aufnahmeprüfung für die Militärakademie Sandhurst gescheitert war, wurde er im dritten Anlauf Kadett. Was folgte, war eine militärische Karriere, die er als Mischung aus echter Tapferkeit, journalistischem Ehrgeiz und dem Hunger nach Ruhm führte. Er kämpfte in Kuba auf spanischer Seite, in Indien, im Sudan in der berühmten letzten Kavallerieattacke in der britischen Militärgeschichte bei Omdurman, und dann im Burenkrieg in Südafrika, wo er als Kriegsberichterstatter in Gefangenschaft geriet und floh. Seine Flucht aus der Kriegsgefangenschaft brachte ihm nationale Berühmtheit. Er reiste Hunderte von Kilometern durch feindliches Gebiet, versteckt in Kohlewaggons und Bergwerksstollen, und kehrte als Held zurück.

Diese frühen Jahre zwischen 1895 und 1900 sind der Schlüssel zu seinem späteren politischen Stil. Churchill sammelte in fünf Kolonialkriegen Erfahrungen, die die meisten seiner Zeitgenossen im Parlamentsbetrieb nie machten. Er wusste, was Krieg kostet, weil er dabei gewesen war. Er wusste, was Niederlage bedeutet, weil er sie erlebt hatte. Er wusste, was Mut ist, weil er ihn gebraucht hatte. Der Mann, der 1940 Großbritannien zum Durchhalten aufrief, rief nicht aus dem Amtszimmer. Er rief aus einer Erfahrung, die vier Jahrzehnte zurücklag und die er nie vergessen hatte. Dazu schrieb er über alle diese Abenteuer und finanzierte sein politisches Leben teilweise durch Journalismus und Buchveröffentlichungen: Er war von Anfang an beides, Akteur und Chronist.

Der schwarze Hund: Churchills lebenslange Depression

Churchill nannte sie den schwarzen Hund: die Depressionen, die ihn sein Leben lang begleiteten und die er in seinen Briefen und Memoiren beschrieb mit einer Offenheit, die für einen Politiker seiner Zeit außergewöhnlich war. Er mied hohe Balkone und Schiffsreling, nicht aus Angst vor Fremdem, sondern weil er fürchtete, der Impuls, sich hinunterzustürzen, könne stärker sein als sein Wille dagegen. Er beschrieb Phasen, in denen er nicht aufstehen konnte, nicht arbeiten wollte, nicht glaubte, dass es weitergehen würde.

Was ihn durch diese Phasen trug, waren Beschäftigung, Schreiben, Malen und die Überzeugung, dass Arbeit das wirksamste Mittel gegen die Dunkelheit sei. Die Malerei hatte Churchill 1915, kurz nach seinem Ausscheiden aus der Regierung nach dem Gallipoli-Desaster, dank seiner Schwägerin Gwendeline für sich entdeckt. Er schuf insgesamt mehr als 500 Gemälde, bevorzugt Landschafts- und Architekturmotive. Malen war nicht Hobby. Es war Therapie in einer Zeit, in der das Wort Therapie noch nicht in den Vokabular von Staatsmännern gehörte. Dass einer der entschlossensten Männer des 20. Jahrhunderts lebenslang mit Selbstzweifeln und Hoffnungslosigkeit kämpfte, macht seine Entschlossenheit nicht kleiner, sondern erklärbarer: Sie war keine Selbstverständlichkeit, sondern eine tägliche Entscheidung gegen den schwarzen Hund.

Gallipoli: Das Scheitern, das ihn zwanzig Jahre verfolgte

Im Februar 1915 setzte Churchill als Erster Lord der Admiralität die Dardanellen-Offensive durch, einen Versuch, die Türkei aus dem Krieg zu drängen, die Verbindung zu Russland zu öffnen und den Krieg zu verkürzen. Die Idee war strategisch nicht falsch. Die Ausführung war eine Katastrophe. Die Landung auf Gallipoli kostete hunderttausende Menschenleben auf allen Seiten, scheiterte vollständig und endete im Abzug. Churchill wurde für das Desaster verantwortlich gemacht, trat zurück und meldete sich freiwillig zur Front in Frankreich, wo er als Bataillonskommandeur diente. Seine politische Karriere schien beendet.

Was folgte, war das politische Äquivalent einer Nahtoderfahrung: Churchill war Mitte Dreißig, sein Ruf zerstört, seine Karriere scheinbar vorbei. Er kehrte trotzdem zurück, in die Regierung, in das Parlament, in die Öffentlichkeit. Gallipoli verfolgte ihn bis ins hohe Alter, wurde gegen ihn verwendet, wann immer er Rat gab, der anderen unbequem war. Das Bemerkenswerte ist nicht, dass er nach Gallipoli zurückkam. Es ist, dass der Mann, der Gallipoli zu verantworten hatte, 1944 auf denselben Stränden stand, an denen der D-Day-Plan umgesetzt wurde, und dass dieser Plan diesmal gelang. Ein anderes Meer, dieselbe strategische Überzeugung, ein anderes Ende. Was das über das Verhältnis zwischen Scheitern und Lernen sagt, ist das Lehrreichste, das Churchills Leben bereithält.

Die Wüstenjahre: Zehn Jahre ohne Amt, mit Pinsel und Warnruf

Von 1929 bis 1939 war Churchill ohne Regierungsamt, in den politischen Wüstenjahren, wie er sie selbst nannte. Er schrieb, malte, hielt Vorträge und warnte beständig vor Hitler und der deutschen Aufrüstung, während die britische Regierung unter Chamberlain den Weg der Beschwichtigung wählte. Er wurde für diese Warnungen als Kriegstreiber, Alarmist und als Mann abgetan, der die Vergangenheit nicht loslassen könne. Das Parlament hörte ihm zu und handelte nicht. Die Öffentlichkeit kannte seinen Namen und glaubte ihm nicht.

In diesen Jahren entstand der sechsbändige Biografie-Essay über seinen Vorfahren John Churchill, den ersten Herzog von Marlborough, und die Anfänge seiner Geschichte des Englischsprachigen Volkes. Churchill schrieb in den Wüstenjahren mehr als die meisten Autoren in einem ganzen Leben schreiben, und er schrieb über Geschichte mit der Überzeugung eines Mannes, der glaubte, Geschichte wiederhole sich, und der beobachtete, wie sie sich gerade wiederholte, während niemand zuhörte. Der geschliffene Stil, den er auf der Militärakademie ohne schulischen Druck entwickelt hatte, trug ihm schließlich den Nobelpreis für Literatur ein. Der Nobelpreis kam 1953, für ein Werk, das größtenteils in Jahren der politischen Einflusslosigkeit entstanden war.

Der 10. Mai 1940: Wie ein Mann eine Zivilisation rettete

Am 10. Mai 1940, dem Tag, an dem die Wehrmacht den Westfeldzug begann und Frankreich, Belgien und die Niederlande überrannte, wurde Churchill Premierminister. Er war 65 Jahre alt, galt vielen als unzuverlässig, war für Gallipoli bekannt und hatte die letzten zehn Jahre damit verbracht, Warnungen auszusprechen, auf die niemand gehört hatte. Drei Tage später hielt er seine erste Rede als Premierminister vor dem Unterhaus und bot seinen Landsleuten nicht Sieg und Hoffnung, sondern Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß.

Was in den Wochen danach geschah, ist in den Akten dokumentiert und in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen. Im Kriegskabinett gab es ernsthafte Stimmen für Friedensverhandlungen mit Hitler, angeführt von Außenminister Halifax. Churchill lehnte ab, nicht aus Abenteuerlust oder Sturheit, sondern aus der nüchternen Überzeugung, dass Verhandlungen mit Hitler keine Sicherheit brächten, sondern das Ende der Handlungsfähigkeit Großbritanniens. In den entscheidenden Kabinettssitzungen des Mai 1940 überzeugte er Halifax und die schwankenden Minister, indem er die Konsequenzen eines Friedens beschrieb, die niemand sonst so klar formulieren wollte. Dass Europa heute frei ist, ist das Ergebnis vieler Faktoren. Einer davon ist ein 65-jähriger Mann, der in einem Kabinettsaal in London Nein sagte, als fast alle anderen schwankten.

Clementine: Die Frau, die ihn vor sich selbst schützte

Churchill heiratete 1908 Clementine Hozier, nachdem zwei frühere Heiratsanträge abgelehnt worden waren: eine amerikanische Schauspielerin und eine reiche Erbin, die beide bezweifelt hatten, dass er eine politische Zukunft habe. Mit Clementine entstand eine Ehe, die 56 Jahre dauerte und die, nach dem Zeugnis aller Zeitgenossen, die Grundlage seines persönlichen Gleichgewichts war. Sie war eine Schlüsselperson in seinem Leben und oft die Stimme, die ihn zur Reflexion brachte.

Was Clementine leistete, war mehr als eheliche Treue. Sie schrieb ihm Briefe, wenn sein Auftreten andere verletzte oder seine Ungeduld Menschen vor den Kopf stieß, sie korrigierte seinen Ton, wenn er zu herrisch wurde, und sie warnte ihn, wenn seine Entscheidungen außerhalb dessen lagen, was andere ertragen konnten. Der berühmteste dieser Briefe ist ihr Schreiben vom Juni 1940, in dem sie ihn bat, nicht so grob mit Mitarbeitern umzugehen, da er sonst die Fähigkeit verliere, das Beste aus ihnen herauszuholen. Sie schrieb den Brief, warf ihn fast weg, schickte ihn dann doch ab. Er bewahrte ihn. Der Mann, der Europa rettete, wurde gelegentlich von seiner Frau davor gerettet, die Menschen zu vergraulen, die er brauchte, um Europa zu retten. Das ist kein Widerspruch. Es ist ein Ehe-Portrait.

Bengalen, Boers, Palästina: Das unbequeme Kapitel

Ein ehrliches Bild von Churchill schließt Kapitel ein, die sein Heldenbild erheblich komplizieren. Das bekannteste ist die bengalische Hungersnot von 1943, bei der zwischen zwei und drei Millionen Menschen starben. Churchills Reaktion auf die bengalische Hungersnot hat zu Kontroversen geführt. Er verweigerte die Umleitung von Nahrungsmittellieferungen nach Indien mit Begründungen, die in den Akten erhalten sind und die imperialistische Verachtung für indische Leben zeigen, die über Kriegsnotwendigkeit weit hinausging. Dass gleichzeitig ein Krieg geführt wurde, der Ressourcen band, mindert die moralische Schwere nicht vollständig.

Dazu kommen seine frühen Äußerungen über nicht-europäische Völker aus der Zeit der Kolonialkriege, die nach heutigen wie nach damaligen kritischen Maßstäben rassistisch sind, und seine Haltung zur indischen Unabhängigkeit, der er sich mit einer Hartnäckigkeit widersetzte, die Gandhi zu dem Kommentar veranlasste, er habe bei Churchill einen Feind. Churchill und Gandhi waren Feinde. Churchill befürwortete, Gandhi sterben zu lassen, wenn er in Hungerstreik trat. Das ist in den Akten und in Zeitzeugenberichten belegt und gehört zu einem vollständigen Portrait. Beides ist wahr: Churchill rettete die freie Welt vor dem Nationalsozialismus, und Churchill vertrat Positionen gegenüber dem britischen Empire, die Menschen das Leben kosteten. Beides gehört zu ihm, und das eine hebt das andere nicht auf.

Warum Churchill heute so verehrt und so vereinfacht wird wie nie zuvor

Churchill ist heute in eine politische Ikone verwandelt worden, auf die sich Menschen aller politischen Lager berufen, oft für einander ausschließende Positionen. Anhänger der Brexit-Bewegung zitierten ihn als Verfechter britischer Eigenständigkeit. Europäische Föderalisten zitieren ihn als Vordenker der europäischen Einigung. Beide haben Belege für ihre Lesart in seinen Reden, weil Churchill ein Mensch von enormer gedanklicher Komplexität war, der in verschiedenen Phasen seines Lebens Verschiedenes dachte und sagte. Das Herausgreifen einzelner Sätze aus diesem Gesamtwerk ergibt immer ein kleineres Bild als das Original.

Was ihn über die politische Instrumentalisierung hinaus lesenwert macht, ist das, was sein Leben über das Verhältnis zwischen Scheitern und Wirkung sagt. Er fiel dreimal durch die Aufnahmeprüfung. Er verlor Gallipoli. Er verlor seinen Wahlkreis. Er verlor die Wahl von 1945, sechs Wochen nach Kriegsende, trotz oder wegen des größten Triumphs seines Lebens. Kein anderer Staatsmann der modernen Geschichte hat so oft so tief gefallen und ist so entschlossen zurückgekommen, und kein anderer hat so deutlich gezeigt, dass eine Figur des öffentlichen Lebens nur dann interessant ist, wenn sie das Scheitern kennt und trotzdem weitergeht.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der in einem Palast geboren wurde und in Schulen Angst kannte, der dreimal bei derselben Prüfung scheiterte und aus der Kriegsgefangenschaft floh, der Gallipoli verlor und vierzig Jahre später den Zweiten Weltkrieg gewann, der jeden Morgen gegen den schwarzen Hund kämpfte und jeden Morgen aufstand, und der der einzige Premierminister der Geschichte ist, der den Nobelpreis für Literatur erhielt. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen wie von einem Mann, der weiß, was Scheitern kostet, und der es trotzdem riskiert.

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