Karl Valentin Zitate

Wer war Karl Valentin?

Karl Valentin, mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, wurde am 4. Juni 1882 in München geboren und starb am 9. Februar 1948 in Planegg. Er war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Wer diese Reihe von Namen betrachtet, versteht die Dimension dessen, was dieser Münchner Tischlergeselle hinterlassen hat: eine Genealogie des deutschsprachigen Humors, die bis heute reicht.

Valentin ist das schwierigste aller Phänomene: ein Komiker, der ernst gemeint ist, ohne es zu zeigen. Wer ihn auf seine Witze reduziert, verpasst das Eigentliche. Wer ihn auf seine Philosophie reduziert, verpasst das Handwerk. Valentin war beides gleichzeitig: ein Meister des Blödsinns und ein Denker, der die Sprache genauer sezierte als mancher Sprachwissenschaftler. Er nannte sich selbst schlicht Humorist, Komiker und Stückeschreiber, und diese Bescheidenheit war ihr eigener Witz: Der Mann, der den Sinn des Lebens mit einem missverstandenen Satzteil demontierte, wollte nicht in Schubladen.

Die Au, zwei tote Brüder und eine Kindheit im Schatten

Karl Valentin erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Er war wenige Monate alt, als diese beiden Jungen starben, und er wuchs in einem Haushalt auf, der diesen Verlust trug, ohne ihn je ganz abzuschütteln. Ob er wusste, welche Namen seine Brüder gehabt hatten, ob er spürte, dass die Eltern ihn mit einer besonderen Angst hüteten: Das lässt sich nicht sagen. Was sich sagen lässt, ist dass Valentin zeitlebens von Krankheitsängsten geplagt war, von einer Ansteckungsphobie, die ihn den Händedruck nur mit zwei Fingern vollziehen ließ, und von einer Unfallangst, die seinen Alltag in permanente Bedrohung verwandelte. Wer in einem Haushalt aufwächst, in dem Tod und Verlust frühkindliche Realität waren, entwickelt entweder Gleichmut oder Angst. Valentin entwickelte beides, und beide fanden ihren Weg ins Werk.

Von der Volksschule, die er von 1888 bis 1895 besuchte, sprach er später als „Zuchthaus". Das klingt nach der üblichen Schulkritik eines Kindes, das lieber draußen wäre. Bei Valentin war es mehr: Die Schule lehrte, dass Sprache Regeln hat, dass Wörter eine festgelegte Bedeutung tragen, dass man Sätze nach Vorschrift baut. Valentin interessierte sich sein ganzes Leben lang dafür, was passiert, wenn man diese Regeln ernst nimmt, ernster als sie gemeint sind. Die Schule legte damit unfreiwillig das Fundament für seinen Humor. Valentin verarbeitete das Umfeld seiner Kindheit bis ans Ende seiner Tage in zahlreichen Stücken, Dialogen und humoristischen Texten.

Tischler aus Pflicht, Orchestrionbauer aus Leidenschaft

Valentin machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. Was zunächst wie eine Notlösung klingt, war in Wirklichkeit eine der wichtigsten Ausbildungen, die er je erhielt. Die Tischlerei lehrte ihn, mit den Händen zu denken, Probleme durch Konstruktion zu lösen, Ideen in Materialien zu übersetzen. Die Schreinerlehre ermöglichte es ihm, seine vielfältigen Requisiten und Apparate, die er im Laufe seines Lebens benutzte, selbst herzustellen. Das ist kein triviales Detail. Valentins Bühnenkunst war tief mit dem Gegenständlichen verwurzelt: Dinge, die nicht funktionieren, Maschinen, die versagen, Apparate, die ihrem Besitzer widerstreben. Er wusste, wovon er sprach, weil er selbst gebaut und gerepariert hatte.

Nach der Lehre unternahm er eine Tournee durch Bayern und Sachsen mit einem selbstgebauten Musikapparat, dem „Lebenden Orchestrion". Enttäuscht vom totalen Misserfolg der Tournee, zerstörte er das Orchestrion. Mittellos kehrte er nach München zurück. Dieser Moment ist aufschlussreicher als jeder Erfolg: Ein Mann baut mit enormem Aufwand einen Apparat, geht damit auf Tour, scheitert vollständig, und zerstört das Instrument seiner Hoffnungen mit eigenen Händen. Darin steckt schon das ganze Valentin-Programm: Die Welt verhält sich nicht so, wie sie sollte. Der Mensch baut, plant, hofft, und das Ding macht trotzdem, was es will.

Die Sprache als Schlachtfeld: Was Valentins Humor wirklich ist

Der Kern von Valentins Humor lässt sich in einem Satz beschreiben, den er selbst nie so formuliert hätte, weil er zu ordentlich klingt: Er nimmt die Sprache beim Wort. Was alle anderen als Konvention verstehen, als Abkürzung, die jeder versteht, behandelt Valentin als wörtliche Aussage. Wenn jemand sagt, er habe die Nacht durchgearbeitet, fragt Valentin, wie es denn die Nacht weggesteckt habe. Wenn ein Schild sagt, man solle links gehen, geht er links, auch wenn das Schild damit etwas anderes meinte.

Diese Methode ist keine bloße Spielerei. Sie ist ein philosophisches Instrument, das zeigt, wie wenig präzise unsere Alltagssprache ist, wie viel wir voraussetzen, wie viel wir stillschweigend ergänzen, und wie eine Gesellschaft nur funktioniert, weil alle so tun, als wäre das Gemeinte dasselbe wie das Gesagte. Valentin hört auf, so zu tun. Der Kritiker Alfred Kerr lobte ihn 1924 als Wortzerklauberer. Das Wort ist nicht schmeichelhaft gemeint und trifft den Kern trotzdem: Valentin zerlegt Wörter in ihre Bestandteile, untersucht, was darin steckt, und zeigt mit grimmiger Freude, dass das Ergebnis nichts mit dem zu tun hat, was man gemeinhin darunter versteht. Samuel Beckett, der Valentin kannte und schätzte, hat dieses Verfahren in seine eigene Dramaturgie übernommen, und es ist kein Zufall, dass Warten auf Godot und Valentins Sketche dieselbe grundlegende Erfahrung beschreiben: Zwei Menschen warten, reden, warten, und das Warten führt zu nichts.

Liesl Karlstadt: Die unsichtbare Hälfte eines Doppelgenies

Valentin lernte Elisabeth Wellano, die später als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin werden sollte, 1911 kennen. Ab da war sie Bühnenpartnerin, Mitarbeiterin und Geliebte des eigenbrötlerischen, kränkelnden und exzentrischen Valentin. Was dabei so beiläufig klingt, war in Wirklichkeit eine Lebensgeschichte von erheblicher Komplexität. Liesl Karlstadt gab für Valentin eine eigene Karriere auf, die sie als selbstständige Soubrette begonnen hatte, und ordnete sich in ein künstlerisches Verhältnis ein, das sie jahrzehntelang im Schatten ließ.

Zeitlebens stand sie im Schatten Valentins. Sie wurde kaum je als eigenständige Schauspielerin wahrgenommen, sondern war stets nur „kongeniale Partnerin" und zweifellos hervorragende Stichwortgeberin ihres Bühnenpartners. Das ist die offizielle Version, und sie ist unvollständig. Was Karlstadt einbrachte, war nicht Stichwortgeben. Es war die Fähigkeit, auf Valentins absurde Logik mit einer Ruhe zu reagieren, die das Absurde erst vollständig sichtbar machte. In der Komik gibt es kaum eine schwierigere Aufgabe als die des Partners, der die Narrheit des anderen erduldet und dabei nicht selbst zur Narrheit wird. Karlstadt beherrschte diese Kunst vollkommen. Ohne sie hätte Valentin eine Bühne mit einem Monologisten gehabt. Mit ihr hatte er ein Theater.

Valentin war 1911 bereits verheiratet, mit Gisela Royes, der Mutter seiner zwei Töchter. Die Beziehung zu Karlstadt überschnitt sich damit jahrzehntelang, und die Dreiecksituation belastete alle Beteiligten. Als Karlstadt 1939 einen Nervenzusammenbruch erlitt und sich in psychiatrische Behandlung begab, ersetzte Valentin sie kurzzeitig durch die junge Annemarie Fischer. Erst gegen Ende seines Lebens traten beide wieder gemeinsam auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der Moment war vorbei. Was blieb, war das Werk.

29 Filme, ein Stummfilm-Pionier und ein stiller Einfluss auf Beckett

Valentin war nicht nur Bühnenkomiker. Er war ein früher, unerschrockener Filmemacher. Valentin war begeistert von dem neuen Medium Film. Trotz anfänglicher technischer Schwierigkeiten drehte er fast 40 meist kurze Filme mit hauptsächlich komischen Inhalten. Diese Filme sind heute weitgehend aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden, dabei sind einige von ihnen handwerklich und inhaltlich außergewöhnlich. Valentin verstand das Kino als verlängerte Bühne, experimentierte mit den Möglichkeiten des Schnitts und der Kameraführung und schrieb, inszenierte und spielte gleichzeitig in denselben Projekten.

Die Verbindung zu Samuel Beckett ist real und selten ausreichend beleuchtet. Beckett besuchte in den 1930er Jahren München, sah Valentin auftreten und nahm diesen Eindruck mit in sein Schaffen. Die endlosen Dialoge, die nirgendwohin führen, die Paare, die voneinander abhängig sind und sich trotzdem nicht verstehen, die Gesten, die mehr bedeuten als die Worte: Das ist Valentin, ins Irische und Englische übertragen. Wenn Wladimir und Estragon in Beckett auf Godot warten, warten sie auf dieselbe vergebliche Rettung, auf die Valentins Figuren warten, wenn sie auf ein Amt, eine Reparatur oder eine Erklärung warten, die nie kommt. Beckett hat das nie direkt bestätigt, aber die Parallelen sind zu dicht für Zufall.

Das Panoptikum, die Feuerwehr und ein Theater nach acht Wochen

Valentins Verhältnis zu Institutionen war das eines Mannes, der Regeln im Wortsinne verstand und deshalb systematisch mit ihnen in Konflikt geriet. Das bekannteste Beispiel ist sein eigenes Theater. Am 2. März 1932 eröffnete Valentin den Goethe-Saal in der Leopoldstraße in München. Am 24. April musste er ihn wegen harter Feuerschutzauflagen wieder schließen. Valentin wollte trotz Rauchverbots nicht auf einen brennenden Zigarettenstummel in einem Sketch verzichten. Ein Mann eröffnet ein Theater und schließt es acht Wochen später, weil er in einem seiner Sketche eine Zigarette braucht und die Feuerwehr das nicht erlaubt. Das ist kein Beispiel für Sturheit. Das ist Kunst als Überzeugung: Wenn der Sketch eine brennende Zigarette erfordert, dann erfordert der Sketch eine brennende Zigarette, und kein Brandschutzbeamter ändert das.

Ähnlichen Geist bewies sein Panoptikum, eine Ausstellung von Gruselexponaten und Nonsens, die er in München betrieb. Das Panoptikum zeigte unter anderem einen „Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Ein Glas Berliner Luft: abgefüllt, etikettiert, ausgestellt, kaufbar. Das ist keine Geste des Witzes. Das ist Konzeptkunst, dreißig Jahre vor Fluxus und vierzig Jahre vor den ersten Duchamp-Retrospektiven, die dem europäischen Publikum erklärten, was ein Readymade sei. Valentin wusste das nicht und brauchte es nicht zu wissen. Er machte es einfach.

Im Dritten Reich: Weder Held noch Mitläufer

Valentins Verhältnis zum Nationalsozialismus ist eines der schwierigeren Kapitel seiner Biografie, und es verdient eine ehrlichere Einordnung als die, die ihm gelegentlich zuteilwird. Karl Valentin äußerte sich zum Nazi-Regime nicht konkret. Er stand der Sache skeptisch, aber nicht konsequent feindlich gegenüber. Valentin schrieb für das Propagandablatt Münchner Feldpost unpolitische Artikel, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Das ist weder Heldenmut noch Opportunismus aus Überzeugung. Es ist das Verhalten eines Mannes, der Angst hatte, der Geld brauchte und der politisch in einer Grauzone operierte, die vielen Deutschen in dieser Zeit vertraut war.

Das NS-Regime verbot 1936 den Film Die Erbschaft wegen Elendstendenzen, da Valentin und Karlstadt ein Ehepaar spielten, das am Ende nur noch einen einzigen Kerzenstummel besaß. Ein Kerzenstummel als politisches Vergehen: Das ist kafkaesker als alles, was Kafka über staatliche Willkür schrieb, und es passierte in der Realität. Das Regime verstand sehr genau, dass Valentins Darstellung von Armut und Ausweglosigkeit subversiv war, auch ohne explizite politische Aussage. Von 1941 bis 1947 hatte Valentin keine öffentlichen Auftritte. Diese sechs Jahre des erzwungenen Schweigens, in denen er Dialoge und Gedichte schrieb, die nie aufgeführt wurden, sind das stille Maß seines Verlusts. Ein Komiker ohne Publikum ist kein Komiker. Er ist ein Mensch, der für sich selbst spricht.

In einem Theater eingeschlossen: Ein Tod so absurd wie seine Sketche

Valentins letztes Lebensjahr war von Entbehrung und Krankheit geprägt. Die Nachkriegszeit in München bedeutete Hunger und Kälte für einen Mann, der ohnehin nie stabil gesund gewesen war. Er begann 1945 Haushaltsartikel anzufertigen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Der Mann, der einmal mit einem selbstgebauten Orchestrion durch Bayern tourte, verkaufte nun Haushaltsgegenstände, um zu überleben. Die Tischlerlehre kam ihm wieder zugute.

Den Abschluss seines Lebens lieferte ein Ereignis, das er selbst nicht besser hätte erfinden können. Er erlitt eine Lungenentzündung, weil er nach einem Auftritt aus Versehen in einem Theater in der Münchner Wörthstraße eingeschlossen wurde und die Nacht in den unbeheizten Räumen verbringen musste. Ein Komiker wird in einem Theater eingesperrt und erkrankt an der daraus folgenden Erkältung, an der er stirbt. Das ist kein Zufall. Das ist die Realität, die Valentins Werk immer beschrieben hatte: eine Welt, in der die Dinge und die Institutionen dem Menschen widerstehen, in der der Mensch gefangen ist in Systemen, die ihn nicht vorgesehen haben, in der das Ende kommt nicht durch Tragödie, sondern durch einen Schlüssel, den jemand vergessen hat umzudrehen. Er starb, wie er gelebt hatte: gefangen in einer Situation, über die er unter anderen Umständen einen Sketch geschrieben hätte.

Warum Karl Valentin heute so aktuell ist wie nie

Es gibt eine Art von Humor, der aus der Zeit fällt, weil er an bestimmte Moden, Ereignisse oder Personen gebunden ist. Valentins Humor gehört nicht dazu. Sein Thema ist die Sprache selbst, und die Sprache hat sich in ihrer Grundstruktur nicht verändert. Wir sagen immer noch Dinge, die wörtlich etwas anderes bedeuten als gemeint. Wir verlassen uns immer noch darauf, dass das Gegenüber versteht, was wir meinen, nicht was wir sagen. Und wir geraten immer noch in dieselbe Verlegenheit, wenn jemand aufhört, diese stillschweigende Vereinbarung einzuhalten.

In einer Zeit, in der Kommunikation zunehmend über Kanäle läuft, die Missverständnisse geradezu produzieren, in der ein falsch gesetztes Komma Ehen zerrüttet und politische Karrieren beendet, ist Valentins Präzision in der Beobachtung von Sprachverwirrung keine historische Kuriosität. Sie ist ein Handbuch. Wer Valentin liest, liest nicht die Vergangenheit. Er liest die Gegenwart, nur aus einem Winkel, den heute niemand sonst einnimmt.

Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der in der Münchner Vorstadt aufwuchs, Tischler war, ein Orchestrion baute und zerstörte, mit zwei Fingern Hände schüttelte, ein Theater nach acht Wochen wegen einer Zigarette aufgab, in einem unbeheizten Theater eingeschlossen starb und dabei Samuel Beckett, Bertolt Brecht und Loriot so geprägt hat, dass ohne ihn die deutschsprachige Komödie des 20. Jahrhunderts eine andere wäre. Dieses Fundament macht seine Witze zu mehr als Witzen. Es macht sie zu Weltanschauung.

Zitate von Karl Valentin

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Ich bin kein direkter Rüpel aber die Brennnessel unter den Liebesblumen.

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