Zitate von Ralph Waldo Emerson

Wer war Ralph Waldo Emerson?

Ralph Waldo Emerson wurde am 25. Mai 1803 in Boston, Massachusetts, als Sohn eines unitarischen Pfarrers geboren und starb am 27. April 1882 in Concord, Massachusetts, wo er die zweite Hälfte seines Lebens verbracht hatte. Er war 78 Jahre alt. Er war Pfarrer, Redner, Essayist, Dichter und der Begründer der ersten eigenständigen philosophischen Schule, die Amerika hervorgebracht hat: des Transzendentalismus. Oliver Wendell Holmes nannte seine Rede The American Scholar von 1837 die geistige Unabhängigkeitserklärung Amerikas. Das ist keine übertriebene Einordnung. Emerson war der erste Denker, der Amerika nicht als Nachklang Europas beschrieb, sondern als eigenständige geistige Möglichkeit, und der das mit einer Sprache tat, die bis heute klingt wie frisch formuliert.

Was Emerson von den meisten anderen Philosophen seiner Zeit unterscheidet, ist das Medium seiner Wirkung. Er war kein Universitätsprofessor, der in Fachzeitschriften publizierte. Er war ein Redner, der durch das Land reiste und in vierzig Jahren rund 1.500 öffentliche Vorträge hielt, in Städten und Kleinstädten, vor Kaufleuten und Studenten, vor Gebildeten und Handwerkern. Seine Philosophie wurde nicht in Hörsälen verbreitet, sondern auf Podien, und das erklärt ihre Sprache: Sie ist nicht für Spezialisten, sondern für Menschen gemacht, und sie klingt deshalb noch heute, als spräche jemand direkt zu einem.

Sieben Geistliche als Vorfahren, ein früh gestorbener Vater: Die Last der Herkunft

Emerson entstammte einer langen Reihe protestantischer Geistlicher: Sieben seiner Vorfahren waren Pastoren oder Prediger, und sein Vater William Emerson war unitarischer Pfarrer an der First Church in Boston. Emersons Vater war unitarischer Pastor und starb mit 42 Jahren, als Emerson acht Jahre alt war. Die Mutter Ruth Haskins blieb mit acht Kindern zurück und zog sie in bescheidenen Verhältnissen groß. Was der früh gestorbene Vater hinterließ, war eine Erwartung, die in der Familie wie selbstverständlich galt: Dass der begabte Sohn die Reihe der Prediger fortführen würde. Emerson ging in Harvard auf, wurde Prediger, und löste die Erwartung zunächst ein.

Was diese Herkunft für sein Denken bedeutete, wird selten klar genug benannt. Emerson wuchs in einem Milieu auf, das die Bibel als Autorität anerkannte und das Individuum als vor Gott verantwortlich betrachtete. Als er beides hinter sich ließ, den kirchlichen Rahmen und die textliche Autorität, trug er die Struktur mit: die Überzeugung, dass jeder Mensch unmittelbaren Zugang zur höchsten Wahrheit hat, dass keine Institution diesen Zugang vermitteln oder verhindern kann, und dass die innere Stimme vertrauenswürdiger ist als jede äußere Autorität. Emersons Transzendentalismus ist protestantische Theologie, aus der man Gott und Dogma entfernt und den Menschen ins Zentrum gestellt hat. Die Form blieb, der Inhalt wurde neu gefüllt, und das erklärt, warum seine Texte sowohl religiös als auch säkular klingen können, je nachdem, wer sie liest.

Ellen Tucker: Die Frau, die er liebte und die er nicht retten konnte

Emerson begegnete Ellen Louisa Tucker am Weihnachtstag 1827 in Concord, New Hampshire, als er dort predigte. Sie war erst siebzehn, von zarter Gesundheit, aber sehr schön. Er verliebte sich sofort und tief. Beide wussten, dass Ellen an Tuberkulose erkrankt war, derselben Krankheit, die in Emersons Familie verheerend gewütet hatte und die damals in Neuengland weit verbreitet war. Sie heirateten am 30. September 1829. Ihre Ehe dauerte nur zwei Jahre, denn Ellen erlag der Tuberkulose noch vor ihrem zwanzigsten Geburtstag. Sie hatte die Krankheit während ihrer gesamten Ehe mit sich getragen.

Was Emerson nach Ellens Tod tat, gehört zu den beunruhigendsten und menschlichsten Handlungen in seiner Biografie. Er besuchte ihr Grab regelmäßig, schrieb ihr in seinem Tagebuch weiterhin Briefe, und öffnete, über ein Jahr nach ihrem Tod, ihren Sarg. Warum er das tat, hat er nicht vollständig erklärt. Er besuchte häufig ihr Grab und schrieb ihr Briefe. Manche Biographen deuten es als Unfähigkeit, den Tod zu akzeptieren. Andere sehen darin den Versuch, die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen dem Vergänglichen und dem Überdauernden, konkret zu erfahren, eine Frage, die sein ganzes späteres Denken durchziehen sollte. Der Mann, der später lehrte, dass die Seele unsterblich und der Tod keine endgültige Grenze sei, stand an einem kalten Morgen vor dem geöffneten Sarg seiner ersten Frau und suchte eine Antwort, die ihm keine Philosophie geben konnte.

An Ellens Grab: Der Abschied vom Pfarramt und der Beginn von allem

Der Tod Ellens erschütterte nicht nur Emersons persönliches Leben, sondern auch seinen Glauben an die Institution, der er diente. Er erklärte einmal an ihrem Grab: Um ein guter Geistlicher zu sein, muss ich das Geistlichenamt verlassen. 1832 trat er zurück, aus Gewissensgründen: Er konnte das Abendmahl nicht länger als verpflichtendes Sakrament verwalten, weil er nicht mehr glaubte, dass äußere Rituale den Zugang zur inneren Wahrheit herstellen. Das war kein Wutausbruch und kein Bruch, sondern das Ergebnis einer stillen, langen Auseinandersetzung mit dem, was er glaubte und was er nicht mehr glauben konnte.

Was folgte, war eine Europareise, auf der er Carlyle, Wordsworth und Coleridge traf und den deutschen Idealismus sowie indische Philosophien kennenlernte. Diese Begegnungen hinterließen Spuren in seinem späteren Werk. Er kehrte zurück als jemand, der die europäische Geistestradition kannte und sie für unzureichend hielt: zu historisch belastet, zu autoritätsgebunden, zu wenig auf die unmittelbare Erfahrung des einzelnen Menschen ausgerichtet. Das war der Impuls, aus dem der amerikanische Transzendentalismus entstand: nicht als Ablehnung Europas, sondern als der Versuch, das Beste der europäischen Tradition zu nehmen und es von ihrem Gewicht zu befreien. Emerson wollte nicht von vorne anfangen. Er wollte von dort weitermachen, wo Europa stehengeblieben war.

Die Harvard-Rede von 1838: Der Skandal, der ihn berühmt machte

1838 hielt Emerson auf Einladung der Studierenden die Abschlussrede an der Harvard Divinity School, der theologischen Fakultät, an der er selbst ausgebildet worden war. Was er dort sagte, war für das Kollegium ein Angriff auf die Grundlagen des Christentums: Er bestritt die Göttlichkeit Jesu im institutionellen Sinne, erklärte die offenbarte Religion für erschöpft und rief dazu auf, die religiöse Erfahrung nicht aus der Bibel zu beziehen, sondern aus dem direkten Zugang des Einzelnen zur göttlichen Kraft, die in der Natur und im eigenen Inneren zugänglich sei. Die Professoren waren entsetzt. Harvard sperrte ihn daraufhin für die nächsten fünfundzwanzig Jahre aus.

Dass Harvard ihn aussperrte, war für Emersons Ruf das Beste, was der Institution hätte passieren können: Es machte ihn zu einer Figur, um die sich eine Generation junger Intellektueller versammelte, die dasselbe dachten und bis dahin niemanden gehabt hatten, der es laut aussprach. Thoreau, Whitman, Margaret Fuller, Bronson Alcott: Sie alle standen in Emersons Nähe oder wurden durch seine Texte geprägt. Die Aussperrung durch Harvard war der wirksamste Werbefeldzug, den ein Gedanke sich wünschen kann: Sie zeigte, dass der Gedanke gefährlich genug war, um Angst zu machen, und das ist das einzige Gütezeichen, das für junge Leser zählt. Als Harvard ihn 1867 rehabilitierte und in den Aufsichtsrat wählte, war der Kampf längst gewonnen.

Henry David Thoreau: Der schwierigste Freund seines Lebens

Kein Mensch stand Emerson intellektuell näher als Henry David Thoreau, und kaum eine Beziehung in der amerikanischen Literaturgeschichte ist komplizierter. Thoreau lebte zeitweise im Haus der Emersons, betreute die Familie während Emersons Abwesenheiten, und baute seine berühmte Hütte am Walden Pond auf einem Stück Land, das Emerson ihm zur Verfügung stellte. Emerson erkannte Thoreaus Begabung früh, förderte ihn, veröffentlichte seine Texte im Dial und hielt die Grabrede, als Thoreau 1862 starb.

Und doch war die Beziehung von einer wachsenden Distanz geprägt, die beide spürten und über die sie wenig sprachen. Emerson wollte in Thoreau den nächsten großen amerikanischen Dichter sehen und war enttäuscht, dass Thoreau sich in die Wildnis zurückzog statt die literarische Welt zu erobern. Thoreau seinerseits fand Emersons gesellschaftlichen Ehrgeiz und seine Bereitschaft, sich mit der Welt zu arrangieren, verdächtig. In seinem Tagebuch schrieb Emerson nach Thoreaus Tod einen Nachruf, in dem Bewunderung und Enttäuschung nebeneinander stehen. Emerson und Thoreau waren die zwei Seiten desselben Gedankens: Emerson formulierte die Freiheit des Einzelnen als Philosophie, Thoreau lebte sie als Experiment, und keiner von beiden konnte dem anderen vollständig folgen.

Der Tod des Sohnes Waldo: Das Gedicht, das er schreiben musste

Im Januar 1842 starb Emersons erster Sohn Waldo an Scharlach. Der Junge war fünf Jahre alt. Emerson hatte ihm, wie seiner ersten Frau Ellen, den Namen gegeben, der ihm am wichtigsten war: seinen eigenen. Was folgte, war eine Trauer, die tiefer und schwerer war als alles, was er bis dahin erlebt hatte. Er schrieb in sein Tagebuch, er könne seinen Verlust nicht fassen, und er wandte sich mit einer Frage an seine eigene Philosophie, die sie zum ersten Mal wirklich auf die Probe stellte: Was bedeutet es, an die Unsterblichkeit der Seele zu glauben, wenn das eigene Kind tot ist und das nicht abstrakt, sondern konkret, im Kinderbett, im eigenen Haus?

Das Ergebnis war das Gedicht Threnody, ein Klagelied, das zu den persönlichsten und erschütterndsten Texten der amerikanischen Lyrik des 19. Jahrhunderts gehört. Emerson, der in seinen Essays oft über den Tod geschrieben hatte mit der stillen Gelassenheit eines Mannes, den das Thema interessiert, schrieb in Threnody mit der Stimme eines Vaters, dem kein philosophischer Trost mehr ausreicht. Dass der Mann, der lehrte, der Tod sei kein Ende, sondern ein Übergang, und das Individuum im All-Einen aufgehoben, nach dem Tod seines Sohnes ein Gedicht schrieb, das von diesem Trost zunächst nichts wissen will: Das ist das ehrlichste Zeugnis seines ganzen Werkes. Die Philosophie hielt stand. Aber erst, nachdem sie erschüttert worden war.

Self-Reliance: Was Emerson wirklich meinte

Self-Reliance, 1841 veröffentlicht, ist Emersons bekanntester und meistmissverstander Essay. Das Missverständnis lautet: Emerson predige Selbstoptimierung, Eigennutz und die Überzeugung, dass jeder seines Glückes Schmied sei. Das ist das Gegenteil von dem, was der Text sagt. Emerson meinte mit Self-Reliance nicht Selbstdurchsetzung, sondern Selbstvertrauen im tiefsten Sinne: das Vertrauen in die eigene innere Wahrnehmung, die Bereitschaft, der eigenen Überzeugung auch dann zu folgen, wenn die Gesellschaft widerspricht, und die Weigerung, Konformität mit Tugend zu verwechseln.

Der Kern des Essays ist ein Satz, der sich gegen die Tyrannei der Konsistenz wendet: Ein dummer Konsistenzwahn ist das Schreckgespenst kleiner Geister. Emerson meinte damit, dass Menschen sich häufig an vergangene Aussagen binden, auch wenn sie inzwischen etwas anderes denken, weil sie fürchten, als widersprüchlich zu gelten. Das sei, so Emerson, keine Tugend, sondern Feigheit: die Feigheit, das eigene Denken nicht wachsen zu lassen. Self-Reliance ist kein Ratgeber für Karrieristen. Es ist ein philosophisches Argument gegen die Angst vor dem eigenen Denken, und es richtet sich gegen dieselbe Konformität, der Emerson selbst 1838 mit seiner Harvard-Rede widerstanden hatte. Der Essay ist das Dokument einer gelebten Überzeugung, nicht einer abstrakten Theorie.

Sklaverei und Schweigen: Das unbequeme Kapitel

Emerson war Abolitionist, das heißt, er trat für die Abschaffung der Sklaverei ein. Das ist die einfache, wahre und unvollständige Aussage. Die vollständige Aussage lautet: Emerson trat für die Abschaffung der Sklaverei ein, später als viele seiner Zeitgenossen, mit weniger Konsequenz als manche seiner Mitstreiter, und mit einer Zögerlichkeit, die seine eigene Philosophie der Self-Reliance anklagte. In den 1830er Jahren, als William Lloyd Garrison und andere abolitionistische Aktivisten ihr Leben riskierten, hielt Emerson sich zurück. Er teilte ihre Überzeugung, aber er mochte ihre Methoden nicht und fürchtete die politische Wirkung auf sein Publikum.

Erst nach dem Fugitive Slave Act von 1850, der Nordstaaten verpflichtete, entflohene Sklaven zurückzusenden, wurde Emerson öffentlich und laut. Er hielt Reden, die zu seinen schärfsten politischen Texten gehören, und er unterstützte John Brown, den radikalen Abolitionisten, der 1859 mit einem bewaffneten Aufstand die Sklaverei beenden wollte und dafür hingerichtet wurde. Das Bild des Emerson, der die Selbstständigkeit des Denkens und das Vertrauen in die eigene Überzeugung predigte und gleichzeitig zwanzig Jahre brauchte, um öffentlich für das zu sprechen, wovon er privat überzeugt war: Das ist das ehrlichste und unbequemste Kapitel seiner Biografie. Es ist das Kapitel, das seine Philosophie am härtesten auf die Probe stellt.

Warum Emerson heute so zitiert und so selten ganz gelesen wird

Emerson ist einer der meistzitierten amerikanischen Denker, und seine Sätze kursieren in einer Form, die er selbst als Vereinfachung erkannt hätte. Nachahmung ist Selbstmord. Sei du selbst. Vertraue dir selbst. Diese Sätze aus Self-Reliance klingen wie Motivationsposter, und sie sind das Gegenteil davon: Sie stammen aus einem dichten philosophischen Argument gegen die Angst vor Widerspruch, gegen die Tyrannei der öffentlichen Meinung, gegen die Bequemlichkeit der Konformität. Herausgelöst aus diesem Argument, sind sie Dekorationen. Im Argument, sind sie Forderungen.

Was ihn jenseits der Einzelsätze lesenwert macht, ist die Haltung, die sein gesamtes Werk durchzieht: die Überzeugung, dass jede Generation die Welt neu denken muss, aus eigener Erfahrung und eigener Wahrnehmung, ohne sich auf die Autorität der Vergangenheit zu verlassen. Das war 1837 gegen die europäische Geistesdominanz gerichtet. Es gilt genauso gegen jede andere Dominanz, auch gegen die Emersons selbst. Ein Denker, der fordert, jede Generation müsse die Welt neu denken, hat die konsequenteste Einladung zu seiner eigenen Überwindung hinterlassen, die ein Philosoph formulieren kann. Ob man ihn liest oder weiterdenkt: Beides entspricht seiner Absicht.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der sieben Generationen protestantischer Geistlicher hinter sich hatte und trotzdem die Kanzel verließ, der die Gruft seiner ersten Frau öffnete, weil er die Grenze zwischen Leben und Tod nicht akzeptieren konnte, der von Harvard ausgesperrt wurde und das als Bestätigung nahm, der seinem besten Freund ein Stück Land schenkte und dann enttäuscht war, was der daraus machte, und der nach dem Tod seines fünfjährigen Sohnes ein Gedicht schrieb, das seiner eigenen Philosophie für einen Moment nicht glaubte. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen, als würde jemand einem direkt zusprechen. Das war die Absicht.

Zitate von Ralph Waldo Emerson

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Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten. In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben – aber bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt.

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Das ganze Leben ist ein Experiment.

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Keine Liebe kann durch Treueschwur oder Bündnisse vor einer höheren Liebe gesichert werden.

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Die Stunde füllen - das ist Glück.

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Der Erfolg eines Menschen setzt sich aus seinen Fehlschlägen zusammen.

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Was ist Erfolg? Viel zu lachen, die Liebe von Kindern zu gewinnen, den Verrat falscher Freunde zu ertragen, die Welt zu einem klein wenig besseren Ort zu machen, als sie es war, bevor wir in sie hineingeboren wurden, die gesellschaftlichen Verhältnisse in irgendeiner Beziehung verbessern, oder den Menschen helfen, gesünder zu werden, zu wissen, daß ein Leben leichter atmet, seit du lebst, das ist Erfolg.

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Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.

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Freundschaft währt am längsten, wenn sie mit dem gegenseitigen Versprechen, sich immer die Wahrheit zu sagen, besiegelt wird.

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Die Jahre lehren viele Dinge, die man von Tagen nicht lernen kann.

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Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind immer möglich. Vergiß sie so schnell wie möglich.

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Du selbst zu sein, in einer Welt die dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft.

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Nicht am Ziel wird der Mensch groß, sondern auf dem Weg dorthin.

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