Victor Hugo Zitate

Wer war Victor Hugo?

Victor-Marie Hugo wurde am 26. Februar 1802 in Besançon geboren und starb am 22. Mai 1885 in Paris. Er war 83 Jahre alt. Er war Dichter, Romancier, Dramatiker, Politiker, Senator, Zeichner, Exilant und die bedeutendste Einzelfigur der französischen Romantik. Weder Balzac noch Zola, weder Dumas noch Flaubert haben es in Frankreich zu ähnlicher Popularität gebracht. Als er noch keine vierzig Jahre alt war, wurde er als Unsterblicher in die Académie française aufgenommen. Die Straße, an der er zuletzt wohnte, trug seinen Namen, als er noch lebte. Zu seinem 79. Geburtstag säumten Hunderttausende die Avenue d'Eylau in Paris und riefen Vive Victor Hugo! Vive la République!, und die beiden Rufe galten als dasselbe. Hugo war nicht nur der berühmteste Schriftsteller Frankreichs. Er war das Symbol einer ganzen politischen Epoche, und dieser Ruhm hat ihn, wie alle großen Symbole, in eine Distanz gerückt, die das Leben dahinter verdeckt.

Und das Leben dahinter ist das, was seine Zitate erst verständlich macht. Es ist das Leben eines Mannes, der mit zwanzig Jahren eine königliche Pension erhielt und mit neunundvierzig aus Frankreich fliehen musste, der die geliebte Tochter aus einer Zeitung in einem Café verlor, der neunzehn Jahre im Exil verbrachte und die Amnestie ablehnte, und der am Ende seines Lebens seine zweite Tochter in einer psychiatrischen Anstalt wusste und trotzdem schrieb, redete und kämpfte. Die letzten Worte, die er vor seinem Tod niederschrieb, lauteten: Lieben heißt Handeln. Das ist kein Epitaph. Das ist ein Programm, das er sein ganzes Leben lang umsetzte, auf Kosten fast aller, die ihm nahe waren.

Ein General als Vater, eine Royalistin als Mutter: Die widersprüchlichste Kindheit Frankreichs

Victor Hugo war der jüngste von drei Söhnen des Generals Joseph Léopold Sigisbert Hugo, der von Napoleon zum General befördert und in den Grafenstand erhoben worden war. Der Vater war Bonapartist und Weltmann, häufig auf Feldzügen abwesend, gelegentlich in Spanien, gelegentlich auf Korsika, immer irgendwo, wo die Republik oder das Kaiserreich Truppen brauchte. Die Mutter Sophie Trébuchet war Royalistin, streng gläubig und mit einem anderen Mann liiert, dem General Victor Lahorie, der eine Verschwörung gegen Napoleon führte und 1812 erschossen wurde. Hugo war benannt nach diesem Paten, dem Geliebten seiner Mutter.

Die Kindheit der Brüder war von den Reisen des Vaters und den Überzeugungen der Mutter bestimmt: Spanien, Paris, Neapel, Paris, und überall ein anderes politisches Klima. Als die Eltern sich trennten, lebte Victor bei der Mutter in Paris, die ihn in royalistischem Geist erzog. Sein erster Gedichtband wurde entsprechend von König Louis XVIII. mit einer jährlichen Pension bedacht. Dann starb die Mutter, und Hugo begann sich selbst zu politisieren, durch Beobachtung und Lektüre und eigene Entscheidung. Was dabei entstand, war kein gerader Weg: Er war nacheinander Royalist, Bonapartist, Liberaler, Republikaner, Sozialist, und jede dieser Wandlungen war keine bloße Meinungsänderung, sondern ein biographisches Ereignis. Der Sohn eines Generals und einer Royalistin, der am Ende als der Dichter der Republik starb: Das ist die vollständigste politische Biographie, die ein Schriftsteller des 19. Jahrhunderts führen konnte.

Die Hernani-Schlacht: Der Abend, der die französische Literatur spaltete

Am 25. Februar 1830 wurde in der Comédie-Française das Drama Hernani uraufgeführt, und im Saal begann eine Schlägerei. Hugos Anhänger, angeführt von Théophile Gautier in einer roten Weste, standen den Vertretern der klassischen Tradition gegenüber, die den Text für eine Missachtung aller literarischen Regeln hielten. Sie pfiffen, buhten, schrien, wurden ausgebuht und zurückgeschrien. Die sogenannte Hernani-Schlacht dauerte über Wochen, bei jeder Aufführung von Neuem, und sie machte Hugo mit einem Schlag zur zentralen Figur der französischen Romantik. Er war 27 Jahre alt.

Was bei Hernani auf dem Spiel stand, war mehr als eine Stilfrage. Hugo hatte das klassische französische Theater gebrochen: den strengen Alexandriner durch den freieren Vers coupé ersetzt, das Erhabene mit dem Grotesken gemischt, und damit ein ästhetisches Manifest auf die Bühne gestellt, das politisch gelesen werden konnte. Ordnung gegen Freiheit, Regeln gegen Ausdruck, Vergangenheit gegen Gegenwart: Das war die Hernani-Schlacht, und sie entschied sich auf Hugos Seite. Dass der Abend, der die französische Literatur in zwei Lager spaltete, als Saalprügelei in die Geschichte einging und nicht als nüchterne Kritikerdebatte: Das ist das vollständigste Bild davon, was Literatur in Frankreich bedeutet. Sie ist keine akademische Angelegenheit. Sie ist ein Kampf.

Juliette Drouet: Fünfzig Jahre Treue, eine Hand voll Freiheit, tausende Briefe

1833 lernte Hugo bei den Proben zu seinem Stück Lucrèce Borgia die Schauspielerin Juliette Drouet kennen. Sie wurde seine Geliebte, seine Sekretärin und seine Reisegefährtin für die nächsten fünfzig Jahre. Was diese Beziehung von Beginn an kennzeichnete, war ein grundlegendes Ungleichgewicht: Hugo zahlte ihre Schulden, aber er zwang sie auch, in relativer Armut zu leben, ohne festes Einkommen und ohne die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie wohnte immer in der Nähe seiner Familie, nie mit ihr, und durfte keinen Schritt tun ohne seine Billigung. Juliette Drouet schrieb ihm ein- bis zweimal täglich Briefe, auch noch, nachdem sein sexuelles Interesse längst zahlreichen anderen Frauen galt.

Über fünfzig Jahre lang hielt Juliette Drouet ihrem Geliebten die Treue und schrieb ihm ein- bis zweimal täglich, auch noch, nachdem sein sexuelles Interesse und seine Liebesgedichte längst zahlreichen anderen Frauen galten. Sie las, korrigierte und kopierte mit Begeisterung und großem Sachverstand sein immer umfangreicher werdendes Werk, flickte seine Wäsche und kochte ihm seine Lieblingsgerichte. Als 1843 Hugos älteste Tochter Léopoldine starb, verbanden das gemeinsame Leid die beiden noch enger. 1851 organisierte Juliette Drouet Hugos Flucht nach Belgien und folgte ihm und der Familie, wie immer in gebührendem räumlichen Abstand, in das neunzehnjährige Exil. Eine Frau, die fünfzig Jahre lang täglich Briefe schrieb, das Werk ihres Geliebten korrigierte und kopierte, seine Flucht organisierte und ihn ins Exil begleitete, und die ihr ganzes eigenes Leben damit verbrachte, seines möglich zu machen: Das ist das schwerste Kapitel in Hugos Biographie, und es ist das, über das er am wenigsten schrieb. Juliette Drouet starb 1883, zwei Jahre vor Hugo.

Léopoldine: Den Tod der Tochter aus der Zeitung erfahren

Léopoldine war Hugos älteste und geliebte Tochter, sein Didine, und sie heiratete am 15. Februar 1843 Charles Vacquerie, den Sohn eines wohlhabenden Reeders, den sie als Vierzehnjährige kennengelernt hatte. Hugo hatte die Heirat fünf Jahre lang hinausgezögert, weil er die Tochter für zu jung hielt. Sechs Monate nach der Hochzeit, am 4. September 1843, kenterte auf der Seine bei Villequier ein kleines Segelboot. Léopoldine, die nicht schwimmen konnte, wurde von den schweren Röcken in die Tiefe gezogen. Charles ertrank bei dem Versuch, sie zu retten. Auch Charlesʼ Onkel und sein elfjähriger Sohn starben. Léopoldine war neunzehn Jahre alt und schwanger.

Hugo reiste gerade mit Juliette Drouet. Er erfuhr vom Tod seiner Tochter fünf Tage später, am 9. September, in einem Café in Rochefort, während er auf eine Postkutsche wartete. Er blätterte in der Zeitung Le Siècle vom 6. September und las dort, was passiert war. Er schrieb später darüber: Sie brachten mir Bier und eine Zeitung. Ich lese. So erfuhr ich, dass die Hälfte meines Lebens und mein Herz tot waren. Nach Léopoldines Tod veröffentlichte Hugo neun Jahre lang nichts mehr. Nicht wegen Schreibhemmung: Er schrieb weiter, privat, in Gedichten, die er aufbewahrte. Er wollte einfach nicht. Dass der berühmteste Schriftsteller Frankreichs den Tod seiner geliebten Tochter aus der Zeitung erfuhr, während er mit seiner Geliebten auf Reisen war: Das ist der menschlichste und verletzlichste Moment in einem Leben, das sonst fast ausschließlich im öffentlichen Licht stattfand. Die Gedichte, die aus diesem Verlust entstanden, sind das Herzstück der Contemplations. Es sind seine ehrlichsten Verse.

Neunzehn Jahre Exil: Guernsey als Gefängnis und als produktivste Zeit seines Lebens

Am 2. Dezember 1851 putschte Louis-Napoleon Bonaparte und machte sich zum Kaiser Napoleon III. Hugo, der den Staatsstreich öffentlich als Verrat an Frankreich bezeichnet hatte, musste fliehen. Er floh nach Brüssel, wurde dort des Landes verwiesen, zog nach Jersey, wurde auch dort nach einem politischen Zwischenfall ausgewiesen, und ließ sich schließlich 1855 auf der Kanalinsel Guernsey nieder, wo er das Haus Hauteville House kaufte und bis 1870 lebte. Als Napoleon III. 1859 Amnestie für alle politischen Exilanten gewährte, lehnte Hugo ab. Er kehrte erst zurück, als das Kaiserreich gefallen war.

Hauteville House ist eines der merkwürdigsten Denkmäler der Literaturgeschichte: Hugo dekorierte es selbst, von Grund auf, mit rotem Samt, vergoldeten Figuren, riesigen Spiegeln, Lüstern und selbst entworfenen Möbeln, und ganz oben auf dem Dach baute er sich ein Glasatelier, den sogenannten Look-Out, wo er jeden Morgen stand, aufs Meer blickte und schrieb. Les Misérables, La Légende des siècles, Les Travailleurs de la mer: Die bedeutendsten Werke seines langen Lebens entstanden im Exil, auf einer kleinen englischen Insel, im selbst dekorierten Haus eines Verbannten. Neunzehn Jahre im Exil zu leben, die Amnestie abzulehnen und trotzdem die produktivsten Bücher zu schreiben: Das ist das vollständigste Bild seiner politischen Haltung. Das Exil war für ihn keine Unterbrechung des Lebens. Es war das Leben, bewusst gewählt gegen die Alternative der Kapitulation.

Les Misérables: Das Buch, das eine ganze Gesellschaft anklagte

Les Misérables, erschienen 1862, ist einer der meistgelesenen Romane der Weltliteratur, als Buch, als Musical, als Film. Was im Mittelpunkt steht, ist die Geschichte des Sträflings Jean Valjean, der neunzehn Jahre im Gefängnis verbrachte, weil er Brot gestohlen hatte, und dem ein freundlicher Bischof nach der Entlassung die Chance zur Verwandlung gibt. Was Hugo damit schrieb, war kein Abenteuerroman. Es war eine Gesellschaftsanklage: das Buch dokumentiert das Elend der Pariser Arbeiterklasse, die Brutalität des Justizsystems, die Heuchelei der bürgerlichen Moral und die Hoffnung, dass ein einzelner Mensch trotzdem entscheiden kann, wer er sein will.

Hugo hatte an dem Stoff seit vor 1848 gearbeitet, also über vierzehn Jahre, und er vollendete das Buch im Exil auf Guernsey. Als es erschien, war es sofort ein Welterfolg. Es löste in Frankreich selbst eine Debatte aus, die über Literaturkritik weit hinausging: Ist das System, das einen Menschen für gestohlenes Brot ins Gefängnis schickt, reformierbar? Hugo war der erste bedeutende Schriftsteller, der nicht mehr den Staat bat, sein Werk drucken zu dürfen, sondern der sein Werk als Klage gegen den Staat verstand. Ein Roman, der mit einer Frage beginnt, die Hugo selbst formulierte: Solange Armut, Unwissenheit und Rechtlosigkeit existieren, wird dieses Buch nicht nutzlos sein. Das ist keine literarische Bescheidenheitsformel. Es ist ein politisches Programm in einem einzigen Satz.

Adèle, die zweite Tochter: Das Kapitel, das Hugo nie vollständig schrieb

Adèle war Hugos jüngste und einzige Tochter, die ihn überlebte. Sie war Pianistin und Komponistin, führte das Familientagebuch im Exil und wurde von der Familie nicht ernstgenommen: weder ihr schriftstellerisches noch ihr musikalisches Talent galten als eigenständige Leistung. 1863 verließ sie heimlich Guernsey und reiste dem britischen Offizier Albert Pinson nach, in den sie sich verliebt hatte, zuerst nach Kanada, dann nach Barbados. Pinson hatte sie nie geliebt und heiratete eine andere. Adèle folgte ihm trotzdem, über Jahre, in einem Zustand, der heute psychiatrisch als Liebeswahn oder Erotomania beschrieben würde.

1872 wurde sie in geistiger Umnachtung nach Frankreich zurückgebracht und in ein Sanatorium eingewiesen. Sie überlebte dort alle Mitglieder ihrer Familie und starb 1915 im Alter von 84 Jahren, geistig umnachtet. François Truffaut verfilmte ihre Geschichte 1975 als La Histoire d'Adèle H. mit Isabelle Adjani. Hugo selbst schrieb wenig über sie. Das ist das schwerste Schweigen in seinem Werk: Der Mann, der über alles schrieb, über Armut und Ungerechtigkeit und persönliche Trauer, schwieg über das Schicksal der Tochter, die noch lebte. Dass der größte Verteidiger der Elenden in Frankreich über die elendeste Geschichte seiner eigenen Familie fast nichts schrieb: Das ist das Kapitel, das sein Werk nicht abschließt, sondern offenlässt.

Zwei Millionen Menschen und ein Armensarg: Der Tod als letztes Theater

Victor Hugo starb am 22. Mai 1885 in Paris. Zwei Millionen Menschen folgten seinem Sarg zum Panthéon. Es war die größte Menschenansammlung, die Paris bis dahin gesehen hatte. Der Staat hatte einen Staatsbegräbnis von höchstem Gepränge vorbereitet. Hugo hatte in seinem Testament etwas anderes verfügt: Er wollte im Armensarg beerdigt werden, für den armen Menschen, dessen Würde er sein Leben lang verteidigt hatte. Der Wunsch wurde respektiert. Der einfache Holzsarg unter dem Triumphbogen, umgeben von zwei Millionen Menschen: Das war Hugos letztes theatralisches Bild, bewusst gewählt, vollständig durchdacht.

Das Panthéon, in dem er beigesetzt wurde, war ursprünglich eine Kirche, und es heißt, der Anekdote nach, dass Gott persönlich aus dem Gebäude geräumt werden musste, damit Hugo dort einziehen konnte. Der Satz ist wohl nicht buchstäblich wahr, aber er beschreibt akkurat die Dimension des Ruhms. Hugos letzter bekannter Satz lautete: C'est ici le combat du jour et de la nuit, hier ist der Kampf des Tages und der Nacht. Er schrieb ihn auf einen Zettel neben seinem Sterbebett. Ein Mann, der im Armensarg beerdigt werden wollte und von zwei Millionen Menschen begleitet wurde, und dessen letzter Satz ein Kampf war: Das ist die konsequenteste Übereinstimmung von Leben und letztem Bild, die die Literaturgeschichte kennt.

Warum Hugo heute so bekannt und so selten gelesen wird

Hugo ist heute vor allem durch Adaptionen bekannt: Les Misérables als Musical, Der Glöckner von Notre-Dame als Disney-Film, Hernani als Schulstoff. Das Original verschwindet hinter den Bearbeitungen, und das ist in Hugos Fall besonders bitter, weil das Original radikaler ist als jede Bearbeitung. Les Misérables ist kein Musical über Liebe und Revolution. Es ist ein Buch über ein System, das arme Menschen systematisch zerstört, und über die Frage, ob Mitleid und Gnade innerhalb dieses Systems überhaupt genug sind. Hugo stellte diese Frage, ohne sie vollständig zu beantworten, und das ist der Grund, warum das Buch keine beruhigende Lektüre ist, sondern eine verstörende.

Was ihn über die Adaptionen hinaus aktuell macht, ist sein Verständnis des Schriftstellers als politischer Person. Er war der erste, der in Frankreich das Bild des Intellektuellen schuf, der die Öffentlichkeit anspricht, nicht die Gelehrten. Nicht Émile Zola war es, der mit seinem J'accuse das Bild des Schriftstellers schuf, der den Elfenbeinturm verließ: Hugo hatte das ein halbes Jahrhundert früher getan, in Reden gegen die Todesstrafe, in Artikeln für Bildung und Frauenrechte, in offenen Briefen gegen die Sklaverei. Er verstand Literatur als Handlung, und das ist der Satz, den er am Ende seines Lebens formulierte: Lieben heißt Handeln.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der als Royalist begann und als Patriarch der Republik starb, der den Tod seiner geliebten Tochter aus einer Zeitung in einem Café erfuhr, der neunzehn Jahre Exil der Amnestie vorzog, der Les Misérables auf einer englischen Insel schrieb und im Armensarg beerdigt werden wollte, weil er glaubte, dass er dazu kein Recht hatte, anders zu sterben als die Menschen, für die er schrieb. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen wie Pathos. Bei ihm war Pathos eine Haltung, die er jeden Tag bezahlte.

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