Epikur Zitate
- Wer war Epikur?
- Samos, Vertreibung und ein Leben voller Aufbrüche
- Zur Philosophie durch Verachtung: Ein ungewöhnlicher Anfang
- Der Garten: Eine Schule, die keine sein wollte
- Das größte Missverständnis der Philosophiegeschichte
- Ataraxia und Aponia: Was Epikur unter Glück wirklich verstand
- Götter, Tod und die Befreiung von der Angst
- Freundschaft als höchstes Gut
- Ein letzter Brief und ein Tod in Frieden
- Zitate von Epikur
Wer war Epikur?
Epikur, auf Griechisch Epikouros, wird im Jahr 341 vor Christus geboren mit einem verheißungsvollen Namen, der „der Helfende" bedeutet. Er starb 270 oder 271 vor Christus in Athen, nach einem langen Leben, das er in derselben Stadt verbrachte, in der er seine Schule gegründet hatte. Zwischen diesen Lebensdaten liegt eine Biografie voller Umbrüche, Vertreibungen und Neuanfänge, die man kennen muss, um zu verstehen, warum seine Philosophie des ruhigen, genügsamen Lebens kein weltfremdes Ideal war, sondern eine hart erarbeitete Lebensweisheit.
Epikur setzte die Ethik, die Lehre der guten Lebensführung, in den Mittelpunkt, und zwar im Hier und Jetzt. Das klingt zunächst selbstverständlich. Es war es nicht. In einer philosophischen Welt, die von Platon und Aristoteles geprägt war und in der die Frage nach dem Guten Leben meist über den Umweg eines ewigen Jenseits, einer unsterblichen Seele oder einer kosmischen Ordnung beantwortet wurde, bestand Epikur darauf: Das Gute liegt im Diesseits, im konkreten Leben, im Körper, in den Beziehungen, die wir pflegen. Er war damit seiner Zeit weit voraus und gleichzeitig ein Ärgernis für fast jeden seiner Zeitgenossen.
Samos, Vertreibung und ein Leben voller Aufbrüche
Epikur wuchs auf der Insel Samos auf, wo sein Vater Neokles als athenischer Kolonist als Elementarlehrer und Landwirt lebte, ein nur geringes Einkommen fand und vier Söhne großzog. Die Familie gehörte nicht zum Elitekreis Athens, sondern zu jenen Siedlern, die fern der Hauptstadt unter bescheidenen Umständen ihr Auskommen suchten. Jene Reinigungsrituale, denen er als Kind traditionsgemäß beiwohnen musste, sind möglicherweise der Ursprung für sein späteres Misstrauen gegenüber jeglichem Aberglauben und sonstigen Erklärungen, die auf das Göttliche zurückgreifen. Was als religiöse Kindheitspflicht begann, wurde später zur philosophischen Überzeugung: Übernatürliche Erklärungen befreien den Menschen nicht von der Angst. Sie nähren sie.
Als Epikur etwa achtzehn Jahre alt war, zog er nach Athen, um seinen Militärdienst zu absolvieren. Kaum war er dort angekommen, begann die Welt um ihn herum auseinanderzubrechen: Alexander der Große war gestorben, die makedonische Vorherrschaft erschütterte die politischen Strukturen des gesamten griechischen Raums, und im Jahr 322 wurden seine Eltern von der Insel Samos vertrieben und fanden in der Nähe von Kolophon Zuflucht. Epikur reiste zu ihnen und erlebte, was es heißt, einen Ort als Heimat zu verlieren, nicht durch eigene Entscheidung, sondern durch den Willen von Mächtigeren. Diese Erfahrung der politischen Ohnmacht findet sich in einem seiner bekanntesten Ratschläge wieder, der viele Zeitgenossen empörte: „Lebe im Verborgenen." Nicht Resignation war damit gemeint, sondern die Erkenntnis, dass die großen politischen Bühnen selten der Ort sind, an dem Menschen wirklich glücklich werden.
Zur Philosophie durch Verachtung: Ein ungewöhnlicher Anfang
Der Weg, der Epikur zur Philosophie führte, war so direkt wie ungewöhnlich: Zur Philosophie kam Epikur aus Verachtung gegenüber seinen Schullehrern, die unfähig waren, ihm die Bedeutung des Chaos beim Dichter Hesiod zu erklären. Ein Junge fragt seinen Lehrer nach einer ernsthaften Antwort auf eine ernsthafte Frage und bekommt keine. Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist in Wirklichkeit bezeichnend: Epikur war von Anfang an nicht zufrieden mit Phrasen. Er wollte wissen, wirklich wissen, nicht nur nicken und weitergehen.
Seine frühen philosophischen Einflüsse waren vielfältig. Offenbar war sein erster Lehrer der Platoniker Pamphilos. Demokrits Lehren konnte er jedoch mehr abgewinnen. Pamphilos langweilte ihn mit rhetorischen Phrasen. Doch der Atomismus des Demokrit prägte sein Denken nachhaltig. Von Demokrit übernahm er die Grundidee, dass alles aus winzigen, unteilbaren Teilchen besteht und die Welt ohne göttliches Eingreifen erklärbar ist. Diese materialistischen Grundlage war das Fundament, auf dem seine gesamte Philosophie des guten Lebens ruhte, denn wer versteht, dass die Welt keine willkürliche Bühne göttlicher Launen ist, kann aufhören, sie zu fürchten.
Der Garten: Eine Schule, die keine sein wollte
306 vor Christus kehrte Epikur endgültig nach Athen zurück und kaufte vor den Toren der Stadt ein Stück Land mit einem Garten. Dort erwarb er für 80 Minen jenen Garten, in dem er seine Schule gründete. Der Kepos diente seinen aus Menschen aller Gesellschaftsschichten stammenden Anhängern als Versammlungsort, und er lebte dort mit seinen Schülern, anfänglich sollen es 200 gewesen sein, die teilweise von weither zu ihm kamen, ohne individuellen persönlichen Besitz.
Was diesen Garten von allen anderen philosophischen Schulen Athens unterschied, war nicht sein Lehrplan, sondern seine Zusammensetzung. In diese Gemeinschaft nahm er nicht nur Vollbürger Athens auf, sondern auch Sklaven und Frauen. Letzteres war eine Provokation von erheblichem Ausmaß. In Athen bestimmten freie, erwachsene Bürger das intellektuelle Leben. Frauen hatten in der öffentlichen Philosophie keinen Platz, Sklaven noch weniger. Epikur ignorierte diese Regel schlicht. Ein ganz anderes Menschenbild vertritt Epikur. Er nimmt Sklaven in seinen philosophischen Garten auf und behandelt sie wie Freunde. Das klingt heute wie eine Selbstverständlichkeit. Im Athen des vierten Jahrhunderts vor Christus war es eine revolutionäre Haltung.
Seine Schule des Gartens leitete Epikur über einen Zeitraum von 36 Jahren. Das ist bemerkenswert: Keine Krise, keine politische Erschütterung, kein philosophischer Angriff von außen brachte diese Gemeinschaft zum Einsturz. Was sie zusammenhielt, war nicht ein Lehrprogramm, sondern eine gemeinsame Lebensweise, ein gemeinsamer Rhythmus aus Gespräch, Mahlzeit, Stille und Denken. Der Garten war weniger eine Institution als ein Experiment, ob es möglich ist, gut zu leben, wenn man es ernsthaft versucht.
Das größte Missverständnis der Philosophiegeschichte
Kaum ein Philosoph der Antike wurde so hartnäckig missverstanden wie Epikur, und kaum eines dieser Missverständnisse hat so lange überlebt. Sein Name ist im Deutschen zu einem Adjektiv geworden: epikureisch steht im allgemeinen Sprachgebrauch für genusssüchtig, schwelgerisch, auf kulinarische Verfeinerung bedacht. Nichts davon trifft das, was Epikur lehrte. Es ist das genaue Gegenteil.
Diese im Hellenismus parallel zur Stoa entstandene philosophische Schule hat durch die von Epikur entwickelte hedonistische Lehre seit ihren Anfängen zwischen Anhängern und Gegnern polarisierend gewirkt. Sie war und ist durch ein verbreitetes Missverständnis des epikureischen Lustbegriffs Fehldeutungen ausgesetzt. Epikur lehrte nicht, man solle so viel Lust wie möglich genießen. Er lehrte, dass echte Lust in der Abwesenheit von Schmerz und Unruhe besteht, in Stille, Freundschaft und einem Geist, der nicht von Angst zerfressen wird. Der Mann selbst lebte von Brot, Wasser und gelegentlichem Käse. Er schrieb an einen Freund, er brauche nichts als eine Kanne Wasser und ein Stück Brot, um Zeus selbst an Glückseligkeit zu überbieten.
Er wurde von seinen Zeitgenossen als Vielfraß und Sittenstrolch verleumdet. Diese Verleumdungen kamen vor allem von philosophischen Gegnern, die seine Schule als gefährlich betrachteten, weil sie die etablierten Autoritäten, ob politisch oder religiös, untergrub. Wer lehrte, dass Götter sich nicht um Menschen kümmern, dass der Tod nichts Beängstigendes ist und dass das Glück im bescheidenen Alltag liegt, dem konnte man am wirksamsten schaden, indem man ihn als Schlemmer und Lüstling darstellte. Das Bild klebte. Es klebt bis heute.
Ataraxia und Aponia: Was Epikur unter Glück wirklich verstand
Epikurs Glücksbegriff lässt sich in zwei griechischen Worten zusammenfassen, die beide selten ins Deutsche übersetzt werden, weil keine Übersetzung sie wirklich trifft: Ataraxia und Aponia. Ataraxia meint einen Zustand der seelischen Unerschütterlichkeit, der Seelenruhe, frei von Angst, Aufregung und innerer Zerrissenheit. Aponia meint das Freisein von körperlichem Schmerz. Der Epikureismus definierte das höchste Glück des Menschen durch ein Leben in Ataraxia und Aponia.
Diese Zielbeschreibung klingt bescheiden, fast nüchtern, und das ist sie mit Absicht. Epikur hatte kein Interesse daran, ein schwärmerisches Glücksversprechen zu machen. Er wollte zeigen, was wirklich möglich ist. Der Zustand der völligen Schmerzlosigkeit ist für ihn die höchste Lust überhaupt. Nicht Ekstase, nicht Rausch, nicht der flüchtige Höhepunkt der Befriedigung. Sondern das ruhige, dauerhafte Freisein von dem, was das Leben schwer macht. Was viele Menschen als Abwesenheit von etwas lesen, war für Epikur die Gegenwart von allem Wesentlichen.
Wichtig dabei: Epikur unterschied sehr genau zwischen Wünschen, die man befriedigen sollte, und solchen, die man besser loslässt. Natürliche und notwendige Bedürfnisse, Hunger, Durst, Wärme, Zuneigung, sind leicht zu stillen und führen zu echter Befriedigung. Natürliche, aber nicht notwendige Wünsche, besonders schönes Essen, besonders elegante Kleidung, sind entbehrlich. Und dann gibt es die leeren Wünsche, nach Ruhm, nach Macht, nach unbegrenztem Reichtum, deren Befriedigung den Hunger nur vergrößert. Wer die erste Gruppe kultiviert und die dritte loslässt, der lebt gut. Das ist Epikurs Gleichung, so schlicht und so schwer umzusetzen wie eh und je.
Götter, Tod und die Befreiung von der Angst
Zwei Ängste, sagte Epikur, vergiften das Leben der meisten Menschen mehr als alles andere: die Angst vor dem Tod und die Angst vor dem Zorn der Götter. Beide hielt er für unbegründet, und er begründete diese Einschätzung nicht mit frommen Hoffnungen, sondern mit Argumenten. Epikur argumentierte, dass der Tod kein Grund zur Angst sei, da das Bewusstsein mit dem Tod endet und somit kein Schmerz empfunden wird. Sein berühmtestes Argument lautet in seiner einfachsten Form: Solange wir sind, ist der Tod nicht da. Wenn der Tod da ist, sind wir nicht mehr. Also begegnen wir ihm nie. Was es an ihm zu fürchten gebe, bleibe deshalb unklar.
Die Götter? Epikur leugnete ihre Existenz nicht. Obwohl Epikur die Existenz von Göttern nicht leugnete, war seine Philosophie atheistisch in dem Sinne, dass sie die göttliche Einmischung in das menschliche Leben verneinte. Er dachte sich die Götter als vollkommen selige Wesen, die in den Zwischenräumen der Welt existieren und sich um das menschliche Treiben nicht scheren. Wer glaubt, die Götter könnten ihm schaden, wenn er sie erzürnt, lebt in einer Angst, die auf einer falschen Vorstellung beruht. Diese Entmystifizierung der göttlichen Willkür war für seine Zeit so kühn, dass sie von Gegnern prompt als Gottlosigkeit ausgelegt wurde. Epikur bestand darauf, er ehre die Götter gerade dadurch, dass er ihnen keine kleinlichen menschlichen Eigenschaften zuschreibe.
Freundschaft als höchstes Gut
Von allen Elementen, die Epikur zu einem glücklichen Leben zählte, war die Freundschaft das wichtigste. Nicht Reichtum, nicht Gesundheit, nicht Ruhm: Freundschaft. Der Epikureismus betont die Freundschaft als wichtigsten Faktor für ein glückliches Leben. Er schrieb, wer kein Freund ist, der kann nicht glücklich sein, egal welche anderen Güter er besitzt. Und er lebte diese Überzeugung: Der Garten in Athen war keine Schule im akademischen Sinne, sondern eine Freundschaftsgemeinschaft, in der gemeinsam gegessen, diskutiert, gelesen und getrauert wurde.
Was dabei auffällt und was im modernen Epikur-Bild oft unterschlagen wird: Er unterschied zwischen dem Nutzen der Freundschaft und ihrer eigentlichen Natur. Freundschaft spielt eine zentrale Rolle, da sie als eine der größten Freuden des Lebens angesehen wird. Er begann, sagte er, eine Freundschaft um des Nutzens willen. Aber er pflegte sie um der Freundschaft selbst willen. Das klingt wie ein Widerspruch und ist in Wirklichkeit eine psychologisch kluge Beobachtung: Wir suchen Menschen aus pragmatischen Gründen auf, und wenn es gut geht, entsteht daraus etwas, das diesen Ursprung weit übersteigt. Epikur hat dieses Muster nicht verurteilt. Er hat es beschrieben und den Mut gehabt, ihm eine ehrliche Sprache zu geben.
Ein letzter Brief und ein Tod in Frieden
Epikur litt in seinen letzten Lebensjahren an einer schweren Nierenerkrankung und an Harnsteinen, die ihm erhebliche körperliche Schmerzen bereiteten. Und dennoch ist der Brief, den er kurz vor seinem Tod an einen alten Freund schrieb, eines der ruhigsten und zugleich eindrücklichsten Abschiedsdokumente der Philosophiegeschichte. Er schrieb, dass der Tag, an dem er diesen Brief verfasse, zugleich der letzte seines Lebens sei. Er beschrieb seinen körperlichen Zustand ohne Beschönigung. Und dann schrieb er, dass trotz allem die Freude in seiner Seele alle körperlichen Leiden überwiege, wenn er an die Gespräche zurückdenke, die er mit seinem Freund geführt habe.
Dieser Brief ist kein frommer Trost und kein stoisches Durchhalten-Bekenntnis. Er ist der Beweis, dass Epikur im Sterben das gelebte hat, was er sein Leben lang gelehrt hatte: Nicht der Schmerz bestimmt, was wir erleben, sondern die innere Haltung, die wir ihm gegenüber einnehmen. Er hatte gelehrt, dass Freundschaft wichtiger ist als alle äußeren Güter. Im letzten Satz seines Lebens dankte er einem Freund. Kaum ein Ende in der Philosophiegeschichte passt so vollständig zum Werk wie dieses.
Warum Epikur heute so dringend gelesen werden sollte
In einer Zeit, in der Konsum als Glücksversprechen vermarktet wird, in der soziale Medien permanente Unzufriedenheit kultivieren, indem sie immer zeigen, was anderen vermeintlich besser gelingt, und in der Beschleunigung als Tugend gilt, ist Epikurs Botschaft so provokativ wie vor 2.300 Jahren. Er sagt nicht, man solle mehr haben. Er sagt, man solle weniger wollen. Er sagt nicht, man solle berühmt werden. Er sagt, man solle mit Menschen zusammensein, denen man wirklich wichtig ist. Er sagt nicht, man solle den Tod überwinden. Er sagt, man solle aufhören, ihn zu fürchten.
Was dabei beachtet werden sollte: Von Epikurs Schriften, vor allem von seinem Hauptwerk Peri Physeos, sind nur Fragmente erhalten. Ein Großteil dessen, was wir von seiner Lehre wissen, stammt aus den Werken von Anhängern und Gegnern, vor allem aus dem Lehrgedicht des Lukrez und den Schriften Ciceros und Senecas. Das bedeutet, dass viele Zitate, die Epikur zugeschrieben werden, tatsächlich auf späteren Quellen beruhen und nicht immer wortgetreu sind. Wer seine Gedanken kennenlernen möchte, sollte dies im Hinterkopf behalten und Quellen kritisch prüfen.
Wenn Sie die Zitate auf dieser Seite lesen, begegnen Sie einem Mann, der in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, mehrfach vertrieben wurde, seinen Reichtum in einem Garten und einem Freundeskreis maß und dabei eine Philosophie entwickelte, die zwei Jahrtausende überstanden hat, weil sie nicht auf Versprechen baut, sondern auf Beobachtung. Epikur hat das Leben nicht verschönigt. Er hat gezeigt, was darin wirklich zählt. Und er hat es selbst bis zur letzten Stunde so gelebt.
Zitate von Epikur
Aktuell haben wir 4 Einträge von Epikur in unserer Sammlung, die in folgenden Kategorien zu finden sind:
Achtet des einzigen, das Ihr habt: Diese Stunde, die jetzt ist. Als ob Ihr Macht hättet über den morgigen Tag! Wir ruinieren unser Leben, weil wir das Leben immer wieder aufschieben.
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Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
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Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
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Wir brauchen Freunde nicht, um sie zu brauchen, sondern um die Gewißheit zu haben, daß wir sie brauchen dürfen.
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