Cicero Zitate

Wer war Marcus Tullius Cicero?

Marcus Tullius Cicero wurde am 3. Januar 106 vor Christus in Arpinum geboren, einer kleinen Stadt im Süden Latiums, ungefähr hundert Kilometer südöstlich von Rom, und starb am 7. Dezember 43 vor Christus bei Formiae, ermordet von Schergen des Marcus Antonius, die ihm den Kopf und die Hände abschlugen und beides auf der Rednertribüne des Forum Romanum zur Schau stellten. Er war 63 Jahre alt, und er starb an derselben Stelle, an der er seinen größten Ruhm erworben hatte: mit Worten. Er war Anwalt, Senator, Konsul, Rhetoriker, Philosoph, Briefschreiber und der bedeutendste Redner, den die lateinische Sprache hervorgebracht hat. Als Politiker zweifellos gescheitert, wurde Cicero der Meister der lateinischen Rede, und als Philosoph wird er sogar heute noch oft unterschätzt. Das ist die nüchternste und präziseste Einordnung, die ein Satz über ihn leisten kann.

Was Cicero von fast allen anderen Figuren in dieser Reihe unterscheidet, ist die Vollständigkeit des Bildes, das er von sich selbst hinterlassen hat. Er ist wegen seiner beinahe tausend erhaltenen Briefe die uns heute am besten bekannte Gestalt des ganzen Altertums. Diese Briefe zeigen keinen Staatsmann auf dem Sockel, sondern einen Menschen mit Eitelkeiten, Ängsten, Selbstzweifeln und Momenten tiefer Verzweiflung. Wer Cicero nur als Meister der politischen Rede kennt, kennt die öffentliche Figur. Wer seine Briefe liest, kennt den Menschen, und der ist erschreckend modern: ein Intellektueller in einer Zeit des politischen Zerfalls, der das Richtige will und nicht weiß, ob er die Kraft hat, es zu tun.

Arpinum, Ritterstand und ein Name wie eine Kichererbse

Ciceros Familie gehörte zum Ritterstand, der zweithöchsten Gesellschaftsschicht Roms, und stammte aus Arpinum, einer Stadt, die nicht zur alten römischen Aristokratie gehörte. Das war eine Herkunft, die in der römischen Gesellschaft etwas zählte, aber nicht genug: Ritter waren vermögend und hatten Bürgerrechte, aber keinen Zugang zu den höchsten Ämtern durch Geburt. Was Cicero antrieb, war von Anfang an der Wille, nicht trotz, sondern durch diese Herkunft Großes zu leisten.

Das Cognomen Cicero leitete sich vermutlich vom lateinischen cicer, Kichererbse, ab. Freunde rieten ihm, den lächerlich wirkenden Beinamen abzulegen, als er seine Karriere begann. Cicero lehnte das ab. Vielmehr wolle er ihn berühmter machen als die Namen Scaurus, wörtlich mit hervorstehenden Knöcheln, und Catulus, das Hündchen. Das ist der früheste und aufschlussreichste Satz, den wir von ihm kennen: ein junger Mann aus der Provinz, ohne adelige Vorfahren, ohne militärischen Ruhm, der sich vornimmt, seinen peinlichen Beinamen in ein Erkennungszeichen zu verwandeln. Das Programm seines Lebens war in dieser Antwort bereits vollständig enthalten: Er würde sich durch nichts außer dem eigenen Talent und der eigenen Sprache empfehlen, und das würde genug sein. Es war genug. Der Name Cicero ist der bekannteste Name der lateinischen Literatur, und er bedeutet Kichererbse.

Homo novus: Was es bedeutete, ohne Vorfahren ganz nach oben zu wollen

Der Begriff homo novus, neuer Mann, beschreibt in der römischen Republik jemanden, der als Erster seiner Familie das Konsulat anstrebt, das höchste Amt des Staates. In einer Gesellschaft, in der Ämter durch Abstammung vererbt wurden und in der die alten Familien ihren politischen Einfluss durch Generationen von Ahnen legitimierten, war ein homo novus strukturell im Nachteil. Er hatte keine Vorfahren, auf die er verweisen konnte, keine Familienverbindungen, die ihm Stimmen sicherten, kein vererb­tes Prestige, das Vertrauen ersetzte.

Was Cicero stattdessen hatte, war sein Talent als Redner und Anwalt und eine strategische Klugheit, die ihn seinen Weg durch den cursus honorum, die vorgeschriebene Ämterlaufbahn, mit einer Präzision navigieren ließ, die selbst seinen Feinden Respekt abnötigte. Alle Ämter des Cursus Honorum erreichte er in dem dafür vorgeschriebenen Mindestalter, suo anno, zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Das erforderte nicht nur Talent, sondern Berechnung: Jedes Amt musste im richtigen Moment ergriffen, jeder Prozess für die maximale Öffentlichkeitswirkung ausgewählt werden. Cicero war der erste Lobbyist seiner eigenen Karriere, und er tat das mit einer Reflexivität, die ihn gleichzeitig zum Beobachter und Akteur seiner Zeit machte. Kein anderer Römer hat so klar beschrieben, wie Macht in seiner Gesellschaft funktionierte, und keiner hat dieses Wissen für sich selbst so konsequent genutzt und so vollständig gescheitert.

Der erste Fall: Ein Vatermörder, Sullas Günstlinge und ein Freispruch als Karrierestart

Ciceros erster großer Auftritt als Anwalt war der Fall des Sextus Roscius aus Ameria, angeklagt des Vatermordes, im Jahr 80 vor Christus. Was den Fall gefährlich machte, war nicht das Verbrechen. Es war der Hintergrund: Hinter der Anklage standen zwei Männer, Chrysogonus und Magnus, die den Vater des Sextus Roscius auf Sullas Proskriptionslisten hatten setzen lassen, um seinen Besitz an sich zu reißen, und die nun den Sohn aus dem Weg räumen wollten, bevor er die Wahrheit ans Licht bringen konnte. Das Verfahren anzunehmen hieß, es mit Günstlingen des Diktators Sulla aufzunehmen.

Kein erfahrener Anwalt wollte diesen Fall. Cicero, eben dreißig Jahre alt, übernahm ihn. Er verteidigte Sextus Roscius nicht nur, er griff die Drahtzieher direkt an, benannte Chrysogonus beim Namen und legte die Korruption des gesamten Vorgangs vor Gericht offen. Sextus Roscius wurde freigesprochen. Cicero musste danach zur Sicherheit für einige Zeit nach Griechenland reisen, wo er seine rhetorische Ausbildung vertiefte. Der erste große Fall seines Lebens war ein Freispruch gegen mächtige Feinde, und er begann mit dem Mut, einen Fall anzunehmen, den alle anderen ablehnten. Das Muster blieb sein Leben lang dasselbe: der beste Anwalt ist derjenige, der die schwersten Fälle nicht scheut, weil er weiß, dass die Aufmerksamkeit, die ein schwerer Fall bringt, jeden Erfolg vergrößert.

63 vor Christus: Die Stunde des Konsuls und der Fehler, der ihn verfolgte

Ciceros Konsulat im Jahr 63 vor Christus ist sein größter Triumph und der Ursprung seiner späteren Vernichtung in einem einzigen Amtsjahr. Lucius Sergius Catilina, ein verarmter Patrizier, der zweimal die Konsulatswahl verloren hatte, plante einen bewaffneten Umsturz der Republik. Cicero deckte die Verschwörung auf, hielt vier Reden gegen Catilina im Senat, von denen die erste mit dem Satz beginnt, der zu den bekanntesten Sätzen der lateinischen Literatur gehört: Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen? Catilina floh aus Rom. Fünf seiner führenden Mitverschwörer wurden auf Ciceros Betreiben ohne ordentlichen Gerichtsprozess hingerichtet. Der Senat verlieh Cicero den Titel pater patriae, Vater des Vaterlandes.

Die Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren waren der Fehler, der ihn fünf Jahre später ins Exil trieb. Das Recht, einen römischen Bürger hinzurichten, ohne dass ein ordentlicher Prozess stattgefunden hatte, war umstritten, und Ciceros politische Feinde, allen voran der Volkstribun Clodius, verwandelten es fünf Jahre später in eine Waffe. Ciceros Leistung bei der Niederschlagung des Putschversuchs darf allerdings auch nicht überschätzt werden: Die Hauptquellen stammen von ihm selbst, und da er als homo novus keine Vorfahren hatte, auf die er stolz verweisen konnte, neigte er dazu, seinen Beitrag in manchmal schwer erträglicher Eitelkeit herauszustreichen. Das ist das ehrlichste Urteil über Ciceros Konsulat: Ein echter Triumph, von einem eitlen Mann zu laut gefeiert, und ein rechtlich fragwürdiger Schritt, der seine größte Stunde in seine spätere Schwachstelle verwandelte.

Das Exil: Ein Haus zerstört, ein Mann gebrochen, eine Rückkehr als Triumph

58 vor Christus erwirkte Clodius, der Volkstribun und persönliche Feind Ciceros, ein Gesetz, das rückwirkend jeden ächtete, der römische Bürger ohne Gerichtsverfahren hatte töten lassen. Es richtete sich gegen Cicero und gegen niemanden sonst. Cicero floh aus Rom, bevor das Gesetz ratifiziert wurde. Sein Haus auf dem Palatin wurde zerstört und sein Grundstück als Heiligtum der Göttin der Freiheit umgewidmet, die bitterste aller möglichen Ironien: Das Haus des Mannes, der die Republik gerettet hatte, wurde dem Schutz der Freiheit geweiht. Cicero verließ Italien und lebte in Griechenland, in Thessalonike und Dyrrhachium.

Was das Exil mit ihm machte, ist in seinen Briefen erhalten und erschütternd zu lesen. Diese Zeit war für Cicero psychisch äußerst belastend; in seinen Briefen beschreibt er tiefe Depression und Verzweiflung. Der Mann, der im Senat über den Untergang der Republik gesprochen hatte, schrieb aus dem Exil Briefe, die von persönlichem Zusammenbruch handeln, von Schlaflosigkeit, von Selbstvorwürfen, von der Unfähigkeit, sich vorzustellen, wie es weitergehen könnte. Bereits 57 vor Christus wurde Cicero durch ein Gesetz zurückgerufen. Seine Rückkehr nach Rom glich einem Triumphzug; er wurde von jubelnden Menschenmengen empfangen. Der Mann, der gebrochen aus Rom geflohen war, kehrte als Held zurück, und diese Rückkehr war politisch weniger wert als sie schien, weil die Machtverhältnisse sich nicht verändert hatten. Das Triumvirat aus Caesar, Pompeius und Crassus regierte weiterhin, und Cicero war fortan gezwungen, zwischen ihnen zu navigieren.

Tullia: Die Tochter, die er mehr liebte als alles andere

Ciceros Tochter Tullia, von ihm zärtlich Tulliola genannt, war dreimal verheiratet, alle drei Ehen unglücklich, und starb im Februar 45 vor Christus an den Folgen einer Geburt. Sie war zwischen dreißig und vierzig Jahre alt. Der Verlust Tullias war ein schwerer Schlag für Cicero, da er sie aufrichtig liebte, vielleicht mehr als irgendetwas anderes. Er verfiel in eine tiefe Depression. Freunde schrieben ihm Kondolenzenbriefe und versuchten, ihn zu trösten. Er schrieb eine consolatio ad se ipsum, eine Trostschrift an sich selbst, die nur in Fragmenten erhalten ist und die zeigt, wie er versuchte, die philosophischen Mittel, die er in Jahrzehnten studiert hatte, auf den eigenen Schmerz anzuwenden, mit begrenztem Erfolg.

Es war dieser Zeitraum, der seine größte kreative Schaffenskraft sah: Er schrieb von 46 bis 44 zahlreiche Abhandlungen, seine persönlichsten und philosophischsten. Über das Alter, Über die Freundschaft, Über die Pflichten, die Tuskulanischen Gespräche: Diese Werke entstanden aus dem Zusammenbruch eines Mannes, dem die Politik weggebrochen war und dem die Tochter gestorben war, und der in der Philosophie das suchte, was ihm das Leben nicht geben konnte. Das Beste, was Cicero als Philosoph schrieb, entstand in den Jahren seiner tiefsten persönlichen Niederlage, und das erklärt ihren Ton: Er schrieb nicht aus der Distanz des Gelehrten, sondern aus der Nähe des Leidenden, und das ist der Grund, warum diese Texte nach zweitausend Jahren noch lesbar sind.

Griechenland auf Latein: Was Cicero für die Philosophie geleistet hat

Ciceros Bedeutung als Philosoph liegt, wie er selbst betonte, nicht in der Originalität seiner Gedanken. Er hat keine neue philosophische Schule begründet und keine fundamentale Theorie entwickelt, die nach ihm benannt wurde. Was er leistete, ist in seiner Konsequenz ebenso bedeutsam: Er übersetzte die griechische Philosophie, Platon, Aristoteles, die Stoiker, die Epikureer, die Akademiker, in die lateinische Sprache und in die römische Denkweise, und er tat das mit einer sprachlichen Präzision, die nicht Übersetzung, sondern Neuschöpfung war. Viele philosophische Begriffe, die heute in den modernen europäischen Sprachen verwendet werden, gehen auf Ciceros lateinische Prägungen zurück.

Erst Cicero hat die lateinische Sprache auf das Niveau philosophischer Reflexion gehoben. Das ist keine kleine Leistung. Wer eine Sprache für philosophisches Denken erst öffnen muss, weil sie die Begriffe dafür noch nicht hat, arbeitet nicht als Übersetzer, sondern als Schöpfer. Cicero entschied, welche griechischen Konzepte wichtig waren, wie sie auf Latein klingen würden und welche Nuancen dabei bewahrt oder verändert werden mussten. Die gesamte lateinische philosophische Tradition, ohne die das mittelalterliche Denken und damit die europäische Geistesgeschichte nicht möglich gewesen wären, steht auf einem Fundament, das Cicero gelegt hat. Dass er das neben einer Karriere als Anwalt und Politiker tat, die die meisten Menschen vollständig ausgefüllt hätte, ist das bemerkenswerteste Detail seiner Biografie.

Die philippischen Reden: Der letzte Kampf und sein Preis

Nach der Ermordung Caesars an den Iden des März 44 vor Christus sah Cicero eine letzte Chance, die Republik zu retten. Er griff Marcus Antonius, Caesars engsten Verbündeten und Mitkonsul, in vierzehn Reden an, die er nach dem Vorbild des griechischen Redners Demosthenes Philippika nannte: Demosthenes hatte mit denselben Reden König Philipp von Makedonien bekämpft und war ebenfalls gescheitert und ermordet worden. Der Name war eine Prophezeiung, und Cicero wusste das. Er griff trotzdem an.

Er versuchte gleichzeitig, den zwanzigjährigen Octavian, den Adoptivsohn Caesars, gegen Antonius einzusetzen, in der Überzeugung, er könne den jungen Mann für die republikanische Sache gewinnen und dann wieder beiseitelegen. Das war das letzte und folgenreichste Fehlurteil seines Lebens. Octavian verbündete sich mit Antonius. Cicero wurde auf die Proskriptionslisten gesetzt und auf der Flucht gefangen und getötet. Der Mann, der gesagt hatte, er wisse, vor wem er fliehen müsse, aber nicht, zu wem, hatte bis zuletzt versucht, in einer politischen Welt zu navigieren, die ihm die Regeln verändert hatte. Kopf und Hände wurden auf der Rednertribüne ausgestellt, weil Antonius wusste, dass Ciceros Waffen Kopf und Hände gewesen waren. Es war ein symbolischer Akt der Vernichtung. Es misslang: Zweitausend Jahre später kennt man Cicero, und Antonius ist eine Nebenrolle.

Warum Cicero heute so zitiert und so selten ganz verstanden wird

Cicero ist in der Schule Latinistik, und das bedeutet für viele, dass er aus Pflicht gelesen wurde und in schmerzhafter Erinnerung geblieben ist. Die Catilinarischen Reden, die Schulbuch-Klassiker, zeigen nur eine Seite: den triumphierenden Redner auf dem Höhepunkt seiner Macht. Was die Briefe zeigen, die kaum jemand in der Schule liest, ist der Rest: ein Mann voller Selbstzweifel, voller Unsicherheit über seine politischen Entscheidungen, voller Sehnsucht nach der Tochter, voller Verzweiflung über ein Jahrhundert, das auseinanderbrach. Diese zwei Ciceros zusammen, der triumphierende Redner und der schreibende Zweifler, ergeben erst das vollständige Bild.

Was ihn über das historische Kolorit hinaus aktuell macht, ist das Grundproblem seines Lebens: wie ein Intellektueller in einer Zeit des politischen Zerfalls handeln soll, wenn die Institutionen, denen er vertraut, von innen ausgehöhlt werden. Cicero war kein Held ohne Makel. Er war eitel, unentschlossen, manchmal feige und manchmal mutig, und er starb, weil er am Ende auf Mut setzte, als er auch hätte schweigen können. Ein Mann, der Kichererbse hieß, ohne Vorfahren das höchste Amt der Republik erreichte, die griechische Philosophie in die lateinische Sprache hob und auf einer Rednertribüne mit dem Kopf endete: Das ist das vollständigste Argument der Antike dafür, dass Sprache und Denken gefährlichere Werkzeuge sind als Schwerter, und die zuverlässigeren.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der seinen peinlichen Beinamen nicht ablegte, weil er ihn berühmt machen wollte, der als Erster seiner Familie das höchste Amt Roms anstrebte und es erreichte, der seine größten philosophischen Werke in den Jahren seiner tiefsten Niederlage schrieb, der wusste, dass sein letzter Kampf ihn das Leben kosten würde, und der ihn trotzdem führte. Das ist das Fundament seiner Sätze. Sie klingen, als kämen sie von einem Mann, der sehr genau weiß, was Sprache kann. Er wusste es. Er hat dafür bezahlt.

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Dum spiro spero.

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Epistula non erubescit

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Inter arma enim silent leges.

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Male parta male dilabuntur.

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Ut sementem feceris, ita metes

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Der Tod ist ein Ausruhen von Mühe und Elend.

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Der Tod ist nicht der Untergang, der alles aufhebt und zerstört, sondern eine Wanderung und der Beginn eines anderen Lebens, welches ein Ende nicht hat.

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Um lange zu leben, lebe langsam.

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Solange ich atme, hoffe ich.

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Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.

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Was ist ein Freund? Ein anderes Ich; zwei Seelen in einer.

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Gibt es etwas Beglückenderes, als einen Menschen zu kennen, mit dem man sprechen kann wie mit sich selbst? Könnte man höchstes Glück und tiefstes Unglück ertragen, hätte man niemanden, der daran teilnimmt? Freundschaft ist vor allem Anteilnahme und Mitgefühl.

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Freundschaft verdoppelt unsere Freude und halbiert unseren Schmerz.

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Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt aus der Welt die Sonne.

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Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.

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Reden lernt man durch reden.

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Lucundi sunt acti labores

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Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.

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Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.

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Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.

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Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.

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Wer einen wahren Freund sieht, sieht gewissermaßen das Abbild seiner selbst.

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Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.

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Der Staat ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird.

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Das höchste Recht ist das höchste Unrecht.

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Jedem Menschen unterlaufen Fehler, doch nur die Dummen verharren im Irrtum.

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Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird Dir an nichts fehlen.

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Pax utilior est quam iustissimum bellum.

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Keine Festung ist so stark, daß Geld sie nicht einnehmen kann.

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Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen.

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Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

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Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.

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Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.

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Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse.

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Die wahre Medizin des Geistes ist die Philosophie.

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Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen darf.

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In unseren Prozessen, wenigstens in Kriminalfällen, besteht die Verteidigung gewöhnlich im Leugnen.

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Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.

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Ehre sei die Belohnung der Tugend.

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Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.

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Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.

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Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten.

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Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.

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Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.

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Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wird, ist nichts besser als Ackerbau, nichts einträglicher, nichts angenehmer, nichts eines Menschen, nichts eines Freien würdiger.

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Wenn es erlaubt ist, freue ich mich über die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, außer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte?

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Spiel und Scherz darf man genießen, aber gleichsam wie den Schlaf und die übrigen Erholungen dann, wenn wir bedeutende und ernste Dinge genug getan haben.

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Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude.

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Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.

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Wir sind nicht für uns allein geboren.

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Die Anfänge aller Dinge sind nämlich klein.

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Wer gut und lange leben will, der lebe langsam.

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"Das Gesicht ist ein Abbild der Seele.

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Nichts ist schwieriger als eine Freundschaft, die bis zum letzten Tag andauert.

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Jeder Mensch kann irren. Im Irrtum verharren jedoch wird nur der Tor.

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Weder wollen wir um schändliche Dinge bitten noch sie tun, wenn wir darum gebeten worden sind.

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Das steht jedem am besten, was ihm am natürlichsten ist.

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Wie du gesät hast, so wirst du ernten.

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Viele Menschen sehen es nicht ein, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist.

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Gut gehauene Steine schließen sich ohne Mörtel aneinander.

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Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu.

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Ich finde, ein leidlich gebildeter Mensch kann über jedes Thema witziger schreiben als über den Witz.

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Oft ist der Mensch sein größter Feind.

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Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück.

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