Napoleon Zitate

Wer war Napoleon Bonaparte?

Napoléon Bonaparte wurde am 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als zweiter überlebender Sohn einer Familie des korsischen Kleinadels geboren und starb am 5. Mai 1821 auf der Atlantikinsel St. Helena im britischen Exil. Er war 51 Jahre alt. Er war General, Erster Konsul, Kaiser der Franzosen, König von Italien und Protektor des Rheinbundes, und er war dies alles nicht durch Geburt, sondern durch eine Kombination aus außergewöhnlichem militärischem Talent, politischer Rücksichtslosigkeit und dem historischen Zufall, dass eine Revolution einen Kontinent umwälzte, als er zwanzig Jahre alt war. Kein anderer Mensch der europäischen Geschichte ist in kürzerer Zeit aus tieferer Herkunft in größere Macht aufgestiegen.

Napoleon ist dabei einer der seltenen historischen Menschen, über die ernsthaft zwei einander ausschließende Urteile möglich sind: Befreier oder Tyrann, Reformer oder Kriegstreiber, Modernisierer oder Imperialist. Beide Urteile lassen sich belegen, beide greifen zu kurz, und keines lässt sich ohne das andere vollständig lesen. Was den Mann hinter dem Mythos zugänglicher macht als jede Schlachtengeschichte, sind die Briefe, die er schrieb, die Gesetze, die er hinterließ, und die Umstände, unter denen er am Ende allein auf einer Felseninsel starb. Der Feldherr ist Schulstoff. Der Mensch ist selten genug erzählt.

Korsika, ein Akzent und ein Außenseiter in Frankreichs Militärschulen

Korsika war erst ein Jahr vor Napoleons Geburt an Frankreich verkauft worden, von der Republik Genua, die die Insel nicht mehr halten konnte und wollte. Napoleons Vater Carlo hatte bis kurz vor dieser Übergabe an der Seite des korsischen Freiheitskämpfers Pasquale Paoli für die Unabhängigkeit Korsikas gekämpft. Der Freiheitsgedanke, für den der Vater tatsächlich Waffen getragen hatte, prägte Napoleons frühe politische Imagination deutlich, auch wenn er ihn später in einer Richtung anwandte, die Paoli mit Entsetzen erfüllte. Napoleon wuchs in einem Haushalt auf, in dem Französisch nicht die Muttersprache war, und er trug diesen Akzent sein Leben lang.

Mit neun Jahren kam er dank eines königlichen Stipendiums für verarmte Adlige auf die Militärschule von Brienne. Er war der einzige Korse, wurde wegen seines Inselakzents von Mitschülern ausgegrenzt und gehänselt, und er lernte früh, was er später so meisterhaft einsetzte: sich durch überlegene Leistung Respekt zu verschaffen, wo gesellschaftliche Zugehörigkeit fehlte. Mathematik und Geschichte waren seine stärksten Fächer, und beides blieb es sein Leben lang: der eine ein Werkzeug für Artillerieberechnungen und Truppenbewegungen, das andere ein Reservoir an Vorbildern, an denen er sich maß. Er las Caesar, Alexander, Karl den Großen, und er nahm diese Lektüre ernst, nicht als Bildungsstoff, sondern als Anleitung.

Die Revolution als Aufzug: Wie ein Artillerieoffizier Kaiser wurde

Ohne die Französische Revolution wäre Napoleon Leutnant geblieben, bestenfalls Hauptmann, am Ende eines langen Lebens vielleicht Oberst. Die Revolution tötete oder vertrieb den größten Teil des royalistischen Offizierskorps und öffnete damit eine Laufbahn für Männer, die bisher durch Herkunft blockiert waren. Napoleon nutzte dieses Fenster mit einer Entschlossenheit, die selbst in einer entschlossenen Zeit hervorstach. Die Revolution gab ihm seinen Durchbruch: 1793 führte er als Kommandant der Artillerie die Revolutionstruppen erfolgreich in der Belagerung von Toulon und wurde zum Brigadegeneral befördert. Er war 24 Jahre alt.

Was seinen Aufstieg von anderen Karrieren dieser Zeit unterschied, war die Methode. Napoleon kämpfte anders als seine Zeitgenossen. Er verstand Krieg nicht als das koordinierte Aufeinanderprallen zweier Heere auf einem vorher vereinbarten Feld, sondern als ein Problem der Bewegung, der Überraschung und der Konzentration von Kraft an entscheidenden Punkten. Er marschierte schneller als der Feind für möglich hielt, schlug bevor erwartet wurde, und teilte gegnerische Heere durch keilförmige Angriffsformationen, um sie einzeln zu besiegen. Diese Taktik war keine Erfindung aus dem Lehrbuch, sondern die Konsequenz eines Mannes, der schlecht ausgerüstete Heere befehligte und deshalb auf Tempo und Überraschung angewiesen war, wo andere auf Masse setzten. Aus der Not wurde ein Prinzip, und das Prinzip wurde zur Legende von Austerlitz.

Der Papst saß dabei: Die Krönung als politische Aussage

Am 2. Dezember 1804 wurde Napoleon in der Pariser Kathedrale Notre-Dame zum Kaiser der Franzosen gekrönt. Papst Pius VII. war eigens aus Rom angereist, um die Krönung zu vollziehen. Was dann geschah, gehört zu den spektakulärsten Gesten der europäischen Herrschaftsgeschichte: Napoleon nahm dem Papst die Krone aus den Händen und setzte sie sich selbst auf den Kopf. Er verstand sich nicht als von Gott eingesetzt, sondern als Volkssouverän, als Erbe der Revolution, der seine Legitimation nicht von der Kirche, sondern vom Willen des Volkes ableitete.

Der Papst saß dabei und konnte nichts tun. Diese Szene ist keine Anekdote. Sie ist ein politisches Manifest in einer Geste: Napoleons Macht kam weder von Geburt noch von Gott, sondern von sich selbst, von seinen Fähigkeiten, von dem, was er aus einem zerstrittenen, erschöpften Nachrevolutionsfrankreich gemacht hatte. Gleichzeitig war die Anwesenheit des Papstes kein Zufall: Napoleon hatte 1801 ein Konkordat mit dem Vatikan geschlossen, das die Kirche in Frankreich nach den antikirchlichen Exzessen der Revolution wieder anerkannte. Er brauchte die Kirche als Legitimationsinstrument, und er ließ sie das spüren, indem er ihr in dem Moment, in dem sie ihm am nützlichsten war, demonstrierte, wo die Grenzen ihrer Macht lagen. Das war Politik von einer Kälte und Präzision, die Bewunderung und Schaudern in gleichen Teilen verdient.

Der Code civil: Das Erbe, das alle Schlachten überlebt hat

Von den Schlachten, die Napoleon schlug, sind die meisten historische Lernstoff. Von den Gesetzen, die er erließ, leben viele noch heute. Der Code civil von 1804, auch Code Napoléon genannt, war das erste einheitliche bürgerliche Gesetzbuch Frankreichs und schrieb Errungenschaften der Französischen Revolution in verbindliche Rechtsform um: die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz, die Freiheit des Eigentums und des Individuums, die Abschaffung feudaler Standesrechte, die Trennung von Kirche und Staat. Was die Revolution als Losung hatte, bekam unter Napoleon eine juristische Gestalt, die sich umsetzen ließ.

Der Code civil galt nicht nur in Frankreich. Er wurde in allen von Napoleon kontrollierten Gebieten eingeführt und beeinflusste die Rechtssysteme von Belgien, den Niederlanden, Teilen Deutschlands, Italiens, Spaniens und der französischen Kolonien. In Quebec und Louisiana gilt er in modifizierter Form bis heute. Napoleon selbst soll auf St. Helena gesagt haben, sein wahrer Ruhm liege nicht in den vierzig gewonnenen Schlachten, denn Waterloo werde sie alle auslöschen, wohl aber im Code civil, denn den werde nichts auslöschen. Das ist, gemessen an der tatsächlichen Wirkungsgeschichte, keine Übertreibung. Es ist die nüchternste Selbsteinschätzung, die er je vornahm.

Joséphine: Die einzige Frau, die er nie vollständig besaß

Napoleon heiratete zweimal und liebte vermutlich nur einmal. Joséphine de Beauharnais, die er 1796 heiratete, sechs Jahre älter als er, Witwe eines in der Revolution hingerichteten Adeligen, Mutter zweier Kinder, war eine Frau von jener weltläufigen Eleganz, die dem korsischen Aufsteiger fehlte und die ihn deshalb magisch anzog. Er betete sie an. Sie hielt ihn in respektvoller Distanz. Während Napoleon in Italien Schlachten schlug und ihr täglich Liebesbriefe schrieb, nahm sie sich in Paris einen Liebhaber. Er erfuhr es erst bei seiner Rückkehr aus Ägypten, und er verzieh ihr trotzdem, was alles über seine Verfassung ihr gegenüber sagt.

Die Liebesbriefe, die Napoleon an Joséphine schrieb, sind eines der aufschlussreichsten Dokumente seiner Persönlichkeit, weil sie zeigen, was die Schlachtengeschichte verbirgt: einen Mann, der verzweifelt nach Zuneigung suchte und sie bei der einzigen Frau, die er wirklich liebte, nie vollständig erhielt. 1809 verstieß er Joséphine, weil sie ihm keinen Thronfolger geboren hatte, und heiratete Marie-Louise von Österreich, mit der er dynastische Kontinuität, aber keine Liebe anstrebte. Bis zu Joséphines Tod 1814 schrieb er ihr Briefe. Auf St. Helena soll ihr Name einer seiner letzten Gedanken gewesen sein. Er hatte Europa geformt und die eine Frau, die er liebte, selbst vertrieben.

Moskau in Flammen: Das Ende einer Unbesiegbarkeit

Der Russlandfeldzug von 1812 ist das Lehrbeispiel für die Grenze militärischen Genies gegenüber geografischen und klimatischen Realitäten. Napoleon marschierte mit einer Armee von etwa 600.000 Mann nach Osten, der größten Streitmacht, die Europa bis dahin gesehen hatte. Er erreichte Moskau im September 1812. Die Stadt war leer. Die Russen hatten sie geräumt und in Brand gesteckt. Napoleon wartete fünf Wochen auf Friedensverhandlungen, die nicht kamen. Dann begann der Rückzug im russischen Winter, der zur Katastrophe wurde. Von den 600.000 Soldaten, die den Feldzug begannen, kehrten weniger als 100.000 zurück.

Was Napoleon unterschätzt hatte, war nicht der russische Winter allein, sondern die russische Strategie: ein Feind, der sich nicht zur entscheidenden Schlacht stellt, sondern zurückweicht, verbrennt, aushungert, und darauf vertraut, dass der Angreifer an seinen eigenen Versorgungslinien und am Raum scheitert. Gegen diese Strategie half kein militärisches Genie. Der Mann, der in seinem ganzen Aufstieg die Initiative gehabt hatte, war in Russland zum Wartenden geworden, und das Warten hatte ihn ruiniert. Die Befreiungskriege, die folgten, nutzten eine Armee aus, die sich von dieser Wunde nie erholte. Was 1812 endete, war nicht nur ein Feldzug. Es war die Grundannahme, dass Napoleon unbesiegbar sei.

Elba, Waterloo und die hundert Tage: Ein Abgang in zwei Akten

Nach der Abdankung im April 1814 wurde Napoleon auf die Mittelmeerinsel Elba verbannt, mit dem Titel eines Kaisers von Elba und einer Armee von tausend Mann. Was wie eine gnädige Verrentung aussah, war für einen Mann wie Napoleon eine Form der Qual: zu nah am Festland, um die Ereignisse nicht zu verfolgen, und zu weit, um einzugreifen. Er nutzte die Zeit auf Elba, um die Insel zu reformieren, Straßen zu bauen, Landwirtschaft zu verbessern, und er verfolgte, wie Ludwig XVIII. in Frankreich die Errungenschaften der Revolution teilweise rückgängig zu machen versuchte.

Im März 1815 verließ er Elba mit einer Handvoll Männer, landete in Südfrankreich und marschierte auf Paris zu. Die Truppen, die ihn aufhalten sollten, liefen zu ihm über. Ohne einen einzigen Schuss zog er in Paris ein. Dieser Marsch von der Küste nach Paris, in dem ein verbannter Kaiser mit einer Eskorte von wenigen Hundert Mann eine ganze Armee durch seine persönliche Präsenz entwaffnete, ist einer der erstaunlichsten Vorgänge der modernen europäischen Geschichte. Es folgten die hundert Tage, Waterloo am 18. Juni 1815, die endgültige Niederlage gegen Wellington und Blücher, und die zweite Abdankung. Diesmal schickte ihn die britische Regierung so weit weg wie möglich: auf die Atlantikinsel St. Helena, 1800 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt.

St. Helena: Insel, Mythos, möglicherweise Gift

Napoleon verbrachte die letzten sechs Jahre seines Lebens auf St. Helena unter britischer Bewachung, in einem feuchten Haus namens Longwood House, das er hasste, mit einem britischen Gouverneur, den er noch mehr hasste. Er diktierte seine Memoiren, formte seinen eigenen Mythos, betrieb gezielt Geschichtsschreibung in eigener Sache und wartete auf einen Tod, der lange auf sich warten ließ. Als Todesursache gilt offiziell Magenkrebs. Ob das stimmt, ist bis heute nicht vollständig geklärt.

Haarproben, die in den vergangenen Jahrzehnten analysiert wurden, zeigten erhöhte Arsenkonzentrationen. Arsen war im 19. Jahrhundert in vielen alltäglichen Gegenständen enthalten, auch in Wandfarben, und Longwood House war berüchtigt für seine Feuchtigkeit und seine grüne Wandverkleidung. Ob es sich um eine bewusste Vergiftung handelte, um schleichend freigesetztes Arsen aus der Wandfarbe oder um medizinische Behandlungen der Zeit, in denen Arsen als Heilmittel eingesetzt wurde, lässt sich heute nicht mit Sicherheit sagen. Was sich sagen lässt: Er starb, wie er lebte, umgeben von Unklarheiten, Verschwörungstheorien und echten Feinden, und selbst sein Tod lieferte noch Material für Debatten, die nach zweihundert Jahren nicht abgeschlossen sind. Als seine sterblichen Überreste 1840 auf Wunsch von König Louis-Philippe nach Paris überführt wurden, empfingen Hunderttausende den Sarg. Er hatte Recht gehabt mit dem Code civil und Recht mit dem Mythos.

Warum Napoleon heute so fasziniert und so polarisiert wie immer

Napoleon ist eine der wenigen historischen Gestalten, über die keine Einigkeit möglich ist, und das liegt nicht an unzureichender Quellenlage. Es liegt daran, dass die Fragen, die er aufwirft, zu den härtesten gehören, die Geschichte stellen kann: Wann rechtfertigt außerordentliche Leistung außerordentliche Mittel? Wann hört ein Befreier auf, einer zu sein? Wann wird Ehrgeiz zur Hybris? Er war derjenige, der die Gleichheit aller vor dem Gesetz in ein Gesetzbuch goss, das Europa veränderte, und gleichzeitig derjenige, der Kriege führte, die Millionen das Leben kosteten und ganze Landstriche verwüsteten. Wer nur den Reformer sieht, macht einen Fehler. Wer nur den Kriegstreiber sieht, macht denselben Fehler von der anderen Seite.

Was ihn bis heute lesenwert macht, ist nicht die Faszination der Macht an sich, sondern das, was dieser Mann über die menschliche Kapazität zu außerordentlichem Handeln und zu außerordentlichem Scheitern aussagt. Er kam von einer Insel, die Frankreich ein Jahr vor seiner Geburt gekauft hatte. Er wurde als Fremder in den Schulen seines Landes gehänselt. Er stieg durch Fähigkeit auf, nicht durch Geburt, und er schuf ein Rechtssystem, das heute noch gilt, während die Schlachten, mit denen er es bezahlte, nur noch Historiker kennen. Das ist das Fundament seiner Worte: nicht Triumphgeschrei, sondern der Blick eines Mannes, der weit kam und tief fiel, und der beides mit einer Nüchternheit betrachtete, die seinen Sätzen ihr Gewicht gibt.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem korsischen Jungen mit Akzent, der als Außenseiter in Frankreichs Militärschulen lernte, sich durch Leistung zu behaupten, der sich die Krone selbst aufsetzte, weil er sie von niemandem nehmen wollte, der die einzige Frau, die er liebte, selbst vertrieb, um eine Dynastie zu gründen, die vier Jahre hielt, und der auf einer Atlantikinsel Gesetze diktierte, die zweihundert Jahre überdauert haben. Das ist das Fundament seiner Sätze, und es ist schwerer als jeder Marmorsockel, auf dem man ihn stehen lässt.

Zitate von Napoleon Bonaparte

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